Einbruch in Minnesota: 40-Jährige ruft Polizei um Hilfe und wird erschossen

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

Eine Australierin wurde am Montagabend im amerikanischen Minneapolis von den Polizisten getötet, die sie zuvor selbst um Hilfe gerufen hatte. Sie hatte einen Überfall vermutet und rief die Polizei. Der Fahrer des Streifenwagens stieg aus und befragte die 40-jährige Frau. Kurz darauf zog der zweite Beamte seine Pistole und gab Schüsse vom Beifahrersitz aus, auf die Frau ab. Die seit drei Jahren in den USA lebende Australierin starb an den Schussverletzungen. Der Todesschütze stammt aus Somalia und arbeitet seit zwei Jahren für die Polizei in Minneapolis.

Der Polizist wurde bereits in der Vergangenheit angezeigt, nachdem er illegal in die Wohnung einer Frau eingedrungen und sie gegen ihren Willen in ein Krankenhaus gebracht hat.

Der aktuelle Vorfall sorgt für Aufregung in den USA. Ermittlungen gegen den Beamten wurden eingeleitet. Warum er mehrere Schüsse auf die Frau abgab ist unklar.

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Familiendrama in Nürtingen: Mann erschießt Ehefrau und den Freund seiner Tochter

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Am späten Samstagabend hat sich im baden-württembergischen Nürtingen ein Familiendrama ereignet. In der Wohnung der Tochter kam es zu einem verbalen Streit zwischen mehreren Familienangehörigen. Der 52-jährige Vater verließ zunächst die Wohnung, kam aber gegen 22.30 Uhr noch einmal zurück und betrat das Gartengrundstück des Hauses und begegnete dort dem Lebensgefährten seiner Tochter. Er versuchte den Vater vom Betreten des Grundstückes abzuhalten. Daraufhin zog der Familienvater eine Pistole und gab mehrere Schüsse auf den 40-Jährigen ab. Als seine Ehefrau dem 40-Jährigen zu Hilfe eilte, schoss er auch auf sie. Beide wurden tödlich getroffen und starben noch am Tatort. Der mutmaßliche Doppelmörder ließ sich widerstandslos festnehmen. Der 52-jährige Mann wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Die Polizei hat noch keine Informationen darüber, woher die Tatwaffe stammt und über das Motiv der Tat.

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SEK-Einsatz im Harz: 28-Jähriger schoss mit AK-47 auf Beamte und wurde bei Schusswechsel getötet

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Nach einem Familiendrama hatte sich ein 28-Jähriger in Weddersleben im Landkreis Harz im Wohnhaus verschanzt. Die Polizei wurde von Familienmitgliedern am Dienstagvormittag gegen 11 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich noch zwei weitere Personen im Haus. Der 28-Jährige hatte seine Familienmitglieder bedroht und sich in einem Zimmer verschanzt. Als ein Sondereinsatzkommando (SEK) das obere Stockwerk des Hauses betrat, gab der Mann Schüsse aus einem Sturmgewehr vom Typ AK-47 ab – die auch als Kalaschnikow bekannt ist. Die Spezialeinsatzkräfte erwiderten das Feuer und töteten den 28-jährigen Angreifer. Bei dem Schusswechsel wurde ein Polizist schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt, teilte die Polizei mit. Ein politischer Tathintergrund wird ausgeschlossen. Neben dem Motiv für den Angriff ist auch zu klären, woher der 28-Jährige die Kriegswaffe hatte.

