Brandenburg: Zwei Männer-Leichen im Auto aufgefunden

Symbolfoto: © burntimes

In einem Waldweg im brandenburgischen Priort entdeckte am Ostermontag gegen 14.45 Uhr ein Radfahrer einen roten Ford Ka. Das Fahrzeug stand etwa einen halben Kilometer vom Ort entfernt in einem Waldstück, in der Nähe einer Straße. Das Fahrzeug kam dem Radfahrer verdächtigt vor, weil alle Scheiben beschlagen waren. Deshalb stieg er ab und schaute nach dem Rechten. Im Inneren des Fahrzeugs befanden sich ein 41-jähriger Vater und sein 16-jähriger Sohn. Außerdem befand sich ein hechelnder Hund im Kofferraum. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen. In dem Auto befand sich ein Hund, der noch lebend gerettet wurde und in ein Tierheim gebracht worden ist.

Die genauen Umstände sind auch am Montag noch unklar. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Hinweise auf einen erweiterten Suizid gibt es nicht. Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet und eine Obduktion der Leichen angeordnet.

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Wedel: Zwei tote Kinder wurden in Wohnhaus entdeckt – Vater nahm sich das Leben

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Im schleswig-holsteinischen Wedel sind im Kiefernweg am Sonntagvormittag gegen 10.30 Uhr die Leichen von zwei Kindern in einem Einfamilienhaus gefunden worden. Die Großeltern wollten am Sonntagvormittag die Familie besuchen, entdeckten die Leichen und alarmierten sofort die Polizei. Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet. Bei den Kindern handelt es sich um fünfjähriges Mädchen und einen zweijährigen Jungen. Der Vater tötete offenbar zuerst die Kinder und anschließend nahm er sich selbst in Hamburg das Leben. Die Leiche des 49-jährigen Vaters wurde im Hamburger Stadtteil Rissen aufgefunden. Er nahm sich mit einem Sprung von einem Hochhaus das Leben. Die Polizei in Itzehoe sprach in dem Zusammenhang von einer Familientragödie.

Es ist zur Zeit noch unklar, wo sich die 37-jährige Mutter aufhält und ob sie sich zum Zeitpunkt der Taten im Haus aufhielt. Nachbarn beschrieben die Familie als harmonisch.

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Terrorverdächtiger Al-Bakr beging Selbstmord in der JVA Leipzig: Justizminister sieht keine Hinweise auf Fremdverschulden

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Mehrere Wochen überwachten die Geheimdienste den 22-jährigen syrischen Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr. Am 7. Oktober wollte er Heißkleber kaufen. Das ist für die Ermittler ein Signal, dass er die Bombe fertigstellen will. Der Verfassungsschutz benachrichtigte daraufhin die Polizei. Am frühen Morgen des 8. Oktober wollten Spezialeinsatzkräfte Al-Bakr in der Wohnung eines Bekannten in Chemnitz verhaften, doch ihm gelang die Flucht. Der Mieter der Wohnung wird als Mittäter am Hauptbahnhof in Chemnitz verhaftet. In der Nacht zu Montag wird Al-Bakr von einem Syrer in Leipzig aufgenommen. Dieser holte Verstärkung und fesselte den Terrorverdächtigen in seiner Wohnung und alarmierte die Polizei. Al-Bakr wurde festgenommen und machte den Syrern, die ihn auslieferten schwere Vorwürfe. Er sagte, dass sie von dem geplanten Anschlag wussten und offenbar nasse Füße bekommen hätten. Ob das der Wahrheit entspricht, muss nun geprüft werden. Am Mittwochabend gegen 19.45 Uhr wurde Al-Bakr mit einem T-Shirt stranguliert in seiner Zelle, in der JVA Leipzig, aufgefunden.

Am Donnerstagvormittag bezog der Anstaltsleiter Stellung und teilte mit, dass nach Einschätzungen der JVA Leipzig keine akute Suizidgefahr bei Al-Bakr bestand. Er hatte kurz vor seinem Suizid eine Deckenlampe heruntergerissen und eine Steckdose manipuliert, als die Zelle bereits stromlos geschaltet war. Über diese Sachbeschädigungen war die JVA informiert und hatte Reparaturarbeiten durchgeführt und anschließend, wurde Al-Bakr zurück in seine Zelle geführt. Das waren offenbar erste Anzeichen für eine akute Suizidgefahr, wie der Anstaltsleiter der JVA-Leipzig auf der Pressekonferenz am Donnerstag bekanntgibt. Al-Bakr wurde zunächst alle 15 Minuten kontrolliert. Am Mittwochnachmittag entschied eine Runde von führenden Angestellten und Psychologen der JVA, dass er nur noch alle 30 Minuten kontrolliert werden muss. Der Anstaltsleiter sprach außerdem von einem Kommunikationsproblem, weil kein arabischer Dolmetscher Tag und Nacht zur Verfügung stand.

