Hagen: Einjähriges Kind starb bei Unfall

Symbolfoto: © burntimes

Am Donnerstag geriet ein Volvo-Faher auf der Volmebrücke im nordrhein-westfälischen Hagen auf den Gehweg und prallte frontal in einen Kinderwagen. Das einjährige Kleinkind wurde dabei tödlich verletzt. Der vierjährige Bruder erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die 21-jährige Mutter erlitt einen Schock. Während der Rettungsarbeiten fertigten Schaulustige Videos an und behinderten damit die Arbeit der Rettungskräfte. Die Unfallursache ist noch unklar. Es wird geprüft, ob der 34-jährige Autofahrer zum Unfallzeitpunkt einen beeinträchtigten Gesundheitszustand hatte.

Share

Schweres Busunglück auf der A9: Reisebus raste in LKW – 18 Menschen verbrannten

Symbolfoto: © burntimes

Am Montagmorgen um kurz nach 7 Uhr ist ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen in der Nähe von Münchberg im Landkreis Hof auf einen langsam fahrenden LKW mit Anhänger geprallt und in Flammen aufgegangen. Das Feuer breitete sich extrem schnell aus, weil der LKW Kissen und Betten geladen hatte. Als die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort waren, stand der Bus bereits in Vollbrand. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Hitze konnte die Feuerwehr nicht mehr in den Bus. Auch der Grünstreifen neben dem Bus fing Feuer. Bei dem Busunglück kamen mindestens 18 Menschen ums Leben, 30 weitere Insassen wurden zum Teil schwer verletzt. Möglicherweise brannte der Bus bereits vor dem Aufprall auf den LKW-Anhänger. Die großen Einsatzfahrzeuge hatten Schwierigkeiten zur Unfallstelle zu gelangen, weil die Rettungsgasse teils nicht gebildet wurde. Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer sprach bei dem Brand eines Reisebusses von einem „Inferno“. Der Chef der CSU fuhr zur Unglücksstelle und machte sich ein Bild über die Lage. Seehofer sagte, dass die Menschen, die die Leichen bergen müssen dieses Ereignis ihr Leben lang nicht mehr vergessen können.

Share

Newcastle: Frau raste mit Auto in Fußgängergruppe – kein Anschlag

Symbolfoto: © Marvin Siefke | pixelio.de

Eine Autofahrerin ist am Sonntag in eine Fußgängergruppe im britischen Newcastle gerast. Dabei wurden insgesamt sechs Menschen verletzt, darunter drei Kinder. Die Polizei stellte am Sonntag klar, dass es sich um keine Terrorattacke, sondern um einen Unfall handelte. Die 42-jährige Autofahrerin wurde nach dem Unfall zunächst festgenommen. Sie hatte die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Der Unfall ereignete sich in der Nähe eines Festes zum Ende des Fastenmonats Ramadan. Der Unfall ereignete sich vor dem Westgate Sports Centre in Newcastle. Dort wurde zu dem Zeitpunkt gerade das muslimische Fest Eid al-Fitr gefeiert.

Share

Brandenburg: Vierjähriges Mädchen wird von Schaukel stranguliert

Symbolfoto: © burntimes

Ein vierjähriges Mädchen ist am späten Mittwochnachmittag beim Spielen im Garten in Brandenburg ums Leben gekommen. Als das Mädchen einen Moment lang unbeobachtet war, strangulierte das Seil der Schaukel das Mädchen, sodass die Vierjährige erstickte. Der Notruf ging am Mittwoch um 17.10 Uhr beim Rettungsdienst ein. Die Rettungskräfte eilten zu dem Grundstück in der Klingenbergsiedlung. Die Eltern des Mädchens befanden sich zu dem Zeitpunkt auf einem Elternabend und hatten ihr Kind aus diesem Grund zu den Großeltern gebracht. Was genau beim Spielen geschah war auch am Freitag noch unklar. Der Großvater entdeckte das leblose Kind und alarmierte sofort den Rettungsdienst. Die Angehörigen werden seit dem Vorfall seelsorgerisch betreut.

Bei der betroffenen Schaukel handelte es sich um eine Tellerschaukel, dessen Sitz in der Mitte mit einem Seil befestigt ist.

Share

Illegales Autorennen in Mönchengladbach: Fußgänger kommt ums Leben

Symbolfoto: © burntimes

Am späten Freitagabend waren zwei Autos mit hoher Geschwindigkeit durch eine Tempo-40-Zone in Mönchen-gladbach gerast. Auf der vierspurigen Straße lieferten sich zwei Autofahrer ein illegales Autorennen. Ein 28-jähriger Autofahrer fuhr nach Aussagen von Zeugen auf die Gegenfahrbahn, um den anderen Teilnehmer zu überholen. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und überfuhr einen 38-jährigen Fußgänger, der gerade die Fahrbahn überqueren wollte. Er starb noch an der Unfallstelle. Die Polizei bestätigte, dass an der Unfallstelle die Geschwindigkeit auf 40 Stundenkilometer begrenzt ist. Nach dem Unfall flüchtete das nicht unmittelbar beteiligte Fahrzeug. Dabei soll es sich um einen silbernen Seat mit Mönchengladbacher Kennzeichen handeln. Zeugen werden dringend gebeten sich bei der Polizei zu melden.

In Berlin wurden im Februar 2017 zwei junge Raser wegen Mordes verurteilt. Auch sie hatten sich ein illegales Autorennen in der Innenstadt geliefert und dabei mit 160 Stundenkilometern ein unbeteiligtes Fahrzeug gerammt. Der 69-järhieg Fahrer starb bei dem Unfall.

