Beziehungsdrama in Gmund am Tegernsee: Polizei nach Schießerei im Großeinsatz

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Im bayerischen Gmund am Tegernsee hat sich am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr im Schlanderweg eine Schießerei ereignet. Daraufhin eilten Polizisten und ein Sondereinsatzkommando zum Tatort. Eine 58-jährige Frau wurde schwer verletzt in einer Nachbarwohnung aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Die Frau rettete sich selbst zu den Nachbarn. Die Polizei entdeckte in der gemeinsamen Wohnung die Leiche eines 78-jährigen Mannes. Polizeiangaben zufolge handelt es sich um ein Ehepaar. Die Straßen zwischen Gmund und Rottach-Egern sind voll gesperrt. Die Polizei teilte mit, dass vieles auf einen erweiterten Suizid hindeutet, bei dem der 78-Jährige zunächst auf seine Ehefrau schoss und anschließend sich selbst richtete. Die Polizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

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SEK-Einsatz im Harz: 28-Jähriger schoss mit AK-47 auf Beamte und wurde bei Schusswechsel getötet

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Nach einem Familiendrama hatte sich ein 28-Jähriger in Weddersleben im Landkreis Harz im Wohnhaus verschanzt. Die Polizei wurde von Familienmitgliedern am Dienstagvormittag gegen 11 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich noch zwei weitere Personen im Haus. Der 28-Jährige hatte seine Familienmitglieder bedroht und sich in einem Zimmer verschanzt. Als ein Sondereinsatzkommando (SEK) das obere Stockwerk des Hauses betrat, gab der Mann Schüsse aus einem Sturmgewehr vom Typ AK-47 ab – die auch als Kalaschnikow bekannt ist. Die Spezialeinsatzkräfte erwiderten das Feuer und töteten den 28-jährigen Angreifer. Bei dem Schusswechsel wurde ein Polizist schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt, teilte die Polizei mit. Ein politischer Tathintergrund wird ausgeschlossen. Neben dem Motiv für den Angriff ist auch zu klären, woher der 28-Jährige die Kriegswaffe hatte.

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Autobahn 38 bei Söhesten: Polizei befreit entführtes Mädchen aus Transporter

Symbolfoto: © burntimes

Am Mittwochnachmittag gegen 15.30 Uhr hatte ein 36-jähriger Mann ein zwölfjähriges Mädchen aus dem Leipziger Stadtteil Hartmannsdorf-Knautnaundorf am helllichten Tage entführt. Der 36-jährige Täter zerrte das Mädchen in einen gemieteten Transporter. Das Mädchen konnte gegen 18.30 Uhr einen kurzen Notruf per Handy aus dem Transporter absetzen. Anschließend wurde eine Großfahndung eingeleitet. Den Beamten gelang es kurz darauf den gemieteten Transporter auf der Autobahn 38 zu lokalisieren. Daraufhin rückte ein Sondereinsatzkommando sowie ein mobiles Einsatzkommando aus. Bei Söhesten in Sachsen-Anhalt wurde der Transporter von der Polizei schließlich gestoppt. Das Mädchen konnte unverletzt befreit werden und der Entführer wurde am Steuer festgenommen.

Am Donnerstagnachmittag wurde Haftbefehl gegen den 36-jährigen Täter erlassen, der am Mittwoch ein zwölfjähriges Mädchen in Leipzig entführte. Der Mann war bereits wegen Kinderpornografie vorbestraft, teilte die Polizei mit.

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Banküberfall in Duisburg: Mitarbeiter wurden gefesselt – größere Summe Bargeld wurde erbeutet

Symbolfoto: © burntimes

Ein Banküberfall im nordrhein-westfälischen Duisburg ist unblutig zu Ende gegangen. Am Donnerstagmorgen gegen 8.40 Uhr gingen bei der Polizei erste Notrufe ein, dass sich in der Sparkasse im Stadtteil Rumeln ein Banküberfall mit Geiselnahme ereignet hat. Eine Mitarbeiterin rief bei der Polizei an und sagte, dass vor der Öffnung verdächtige Personen die Bank betraten. Daraufhin wurde sie misstrauisch und floh aus der Sparkasse. Zwei Mitarbeiterinnen befanden sich aber noch in der Sparkasse, teilte sie telefonisch mit. Die Duisburger Polizei startete einen Großeinsatz.

