Coronavirus: Weitere Maßnahmen wurden beschlossen – Frankreich verhängt Ausgangssperre

Symbolfoto: © Christian Daum | pixelio.de

Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 6.000 Infizierte., teilte das Robert Koch Institut mit. Dreizehn Menschen sind bisher an dem neuartigen Virus gestorben. Ab Dienstag müssen auch einige Geschäfte und Freizeiteinrichtungen geschlossen werden.
Nicht geschlossen werden Geschäfte, die Artikel für das alltägliche Leben verkaufen, wie Supermärkte, Wochenmärkte, Poststellen und Drogerien. Auch Dienstleister wie Frisöre werden nicht geschlossen.
Schließen müssen Bars, Clubs, Discotheken, Theater, Opern, Konzerthäuser und Museen. Restaurants und Gaststätten sollen frühestens ab 6 Uhr morgens und müssen um 18 Uhr schließen. Verboten werden sollen auch Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeitzentren.

Frankreich verschärft seine Maßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie und hat eine Ausgangssperre verhängt. Ab Dienstag dürfen alle Franzosen ab 12 Uhr nur noch in dringenden Fällen das Haus verlassen, sagte der französische Präsident Macron. Dazu zählen das Einkaufen und Arztbesuche. Zeitgleich verkündete er ein umfangreiches Hilfspaket für die Wirtschaft. Die Ausgangssperre soll zunächst für 15 Tage gelten. Macron sagte in seiner Fernsehansprache: „Wir sind im Krieg“. Er ergänzte: „Der Feind ist da und er ist unsichtbar. Aber wir werden den Krieg gewinnen.“

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