Nordkorea droht USA mit Raketenstarts auf US-Pazifikinsel Guam noch im August

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Nordkorea hat am Donnerstag einen Zeitplan den Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam vorgelegt. Auf der Insel leben 162.000 Menschen. Bis Mitte August sind die Pläne fertiggestellt, denen nach mehrere Raketen 30 Kilometer vor Guam ins Meer stürzen sollen, teilte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un mit. Die Raketen können die Flugdistanz von rund 3.360 Kilometern innerhalb 18 Minuten zurücklegen. Sobald die Pläne fertiggestellt sind, wird der nordkoreanische Machthaber über das weitere Vorgehen entscheiden, hieß es am Donnerstag. US-Präsident Trump hatte Nordkorea zuvor mit Feuer und Wut gedroht, wie es die Welt noch nie zuvor gesehen hat. Nordkorea teilte mit, dass die USA offenbar den Ernst der Lage nicht verstanden haben. Südkorea warnte seinen Nachbarn Nordkorea vor einer harten Reaktion im Falle eines Angriffs auf die Gewässer rund um Guam. Das amerikanische Außenministerium versucht alles, um die von Nordkorea ausgehende Bedrohung mit diplomatischen Mitteln zu lösen. Japan teilte am Donnerstag mit, dass darüber nachgedacht wird die Raketenabwehr aufzubauen und die Einsatzbereitschaft herzustellen.

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Nach neuen UN-Sanktionen: Nordkorea droht USA mit Vergeltung

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Die neuen Sanktionen der Vereinten Nationen (UN) werden von der nordkoreanischen Führung stark kritisiert. Nordkorea teilte mit, dass das Atomprogramm nicht verhandelbar sei und man keinen Zentimeter von dem Weg zur nuklearen Aufrüstung abrücken wird. Den USA drohte Nordkorea mit Vergeltung. Pjöngjang teilte am Montag mit, dass die USA für ihre Verbrechen gegen das nordkoreanische Volk mit größeren Maßnahmen zur Rechenschaft gezogen werden. Am 28. Juli hatte Nordkorea zuletzt eine Interkontinentalrakete getestet, die Expertenangaben zufolge eine Reichweite von rund 10.000 Kilometern besitzt und somit das Festland der USA treffen könnte. Als Antwort darauf verhängte der Sicherheitsrat der UN die bisher schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea.

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Nordkorea provoziert erneut mit neuem Interkontinentalraketentest

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Die nordkoreanische Regierung hat am Dienstag den Start einer Interkontinentalrakete bejubelt. Der nordkoreanische Machthaber sieht sich als Atomstaat, der überall auf der Welt angreifen könnte. Es war der erste erfolgreiche Test einer Interkontinentalrakete. Die Rakete vom Typ Hwasong-14 erreichte eine Flughöhe von 2.800 Kilometern und hat das Ziel nach 39 Minuten Flugzeit gezielt getroffen. Das in Südkorea stationierte amerikanische Militär hat die Rakete als Mittelstreckenrakete identifiziert. Die Rakete startete um 9.40 Uhr Ortszeit. Ein Sprecher der japanischen Regierung sagte, dass die wiederholten Provokationen nicht toleriert werden könnten. US-Präsident Trump meldete sich auf Ttwitter zu Wort und warnte dort vor einer schwerwiegenden Reaktion Chinas. Es wird vermutet, dass Nordkorea eine Rakete mit einem Atomsprengkopf anstrebt, die auch die USA erreichen könnte.

Geltende UN-Resolutionen verbieten Nordkorea den Test von ballistischen Raketen. Der Konflikt mit Nordkorea ist einer der weltweit gefährlichsten.

