Lage bei Waldbränden in Griechenland und der Türkei spitzt sich immer weiter zu

Symbolfoto: © 110stefan | pixelio.de

In Griechenland sind tausende Menschen vor den Flammen geflohen. Die Brände wüten inzwischen überall im Land. Nur knapp ist es den Einsatzkräften gelungen das antike Olympia zu retten. Am Freitag waren Brände in den Vororten von Athen ausgebrochen. Die Feuerwehr hat alle Hände voll zu tun, um die Brände daran zu hindern sich auf bebautes Gebiet auszuweiten. Mehrere gefährdete Orte – darunter Malakasa, Oropos und Sfendali – wurden bereits evakuiert. Nördlich der griechischen Hauptstadt Athen sind unterdessen einige Häuser den Waldbränden zum Opfer gefallen. Auf der Insel Euböa brennt es unkontrolliert. Zahlreiche Bewohner der Insel brachten sich mit Booten in Sicherheit. Der griechische Premier sagte, dass der Klimawandel für die Waldbrände verantwortlich ist.

In der Türkei spitzt sich die Lage ebenfalls immer weiter zu und ie Situation ist teils unübersichtlich. Starke Westwinde sorgen dafür, dass die Feuer immer weiter angefacht werden. Auch am zehnten Tag seit dem Beginn der Waldbrände ist es den Einsatzkräften nicht gelungen die Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Besonders betroffen sind die Küstenregionen Antalya, Marmaris, Bodrum und Milas. In Milas verbrannten in der Nacht zu Freitag mehrere Viertel, die zuvor evakuiert worden waren.

Auch in den Balkanstaaten wie Nordmazedonien, Bulgarien, Albanien und im Kosovo wüten schwere große Waldbrände.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*