Russland: Terroranschlag in St. Petersburg – 14 Tote

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

In der russischen Stadt St. Petersburg hat sich am Montag ein Terroranschlag ereignet. In einer U-Bahn ist am Montagnachmittag eine Bombe in einem Waggon explodiert, als diese aus dem Bahnhof Sennaja Ploschad hinaus fuhr. Vierzehn Menschen wurden getötet und zahlreiche weitere wurden teilweise schwer verletzt. Einer der Täter wurde von Überwachungskameras gefilmt. Er stellte den mit Metallkugeln gefüllten Koffer in die Bahn. Die russischen Behörden gehen von einem Terroranschlag aus. Russlands Präsident Putin befand sich zum Zeitpunkt der Explosion in einem Vorort von St. Petersburg. Am Nachmittag wurde noch ein weiterer, größerer Sprengsatz gefunden. Dieser explodierte glücklicherweise nicht und konnte entschärft werden. Es besteht der Verdacht auf einen islamistischen Hintergrund. Tschetschenien und Syrien können mit dem Anschlag im Zusammenhang stehen. In Tschetschenien kämpfen immer noch militante Salafisten für einen islamischen Gottesstaat.

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Flugzeugabsturz: Russland stellt alle Flüge nach Ägypten ein –– Bundesregierung geht von IS-Anschlag aus

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

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Russland hat alle Flüge nach Ägypten ausgesetzt. Die Bundesregierung geht nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ von einem Anschlag des Islamischen Staats (IS) aus. Der Airbus A321 ist über der Sinai-Halbinsel mit 224 Insassen an Bord abgestürzt. Keiner der Insassen überlebte das Unglück. Die verfügbaren Informationen sprechen dafür, dass an Bord eine Explosion herbeigeführt wurde. Der sehr plötzliche Höhenabfall des Flugzeugs, ohne dass die Stimmenrekorder zuvor Unregelmäßigkeiten aufgezeichnet hatten, machen einen Bombenanschlag „sehr plausibel“, hieß es. Der Airbus A324 wurde in der Luft von der Bombe zerrissen.

Das Flugzeug der russischen Fluggesellschaft Metrojet war vergangenen Samstag kurz nach dem Start vom Badeort Scharm el Scheich abgestürzt. Die Terroristenmiliz IS hatte sich bereits am letzten Samstag, kurz nach dem Absturz, zu einem Anschlag auf die Maschine bekannt. Die IS-Terroristen teilten nach dem Flugzeugabsturz mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen hätten. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien.

Am Samstag befanden sich noch immer 78.000 russische Touristen und knapp 20.000 britische Urlauber im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich. Unter allerhöchsten Sicherheitsvorkehrungen wurde der Rücktransport der Urlauber begonnen. Experten teilten unterdessen mit, dass sie das IS-Video, das den Absturz dokumentiert haben soll, für echt halten.

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Flugzeugabsturz im Sinai: Explosion im Triebwerk soll die Absturzursache sein

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

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Nach der Auswertung der Blackbox teilten die leitenden Ermittler mit, dass die Absturzursache des Airbus A321 auf eine Explosion im Triebwerk zurückzuführen sei. Die Ursache der Explosion muss noch geklärt werden. Am Montag wurden zunächst die bisherigen Ergebnisse der Auswertung der Stimmenrekorder des abgestürzten Flugzeugs bekanntgegeben. Es gab ungewöhnliche Geräusche an Bord. Zuvor seien ganz normale Gespräche zwischen dem Piloten und dem Fluglotsen aufgezeichnet worden. In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Die Ermittler schließen Beschädigungen von Außen als Absturzursache aus. Am Mittwoch wurden die Such- und Bergungsmaßnahmen rund um die Absturzstelle noch einmal ausgeweitet. Die Mannschaften würden nun auf der Sinai-Halbinsel auf 40 Quadratkilometern nach Hinweisen zur Ursache der Katastrophe und zusätzlich nach weiteren sterblichen Überresten der 224 Opfer suchen, teilte Russlands Zivilschutzchef Wladimir Putschkow am Mittwoch mit.

Die IS-Terroristen teilten nach dem Flugzeugabsturz mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen hätten. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Die Lufthansa und weitere Fluggesellschaften reagierten auf den Absturz und das Bekennerschreiben und umfliegen die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten direkt mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können.

Der Flugzeugabsturz über dem Sinai ist das schwerste Unglück in der russischen Luftfahrtgeschichte. Am Mittwoch schritten die Identifizierungen der überführten Leichen voran. Der russische Katastrophenschutz hatte die sterblichen Überreste fast aller Passagiere von Kairo nach St. Petersburg überführt.

