Coburg: Feuerwehrfahrzeug prallt frontal gegen Mauer – Feuerwehrmann stirbt

Symbolfoto: © Marlies Schwarzin | pixelio.de

In Coburg in Oberfranken ist ein 20-jähriger Feuerwehrmann bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Montagabend gegen 19 Uhr auf einer Übungsfahrt mit Blaulicht und Martinshorn. Der 47-jährige Fahrer wollte mit seinem Fahrzeug vom Dammweg links in die Neustadter Straße abbiegen und verlor dabei die Kontolle über das Feuer-wehrfahrzeug. Er war möglicherweise mit zu hoher Geschwindig-keit unterwegs. Das 18 Tonnen schwere Löschfahrzeug prallte frontal gegen eine Mauer und kippte mit der Fahrerkabine auf diese um. Für den 20-jährigen Feuerwehrmann auf dem Beifahrersitz kam jede Hilfe zu spät. Er wurde eingeklemmt und starb nach der Rettung aus dem Fahrzeugwrack im Rettungswagen. Der 47 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock und war aufgrund eines Traumas nicht vernehmungsfähig. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Um das zerstörte Feuerwehrfahrzeug zu bergen musste ein Kran angefordert werden. Ein Sachverständiger soll der Polizei nun bei der Aufklärung der Unfallursache behilflich sein.

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Tonnenschwerer Bundeswehr-Lastwagen stürzt in Tirol 150 Meter in die Tiefe

Symbolfoto:  © Petra Dirscherl | pixelio.de

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© Petra Dirscherl | pixelio.de

»Im österreichischen Wattens in Tirol wurde auf dem Truppenübungsplatz eine internationale Übung durchgeführt. Von Deutschland nahmen Soldaten an der Übung teil. Im bergigen Gelände stürzte am Freitagnachmittag zwischen 16 und 16.20 Uhr ein sieben Tonnen schwerer Bundeswehr-Lastwagen vom Weg ab und mehr als 150 Meter in die Tiefe. Das Fahrzeug überschlug sich nach Angaben der Polizei mehrfach, bevor der LKW schließlich von einem Baum aufgehalten wurde. Nachkommende Soldaten beobachteten den Unfall nicht, sahen jedoch die Spuren im Schnee, die über den Wegesrand in den Abgrund führten.
Dabei erlitten zwei Soldaten Verletzungen. Einer der Soldaten erlitt leichte und der zweite Soldat mittelschwere Verletzungen. Beide Bundeswehrsoldaten wurden nach dem Unfall mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Im Mölstal wurde die internationale Übung unter dem Titel Mission „Edelweiß“ durchgeführt. Der Zweck der Übung sollte der Einsatz im alpinen Gelände sein. Bei dem verunglückten Fahrzeug handelte es sich um ein mit Ketten ausgerüstetes Spezialfahrzeug der Gebirgsjägerbrigade 23, die in Baden Reichenau, im südlichen Teil von Bayern, stationiert ist. Das verunglückte, tonnenschwere Spezialfahrzeug ist bei dem Unfall komplett zerstört worden. Da die Unglücksstelle nur schwer zu erreichen ist, ist noch unklar wann das Fahrzeug geborgen werden kann. Eine Kommission wurde beauftragt die Unglücksursache zu ermitteln und zu klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte.«

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