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Nach Leichenfund in NRW: Polizei fasst Tatverdächtigen

Symbolfoto: © burntimes

Eine 22-jährige Frau wurde tot in Beckum aufgefunden. Die Wohnung, in der die Frau gefunden wurde, brannte zu dem Zeitpunkt. Der 27-jährige Ex-Freund soll die Frau getötet und anschließend ein Feuer in der Wohnung gelebt haben, um die Spuren zu verwischen. Am Samstag wurde der Tatverdächtige 27-Jährige verhaftet. Polizisten entdeckten am Samstagmorgen den Opel Vectra des Tatverdächtigen. Daraufhin floh der Mann mit hoher Geschwindigkeit vor der Polizei. Plötzlich wendete er sein Fahrzeug und befuhr einen Wirtschaftsweg. Nachdem der Tatverdächtige hinter einer Kurve auf ein ihm folgendes Polizeifahrzeug traf, hielt er an und stieg aus. Er hielt dabei eine Schusswaffe in der Hand. Die Polizisten forderten den 27-Jährigen auf die Waffe niederzulegen. Dieser Aufforderung folgte der Mann nicht, sondern richtete die Waffe gegen die Beamten. Aufgrund der Bedrohung gaben die Polizisten mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen ab. Dadurch wurde er schwer verletzt. Rettungskräfte brachten den Verletzten mit einem Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik in Münster. Nach einer Notoperation besteht keine Lebensgefahr mehr.

Bei der getöteten 22-jährigen Frau handelt es sich um die ehemalige Freundin des 27-Jährigen. Sie wird obduziert und ist vermutlich schon vor dem gelegten Brand getötet worden. Die Ermittlungen zum Motiv der Tat dauern an. Der Tatverdächtige ist noch nicht vernehmungsfähig.

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Familiendrama in Rosenheim: Großvater hat achtjährigen Enkel erschossen

Symbolfoto: © burntimes

Im bayerischen Rosenheim hat sich am Mittwoch ein Familien-drama ereignet. Ein achtjähriger Junge ist am Mittwochmorgen erschossen worden. Die Mutter des Kindes hatte am frühen Vormittag die Polizei alarmiert und von Schüssen auf ihren Sohn berichtet. Der Rettungsdienst brachte den schwer verletzten Jungen in eine Klinik. Die Ärzten konnten sein Leben aber nicht mehr retten. Er starb noch am Vormittag. Die Beamten entdeckten den 79-jährigen Großvater des Jungen schwer verletzt in einem nahgelegenen Waldstück. Er hatte versucht sich nach den Schüssen auf seinen Enkel selbst das Leben zu nehmen, teilte die Polizei mit. Der Großvater wurde schwer verletzt und ist bis auf weiteres nicht vernehmungsfähig, hieß es. Die Staatsanwaltschaft hat in Kooperation mit der Kriminalpolizei Rosenheim die Ermittlungen übernommen. Spezialisten sicherten im Haus der Familie Spuren. Der getötete achtjährige Junge soll im Rollstuhl gesessen haben.

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USA: Angriff auf Baseballplatz – US-Republikaner Scalise schwebt in Lebensgefahr

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

Republikanische Abgeordnete sind am Mittwoch beim Training auf dem Baseballplatz in Alexandria im Bundesstaat Virginia morgens um kurz nach 7 Uhr (Ortszeit) beschossen worden. Ein Mann gab mehrere Schüsse ab. Der Abgeordnete Scalise wurde schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Weitere vier Personen wurden verletzt, darunter auch Polizisten. Der 66-jährige Angreifer kommt aus Illinois und wurde von Sicherheitsbeamten erschossen. Mehr als 50 Schüsse fielen auf dem Baseballplatz, der sich in der Nähe von Washington befindet.