Der Terrorverdächtige wurde von einer diensthabenden Auszubildenden am Donnerstagabend um 19.45 Uhr stranguliert in seiner Zelle aufgefunden. Sie löste anschließend Alarm aus. Die Reanimationsmaßnahmen wurden sofort eingeleitet, blieb jedoch erfolglos, sodass die Notärztin gegen 20.15 Uhr den Tod diagnostizierte. Der sächsische Justizminister sagte auf der Pressekonferenz: „Das hätte nicht passieren dürfen. Es ist aber leider geschehen.“ Sachsens Innenminister lehnte einen Rücktritt ab. Die Leiche von Al-Bakr wird zur Stunde obduziert.

Der Bundesinnenminister sagte, dass die Ermittlungen zu dem geplanten Anschlag auf einen Berliner Flughafen durch den Suizid von Al-Bakr erschwert werden. Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach sprach von einer Tragödie.

Dschaber al-Bakr stammte aus dem Südwesten von Syrien unweit der Golanhöhen. Im Februar 2015 kam er nach Deutschland, am 19. Februar 2015 wurde er in der Erstaufnahmestelle in München registriert und wurde zur Erstaufnahme nach Chemnitz verwiesen. Er erhielt – wie bei syrischen Kriegsflüchtlingen üblich – eine auf drei Jahre befristete Aufenthaltsgenehmigung und wurde dem Landkreis Nordsachsen zugewiesen, wo er in Eilenburg unterkam. Dschaber al-Bakr soll Deutschland im Frühjahr bis zum Spätsommer verlassen und sich mehrere Monate in der Türkei aufgehalten haben. Geprüft wird nach Aussagen aus Ermittlerkreisen, ob er von dort nach Syrien reiste und sich in einem Ausbildungslager islamistischer Terroristen schulen ließ. Nach Aussagen verfügte er nach der Rückkehr über auffällig hohe Bargeldbeträge in US-Dollar. Nach Hinweisen ausländischer Dienste, al-Bakr stehe mit der Terrormiliz Islamischer Staat in Verbindung, warnten der Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz vor einer möglichen Gefährdung durch ihn.

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Berlin-Steglitz: Schwer kranker Patient erschießt Arzt im Benjamin-Franklin-Klinikum

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Im Berliner Stadtteil Steglitz hat am Dienstagmittag um 12.50 Uhr ein 72-jähriger, schwer kranker Patient, einen 55-jährigen Oberarzt erschossen und anschließend sich selbst getötet. Der Vorfall ereignete sich während der Sprechstunde im vierten Obergeschoss in der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Die Leitung des Benjamin-Franklin-Klinikums äußerte sich nicht, mit Hinweis auf die ärztliche Schweigepflicht. Der 72-jährige deutsche Staatsangehörige war seit vielen Jahren bei dem Arzt in Behandlung gewesen, teilte die Klinik mit. Der ärztliche Direktor der Klinik teilte mit, dass der 72-Jährige bereits am Montag vergeblich versuchte den Arzt in der Ambulanz anzutreffen. Als er am Dienstag erneut erschien, gab er sofort Schüsse aus einer Kurzwaffe auf den Mediziner ab. Der Arzt konnte sich noch in einen Nebenraum retten. Auch die Notoperation konnte den 55-Jährigen nicht mehr retten.

Der ermordete Arzt war ein Spezialist für Tumore im Mund-Rachen-Bereich gewesen. Die Ambulanz des Klinikums wird am Mittwoch geschlossen bleiben. Die Angestellten werden von Seelsorgern betreut.

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Frankfurt am Main: Psychiatrie-Patient schießt mit Polizeiwaffe um sich

Symbolfoto: © burntimes

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Ein Patient der Psychiatrie in Frankfurt am Main hat am frühen Dienstagmorgen einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und um sich geschossen. Der 33-Jährige wurde zuvor wegen akuter Suizidgefahr zwangseingewiesen. Am Dienstagmorgen um 3 Uhr alarmierten die Mitarbeiter des Psychiatrischen Klinikums die Polizei, weil der Patient sehr aggressiv war. Nachdem die Beamten das Zimmer des Patienten betraten wurden sie sofort angegriffen. Einer der Beamten wurde gewürgt und dabei wurde ihm seine Dienstwaffe entrissen. Der 33-jährige Patient feuerte im Zimmer sowie auf dem angrenzenden Flur ein ganzes Magazin (15 Schuss) leer. Die anderen Beamten konnten die Schüsse nicht erwidern, weil sich 10 bis 15 Personen in der Nähe des Patienten aufhielten und es unübersichtlich gewesen sei, teilte der Polizeisprecher mit. Einem der Polizisten wurde mehrfach ins Bein geschossen, ein Mitarbeiter der Psychiatrie erlitt Schussverletzungen am Arm. Der Patient schoss sich auch selbst in den Fuß. Zahlreiche Polizeikräfte schafften es schließlich den aggressiven Mann festzunehmen.