Die Gegend rund um die Bankfiliale wurde großräumig abgesperrt. An den Straßenecken standen Polizisten mit Maschinengewehren im Anschlag. Polizeifahrzeuge dienten als Straßensperren. Rund 700 Meter entfernt von der betroffenen Sparkasse schlug ein Sondereinsatzkommando gegen 10.55 Uhr zu. Zwei junge Männer werden vor einer Bäckerei überwältigt und festgenommen. Auf die beiden Personen passte die Täterbeschreibung, die die Mitarbeiterin der Polizei gab.

Sechs Minuten nach dem Zugriff kam eine Mitarbeiterin aus der Sparkasse gelaufen. Sie blieb unverletzt. Weil zu diesem Zeitpunkt immer noch unklar ist, ob es sich bei den festgenommenen um die Täter handelt oder es noch weitere Täter gibt, blieb die Lage angespannt. Um 11.30 Uhr beschloss die Polizei schließlich die Sparkassen-Fililae zu stürmen. Dort wurde eine gefesselte Mitarbeiterin im Tresorraum vorgefunden und befreit. Mögliche Geiselnehmer befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Bank. Die Polizei teilte später mit, dass die Täter eine größere Summe Bargeld erbeutet haben. Die beiden verdächtigen Männer wurden zunächst verhaftet.

Am Donnerstagabend stellte sich heraus, dass es sich bei ihnen nicht um die Täter handelte. Sie wurden beide zwischenzeitlich wieder freigelassen. Die beiden Männer konnten mit Hilfe ihrer Arbeitskollegen ein lückenloses Alibi für den Tatzeitraum nachweisen. Die Beamten fahnden nun nach einem roten Golf älteren Baujahrs. Das Fahrzeug sei kurz nach dem Banküberfall mit zwei jungen Männern davon gefahren.

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SEK-Einsatz in Lohne: Mann schoss seinem Nachbarn ins Gesicht – Festnahme

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Im niedersächsischen Lohne ist am Montag gegen 13.20 Uhr ein Nachbarschaftsstreit eskaliert. Ein 33-Jähriger schoss seinem 29-jährigen Nachbarn ins Gesicht. Anschließend verbarrikadierte er sich in seiner Wohnung und schloss sich ein. Das 29-jährige Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Osnabrücker Krankenhaus geflogen. Nach der Tat wurde der Bergweg in Lohne für den Verkehr gesperrt. Ein Sondereinsatzkommando (SEK) rückte aus Hannover an, weil die Situation vor Ort unübersichtlich war. Nachdem die Beamten dreieinhalb Stunden lang in der Hitze ausgeharrt hatten, gab der Einsatzleiter am späten Montagnachmittag um 17.15 Uhr den Befehl zum Zugriff. Die Beamten befürchteten zunächst, dass der Täter in der Wohnung nicht alleine sein könnte. Beim Zugriff stießen die Spezialkräfte auf den Täter und einen weiteren Mann. Beide ließen sich widerstandslos festnehmen. Der zweite Mann war an der Tat auf den Nachbarn offenbar unbeteiligt. Es hat sich keine Geiselnahme in der Wohnung ereignet, bestätigte die Polizei.

Die Beamten sicherten vor Ort eine Schusswaffe. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, werden die laufenden Ermittlungen zeigen. Die Hintergründe des Nachbarschaftsstreits sind noch unklar und Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen.

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Stuttgart: SEK stürmt Kanzlei –– zwei Männer starben

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Im Osten der baden württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart haben Spezialeinsatzkräfte der Polizei am Montagnachmittag im Keller einer Kanzlei zwei Leichen entdeckt. Zuvor hatten 100 alarmierte Polizisten die Kanzlei stundenlang umstellt, ohne sagen zu können, was sich im Inneren abspielte. Der erste Notruf ging am Montagmittag um 13.05 Uhr von einer Nachbarin bei der Polizei ein. Die Nachbarin wurde Augenzeugin, wie ein Unbekannter mit einer Faustfeuerwaffe die Kanzlei betrat. Das ganze Wohngebiet wurde daraufhin weiträumig abgesperrt.

