Notlandung in Berlin-Schönefeld: Regierungsflieger entkommt Katastrophe nur knapp

Symbolfoto: © Willfahrt | pixelio.de

Ein Flugzeug der Flugbereitschaft der Bundeswehr musste am Dienstag mit technischen Schwierigkeiten auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Die Notlandung erfolgte unter schwierigsten Bedingungen, teilte Verteidigungsministerin von der Leyen mit. Bei der Landung berührte das Flugzeug mit beiden Tragflächen den Boden. Die Maschine wurde dabei stark beschädigt. An Bord des Flugzeugs vom Typ Global 5000 war nur die Besatzung – zwei Piloten und eine Flugbegleiterin . Diese wurde nach der Notlandung medizinisch untersucht. Das Flugzeug war von Schönefeld aus zu einem Funktionsflug gestartet, die regelmäßig nach abgeschlossenen Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Die technischen Ursachen für den Zwischenfall werden nun untersucht.

Aufgrund der Notlandung wurde der Betrieb am Flughafen zeitweise komplett eingestellt. Das sorgte in der Ferienzeit für starke Verzögerungen im Betriebsablauf.

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