Köln: Indisches Passagierflugzeug von deutschen Kampfjets abgefangen

Symbolfoto: © Daniel Pittner | pixelio.de

Über den Dächern von Köln wurde eine indische Passagiermaschine vom Typ Boeing 777 von Kampfjets abfangen, nachdem das Flugzeug, von Jet Airways, sich beim Einflug in den deutschen Luftraum nicht über Funk meldete. Das Passagierflugzeug von Mumbai nach London konnte über Funk nicht von der Flugaufsicht erreicht werden – auch nicht über den Notrufkanal. Daraufhin stiegen zwei Abfangjäger in die Luft, um nach dem Rechten zu sehen. Die Eurofighter stellten Sichtkontakt zu den Piloten des Passagierflugzeugs her. Die Piloten der indischen Maschine reagierten auf den Sichtkontakt und gaben Entwarnung. Über die Notfrequenz konnte anschließend wieder Kontakt zur Maschine hergestellt werden. Was die Ursache für die fehlende Anmeldung des Flugs war ist unklar. Der Funkkontakt zu dem indischen Passagierflugzeug riss schon über der Tschechischen Republik ab.

In entgegengesetzter Richtung kam es im März 2014 schon einmal zu einem fast identischen Vorfall. Auch damals war kein Funkkontakt zu der Passagiermaschine möglich. Abfangjäger starteten und stellten fest, dass die Piloten ihre Kopfhörer abgesetzt hatten und vergaßen die Außenlautsprecher einzuschalten. Die Fluggesellschaft hatte ein zweiwöchiges Flugverbot gegen die Piloten ausgesprochen.

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Pakistan: Passagierflugzeug mit 48 Insassen abgestürzt – keine Überlebenden

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Am Mittwoch ist ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Pakistan International Airlines, mit 48 Insassen, darunter fünf Crewmitglieder und ein Bodentechniker, auf einem Inlandsflug kurz vor der Landung im Norden Pakistans an einem Berghang zerschellt. An Bord des betroffenen Fluges PK-661 befanden sich auch zwei Österreicher. Das Flugzeug war in Chitral gestartet und in der Nähe der afghanischen Grenze, auf dem Weg nach Islamabad abgestürzt. Ein paar Minuten vor der geplanten Landung ging der Funkkontakt zu der Maschine verloren. Das Flugzeug zerschellte 75 Kilometer vor Islamabad und ging in Flammen auf. Bei dem betroffenen Flugzeug handelte es sich um ein Propellerflugzeug vom Typ ATR 42. Ein Sprecher der Fluggesellschaft sagte, dass die Maschine zehn Jahre alt gewesen sei und sich in einem guten Zustand befand. Die Absturzursache ist noch unklar.

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EgyptAir-Flug MS804: Es gab einen Rauchalarm vor dem Absturz

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

Die Suche nach dem Wrack des vermissten EgyptAir-Fluges MS804, mit 56 Passagieren und sieben Crew-Mitgliedern an Bord von Paris nach Kairo, dauert weiter an. Unterdessen wurde bekannt, dass es vor dem Absturz einen Rauchalarm an Bord gegeben hat und ein Problem mit dem Flugkontrollsystem gemeldet wurde. Der Airbus A320 war 230 Seemeilen vor der griechischen Insel Karpathos plötzlich vom Radar verschwunden und abgestürzt (wir berichteten). Das meldete das Datenfunksystem ACARS. Der Rauch wurde in der Bordtoilette beim Cockpit gemeldet. Das deutet darauf hin, dass es an Bord gebrannt haben könnte. Der Rauchalarm wurde am Donnerstagmorgen um 2.26 Uhr ausgelöst. Kurz darauf verschwand das Flugzeug von den Radarschirmen. Konkrete Hinweise gibt es bisher noch nicht zur Absturzursache. Der Flugschreiber konnte bisher noch nicht entdeckt werden. Ein Satellit entdeckte möglicherweise eine Ölspur. Diese befindet sich rund 40 Kilometer südöstlich der zuletzt gemeldeten Postion des Airbus A320.