Die Spezialkräfte der Polizei hatten stundenlang vergeblich versucht Kontakt zu den Personen im Inneren des Gebäudes herzustellen. Schließlich entschied sich die Einsatzleitung das Gebäude zu stürmen. Ob es sich bei den Toten, um den schwer bewaffneten Mann und den im Haus lebenden Anwalt handelt, ist zur Zeit noch unklar, ebenso wie das mögliche Motiv des Täters. Das Sondereinsatzkommando der Polizei gab keine Schüsse ab.

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Geiselnahme im Kino in Viernheim: Täter wurde erschossen

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Die Polizei hat einen Angreifer erschossen, der in einem Kino-Komplex im südhessischen Viernheim mehrere Geiseln genommen hatte. Der Täter betrat am Donnerstagnachmittag maskiert das Kino in Viernheim. Um 14.45 Uhr ging der erste Notruf bei der Polizei ein. Augenzeugenberichten zufolge trug der Täter ein Gewehr bei sich. Ein Sondereinsatzkommando (SEK) stürmte das Kino und tötete den Angreifer. Die Beamten wurden mit einem Hubschrauber aus Frankfurt am Main nach Viernheim geflogen. Das SEK konnte den Geiselnehmer in dem Kino schnell lokalisieren. Als es zu einer akuten Bedrohungssituation kam, entschied sich die Polizei das Kino zu stürmen. Der Geiselnehmer hatte vier Schüsse abgegeben. Daraufhin eröffnete die Spezialeinheit das Feuer und tötete den Mann. Die Polizei teilte am Donnerstagabend mit, dass es keine Verletzten zu beklagen gibt und kein terroristisches Motiv vermutet wird. Der Täter soll nach Angaben der Polizei ein verwirrter Einzeltäter gewesen sein. Unklar ist noch, wie viele Kinobesucher der Täter unter seiner Gewalt hatte.

Die Geiseln konnten das Kino anschließend unverletzt verlassen. 25 Kinobesucher wurden jedoch beim Zugriff durch Reizgas beeinträchtigt. Neben der Leiche des Geiselnehmers entdeckten die Beamten eine Handgranate und einen möglichen Sprengstoffgürtel. Beides wird nun von Experten untersucht.

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Prozessbeginn in Köln: SEK gab über 100 Schüsse auf einen Gemüsehändler ab

Symbolfoto: © Thorben Wengert | pixelio.de

Symbolfoto: © Thorben Wengert | pixelio.de

Am Kölner Großmarkt hat sich am 19. Juni 2011 eine Schießerei ereignet. Der Prozess gegen einen Gemüsehändler hat am Montag begonnen. Er soll aus dem Auto heraus auf einen Beamten des Sondereinsatzkommandos (SEK) geschossen haben. Der heute 55-jährige Gemüsehändler hat ausgesagt keine Schüsse abgegeben zu haben und keine Waffe in der Hand gehalten zu haben. Die Verteidigung des Mannes spricht von einem „absurden Vorwurf“ und verweist auf die Aufnahmen einer Überwachungskamera. Auf den Kameraaufzeichnungen ist zu erkennen, dass der erste Schuss von einem SEK-Beamten ausging. Der Fall hatte im Sommer 2011 deutschlandweit für großes Aufsehen gesorgt.

Der Gemüsehändler hatte eine Ex-Angestellte mit einer Waffe und seine Frau am Telefon bedroht. Das SEK wollte den Mann schließlich in seinem Auto stellen. Dem 55-Jährigen wird vorgeworfen aus dem Wagen heraus Schüsse abgegeben zu haben. Das SEK erwiderte das Feuer und schoss über 100 Mal auf den Gemüsehändler. Er wurde von insgesamt sechs Kugeln getroffen, unter anderem in beide Unterarme und schwer verletzt.

Gegen den Gemüsehändler wird unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags wurden bereits eingestellt. Ab Mittwoch werden erste Zeugen vernommen. Insgesamt wurden vierzehn Verhandlungstage angesetzt.

