Tod von George Michael –– ein extremes Leben

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Der große britische Popstar George Michael ist tot. Er wurde nur 53 Jahre alt und starb am ersten Weihnachtsfeiertag. Seine Familie teilte mit, dass er friedlich in seinem Haus in Oxfordshire eingeschlafen sei. Mit 17 Jahren schrieb er den Welthit „Careless Whisper“. Er wurde kurz nach seinem 21. Geburtstag – 1981 – zum Frontmann des Duos Wham!, das unter anderem den Song „Last Christmas“ schrieb und 1984 veröffentlichte. Zu Lebzeiten wurden mehr als 100 Millionen seiner Tonträger verkauft und Michael gewann zwei Grammy Awards.

Anfang der 1980er Jahre war Michael bewusst, dass er „zumindest bisexuell“ sei, da er sowohl homosexuelle als auch heterosexuelle Erfahrungen gemacht hatte. Von einem Coming-out wurde ihm damals aber abgeraten. Bei dem Musikfestival Rock in Rio im Januar 1991 traf Michael seinen späteren Lebensgefährten, den Brasilianer Anselmo Feleppa (1956–1993). „Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst.“, sagte Michael in einem Interview in „Der Spiegel“. Weihnachten 1991 gab Feleppa bekannt, er sei HIV-positiv. Im März 1993 starb er an einer Hirnblutung als Folge von AIDS. Michael hatte sich aber mit dem Virus nicht infiziert. Nach dem Tod seiner Mutter und seines Lebensgefährten hatte Michael eine Schreibblockade gehabt und konsumierte Drogen. Er litt an einer schweren Depression, die ihn in eine tiefe Krise stürzte. Seit den 1990er Jahren hatte Michael immer wieder mit Suchtproblemen zu kämpfen. Ende 2011 überlebte er eine schwere Lungenentzündung.

Im September 2010 wurde er wegen Fahrt unter Drogeneinfluss zu acht Wochen Gefängnis, 1.400 Euro Geldstrafe und fünf Jahren Führerscheinentzug verurteilt. Nach einer Haftstrafe von knapp vier Wochen wurde Michael am 11. Oktober 2010 vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen.

Anfang 2004 teilte George Michael mit, dass das bei Sony erscheinende Album „Patience“ sein letztes kommerzielles Album sein wird. Er wollte anschließend seine Musik nur noch kostenlos zum Download auf seiner Internetpräsenz zur Verfügung stellen. 2005 kündigte George Michael schließlich an, sich aus dem Musikgeschäft zurückzuziehen. Anlässlich seines 25. Bühnenjubiläums kündigte George Michael im Frühjahr 2006 seine erste Tournee seit 1991 mit Namen „25 Live“ an, die ihn unter anderem auch nach Deutschland geführt hat.

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Der Schauspieler Bud Spencer ist tot –– ein Nachruf

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Der italienische Schauspieler und Olympia-Schwimmer Bud Spencer ist am Montag im Alter von 86 Jahren verstorben. Sein Sohn Giuseppe Ledersoli teilte der italienischen Nachrichtenagentur Ansa mit, dass er nicht leiden musste und sein letztes Wort „Danke“ war. Bud Spencer hieß im echten Leben Carlo Ledersoli. Unter Bud Spencer prügelte er sich an der Seite von Terence Hill. In den 1970er-Jahren setzten die zwei Schauspieler zum Siegeszug mit Filmen wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“ oder „Zwei Asse trumpfen auf“ an. Auch in Deutschland waren die Filme bei einem Millionenpublikum beliebt.

Bud Spencer startete in den 1950er-jahren bei den Olympischen Spielen und schwamm als erster Italiener 100 Meter unter einer Minute. Er war außerdem Mitglied der italienischen Wasserball-Nationalmannschaft. Zusätzlich war er noch als Sänger, Komponist, Modedesigner und Drehbuchautor tätig.

Bud Spencer hinterlässt seine Ehefrau, zwei Töchter und einen Sohn.

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Götz George verstarb im Alter von 77 Jahren – ein Nachruf

Foto:  © www.horstschimanski.info/ wikipedia

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Der Schauspieler Götz George ist tot. Er wurde 77 Jahre alt und verstarb bereits am 19. Juni, wie erst am Sonntag bekannt wurde. Im Juli wäre er 78 Jahre alt geworden. Götz George war länger als 60 Jahre Schauspieler und hatte in zahlreichen Kinohits mitgespielt. Er spielte zum Beispiel in „Schtonk“ und „Rossini“ mit. In diesen Filmen hat er auf eindrucksvolle Art und Weise bewiesen, dass er auch lustige Rollen spielen kann. Zwischen 1981 und 2013 spielte Götz George den „Tatort“-Ermittler Horst Schimanski. Er hatte die 1970 erfundene Fernsehreihe revolutioniert. Seit Ende der 90er-jahre war George nicht mehr im Tatort, sondern in der eigenen Reihe „Schimanski“ zu sehen – das letzte Mal im November 2013. Während seiner Karriere bekam Götz George zahlreiche Auszeichnungen, wie beispielsweise mehrmals den Bambi, den Adolf-Grimme-Preis mit Gold, die Goldene Kamera, den Verdienstorden des Landes Berlin, den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland und 2014 das große Bundesverdienstkreuz.