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Flug MS804 von Paris nach Kairo ist abgestürzt: Anschlag wird befürchtet

Symbolfoto: © O. Fischer  | pixelio.de

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

Am Donnerstagmorgen gegen 2.30 Uhr europäischer Zeit ist eine Passagiermaschine der ägyptischen Fluglinie EgyptAir, von Paris nach Kairo, mit 56 Passagieren und sieben Crew-Mitgliedern an Bord, 230 Seemeilen vor der griechischen Insel Karpathos plötzlich vom Radar verschwunden und abgestürzt. Das Flugzeug startete um 23.21 Uhr vom Pariser Flughafen. Um 2.37 Uhr flog die Passagiermaschine vom Typ Airbus A320 scharfe Kurven, drehte sich um 360 Grad und sank dabei von 11.600 Metern auf 4.570 Meter ab. Kurz darauf ist die Maschine ins Mittelmeer gestürzt und vom Radar verschwunden. Eingesetzte Suchflugzeuge haben bereits zwei große Wrackteile des ägyptischen Flugzeugs entdeckt. An der Suche beteiligen sich Suchmannschaften aus Frankreich, Griechenland und Ägypten. Die Piloten setzten keinen Notruf ab. Dieses deutete ebenfalls auf ein sehr plötzliches Ereignis hin, das den Piloten keine Zeit mehr für einen Notruf ließ. Die Situation deutet darauf hin, dass etwas sehr plötzlich geschehen sein muss. Ein Anschlag von Terroristen ist wahrscheinlicher, als ein technischer Defekt, teilte Ägyptens Luftfahrtminister mit. Griechische Augenzeugen gaben an zum Zeitpunkt des Verschwindens der Passagiermaschine einen Feuerball am Himmel gesehen zu haben.

Dass Terroristen am Flughafen von Paris eine Bombe an Bord schmuggeln konnten, kann trotz der sehr hohen Sicherheitsvorkehrungen nicht ausgeschlossen werden.

Unter den Passagieren befanden sich 15 Franzosen, 30 Ägypter, ein Passagier aus Großbritannien, zwei Männer aus dem Irak und jeweils eine Person aus Saudi Arabien und Kuwait – darunter ein Kind und zwei Babys. Insgesamt kamen 15 Familienangehörige der Passagiere am Flughafen von Kairo an. Einige von ihnen brachen zusammen und mussten ärztlich behandelt werden.

Am Donnerstagabend gegen 18 Uhr wurde das Wrack des Airbus in der Nähe der griechischen Insel Karpathos lokalisiert.

Gegen 1.55 Uhr hatten Fluglotsen das letzte Mal Kontakt zu der Unglücksmaschine. Um 2.29 Uhr versuchten die griechischen Behörden die Maschine über Funk zu erreichen. Die Flugzeuge melden sich immer ab, wenn sie den Luftraum eines Landes verlassen. Die Besatzung des Passagierflugzeugs antwortete zu dieser Zeit bereits nicht mehr. Die griechischen Fluglotsen nahmen anschließend sofort Kontakt mit der griechischen Luftsicherung auf, um dort zu checken, wo sich die Maschine gerade befindet. Nachdem auch die Fluglotsen meldeten, dass sie kein Flugzeug auf ihren Radarschirmen entdecken können, wurden die ägyptischen Flugsicherungsbehörden alarmiert.

Der Pilot des Flugzeugs hat die Erfahrung von mehr als 6.000 Flugstunden gehabt. Zusammen mit dem Co-Piloten verfügten beide Piloten über die Erfahrung von über 10.000 Flugstunden.

Ägypten hatte den Angehörigen und Familien in Paris am Donnerstagnachmittag angeboten kostenlos nach Kairo zu reisen.

Erst im März wurde ein Flugzeug von EgyptAir entführt. Ein Ägypter brachte einen Airbus A320 während eines Inlandsflugs in seine Gewalt und entführte die Maschine nach Zypern. Nach mehrstündigen Verhandlungen hatte der Geiselnehmer aufgegeben und die Fluggäste konnten das Flugzeug unbeschadet verlassen (wir berichteten).

