Fernbus-Unfall auf der A24: Fahrer stand unter Medikamenteneinfluss

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 24 stieß a Sonntagnachmittag gegen 17 Uhr ein Fernbus beim Überholen mit zwei Autos zusammen. Zwei Insassen eines Autos wurden schwer verletzt. Der Bus rammte ein Fahrzeug, schob es rund 500 Meter vor sich her. Anschließend hielt der Bus kurz an und fuhr kurz darauf weitere 150 Meter weit. Anschließend geriet der Bus über den rechten Fahrbahnrand hinaus und musste in Schräglage abgestützt werden, um das Umkippen zu verhindern. Mehrere, der insgesamt 64 Bus-Insassen, erlitten einen Schock. Es besteht der Verdacht, dass der Busfahrer fahruntüchtig war, weil er unter Medikamenteneinfluss stand. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der Führerschein des Busfahrers sichergestellt. Der Fernbus befand sich auf dem Weg von Berlin nach Hamburg. Der Unfall ereignete sich zwischen Herzsprung und Dreieck Wittstock-Dosse, im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

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Schwerer Unfall auf der A2 bei Oelde: Zwei Tote und 17 Verletzte

Symbolfoto: © burntimes

Am späten Dienstagnachmittag sind bei einer Karambolage auf der Autobahn 2 bei Oelde im Münsterland zwei Menschen ums Leben gekommen und mindestens 17 erlitten teils schwere Verletzungen. An der Karambolage waren acht bis zehn Fahrzeuge beteiligt, darunter auch ein Reisebus. Die Insassen des Reisebusses blieben unverletzt und das Fahrzeug wurde nicht so stark beschädigt, sodass die Reise fortgesetzt werden konnte. Mehrere Autos überschlugen sich und blieben auf der Seite oder dem Dach liegen. Mehrere Rettungshubschrauber flogen die Unfallstelle an.

Die Autobahn blieb am Dienstagabend in Fahrtrichtung Oberhausen voll gesperrt. Die Unfallursache soll Polizeiangaben zufolge auf plötzlich einsetzenden Starkregen zurückzuführen sein. Aufgrund des starken Regens hatten einige Autofahrer stark gebremst, dabei kam es zu den Folgeunfällen. Die Ermittlungen dauerten am Dienstagabend an.

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Brandenburg: Zwei Feuerwehrleute sterben bei Einsatz auf der A2

Symbolfoto: © Marlies Schwarzin | pixelio.de

In der Nacht zu Dienstag kam es auf der Autobahn 2 westlich von Berlin, in Brandenburg, zu einem tragischen Unfall. In Höhe der Ausfahrt Netzen war gegen 2.15 Uhr ein Transporter auf einen LKW aufgefahren. Der Fahrer des Transporters musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden und wurde schwer verletzt. Die Polizei sperrte die rechte sowie die mittlere der dreispurigen Richtungsfahrbahn ab. Es bildete sich ein Rückstau. Ein aus Berlin kommender LKW-Fahrer erkannte die Unfallstelle zu spät und rammte zuerst ein Polizeifahrzeug, in dem zwei Polizisten saßen, um den Unfall zu protokollieren. Dieses wurde in ein Feuerwehrfahrzeug geschleudert. Durch die Wucht kippte das schwere Feuerwehrfahrzeug um und fiel auf zwei Feuerwehrleute im Alter von 23 und 38 Jahren. Beide wurden dabei unter dem Fahrzeug eingeklemmt und tödlich verletzt. Die beiden Polizisten blieben unverletzt. Bei dem Unfall wurden noch weitere Feuerwehrleute und der 55-jährige Fahrer des LKW verletzt. Mehrere Einsatzkräfte erlitten einen Schock und mussten notfallseelsorgerisch betreut werden.