Der Mann wurde zuvor von Polizisten im Frankfurter Stadtteil Bockenheim aufgegriffen, weil er sich das Leben nehmen wollte. Wie genau es dem 33-Jährigen im Klinikum gelang dem Polizisten die Dienstwaffe zu entnehmen ist noch unklar. Möglich ist, dass sich der Sicherheitsmechanismus bei der Rangelei am Boden gelöst hatte.

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Amoklauf in Vorarlberg: Drei Tote nach Schießerei auf Konzertgelände

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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Im österreichischen Vorarlberg hat ein 27-jähriger Mann nach einem Streit mit seiner Freundin, am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr, auf dem Konzertgelände um sich geschossen. Der Täter schoss mit einem Kalaschnikow-Maschinengewehr mindestens 40 Schuss Munition ab. Mindestens drei Menschen kamen dabei ums Leben, eine weitere Person schwebt in akuter Lebensgefahr und zehn weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Täter floh nach der Tat auf einen benachbarten Parkplatz und erschoss sich selbst. Bei den zwei weiteren Opfern handelt es sich um Männer im Alter von 33 und 48 Jahren. Die Polizei teilte mit, dass der Mann auf dem Konzertgelände wahllos um sich geschossen hat. Nach den Schüssen ereignete sich auf dem Gelände eine Massenpanik. Die Konzertbesucher sind in umliegende Wiesen und in den Wald geflohen, einige liefen in Panik auf die angrenzende Autobahn.

Der Familienstreit ereignete sich im Parkplatzbereich des Konzertgeländes. Als der Streit eskalierte holte der Mann schließlich eine Schusswaffe aus seinem Fahrzeug und schoss um sich. Die Frau blieb unverletzt. Der 27-Jährige gab die Schüsse auf einem Platz ab, an dem Taxis auf Fahrgäste warteten. Zwei Fahrzeuge wurden beschädigt. Zum Tatzeitpunkt hielten sich rund 150 Besucher auf dem Gelände auf. Das Konzert organisierte der örtliche Motorradclub „The Lords“. Das Publikum war aber nicht auf Motorradfans begrenzt.

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Haren (Ems): 41-Jähriger ertrinkt im Dankernsee

Symbolfoto: © burntimes

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Am frühen Sonntagabend gegen 17.30 Uhr ging ein 41-jähriger Mann aus Walchum in Höhe des Hundestrandes ins Wasser, tauchte unter und kehrte nicht mehr an das Ufer zurück. Seine Begleiter sowie mehrere Badegäste suchten vergeblich nach dem 41-Jährigen. Zeugen berichteten, dass der Mann ins Wasser ging, um sich bei sommerlichen Temperaturen abzukühlen. Die herbeigeeilten Rettungstaucher der Feuerwehr Haren fanden schließlich die Leiche um kurz nach 18 Uhr in acht bis zehn Metern Tiefe auf dem Grund des Sees. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes bescheinigen.

Die Polizei schloss ein Fremdverschulden aus und teilte am Montagvormittag mit, dass es sich um Selbstmord gehandelt hat. Die Polizei hat Ermittlungen zur Klärung der Todesumstände damit beendet. Während des Unglücks befanden sich zahlreiche Badegäste am Dankernsee, die das frühsommerliche Wetter genossen haben.

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Bei Schwerin: Mann erschießt sich bei voller Fahrt auf der Autobahn 14

