Verbot der Trump-Regierung: US-Botschaften hissen trotzdem Regenbogenflagge

Symbolfoto: © manwalk | pixelio.de

Die US-Regierung hat seinen Botschaften das hissen der Regenbogenfahne in diesem Jahr untersagt. Zahlreiche Botschaften haben das Verbot jedoch umgangen und die Fahne der LGBTQ-Gemeinde trotzdem gehisst. LGBTQ ist die englische Abkürzung für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und queer. Die US-Botschaften in Südkorea, Indien und Österreich hissten beispielsweise die Flagge in verschiedenen Formen. Unter US-Präsident Obama war das hissen der Regenbogenfarbe beispielsweise am Christopher-Street-Day grundsätzlich erlaubt.

Dieses Jahr wurden die US-Botschaften jedoch vom Außenministerium informiert, dass für die Nutzung eines Fahnenmastes eine besondere Genehmigung benötigt wird. Bis zum Christopher-Street-Day am Sonntag wurde keine der Anfragen zum Hissen der Regenbogenflagge genehmigt. US-Präsident Trump wollte sich auf Nachfrage nicht zum Flaggenverbot äußern.

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