„Ich kann mich gar nicht in die Lage der Kameraden hineinversetzen, die sehen mussten, was mit ihren Kameraden passiert ist“, sagte der Schichtführer der Brandenburger Berufsfeuerwehr am Dienstagmorgen. Die A2 bleibt zwischen den Anschlussstellen Brandenburg Havel und Netzten in Fahrtrichtung Berlin bis auf weiteres voll gesperrt. Die Umleitungsstrecken führen über die L88 und de B102. Hier kam es am Dienstagmorgen bereits zu Staus. Ein Gutachter befindet sich an der Unglücksstelle und übernimmt die Ermittlungen zur Unfallursache. Die Unfallstelle wurde auch mit einer Drohne abgeflogen.

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Tödliches Bergunglück in den Alpen: Fünf Deutsche kamen ums Leben

Symbolfoto: © berggeist007 | pixelio.de

Bei einem schweren Bergunglück in den österreichischen Alpen sind fünf deutsche Bergsteiger ums Leben gekommen. Es handelte sich bei ihnen um eine Gruppe aus Bayern. Die Toten sind 34, 56, 65, 69 und 70 Jahre alt. Ein sechster 75-jähriger Bergsteiger überlebte das Unglück schwer verletzt und wurde in ein Krankenhaus nach Salzburg geflogen. Einer der Bergsteiger ist in rund 3.000 Metern Höhe auf blankem Eis ausgerutscht und hat die anderen rund 200 Meter mit in die Tiefe gerissen. Die Gruppe war dabei umzukehren, weil der Anstieg zu gefährlich war. Einer der Bergsteiger rutschte daraufhin auf dem Seil aus. Ein Bergführer, der ebenfalls in dem Gebiet unterwegs war, sah den Absturz und alarmierte die Rettungskräfte am Sonntagvormittag um 10 Uhr. Gegen 15.40 Uhr wurde die letzte Leiche ins Tal gebracht.

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Schwerer Unfall auf der A4 bei Kerpen: Vier Menschen starben

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 4 bei Kerpen, nahe Köln, hat sich in der Nacht zu Sonntag um 4 Uhr, ein schwerer Unfall ereignet. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, drei von ihnen verbrannten. Ein 32-Jähriger war mit seinem Fahrzeug ungebremst auf einen Sattelzug aufgefahren. Sein Auto geriet daraufhin ins Schleudern und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf der mittleren Spur stehen. Wenig später raste ein Auto mit vier Menschen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren in das verunfallte Auto. Dabei wurde der Unfallverursacher auf die Gegenfahrbahn geschleudert und starb noch am Unfallort.

Das zweite Fahrzeug geriet in Flammen und brannte aus. Drei jungen Erwachsenen gelang es nicht mehr das brennende Fahrzeug zu verlassen. Eine 18-jährige wurde aus dem Auto geschleudert und schwer verletzt. Sie schwebt nicht in Lebensgefahr. Ein Reisebus, der Trümmerteile abbekam, wurde so stark beschädigt, dass dieser wenig später seine Weiterfahrt abbrechen musste. Die Insassen des Busses blieben alle unverletzt. Der Busfahrer fuhr noch bis zum nächsten Rastplatz weiter und alarmierte die Rettungskräfte. Er wollte nicht an der Unfallstelle anhalten, weil an Bord kleine Kinder schliefen. Er wollte vermeiden, dass die Kinder die schlimmen Bilder sehen. Aufgrund der aufwendigen Bergung dauerte die Sperrung der A4 bis zum Sonntagnachmittag an.

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Geiselwind: Unfall in Freizeitland – 13 verletzte Kinder

Symbolfoto: © Paulwip | pixelio.de

Im bayerischen Geiselwind sind am späten Freitagnachmittag gegen 17.15 Uhr 13 Kinder bei einem Unfall im Freizeitland verletzt worden. Da zunächst von zahlreichen Verletzten ausgegangen wurde, eilten auch mehrere Rettungshubschrauber zu dem Freizeitland. Die Polizei teilte mit, dass am Kinder-Freefall-Tower ein Stahlseil gerissen war und die Gondel dadurch zwei Meter nach unten sackte. Der Betrieb des Fahrgeschäfts wurde nach dem Unfall eingestellt. Ein Sachverständiger wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft hinzugezogen. Das betroffene Freizeitland hatte 2016 den Eigentümer gewechselt. Der neue Eigentümer hatte große Teile des Parks modernisiert.