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Flugzeugabsturz: Russland stellt alle Flüge nach Ägypten ein –– Bundesregierung geht von IS-Anschlag aus

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

Russland hat alle Flüge nach Ägypten ausgesetzt. Die Bundesregierung geht nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ von einem Anschlag des Islamischen Staats (IS) aus. Der Airbus A321 ist über der Sinai-Halbinsel mit 224 Insassen an Bord abgestürzt. Keiner der Insassen überlebte das Unglück. Die verfügbaren Informationen sprechen dafür, dass an Bord eine Explosion herbeigeführt wurde. Der sehr plötzliche Höhenabfall des Flugzeugs, ohne dass die Stimmenrekorder zuvor Unregelmäßigkeiten aufgezeichnet hatten, machen einen Bombenanschlag „sehr plausibel“, hieß es. Der Airbus A324 wurde in der Luft von der Bombe zerrissen.

Das Flugzeug der russischen Fluggesellschaft Metrojet war vergangenen Samstag kurz nach dem Start vom Badeort Scharm el Scheich abgestürzt. Die Terroristenmiliz IS hatte sich bereits am letzten Samstag, kurz nach dem Absturz, zu einem Anschlag auf die Maschine bekannt. Die IS-Terroristen teilten nach dem Flugzeugabsturz mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen hätten. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien.

Am Samstag befanden sich noch immer 78.000 russische Touristen und knapp 20.000 britische Urlauber im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich. Unter allerhöchsten Sicherheitsvorkehrungen wurde der Rücktransport der Urlauber begonnen. Experten teilten unterdessen mit, dass sie das IS-Video, das den Absturz dokumentiert haben soll, für echt halten.

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Flugzeugabsturz im Sinai: Explosion im Triebwerk soll die Absturzursache sein

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

Nach der Auswertung der Blackbox teilten die leitenden Ermittler mit, dass die Absturzursache des Airbus A321 auf eine Explosion im Triebwerk zurückzuführen sei. Die Ursache der Explosion muss noch geklärt werden. Am Montag wurden zunächst die bisherigen Ergebnisse der Auswertung der Stimmenrekorder des abgestürzten Flugzeugs bekanntgegeben. Es gab ungewöhnliche Geräusche an Bord. Zuvor seien ganz normale Gespräche zwischen dem Piloten und dem Fluglotsen aufgezeichnet worden. In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Die Ermittler schließen Beschädigungen von Außen als Absturzursache aus. Am Mittwoch wurden die Such- und Bergungsmaßnahmen rund um die Absturzstelle noch einmal ausgeweitet. Die Mannschaften würden nun auf der Sinai-Halbinsel auf 40 Quadratkilometern nach Hinweisen zur Ursache der Katastrophe und zusätzlich nach weiteren sterblichen Überresten der 224 Opfer suchen, teilte Russlands Zivilschutzchef Wladimir Putschkow am Mittwoch mit.

Die IS-Terroristen teilten nach dem Flugzeugabsturz mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen hätten. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Die Lufthansa und weitere Fluggesellschaften reagierten auf den Absturz und das Bekennerschreiben und umfliegen die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten direkt mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können.

Der Flugzeugabsturz über dem Sinai ist das schwerste Unglück in der russischen Luftfahrtgeschichte. Am Mittwoch schritten die Identifizierungen der überführten Leichen voran. Der russische Katastrophenschutz hatte die sterblichen Überreste fast aller Passagiere von Kairo nach St. Petersburg überführt.

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Flugzeugabsturz im Sinai: Vor dem Absturz gab es ungewöhnliche Geräusche an Bord