Es wird keinen zweiten Schauspieler wie Götz George geben. Wir haben einen der größten Stars verloren.

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Geiselnahme in Frankreich: Mann tötet Polizisten und verschanzt sich in dessen Haus

Symbolfoto: © burntimes

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Am Montagabend um 21 Uhr hat ein Mann in Frankreich einen 42-jährigen Polizisten vor dessen Haus getötet und die Angehörigen des Opfers als Geiseln genommen. Bei dem Täter handelt es sich um den Nachbarn des Polizisten. Die Tat ereignete sich, als der Polizist offenbar vom Dienst zurück nach Hause kam. Der Täter stach mindestens neun Mal auf sein Opfer ein und verschanzte sich anschließend mit Familienangehörigen in dem Haus in Magnanville, im Département Yvelines. Der Polizist arbeitete nicht in einer Anti-Terror-Abteilung, sondern war der stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei von Les Mureaux. Er hat eine Frau und ein Kind. Magnanville liegt 40 Kilometer nordwestlich von der französischen Hauptstadt Paris. Die Polizei bestätigte, dass Verhandlungen mit dem Geiselnehmer aufgenommen worden sind.

Die Spezialeinheit (RAID) wollen nun in Kooperation mit dem französischen Innenministerium in Erfahrung bringen, wie viele Geiseln der Mann in seiner Gewalt hat. Zur Zeit ist das Motiv des Täters noch vollkommen unklar.

Update: Die Geiselnahme wurde in den Morgenstunden beendet. Der Täter wurde von französischen Spezialkräften erschossen. Die Frau des Polizisten wurde von dem Mann ermordet. Der dreijährige Sohn überlebte und erlitt einen schweren Schock. Der Täter bekannte sich zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

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Der US-Popstar Prince ist tot – er wurde nur 57 Jahre alt

Symbolfoto: © jimieye from flickr.com  | wikipedia

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Der amerikanische Popstar Prince ist tot. Er verstarb in Paisley Park im Alter von 57 Jahren. Der Sänger wurde auf seinem Anwesen in der Nähe von Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota am Donnerstagmorgen (Ortszeit) leblos aufgefunden. Die herbeigeeilten Rettungskräfte konnten ihn nicht mehr retten. Die Managerin von Prince bestätigte den Tod. „Ich bestätige in tiefer Trauer, dass der legendäre Kultstar Prince an diesem Donnerstagmorgen in seiner Paisley-Park-Residenz gestorben ist“, teilte sie mit. Am vergangenen Freitag war Prince aufgrund einer schweren Grippe in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Sänger fühlte sich so unwohl, dass sein Privatjet nach einem Kontert in Atlanta im Bundesstaat Illinois zwischenlanden musste. Prince hatte die Gruppe seit Wochen und hatte deswegen bereits zwei Konzerte absagen müssen. Ob sein Tod damit allerdings im Zusammenhang steht ist noch vollkommen unklar.

International gelang Price der Durchbruch mit seinem Welthit „Purple Rain“ im Jahr 1984. Bislang verkaufte er weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger und gewann sieben Grammy Awards, 1985 einen Oscar sowie 2007 einen Golden Globe Award. 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Prince seine Songtexte handelten meist von Liebe, zwischenmenschlichen Beziehungen oder der Sexualität. Aber auch politische und gesellschaftskritische Themen sowie religiöse und spirituelle Inhalte kamen in seinen Texten vor.

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Rückschlag im Kampf gegen Ebola: 30-Jährige stirbt in Liberia

Symbolfoto: © NicoLeHe | pixelio.de

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Mehr als 11.000 Menschen sind seit Ende 2013 an der Ebola-Epidemie in Westafrika gestorben. Mitte Januar erklärte die Weltgesundheitsorganisation, dass das Land ab sofort Ebola-frei sei. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Rückschlag im Kampf gegen Ebola hinnehmen müssen. Eine 30-jährige Patientin ist in der liberianischen Hauptstadt Monrovia an dem Virus gestorben. Es ist das erste Todesopfer seit 42 Tagen, das an Ebola gestroben ist.

