A3 bei Ratingen: Schwerer Massencrash fordert mindestens ein Todesopfer

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Am Donnerstagmorgen hat sich gegen 7.30 Uhr auf der A3 ein schwerer Verkehrsunfall mit mindestens sieben beteiligten Fahrzeugen ereignet, darunter auch zwei Lastwagen. Die Polizei teilte mit, dass mindestens ein Mensch ums Leben kam und zwei weitere schwer verletzt wurden. Der Unfall passierte zwischen der Raststätte Hösel und dem Kreuz Breitscheid. Der Verkehr staute sich zeitweise auf einer Länge von mehr als 15 Kilometern. Die Autobahn ist zur Stunde noch voll gesperrt. Die Vollsperrung soll bis voraussichtlich 11 Uhr andauern. Der Verkehr wird derzeit ab dem Kreuz Ratingen Ost auf die A44 umgeleitet. Auf der Gegenfahrbahn ist eine Spur gesperrt. Nach der Fahrzeugbergung muss kontrolliert werden, ob die Fahrbahn beschädigt worden ist. Außerdem ist etwas Diesel ausgelaufen. Zahlreiche Rettungskräfte sind im Einsatz, darunter auch ein Rettungshubschrauber.

New York: Auto rast in Menschenmenge – eine Tote, 20 Verletzte

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In New York ist am Donnerstag ein Auto ungebremst den Gehweg beim Times Square entlang gerast. Mindestens eine 18-Jährige starb und 20 weitere wurden teils schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt waren tausende Menschen rund um den Times Square unterwegs. Der Bürgermeister von New York teilte mit, dass es keine Hinweise auf einen Terrorakt gibt. Der 26-jährige Fahrer des roten Autos stammt aus dem Stadtteil Bronx, hatte eine kriminelle Vergangenheit und wurde nach dem Unfall verhaftet. Er versuchte zunächst zu fliehen und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Der Mann ist ein ehemaliger Soldat der US-Marine. Ob er unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand ist noch unklar. Nach dem Vorfall wurde der Bereich rund um den Times Square weiträumig abgesperrt.

Augenzeugenberichten zufolge war der Autofahrer viel zu schnell auf der 42. Straße unterwegs gewesen. Kurz darauf war der 26-Jährige entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in die 7th Avenue abgebogen und dort gegen mehrere Menschen und Poller geprallt.

Kurz nach dem Unfall standen hunderte Schaulustige rund um das rote Auto herum und machten teilweise Fotos.

A661 bei Offenbach: Geisterfahrer verursacht tödlichen Verkehrsunfall

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Auf der Autobahn 661 in der Nähe von Offenbach hat sich ein tödlicher Geisterfahrer-Unfall ereignet. In der Nacht zu Mittwoch gegen 0.30 Uhr kam ein 26-jähriger Autofahrer ums Leben. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Zwei Autos prallten frontal zusammen. Ein Verkehrsteilnehmer war zwischen den Anschlussstellen Neu-Isenburg und Offenbach-Taunusring in nördliche Fahrtrichtung als Geisterfahrer unterwegs, als es zum Zusammenstoß kam. Der 29-jährige Geisterfahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs erlag seinen schweren Verletzungen. Seine 24-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. An der Unfallstelle wurde neben der Feuerwehr auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Die Autobahn blieb bis 6 Uhr am Mittwochmorgen gesperrt.

Schwerer Unfall in Hamburg: Taxi-Dieb flüchtet und kollidiert mit Taxi – Fahrgast stirbt

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In Hamburg hat sich im Zentrum am Ballindamm ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ein mutmaßlicher Taxidieb raste am Donnerstagmorgen mit stark erhöhter Geschwindigkeit in die falsche Richtung. Er kollidierte mit einem weiteren Großraumtaxi, in dem sich zu dem Zeitpunkt drei Menschen befanden. Für einen Fahrgast kam jede Hilfe zu spät und er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Taxifahrer und ein weiterer Gast wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Der Taxidieb wurde ebenfalls schwer verletzt. Der Taxidieb war aufgrund seiner unsicheren Fahrweise bereits am Donnerstagmorgen um 4 Uhr einem Beamten im Stadtteil Barmbek aufgefallen, der zu der Zeit nicht im Dienst war. Der Mann wählte den Notruf und alarmierte seine Kollegen. Mehrere Streifenwagen nahmen die Verfolgung auf. Ob der Taxidieb das mitbekam ist noch unklar. Die Feuerwehr musste bei dem Taxi des Diebes das Dach abschneiden, um den im Fahrzeug eingeklemmten Mann zu befreien.