Die Unglücksursache war am Freitagabend noch unklar.

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Nagold: Müllwagen kippt um und erschlägt fünfköpfige junge Familie

Symbolfoto: © burntimes

Auf einer Landstraße im baden-württembergischen Nagold ist am Freitag ein Müllwagen umgekippt. Das Fahrzeug fiel auf das Auto einer fünfköpfigen Familie. Alle fünf Insassen konnten nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden. Erst anderthalb Stunden nach dem Unfall gelang es das Müllfahrzeug aufzurichten. Unter den Todesopfern befinden sich die 25 Jahre alte Fahrerin, ihr 22 Jahre alter Lebensgefährte und ihre beiden Kinder – die zwei Jahre alte Tochter und der wenige Wochen alte Sohn und die 17 Jahre alte Schwester der Fahrerin. Der 26 Tonnen schwere Müllwagen kippte aus noch unklaren Gründen auf das Auto. Möglicherweise führte ein technischer Defekt an dem Fahrzeug zu dem folgenschweren Unfall. Das Müllfahrzeug hatte beim Abbiegen stark beschleunigt und war dann auf der abschüssigen Straße auf das Auto der Familie gekippt. Der 54-jährige Fahrer des Müllfahrzeugs erlitt einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ermittlungen zur Unfallursache wurden eingeleitet.

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Coburg: Feuerwehrfahrzeug prallt frontal gegen Mauer – Feuerwehrmann stirbt

Symbolfoto: © Marlies Schwarzin | pixelio.de

In Coburg in Oberfranken ist ein 20-jähriger Feuerwehrmann bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Montagabend gegen 19 Uhr auf einer Übungsfahrt mit Blaulicht und Martinshorn. Der 47-jährige Fahrer wollte mit seinem Fahrzeug vom Dammweg links in die Neustadter Straße abbiegen und verlor dabei die Kontolle über das Feuer-wehrfahrzeug. Er war möglicherweise mit zu hoher Geschwindig-keit unterwegs. Das 18 Tonnen schwere Löschfahrzeug prallte frontal gegen eine Mauer und kippte mit der Fahrerkabine auf diese um. Für den 20-jährigen Feuerwehrmann auf dem Beifahrersitz kam jede Hilfe zu spät. Er wurde eingeklemmt und starb nach der Rettung aus dem Fahrzeugwrack im Rettungswagen. Der 47 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock und war aufgrund eines Traumas nicht vernehmungsfähig. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Um das zerstörte Feuerwehrfahrzeug zu bergen musste ein Kran angefordert werden. Ein Sachverständiger soll der Polizei nun bei der Aufklärung der Unfallursache behilflich sein.

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Schwerer Unfall bei Polterabend in Wohlen: 18 Verletzte

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio | pixelio.de

Am Samstagabend gegen 18.45 Uhr hat sich im schweizerischen Wohlen AG, in der Hochwachtstraße, ein schwerer Unfall während eines Polterabends ereignet. Die Gesellschaft befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Anhänger eines Traktors. Das Gefährt kam plötzlich von der Straße ab und kollidierte mit einer Mauer, in dessen Folge der Anhänger umkippte. Insgesamt wurden 18 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. An der Unfallstelle waren mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz, um die Schwerverletzten in Krankenhäuser zu fliegen. Der Anhänger war überladen und ließ sich auf der steilen Hochwachtstraße nicht mehr bremsen.

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Hagen: Einjähriges Kind starb bei Unfall

Symbolfoto: © burntimes

Am Donnerstag geriet ein Volvo-Faher auf der Volmebrücke im nordrhein-westfälischen Hagen auf den Gehweg und prallte frontal in einen Kinderwagen. Das einjährige Kleinkind wurde dabei tödlich verletzt. Der vierjährige Bruder erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die 21-jährige Mutter erlitt einen Schock. Während der Rettungsarbeiten fertigten Schaulustige Videos an und behinderten damit die Arbeit der Rettungskräfte. Die Unfallursache ist noch unklar. Es wird geprüft, ob der 34-jährige Autofahrer zum Unfallzeitpunkt einen beeinträchtigten Gesundheitszustand hatte.

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