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Flugzeugabsturz im Sinai: Vor dem Absturz gab es ungewöhnliche Geräusche an Bord

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

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Am Montag wurden die bisherigen Ergebnisse der Auswertung der Stimmenrekorder des abgestürzten Flugzeugs bekanntgegeben. Es gab ungewöhnliche Geräusche an Bord. In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Inzwischen wurden auch die aufgefundenen Trümmerteile untersucht. Dabei fiel auf, dass die Rumpfteile des Flugzeugs keine Beschädigungen von Außen aufweisen. Mehrere US-Sicherheitsexperten hatten nach dem Absturz nach der Analyse von Satellitenfotos einen Abschuss zunächst ausgeschlossen. Amerikanische Satelliten haben einen Hitzeball über dem Sinai aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen sprechen dafür, dass es eine Explosion an Bord gab. Hinweise auf einen gezielten Raketenabschuss gibt es zur Zeit keine. Rund um die Absturzstelle wurden Teile aufgefunden, die weder dem Flugzeug noch dem Gepäck zuzuordnen seien. Kremlsprecher Peskow bestätigte das zunächst nicht und teilte stattdessen mit, dass es noch keine neuen Erkenntnisse gibt. Der betroffene Airbus A321 war demnach bereits in der Luft zerbrochen. Auch ein technischer Defekt an der mehr als 18 Jahre alten Maschine kann nicht ausgeschlossen werden. Die Luftfahrtbehörde in Ägypten teilte mit, dass der Funkkontakt zu der betroffenen Maschine 23 Minuten nach dem Start abbrach. Russland entsandte nach dem Flugzeugabsturz sofort Experten zur Absturzstelle. Die Stimmrekorder und der Flugschreiber wurden aufgefunden und werden ausgewertet. Sicher ist, dass die Maschine bereits in Trümmern in der felsigen Wüstenregion niederging, sodass die Zerstörung in der Luft geschah. Die Trümmerteile liegen auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern verteilt. An den Ermittlungen zur Absturzursache sollen auch deutsche und französische Experten beteiligt werden. Außerdem werden an den Ermittlungen auch Experten des Flugzeugherstellers Airbus teilnehmen.

Die IS-Terroristen teilten unterdessen mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen haben. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Die Lufthansa und weitere Fluggesellschaften reagierten auf den Absturz und das Bekennerschreiben und umfliegen die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können.

Der Flugzeugabsturz über dem Sinai ist das schwerste Unglück in der russischen Luftfahrtgeschichte. Bis Dienstagabend wurden 140 Leichen in das russische St. Petersburg geflogen.

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Flugzeugabsturz in Ägypten mit 224 Passagieren an Bord: IS-Terroristen behaupten den Airbus abgeschossen zu haben

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

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In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück auf der Sinai-Halbinsel ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Die Behörden in Ägypten gehen von einem technischen Defekt aus. Die IS-Terroristen teilten unterdessen mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen haben. Zusätzlich wurde ein Video veröffentlicht, auf dem der Abschuss eines Flugzeugs zu sehen ist. Ob das Video echt ist wird zur Zeit geprüft. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Russland hatte Ende September mit Luftangriffen in Syrien begonnen. Die Lufthansa reagierte sofort auf den Absturz und umfliegt die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine über Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können. Außerdem teilten ägyptische Sicherheitskräfte mit, dass es Hinweise darauf gibt, dass das Flugzeug aufgrund eines technischen Defekts abstürzte. Die russische Fluggesellschaft Kolavia schloss unterdessen als Eigentümer der Unglücksmaschine menschliches Versagen als Unfallursache aus. Der Pilot im Cockpit hatte mehr als 12.000 Flugstunden Erfahrung. Er war ein sehr erfahrener Pilot, bestätigte die Fluggesellschaft.

Zur Stunde kann allerdings weder eine Bombe an Bord noch ein Abschuss ausgeschlossen werden. Das Flugzeug ist jedenfalls in einer der Unruheregionen zerschellt. In diesem Gebiet halten sich in diesen Tagen zahlreiche IS-Terroristen auf. Die ägyptischen Behörden fanden in der Nähe des Al-Arisch-Flughafen im Norden des Sinai erste Trümmerteile.

Die Luftfahrtbehörde in Ägypten teilte mit, dass der Funkkontakt zu der betroffenen Maschine 23 Minuten nach dem Start abbrach. Russland entsandte nach dem Flugzeugabsturz sofort Experten zur Absturzstelle. Der Flugschreiber soll inzwischen bereits geborgen worden sein. Russlands Präsident Putin teilte mit, dass sowohl der Flugschreiber als auch der Stimmenrekorder in Russland ausgewertet wird. Der russische Katastrophenschutz bereitete Samstagnachmittag den Abflug von fünf Maschinen mit Bergungsmannschaften vor. Katastrophenschutzminister Wladimir Puschkow wird den Einsatz an der Absturzstelle koordinieren. Russland erklärte den 1. November zum Tag der Trauer. Bundeskanzlerin Angela Merkel kondolierte mit Russland und sprach ihr tief empfundenes Mitgefühl den Angehörigen und Freunden der Menschen aus, die bei diesem Unglück ums Leben kamen.

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