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Berlin-Charlottenburg: Passat explodiert –– Sprengsatz befand sich unter dem Auto

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Am Dienstagmorgen ist im Berliner Stadtteil Charlottenburg in der Bismarckstraße ein VW Passat explodiert. Mitten im morgendlichen Berufsverkehr detonierte um 7.54 Uhr eine Autobombe auf der Bismarckstraße. Der Fahrer des Wagens kam dabei ums Leben. Der Mann verblutete – jede Hilfe kam zu spät. Die Ermittler bestätigten, dass es sich um einen Anschlag handelte und sich unter dem Fahrzeug ein Sprengsatz befand. Das 43-jährige Opfer ist wegen Drogenhandels vorbestraft. Seit 2008 hat der Mann jedoch keinerlei Straftaten mehr begangen. Bei dem Fahrer des Autos handelte es sich nicht um den Halter des Fahrzeugs. Das 43-jährige Opfer wohnte in unmittelbarer Nähe des Anschlagorts. Anwohner berichteten von einem lauten Knall am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr. Der VW Passat explodierte während der Fahrt. Durch die Wucht der Explosion hatte sich der Wagen überschlagen.

Das Fahrzeugwrack wurde nach dem Anschlag zunächst von Sprengstoffexperten gesichert. Die nähere Umgebung rund um den Anschlagsort wurde abgesperrt. Während die Sprengstoffexperten nach weiteren Bomben suchten, wurden die Anwohner gebeten ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Bei dem Anschlag soll es sich um einen Racheakt aus der kriminellen Drogenszene handeln. Gegen 15.35 Uhr rückte an der Bismarckstraße 102 ein Sondereinsatzkommando an. Die Spezialkräfte stürmten die Wohnung, in der das Opfer zuletzt gelebt hatte. Am Dienstagabend um kurz nach 18 Uhr wurde die Sperrung in der Bismarckstraße aufgehoben.

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Geplanter Terroranschlag des IS in Berlin wurde vereitelt –– 450 Beamte im Einsatz

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Der Polizei ist es in Kooperation mit Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz gelungen einen mutmaßlichen Anschlag der IS-Terroristen in Berlin zu verhindern. Insgesamt 450 Beamte waren am Donnerstag in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen im Einsatz und an zahlreichen Haus- und Wohnungsdurchsuchungen beteiligt. In Berlin wurden fünf Mitglieder der Terrorzelle IS verhaftet. Sie sollen einen Terroranschlag auf den Touristenmagnet „Checkpoint Charlie“ geplant haben. Der Anschlag wurde von führenden Terroristen in Syrien in Auftrag gegeben. Wann der Anschlag am „Checkpoint Charlie“ verübt werden sollte ist zur Zeit noch unklar. Möglicherweise wollte sich die Gruppe als Selbstmordattentäter in die Luft sprengen. Gegen die Männer, die Mitglieder des IS sind wird wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat ermittelt. Einer der Verdächtigen wurde an seiner Arbeitsstelle in einem Backshop am Alexanderplatz verhaftet. Ein weiterer Hauptverdächtiger wurde in einer Flüchtlingsunterkunft im nordrhein-westfälischen Attendorn festgenommen. Er wurde in der Vergangenheit an Waffen ausgebildet und soll Mitglied der Terrorgruppe IS sein. Den entscheidenden Hinweis auf den möglichen Terroranschlag in Berlin erhielt das Bundesamt für Verfassungsschutz von einem ausländischen Nachrichtendienst.

Auch im niedersächsischen Hannover wurden Razzien wegen Terrorgefahr durchgeführt. Das SEK hatte am Donnerstagmorgen Wohnungen in Vahrenwald und Isernhagen durchsucht. Das Sondereinsatzkommando (SEK) verschaffte sich am Donnerstagmorgen um 6 Uhr schwer bewaffnet und vermummt Zutritt in die beiden Wohnungen. Bei zeitgleich stattfindenden Razzien in Berlin und Nordrhein-Westfalen wurden insgesamt zwei Männer und eine Frau verhaftet, die Anschläge in Europa vorbereitet haben. In Vahrenwald war dem SEK ein Fehler unterlaufen. Sie rammten dort nicht nur die Tür des möglichen Terrorverdächtigen auf, sondern auch die eines türkischen Familienvaters, der mit seiner Frau und der zehn alten Tochter dort lebt. Die ganze Wohnung sei durchwühlt worden, sagte er später. Das SEK habe die Türen verwechselt, hieß es später. Das Land Niedersachsen muss nun gleich zwei Wohnungstüren und Schlösser ersetzen.

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