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Nach Raketentest in Nordkorea: Kim Jong Un droht den USA mit größeren Tests

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Nach dem Raketentest in Nordkorea hat Machtaber Kim Jong Un mit weiteren größeren Raketen- und Atomwaffentests gedroht. Der Test einer ballistischen Rakete am Montag wurde vom nordkoreanischen Machthaber persönlich überwacht. Außerdem teilte Kim Jong Un mit, dass Nordkorea zur Zeit an einer neuen präzisionsgesteuerten Rakete arbeitet. Der Erfolg von Nordkorea bereitet Südkorea und den USA große Sorgen. Für deren militärische Provokationen werde es noch größere „Geschenkpakete“ geben, sagte Kim Jong Un. Die am Montag gezündete Kurzstreckenrakete landete nach einer Flugstrecke von rund 450 Kilometern vor Japan im Meer. Die nordkoreanischen Testes verstoßen gegen UN-Resolutionen. Japan und Südkorea warfen Nordkorea erneute Provokation vor. Südkorea und die USA planen am Dienstag Übungen mit einem B1-Bomber. Die Medien in Nordkorea sprachen im Zusammenhang mit der Übung von einem „Atombomben-Abwurf-Training“.

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Nordkorea schießt erneut eine Rakete ab – Japan plant konkrete Schritte

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Die führenden westlichen Industriestaaten (G7) hatten Nordkorea zum Stopp des Atomprogramms aufgerufen. Am Montag hat Nordkorea erneut eine ballistische Rakete abgefeuert. Die Rakete stürzte 300 Kilometer nördlich der Oki-Inseln ins japanische Meer. Japan hat den erneuten Raketentest scharf verurteilt und konkrete Schritte, gemeinsam mit den USA, gegen Nordkorea angekündigt. Der japanische Präsident hat den Nationalen Sicherheitsrat einberufen. Zahlreiche UN-Resolutionen verbieten Nordkorea jegliche Raketentests, die je nach Bauart auch über Atomspreng-köpfe verfügen können.

„Diese Provokationen von Nordkorea sind nicht länger zu tolerieren“, teilte der japanische Regierungssprecher mit. Die US-Regieung und Präsident Trump wurden über den erneuten Raketentest informiert, hieß es in einer Mitteilung des Nationalen Sicherheitsrats. US-Präsident Trump schloss zuletzt einen Militärschlag gegen Nordkorea nicht aus. Er sagte immer wieder, dass die Schwierigkeiten mit Nordkorea gelöst werden.

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Nordkorea kündigt neue Raketentests an – US-Vizepräsident erklärt Geduld für beendet

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Nordkorea hat eine Drohung an die USA ausgesprochen und neue wöchentliche Raketentests angekündigt. Sollten die USA dagegen vorgehen, droht der „totale Krieg“, sagte der nordkoreanische Außenminister Ri Yong-Ho. In den vergangenen Wochen haben sich die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA verschärft. Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un weigert sich trotz internationaler Kritik, seine Raketentests einzustellen. Die USA befürchtet, dass Nordkorea sich ein nukleares Waffenarsenal aufbauen könnte. Die USA hatten kürzlich Militär in die Gegend vor Nordkorea entsendet, darunter den Flugzeugträger „USS Carl Vinso“, der inzwischen Einsatzbereitschaft hergestellt hat. Den neuen gescheiterten Raketentest bezeichnete der US-Vizepräsident Mike Pence als „Provokation“. Die strategische Geduld mit Nordkorea ist beendet, sagte Pence. Er sagte, dass die USA zu einem Militäreinsatz bereit seien. Pence warnte Nordkorea davor, die Entschlossenheit der USA zu unterschätzen.

Die Beziehungen zwischen Südkorea und den USA sind „unangreifbar“, sagte der US-Vizepräsident. Die USA haben in Südkorea zur Zeit 28.500 Soldaten stationiert.

