Studium in Zeiten des Coronavirus: Das Sommersemester wird überall stattfinden

Symbolfoto: © Jens Weber | pixelio.de

Der Shutdown in Deutschland wird noch bis nach Ostern andauern. Das Sommersemester wird deutschlandweit trotz der Coronakrise stattfinden und am 20. April beginnen. Es wird ein ungewöhnliches aber kein verlorenes Semester sein, teilte die Kultusministerkonferenz am Freitag nach der Einigung mit. Die notwendigen Rahmenbedingungen für den Lehr- und Forschungsbetrieb werden geschaffen. Das Ziel ist es, dass die Inhalte des neuen Semesters zunächst möglichst digital angeboten werden. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands sagte, dass die Schulen auf absehbare Zeit nicht mehr so sein werden, wie vor Corona. Auf Klassenfahrten, Ausflüge und Schulkonzerte muss erstmal verzichtet werden.

Für den Fall, dass die Schulen nach Ostern teilweise wieder geöffnet werden, sollen zunächst vorrangig die Abschlussklassen unterrichtet werden, weil diese den Unterricht am dringendsten benötigen, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Denkbar wäre auch, dass an den Schulen nur einige Klassen zurückkehren, um die Abstands- und Hygienevorschriften einhalten zu können.

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