USA: IS-Chef al-Baghdadi wurde bei Geheim-Operation getötet – er riss drei seiner Kinder mit in den Tod

Symbolfoto: © Katharina Wieland Müller | pixelio.de

US-Präsident Trump bestätigte am Sonntag, dass der IS-Anführer al-Baghdadi bei einem gezielten Angriff ums Leben kam. Es handelt sich bei ihm um den meistgesuchten Terroristen der Welt. Er brüstete sich immer wieder damit vom Propheten abzustammen. Der IS-Anführer starb als er verfolgt von Spezialeinheiten in einen Tunnel flüchtete, der keinen Ausgang hatte. Dort zündete er seinen Sprengstoffgürtel. Bei der Detonation starben drei seiner Kinder und zwei seiner Ehefrauen. Zeitweilig lebten Millionen Menschen unter der Schreckensherrschaft von al-Baghdadi. Er hatte einen eigenen kleinen Staat den „Islamischen Staat“ (IS) geschaffen. Zeitweilig hatte dieser ein Einzugsgebiet, das in etwa der Größe von Großbritannien entsprach. Tausende seiner Anhänger lebten im Kalifat, folterten und ermordeten Menschen im Namen von al-Baghdadi. Er sorgte auch für Überfälle auf Gefängnisse, um Inhaftierte IS-Anhänger zu befreien. Inzwischen bestätigte ein DNA-Abgleich die Identität von al-Baghdadi.

Die Terroreinheit wurde von US-Truppen in Kooperation mit Milizen der kurdischen YPG besiegt und dahin zurückgedrängt wo sie einst herkam – in die Wüste. Dort sollen Kühlschränke mit dem Vermögen der Terrormiliz vergraben sein. Der „Islamische Staat“ galt zeitweilig als die reichste Terrororganisation der Welt.

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