Symbolfoto: © burntimes

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Am Donnerstagvormittag gegen 10.30 Uhr hat sich auf der Autobahn 14 bei Schwerin ein 46-jähriger Mann das Leben genommen. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Abfahrten Schwerin-Nord und Schwerin-Ost. Plötzlich zog der Mann, der mit seinem Mercedes G-Klasse und Dessauer Kennzeichen, unterwegs war, einen Revolver und schoss sich in den Kopf. Er war sofort tot. Das ermittelten die Beamten jedoch erst später. Auf der A14 waren zu dem Zeitpunkt aufgrund der Osterreisewelle viele Fahrzeuge unterwegs. Anderen Autofahrern fiel auf, dass der Mercedes-Geländewagen, bei Raben-Steinfeld, aus voller Fahrt heraus immer mehr nach links fuhr, bis er schließlich an der Mittelschutzplanke zum Stehen kam. Ein nachfolgender Autofahrer hielt auf dem Seitenstreifen an und lief zum verunfallten Geländewagen. Die Türen waren von innen verschlossen, sodass der Ersthelfer eine Seitenscheibe einschlug und anschließend die Zentralverriegelung öffnete. Für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der herbeigeeilte Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Zunächst gingen die Autobahnpolizisten von einem Verkehrsunfall aus. Später fanden die Beamten jedoch einen Revolver in dem Geländewagen. Die Kriminalpolizei wurde hinzugezogen, um Spuren zu sichern. Warum sich der Mann, der aus Sachsen-Anhalt stammt, das Leben nahm ist noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Autobahn blieb während der Ermittlungsarbeiten drei Stunden lang gesperrt. Es kam zu einem kilometerlangen Rückstau.

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Entscheidung des Bundestags: Verbot für organisierte Sterbehilfe

Symbolfoto: © Thorben Wengert | pixelio.de

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Der Bundestag hat sich am Samstag gegen eine geschäftsmäßige Sterbehilfe ausgesprochen und diese verboten. Wenn es um das Sterben geht, kann es keine einfachen Lösungen geben. Jeder menschliche Körper reagiert anders auf Krankheit und Schmerz. Es fällt dadurch Menschen einfacher oder schwerer Abschied zu nehmen. Richtig an der Entscheidung war sicherlich, dass dadurch den Vereinen und Ärzten das Handwerk gelegt wird, die ihre Aufgabe in der Verabreichung von Giftcocktails sehen. Immer dann, wenn sich ein Mensch das Leben nehmen will ist es Ausdruck höchster Verzweiflung und Hilflosigkeit. Statt den Suizid anzubieten soll das Hauptaugenmerk darauf gelegt werden, dass Ärzte und Pflegekräfte alles daran setzen kranken Menschen die Schmerzen zu lindern und ihnen Mut zum Leben auszusprechen. In unserer Gesellschaft muss der Suizid die Ausnahme bleiben, urteilte der Bundestag. Patienten steht es weiterhin frei eine Behandlung auf eigenen Wunsch abzubrechen. Am Donnerstag hatte der Bundestag entschieden, dass die Pflege und die Palliativmedizin weiter ausgebaut werden soll.

Die Entscheidung des Bundestags stößt auf viel Kritik, weil viele Menschen selbst bestimmen möchten, wie sie aus dem Leben scheiden. Eine Umfrage im Juli hatte ergeben, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen es am Liebsten hätten, wenn ihnen Ärzte am Ende ihres Lebens direkt eine tödliche Spritze verabreichen würden – so wie es beispielsweise in den Niederlanden oder Belgien erlaubt ist.

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Drama nach Verkehrsunfall in Köln: Unfall-Fahrer stürzt sich von Brücke in den Tod

Symbolfoto: © burntimes

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Ein 39-Jähriger ist nach einem harmlosen Auffahrunfall von der Kölner Zoobrücke gesprungen. Er kam dabei ums Leben. Die Polizei rätselt was den Mann zu dieser Tat bewegt hat. Der 39-jährige Kölner war mit seinem VW auf den Seat eines 33-Jährigen aufgefahren. Der Unfall ereignete sich auf der Kölner Zoobrücke. Es entstand nur Blechschaden. Die Polizei teilte mit, dass an beiden Fahrzeugen nur geringe Schäden vorhanden waren. Der Unfallverursacher war nach dem Auffahrunfall aus dem Auto ausgestiegen und war nach einem kurzen Gespräch mit dem 33-Jährigen in die Tiefe gesprungen. Es ist noch völlig unklar, warum sich der Mann das Leben nahm. Der 39-Jährige konnte von dem Unfallgegner nicht mehr zurückgehalten werden.

Nachdem der 39-Jährige das Gespräch beendete, ging er mit dem Handy in der Hand weg. Der Unfallgegner ging davon aus, dass er telefonieren wollte. Es gab keinen Streit, bestätigte der 33-Jährige. Der 39-Jährige hinterlässt seinen 12-jährigen Sohn. Am Dienstagabend wurden die Ex-Frau und die Eltern des 39-Jährigen von Notfallseelsorgern und Polizisten über das Geschehen informiert. Die Polizei erhofft durch Aussagen der Angehörigen Hinweise zu bekommen, warum sich der Man nach dem kleinen Auffahrunfall das Leben nahm.

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