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Militärparade in Pjöngjang: Nordkorea droht den USA mit Krieg im Falle eines Angriffs

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Nordkorea hat am Samstag den 105. Geburtstag des verstorbenen einstigen Staatsgründers Kim Il Sung mit einer großen Militärparade zelebriert. Dieses Jahr wurden die Feierlichkeiten genutzt, um den Gegnern im Ausland Drohungen auszusprechen. Die USA hatten kürzlich Militär in die Gegend vor Nordkorea entsendet, darunter den Flugzeugträger „USS Carl Vinso“. Während der Parade zeigten sich tausende Soldaten, begleitet von Panzern und anderen Militärfahrzeugen. Nordkorea hat den USA gedroht, im Falle eines Atomangriffs sofort Gegenmaßnahmen zu starten. Der Staatschef Kim Jong-un sagte, dass Nordkorea bereit sei einen Krieg mit einem Krieg zu beantworten. Während der Militärparade wurden unter anderem neue ballistische Interkontinentalraketen vorgestellt. „Wenn die USA Nordkorea angreifen, müssen sie mit der härtesten Gegenwehr rechnen, die so gnadenlos sein wird, dass die Aggressoren nicht überleben werden“, teilte Nordkorea mit. Bisher fand kein weiterer Atomwaffentest statt.

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Nordkorea hat Raketen ins Japanische Meer abgefeuert – diese flogen rund 1.000 Kilometer

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Nordkorea hat Raketen mit einer Reichweite von etwa 1.000 Kilometer Reichweite getestet. Das bestätigte das südkoreanische Militär. Die Raketen wurden von der Raketen-Teststation aus dem nordkorenaischen Tongchang Ri aus abgeschossen. Bei den Tests handelt es sich um eine Reaktion auf die gemeinsamen Militärmanöver zwischen den USA und Südkorea, das seit vergangenen Mittwoch läuft. Die nordkoreanische Führung sieht in diesen Übungen eine Kriegsvorbereitung und drohte mit starken Vergeltungsmaßnahmen. Japan teilte mit, dass insgesamt vier ballistische Raketen abgefeuert worden sind und diese innerhalb der 200-Meilen-Zone vor der japanischen Küste ins Meer stürzten. Der Sprecher der japanischen Regierung sagte, dass die Raketentest eine ernsthafte Bedrohung für Japan seien und die Provokationen nicht toleriert werden. Die Vereinten Nationen (UN) forderten alle Mitglieder auf, ihre Sanktionen gegen Nordkorea zu verschärfen.

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Nordkorea zündete am Sonntag erneut eine Rakete

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Nordkorea hat am Sonntag nach Angaben von Pjöngjang erfolgreich eine Mittelstreckenrakete vom Typ Pukgukson-2 getestet. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) hat den Raketentest als weitere ernsthafte Verletzung von bestehenden Resolutionen bezeichnet. In einer Dringlichkeitssitzung wurden Nordkorea weitere ernsthafte Maßnahmen angedroht. US-Präsident Trump sprach von einem „großen, großen Problem“. Gleichzeitig kündigte Trump harte Maßnahmen an. Die UN teilte mit, dass Nordkorea zurückkehren muss zur vollständigen Erfüllung ihrer internationalen Verpflichtungen auf dem Weg zur atomaren Abrüstung.

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Militärisches Manöver: Nordkorea übte die Zerstörung der südkoreanischen Hauptstadt Seoul

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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„Wenn ein Krieg ausbricht, wird ein dermaßen tödlicher Schlag gegen die südkoreanischen Kräfte ausgeführt, dass wir deren Willen zur Gegenwehr von Beginn an brechen und sie einfach hinwegfegen. Nichts und niemand würde überleben“, sagte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Rande einer militärischen Übung. Nordkorea regierte damit auf die neuen Drohungen und den Sanktionsbeschluss des UN-Sicherheitsrats. Der Machthaber hielt ein Manöver ab, dass die Zerstörung der südkoreanischen Hauptstadt Seoul simulieren sollte.

Kim hatte dazu eine Übung grenznaher Artillerieeinheiten selbst befehligt. Kim bezeichnete die Übung als „Gefechtsübung für das neue Jahr“.

Am Mittwoch hatte der UN-Sicherheitsrat aufgrund des letzten Atombombentests im September neue Sanktionen verhängt. Die neue Strafmaßnahme legt eine Obergrenze für den Kohleexport nach China fest. Damit sollen die Einnahmen in Nordkorea um 62 Prozent sinken. Mit der neuen Resolution wurde der Atomwaffentest im September erneut auf das Schärfte kritisiert.

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