Share

Amsterdam: Auto fährt in Menschenmenge – acht Verletzte

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

In Amsterdam war am Samstagabend ein Auto in eine Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam gefahren. Acht Menschen wurden dabei verletzt. Zwei der Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Polizei teilte mit, dass es sich nicht um Absicht handelte, sondern um einen Unfall. Einen Anschlag schloss die Polizei aus. Der Mann war Falschparker und fuhr los, als sich ihm Polizisten näherten. Nachdem die Beamten ihn ansprachen und seine Papiere haben wollten, gab er plötzlich Gas und fuhr mehrere Passanten auf dem Bahnhofsvorplatz an. Der Autofahrer wurde nach dem Vorfall verhaftet und medizinisch untersucht.

Nach den Anschlägen in Nizza, Berlin und London weckte der Vorfall zunächst Terrorangst. Die niederländischen Behörden sind wegen der islamistischen Anschläge in erhöhter Alarmbereitschaft.

Share

Schwerer Verkehrsunfall auf A6 bei Viernheim: LKW fährt auf Stauende – zwei Tote

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 6 war am Freitagnachmittag in der Nähe von Viernheim in Richtung Kaiserlautern ein Lastwagen ungebremst auf ein Stauende gefahren. Acht Fahrzeuge wurden ineinander geschoben. In einem der Wagen kam eine 53-jährige Frau und ihre 31-jährige Tochter ums Leben. Der ebenfalls im Auto sitzende 55-jährige Familienvater wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Weitere drei Personen wurden schwer verletzt und zwei Opfer wurden mit leichten Verletzungen behandelt.
Warum der 31-jährige Lastwagenfahrer ungebremst auf das Stauende auffuhr ist noch unklar und Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf 250.000 Euro.

Share

Duisburg: 300 Gaffer behindern Rettungseinsatz nach Unfall – Polizei setzt Diensthund ein

Symbolfoto: © burntimes

Rund 300 Gaffer haben am Montagnachmittag gegen 16 Uhr im nordrhein-westfälischen Duisburg, in der Wanheimer Straße einen Rettungseinsatz behindert. Zuvor waren eine Straßenbahn und ein Peugeot kollidiert. Der 53-jährige Autofahrer wurde in seinem Peugeot eingeklemmt und schwer verletzt. Um dem Mann helfen zu können, musste die Polizei mit Hilfe eines Diensthundes die Schaulustigen zurückhalten und hinter eine Absperrung drängen. Die herbeigeeilten Einsatzkräfte konnten das Unfallfahrzeug aufgrund der Vielzahl der Schaulustigen zunächst gar nicht erkennen.

Der Autofahrer wollte auf der Straße wenden und hatte dabei die parallel neben ihm fahrende Straßenbahn der Linie 903 übersehen, die er zuvor überholt hatte. Der 37-jährige Straßenbahn-Fahrer leitete eine Notbremsung ein, konnte den Zusammenstoß aber nicht verhindern. Das Auto wurde etwa 20 Meter weit geschoben. Weil die Oberleitung beschädigt wurde und der Strom ausfiel, musste die Straßenbahn von der Feuerwehr zurückgeschoben werden. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten wurden von lauten abfälligen Rufen der Schaulustigen begleitet.
Die Wanheimer Straße war am Montag zwischen 16 und 18 Uhr in Richtung Innenstadt gesperrt.

Share

New York: Auto rast in Menschenmenge – eine Tote, 20 Verletzte

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

In New York ist am Donnerstag ein Auto ungebremst den Gehweg beim Times Square entlang gerast. Mindestens eine 18-Jährige starb und 20 weitere wurden teils schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt waren tausende Menschen rund um den Times Square unterwegs. Der Bürgermeister von New York teilte mit, dass es keine Hinweise auf einen Terrorakt gibt. Der 26-jährige Fahrer des roten Autos stammt aus dem Stadtteil Bronx, hatte eine kriminelle Vergangenheit und wurde nach dem Unfall verhaftet. Er versuchte zunächst zu fliehen und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Der Mann ist ein ehemaliger Soldat der US-Marine. Ob er unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand ist noch unklar. Nach dem Vorfall wurde der Bereich rund um den Times Square weiträumig abgesperrt.

Augenzeugenberichten zufolge war der Autofahrer viel zu schnell auf der 42. Straße unterwegs gewesen. Kurz darauf war der 26-Jährige entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in die 7th Avenue abgebogen und dort gegen mehrere Menschen und Poller geprallt.

Kurz nach dem Unfall standen hunderte Schaulustige rund um das rote Auto herum und machten teilweise Fotos.

Share

A661 bei Offenbach: Geisterfahrer verursacht tödlichen Verkehrsunfall

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 661 in der Nähe von Offenbach hat sich ein tödlicher Geisterfahrer-Unfall ereignet. In der Nacht zu Mittwoch gegen 0.30 Uhr kam ein 26-jähriger Autofahrer ums Leben. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Zwei Autos prallten frontal zusammen. Ein Verkehrsteilnehmer war zwischen den Anschlussstellen Neu-Isenburg und Offenbach-Taunusring in nördliche Fahrtrichtung als Geisterfahrer unterwegs, als es zum Zusammenstoß kam. Der 29-jährige Geisterfahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs erlag seinen schweren Verletzungen. Seine 24-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. An der Unfallstelle wurde neben der Feuerwehr auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Die Autobahn blieb bis 6 Uhr am Mittwochmorgen gesperrt.

Share