Nach Vergewaltigung von Joggerin in Leipzig: Polizei rät Frauen nicht mehr alleine zu joggen

Symbolfoto: © burntimes

Am Freitagvormittag wurde eine Joggerin auf ihrer Laufrunde durch den Auenwald, nahe dem Zooschaufenster, Opfer eines Sexualdeliktes. Die Frau startete unweit der Emil-Fuchs-Straße und rannte Richtung Rosenthalwiese, am Zooschaufenster vorbei, weiter in Richtung Gohliser Schlösschen und an dem dort in der Nähe gebauten Spielplatz vorbei. Dann folgte sie den Waldwegen Richtung Waldstraße und sah an einer dort gelegenen Hundewiese erstmals ihren späteren Peiniger. Der Täter lief etwas langsamer in dieselbe Richtung wie die Frau, so dass sie ihn bald überholte. Kurze Zeit darauf aber bemerkte sie einen Mann hinter sich, der sie auch gleich packte und zu Boden riss. Dieser schlug und trat ihr mehrfach heftig ins Gesicht, zerrte sie vom Weg auf eine Wiese und verging sich dort an ihr, ohne auch nur ein einziges Wort zu sprechen. Danach rannte er in unbekannte Richtung davon. Durch die massive Gewalteinwirkung erlitt die über 50 Jahre alte Joggerin so schwere Gesichtsverletzungen, dass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste. Die Polizei rief die Joggerinnen zu erhöhter Vorsicht auf. Solange der Täter nicht gefasst ist, rät die Polizei Frauen vorerst nicht mehr alleine zu joggen.

Die Joggerin konnte den Täter folgendermaßen beschreiben:

• südländischer Typ
• 25 – 35 Jahre
• 170 – 175 cm groß
• stämmige/kräftige Statur
• dunkle Haare
• kurzer, dunkler ungepflegter Bart
• bekleidet mit einfarbigem Basecap in gedeckter Farbe, kariertem Hemd mit blau/grünen
länglichen Karos, leichter Jacke, knielanger Hose (eventuell grau), Sportschuhe

Nun ermittelt die Leipziger Kripo in diesem Fall auf Hochtouren und bittet Zeugen, die Hinweise auf das Geschehen und/oder den Täter machen können, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 966 4 6666 zu melden.

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Suizidabsicht: Mann springt nackt in Löwen-Gehege –– Pfleger erschießen zwei Tiere

Symbolfoto: © Wolfram Schulz-Zander | pixelio.de

Symbolfoto: © Wolfram Schulz-Zander | pixelio.de

In Chile ist am Samstagmorgen ein 20-jähriger Mann unter Suizidabsicht nackt in ein Löwen-Gehege gesprungen. Als die Tiere ihrem natürlichen Instinkt folgten und den Mann angriffen, reagierten die Pfleger und erschossen zwei Löwen. Zunächst liefen die Löwen auf den Eindringling zu und spielten mit ihm. Der 20-Jährige klammerte sich an einem der Löwen fest. Plötzlich griffen die Tiere den Mann an und begannen ihn regelrecht zu zerfleischen. Der lebensmüde Mann wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Er überlebte den Angriff.

Augenzeugenberichten zufolge schrie der Mann laut „Jesus“ als die Löwen über ihn herfielen. Die Pfleger sollen viel zu langsam reagiert haben. Zunächst sollen sie lediglich Wasser auf die Löwen geschüttet haben. Gäste des Zoos, die den Vorfall hautnah mit ansahen, mussten psychologisch betreut werden. Auch mehrere Kinder standen völlig geschockt am Gehege und sahen alles mit an. Ein Mitarbeiter des Zoos teilte mit, dass bei dem 20-Jährigen ein Abschiedsbrief gefunden wurde. Das Zoo-Personal gab an, aufgrund der Situation keine Zeit gehabt zu haben Betäubungspfeile gegen die Löwen einzusetzen. Eine Löwin und ein Löwe starben.

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