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

Am Montag wurden die bisherigen Ergebnisse der Auswertung der Stimmenrekorder des abgestürzten Flugzeugs bekanntgegeben. Es gab ungewöhnliche Geräusche an Bord. In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Inzwischen wurden auch die aufgefundenen Trümmerteile untersucht. Dabei fiel auf, dass die Rumpfteile des Flugzeugs keine Beschädigungen von Außen aufweisen. Mehrere US-Sicherheitsexperten hatten nach dem Absturz nach der Analyse von Satellitenfotos einen Abschuss zunächst ausgeschlossen. Amerikanische Satelliten haben einen Hitzeball über dem Sinai aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen sprechen dafür, dass es eine Explosion an Bord gab. Hinweise auf einen gezielten Raketenabschuss gibt es zur Zeit keine. Rund um die Absturzstelle wurden Teile aufgefunden, die weder dem Flugzeug noch dem Gepäck zuzuordnen seien. Kremlsprecher Peskow bestätigte das zunächst nicht und teilte stattdessen mit, dass es noch keine neuen Erkenntnisse gibt. Der betroffene Airbus A321 war demnach bereits in der Luft zerbrochen. Auch ein technischer Defekt an der mehr als 18 Jahre alten Maschine kann nicht ausgeschlossen werden. Die Luftfahrtbehörde in Ägypten teilte mit, dass der Funkkontakt zu der betroffenen Maschine 23 Minuten nach dem Start abbrach. Russland entsandte nach dem Flugzeugabsturz sofort Experten zur Absturzstelle. Die Stimmrekorder und der Flugschreiber wurden aufgefunden und werden ausgewertet. Sicher ist, dass die Maschine bereits in Trümmern in der felsigen Wüstenregion niederging, sodass die Zerstörung in der Luft geschah. Die Trümmerteile liegen auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern verteilt. An den Ermittlungen zur Absturzursache sollen auch deutsche und französische Experten beteiligt werden. Außerdem werden an den Ermittlungen auch Experten des Flugzeugherstellers Airbus teilnehmen.

Die IS-Terroristen teilten unterdessen mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen haben. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Die Lufthansa und weitere Fluggesellschaften reagierten auf den Absturz und das Bekennerschreiben und umfliegen die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können.

Der Flugzeugabsturz über dem Sinai ist das schwerste Unglück in der russischen Luftfahrtgeschichte. Bis Dienstagabend wurden 140 Leichen in das russische St. Petersburg geflogen.

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Flugzeugabsturz in Ägypten mit 224 Passagieren an Bord: IS-Terroristen behaupten den Airbus abgeschossen zu haben

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück auf der Sinai-Halbinsel ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Die Behörden in Ägypten gehen von einem technischen Defekt aus. Die IS-Terroristen teilten unterdessen mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen haben. Zusätzlich wurde ein Video veröffentlicht, auf dem der Abschuss eines Flugzeugs zu sehen ist. Ob das Video echt ist wird zur Zeit geprüft. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Russland hatte Ende September mit Luftangriffen in Syrien begonnen. Die Lufthansa reagierte sofort auf den Absturz und umfliegt die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine über Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können. Außerdem teilten ägyptische Sicherheitskräfte mit, dass es Hinweise darauf gibt, dass das Flugzeug aufgrund eines technischen Defekts abstürzte. Die russische Fluggesellschaft Kolavia schloss unterdessen als Eigentümer der Unglücksmaschine menschliches Versagen als Unfallursache aus. Der Pilot im Cockpit hatte mehr als 12.000 Flugstunden Erfahrung. Er war ein sehr erfahrener Pilot, bestätigte die Fluggesellschaft.

Zur Stunde kann allerdings weder eine Bombe an Bord noch ein Abschuss ausgeschlossen werden. Das Flugzeug ist jedenfalls in einer der Unruheregionen zerschellt. In diesem Gebiet halten sich in diesen Tagen zahlreiche IS-Terroristen auf. Die ägyptischen Behörden fanden in der Nähe des Al-Arisch-Flughafen im Norden des Sinai erste Trümmerteile.

Die Luftfahrtbehörde in Ägypten teilte mit, dass der Funkkontakt zu der betroffenen Maschine 23 Minuten nach dem Start abbrach. Russland entsandte nach dem Flugzeugabsturz sofort Experten zur Absturzstelle. Der Flugschreiber soll inzwischen bereits geborgen worden sein. Russlands Präsident Putin teilte mit, dass sowohl der Flugschreiber als auch der Stimmenrekorder in Russland ausgewertet wird. Der russische Katastrophenschutz bereitete Samstagnachmittag den Abflug von fünf Maschinen mit Bergungsmannschaften vor. Katastrophenschutzminister Wladimir Puschkow wird den Einsatz an der Absturzstelle koordinieren. Russland erklärte den 1. November zum Tag der Trauer. Bundeskanzlerin Angela Merkel kondolierte mit Russland und sprach ihr tief empfundenes Mitgefühl den Angehörigen und Freunden der Menschen aus, die bei diesem Unglück ums Leben kamen.

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