Hagen: Polizei erschießt Wildschwein im Lotto-Laden

Symbolfoto: © Denise Eckstein | pixelio.de
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In der Innenstadt der nordrhein-westfälischen Stadt Hagen ist am Montag ein Wildschwein von der Polizei mit mehreren Schüssen aus der Dienstpistole und einem Maschinengewehr erschossen worden. Zuvor lief das verängstigte Tier durch die Glasdrehtür von Kaufhof. Danach lief das Wildschwein durch die Parfümerieabteilung und wieder hinaus aus dem Kaufhaus. Anschließend soll das Wildschwein mehrfach mit voller Wucht gegen die Glasscheibe eines Imbisses gerannt sein. Schließlich lief das Tier in einen Lotto-Laden und wütete dort.
Die Eingangstür stand zu diesem Zeitpunkt offen, sodass das Tier einfach hineinlaufen konnte. Die Angestellten rannten aus dem Laden heraus und hielten die Tür von Außen zu. Das Wildschwein wurde nach Angaben der Polizei in der Lottoannahmestelle an der Elberfelder Straße erschossen. Das Wildschwein rannte zuvor durch den Stadtgarten in Richtung Innenstadt und war in Panik geraten. Das Tier war zuvor offenbar aus dem Stadtwald gekommen. Dort wurde ein Handwerker von einem Wildschwein von der Leite gestoßen. Er verletzte sich leicht.