Auch im Nachbarland Guinea gibt es acht neue Infektionen. Der Staat Guinea ist bereits am 29. Dezember von der WHO als Ebola-frei erklärt worden. Nun sollen experimentelle Impfstoffe die Ausbreitung in Westafrika verhindern. 800 Menschen wurde dieser Impfstoff bereits vorsichtshalber verabreicht.

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Roger Willemsen ist tot –– er wurde nur 60 Jahre alt

Symbolfoto: ©blu-news.org | wikipedia

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Der deutsche Publizist und frühere Fernsehmoderator Roger Willemsen ist tot. Sein Verlag sowie sein Büro in Hamburg bestätigten den Tod. Willemsen verstarb am Sonntag im Alter von nur 60 Jahren an Krebs in seinem Haus in Wentorf bei Hamburg. Die Krebsdiagnose hatte er erst am 15. August 2015 erhalten. Anschließend zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Auch im Fernsehen machte er Karriere: Willemsen begann 1991 beim Bezahlsender Premiere. Er moderierte mehr als 600 Ausgaben der Interviewreihe 0137, benannt nach der Telefonvorwahl, unter der sich Zuschauer an der Live-Sendung beteiligen konnten. Das Themenspektrum des Magazins reichte von Politik bis Boulevard. Er führte Gespräche unter anderem mit der Schauspielerin Audrey Hepburn, mit Gefangenen aus der Rote-Armee-Fraktion, Jassir Arafat, einem Kannibalen und einem entflohenen Bankräuber. Selbst die Vergewaltigung eines jungen Mannes durch dessen Mutter war für Willemsen kein Tabuthema.

1992 wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis und 1993 mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Damit wurde sein hohes Einfühlungsvermögen und Engagement gewürdigt. Nach seinem Wechsel zum ZDF moderierte er zwischen 1994 und 1998 die Sendung „ Willemsens Woche“. Die FAZ beurteilte sein Format als „Muster für intelligente, wenn nicht gar intellektuelle Unterhaltung“.

Zuletzt landete Willemsen mit seinem 2014 erschienenen Buch „Das Hohe Haus“ einen Bestseller. Ein Jahr lang saß Roger Willemsen dafür im Deutschen Bundestag – nicht als Abgeordneter, sondern als ganz normaler Zuhörer auf der Besuchertribüne im Berliner Reichstag.
Zuvor gelang ihm mit seinem 2010 erschienen Buch „Die Enden der Welt“ ein Bestseller.

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Frankfurt: Frau kommt bei „Teufelsaustreibung“ ums Leben

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Frankfurt am Main ist eine 41-jährige Frau während einer „Teufelsaustreibung“ im Intercontinental-Hotel gestorben. Unter den Verdächtigen ist auch der 15-jährige Sohn der Toten. Mehrere Verwandte hatten die 41-Jährige stundenlang an ein Bett gefesselt und immer wieder auf sie eingeschlagen, bis sie schließlich erstickte. Das Motiv der Verwandten war den „Teufel“ aus der Frau auszutreiben, teilte die Polizei mit. Die Polizei verhaftete fünf Tatverdächtige im Hotel, darunter den 15-jährigen Sohn. Der Ermittlungsrichter erließ außerdem Haftbefehle wegen Mordes gegen eine 44 Jahre alte Frau, ihren 21-jährigen Sohn, ihre 19-jährige Tochter sowie gegen einen weiteren 15 Jahre alten Jungen. Die Koreaner waren erst vor sechs Wochen nach Hessen eingereist. Nun sitzen sie in Untersuchungshaft.

Während den Befragungen erfuhren die Beamten von einem weiteren Opfer. In Sulzbach im Taunus fanden die Ermittler eine schwer verletzte Frau in einem Haus vor. Die Beamten teilten mit, dass die vorgefundene Frau unterkühlt und am Verdursten war. Das Haus hatten die mutmaßlichen Täter gemietet, dort aber nur hin und wieder mal gewohnt. Ob es sich bei der Verletzten ebenfalls um eine Verwandte handelte ist noch unklar und wird ermittelt.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der ermordeten Frau bereits seit vergangenem Samstag immer wieder auf den Bauch und den Brustkorb geschlagen wurde. Um die Schreie der Frau zu unterdrücken wurde ihr ein Handbuch in den Mund gestopft. Die Obduktion ergab, dass die Frau erstickte. Zum Todeszeitpunkt war der Körper der Frau mit Hämatomen übersät. In ihrem Mund steckte außerdem ein Kleiderbügel. Ob die Tat auf Verlangen der 41-Jährigen erfolgte ist unklar. Die Staatsanwaltschaft sprach von einer grausamen Tat, die sie so noch nie erlebt haben. Ein Sprecher des Intercontinental-Hotels in Frankfurt bestätigte den Todesfall, ohne weitere Angaben zu machen.