Tödliches Selfie an der ehemaligen Grenze zur DDR – 22-Jähriger wurde überfahren

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Am Sonntag lief ein 22-jähriger Fußgänger bei Gudow auf die Autobahn 24, um ein Foto von sich und der ehemaligen Grenze der DDR zu schießen. Dabei wurde er von dem Auto eines 73-Jährigen erfasst und tödlich verletzt. Das Unglück ereignete sich in Höhe der Raststätte Gudow im Landkreis Herzogtum Lauenburg. Der 22-Jährige kommt aus Schottland und hatte mit Freunden Hamburg besucht. Von dort ließen sie sich mit einem Taxi nach Gudow fahren. Die Begleiter des 22-Jährigen waren 21 und 22 Jahre alt und zunächst nicht vernehmungsf#hig weil sie stark betrunken waren. Sie werden von Notfallseelsorgern betreut. Die A24 wurde auf Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Berlin für drei Stunden gesperrt.

Berlin-Reinickendorf: Rollstuhlfahrer wurde von Auto erfasst und starb

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Im Berliner Stadtteil Reinickendorf ist am Samstagmorgen gegen
9 Uhr ein 67-jähriger Mann in seinem elektrischen Rollstuhl auf der Kreuzung Ollenhauerstraße/Kienhorststraße von einem entgegenkommenden Auto erfasst worden. Die herbeigeeilten Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Rollstuhlfahrer hatte den Renault eines 63-Jährigen offenbar übersehen und wurde beim Überqueren einer Ampel frontal erfasst. Der Autofahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Unfall auf der A7 bei Kassel: Keine Rettungsgasse gebildet – Sanitäter laufen zwei Kilometer zu Fuß zur Unfallstelle

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Auf der Autobahn 7 bei Kassel hat sich am Freitagabend ein Verkehrsunfall ereignet. Es bildete sich in kürzester Zeit ein Rückstau von sechs Kilometern Länge. Die Verkehrsteilnehmer hatten keine Rettungsgasse gebildet, sodass die Einsatzkräfte nicht motorisiert zum Unfallort kamen. Die Rettungskräfte liefen in Folge zwei Kilometer zu Fuß zur Unfallstelle und sperrten die Autobahn. Anschließend kamen die Einsatzfahrzeuge notgedrungen aus der entgegengesetzten Richtung zur Unfallstelle gefahren. Am Freitag hatte ein Autofahrer beim Auffahren auf die A7 am Autobahnkreuz Kassel-Mitte einen LKW gestreift und war dadurch ins Schleudern gekommen und mit einem weiteren PKW zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Heidelberg: Mann fährt Fußgänger an – Polizei schießt bewaffneten Fahrer nieder

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In der Heidelberger Innenstadt ist am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr ein Mann aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Auto in eine Menschenmenge am Bismarckplatz gefahren. Dabei wurden drei Personen verletzt, eine Person davon schwer, teilte die Polizei mit. Die schwer verletzte 73-jährige Frau erlag am Samstagabend ihren schweren Verletzungen. Der Täter floh anschließend zu Fuß mit einem Messer bewaffnet in Richtung Bergheimer Straße. Dort traf er auf Polizisten. Die Beamten forderten den Mann auf sofort das Messer fallen zu lassen. Weil der Mann die Waffe nicht fallen ließ, setzte einer der Polizisten seine Dienstwaffe ein und gab Schüsse auf den Mann ab.

Der mutmaßliche Täter wurde dabei schwer verletzt und befindet sich zur Zeit im Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Lahn-Dill: Hund erhängt – Verdächtiger gesteht die Tierquälerei

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Im Landkreis Lahn-Dill hat ein 26-jähriger Mann gestanden seinen Hund erhängt zu haben. Das Tier verendete qualvoll. Der 26-Jährige wurde vorläufig festgenommen. In seiner Vernehmung gestand der Mann die Tat. Gegen den 26-Jährigen liegen keine weiteren Haftgründe vor, sodass er nach der Vernehmung wieder entlassen wurde. Der Mann sprach von einer Kurzschlussreaktion. Er sei beruflich und privat in einer belastenden Situation und sein Hund sei ihm zu viel geworden, gab er an. Deshalb hat er ihn in einem abgelegenen Waldstück aufgehängt. Er blieb nach eigenen Angaben nicht bis zum Tod des Tieres. Ein Spaziergänger hatte das leblose Tier amMontag entdeckt und die Polizei alarmiert. Dem 26-Jährigen wird nun das Töten eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund vorgeworfen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu drei Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe.

Drensteinfurt: Fahrschüler fährt gegen Hauswand – Fahrlehrer war betrunken

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Ein 17-jähriger Fahrschüler ist im nordrhein-westfälischen Drensteinfurt mit dem Auto gegen eine Hauswand geprallt. Der 17-Jährige kam am Dienstagnachmittag in einer Kurve von der Straße ab, teilte die Polizei mit. Der Unfall ereignete sich in Rinkerode. Die beiden Insassen blieben unverletzt. Der Fahrlehrer konnte nicht schnell genug eingreifen. Ermittlungen ergaben, dass der Fahrlehrer betrunken war. Der Atemalkoholtest ergab 1,16 Promille. Die Beamten stellten den Führerschein und Fahrlehrerschein sicher.