Einigung innerhalb der EU: Brexit wird bis zum 31. Januar aufgeschoben

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Am Montagmorgen haben sich die 27 EU-Staaten darauf geeinigt, dass Großbritannien ein Aufschub für den Brexit bis zum 31. Januar gewährt wird. Die Regelung erlaubt aber auch einen früheren Ausstieg aus der Eurozone. Bisher sollte am 31. Oktober um 0 Uhr die EU-Mitgliedschaft enden. Der britische Premier Johnson wurde jedoch vom Unterhaus gezwungen, in Brüssel eine Verlängerung um drei Monate zu beantragen.  Ein ungeordneter Brexit hätte umkalkulierbare wirtschaftliche Folgen für Großbritannien.

Am Montag will der britische Johnson auch über Neuwahlen am 12. Dezember abstimmen lassen. Er hatte zuletzt keine Mehrheit im Parlament. Um eine Neuwahl durchzubekommen benötigt Johnson eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

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