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Tödliche Festnahme in den USA: Familie erhält 5,9 Millionen Dollar

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

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Vor einem Jahr kam Eric Garner bei seiner gewaltsamen Festnahme in New York ums Leben. Am Dienstag wurde in New York vor Gericht geurteilt, dass die Familie des 43-jährigen Afroamerikaners 5,9 Millionen Dollar erhält. Im Juli letzten Jahres wurde der 43-jährige Familienvater von Polizisten gestoppt, die ihn des Verkaufs von unversteuerten Zigaretten verdächtigten. In dem Videomitschnitt eines Passanten ist zu erkennen, wie einer der Polizisten den Afroamerikaner in den Würgegriff nimmt und ihn zu Boden drückt. Der Familienvater rang sichtbar nach Atem und stammelte: „Ich krieg keine Luft.“ Der schwer asthmakranke sechsfache Familienvater verlor das Bewusstsein und starb.

Eine Autopsie des Leichnams ergab, dass der Würgegriff des Polizisten zum Tod führte. Der Einsatz des Würgegriffes ist bei der Polizei in New York verboten. Im vergangenen Dezember befand ein Gericht jedoch, dass es keinen ausreichenden Grund für eine Anklage wegen des Polizeieinsatzes gegeben habe. Die Familie von Garner forderte Schadensersatzforderungen in Höhe von 75 Millionen Dollar.

In den USA sorgte eine Reihe von Übergriffen weißer Polizisten auf Afroamerikaner, mit teils tödlichem Ausgang, in den letzten Monaten für Empörung und völliges Unverständnis.

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Bandleader und Komponist James Last ist tot

Symbolfoto: © Farbenpracht | wikipedia

Symbolfoto: © Farbenpracht | wikipedia

Der Bandleader James Last ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 86 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit im Beisein seiner Familie in Florida. Im Herbst 2014 überstand Last eine schwere Darmoperation. Er hat Musikgeschichte geschrieben und war der erfolgreichste deutsche Bandleader aller Zeiten. James Last war der Erfinder des „Happy Party Sound“. Mit seiner stets lässigen Art und den Pop-Klängen im Big-Band-Format traf er den Nerv der Zeit. 110 Alben hat James Last in seiner langen Karriere veröffentlicht. Die machen ihn unsterblich. „Die Welt verliert mit ihm einen einzigartigen Botschafter, dessen starke und verbindende Sprache die Musik war“, heißt es auf der Internetpräsenz des Künstlers.
James Last wurde 1929 als Hans Last im Bremer Stadtteil Sebaldsbrück geboren und wuchs dort mit fünf Geschwistern auf. Sein Vater arbeitete bei den Stadtwerken als Gasableser. James Last war in seinem Leben stets bescheiden und arbeitete als Orchesterleiter, Arrangeur und auch als Film-Komponist.

Der langjähriger Konzertveranstalter von James Last, Semmel Concerts, teilte mit, dass die Welt mit ihm einen einzigartigen Botschafter, dessen starke und verbindende Sprache die Musik war, verliert. Mit seiner zweiten Frau lebte James Last überwiegend in Florida, erwarb sich aber auch einen Zweitwohnsitz in Hamburg-Poppenbüttel. Er sagte in einem Interview, dass Hamburg seine Heimat sei. In den 90er-Jahren wurde Last auch für die Generation des HipHop interesannt. Viele HipHop-Künstler sampelten seine Songs. Nach einer schweren Krankheit im letzten Jahr kündigte James Last im Februar 2015 an, kürzer zu treten. Gleichzeitig verkündete er seinen Abschied von der Bühne. Am 22. März 2015 begann seine Abschiedstournee.

1978 erhielt James Last unter anderem das Bundesverdienstkreuz und 1994 den Echo für sein Lebenswerk. Letztes Jahr wurde er Hamburger des Jahres.

Zum 75. Geburtstag von James Last erschien das Album „They call me Hansi“ mit Nina Hagen, Luciano Pavarotti, Xavier Naidoo, Till Brönner, Tom Jones, Herbert Grönemeyer und Elvis Presley. Sie sangen auf dem Album zu einer Komposition von Last.

Eine öffentliche Trauerfeier in Hamburg ist geplant. Es ist davon auszugehen, dass die Trauerfeier in den nächsten Wochen stattfindet. Details wird Semmel Concerts in Kürze bekanntgegeben, hieß es am Mittwochabend. Ein genauer Termin stand zunächst noch nicht fest.

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