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Vor Pariser Kathedrale Notre-Dame: Mann geht mit Hammer auf Polizisten los

Symbolfoto: © burntimes

Ein Mann hat am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr an der Pariser Kathedrale Notre-Dame mit einem Hammer versucht Polizisten anzugreifen. Die Polizisten eröffneten das Feuer auf den Angreifer und verletzten ihn. Die Behörden gehen nun einem Terrorverdacht nach. Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Polizei hat den Vorfall übernommen. Der Angreifer soll gerufen haben: „Das ist für Syrien.“ Nach dem Zwischenfall wurde der Bereich rund um die Kathedrale weiträumig abgesperrt. Besucher wurden vorübergehend festgehalten, konnten die Notre-Dame gegen 18 Uhr aber wieder verlassen. Der Angreifer wurde nach den Schüssen medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Frankreich wird seit zweieinhalb Jahren von einer Terrorserie erschüttert, bei der 240 Menschen ums Leben kamen. An den öffentlichen Plätzen wurde daher die Polizeipräsenz deutlich erhöht. In die Notre-Dame dürfen beispielsweise keine größeren Gegenstände mehr mit hinein genommen werden.

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Florida: 45-Jähriger tötet nach Kündigung fünf Arbeitskollegen und sich selbst

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

Ein Mann hat im US-Bundesstaat Florida, in Orlando, fünf frühere Arbeitskollegen und sich selbst getötet. Wenige Wochen vor dem Zwischenfall war dem Mann von der Firma, die sich auf Wohnmobil-Bauteile spezialisiert hat, gekündigt worden. Der Mann tauchte mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet an seinem ehemaligen Arbeitsplatz auf und schoss um sich. Er war offenbar aufgebracht über die Kündigung. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass der Täter einer Terrororganisation angehörte. Der 45-Jährige hatte 2014 einen Kollegen am Arbeitsplatz geschlagen. Unter den Todesopfern soll sich auch der Geschäftsführer befinden.

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Familiendrama in Bonn: Mann tötete Frau, Kind und wurde von Polizisten erschossen

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Nach einem lauten Streit riefen Nachbarn am frühen Montagmorgen gegen 5.20 Uhr die Polizei. Die Einsatzkräfte eilten zu der Wohnung im Bonner Stadtteil Plittersdorf und kamen zunächst nicht hinein, weil die Tür geschlossen war und nicht geöffnet wurde. Die Beamten gelangten schließlich über den Balkon in das Innere der Wohnung zum Familienvater, der zuvor seine Familie getötet hat. Der 40-Jährige töte sein dreijähriges Kind und seine 39-jährige Frau. Er selbst starb nach Schüssen, die ein Polizist auf ihn abgab. Der Familienvater hatte sich in einem Zimmer verbarrikadiert. Die Polizei teilte mit, dass es in der Wohnung zu einer Konfrontationssituation gekommen sei. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

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Terror in Frankreich: Polizist durch Schüsse getötet – zwei weitere Beamte verletzt

Symbolfoto: © burntimes

Drei Tage vor der kommenden französischen Präsidentschaftswahl hat sich auf der Avenue des Champs-Élysées ein Terroranschlag ereignet. Ein Polizist wurde erschossen und zwei weitere Beamte erlitten Verletzungen. Ein Angreifer wurde getötet. Der Zwischenfall ereignete sich am Donnerstagabend gegen 21 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hielt ein Auto neben einem Polizeifahrzeug an. Anschließend stieg der Fahrer aus dem Auto aus und gab sofort Schüsse auftue Polizisten, aus einem Schnellfeuergewehr ab. Anschließend war der Mann zu Fuß geflohen und wurde dabei von Polizisten erschossen. Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft hat den Fall übernommen. Der erschossene Täter war den Behörden als Gefährder bekannt. Er war in einer internationalen Datei aufgelistet. Noch am Abend wurde die Wohnung des Attentäters im 18. Pariser Arrondissement durchsucht. Der franzsöscihe Premierminister traf sich mit Präsident Hollande zu einem Krisentrefffen. Zunächst fahndete die Pariser Polizei noch nach einem weiteren Täter. Inzwischen sieht es so aus, als wenn der Täter alleine handelte. Die Terroristen des „Islamischen Staats“ haben die Tat für sich reklamiert.

Die französischen Behörden sind in höchster Alarmbereitschaft, weil am kommenden Sonntag die Präsidentschaftswahlen stattfinden.

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