Mühlheim: Mann wird auf seiner Terrasse niedergestochen

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Im nordrhein westfälischen Mühlheim wurde am Samstagabend ein 48-jähriger Mann gegen 22 Uhr auf seiner Terrasse im Roßkothenweg überfallen und hinterrücks niedergestochen. Um 22.30 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein. Der Mann wurde dabei lebensgefährlich verletzt und liegt im Koma, teilte die Polizei mit. Eine Notoperation rettete sein Leben. Die Beamten suchten unter anderem mit einem Polizeihubschrauber nach dem Täter. Am Sonntag wurde ein Tatverdächtiger in seiner Wohnung in Essen-Kettwig festgenommen. Der Tatort befindet sich unmittelbar am Flughafen von Mühlheim. Das Motiv ist noch unklar. Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet.

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Brandenburg: Zwei Männer-Leichen im Auto aufgefunden

Symbolfoto: © burntimes

In einem Waldweg im brandenburgischen Priort entdeckte am Ostermontag gegen 14.45 Uhr ein Radfahrer einen roten Ford Ka. Das Fahrzeug stand etwa einen halben Kilometer vom Ort entfernt in einem Waldstück, in der Nähe einer Straße. Das Fahrzeug kam dem Radfahrer verdächtigt vor, weil alle Scheiben beschlagen waren. Deshalb stieg er ab und schaute nach dem Rechten. Im Inneren des Fahrzeugs befanden sich ein 41-jähriger Vater und sein 16-jähriger Sohn. Außerdem befand sich ein hechelnder Hund im Kofferraum. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen. In dem Auto befand sich ein Hund, der noch lebend gerettet wurde und in ein Tierheim gebracht worden ist.

Die genauen Umstände sind auch am Montag noch unklar. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Hinweise auf einen erweiterten Suizid gibt es nicht. Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet und eine Obduktion der Leichen angeordnet.

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Ahaus im Münsterland: 22-Jährige wurde erstochen aufgefunden

Symbolfoto: © burntimes

Im nordrhein-westfälischen Ahaus wurde in der Nacht zu Samstag eine 22-Jährige am Hessenweg erstochen aufgefunden. Ein Unbekannter hatte die junge Frau ermordet. Zeugen hörten Hilferufe und sahen eine Person, die sich über die, auf dem Boden liegende und stark blutende Frau beugte, teilte die Polizei mit. Anschließend flüchtete der Unbekannte unerkannt vom Tatort. Der Zeuge hat daraufhin sofort die Polizei und den Rettungsdienst alarmiert. Die 22-Jährige starb wenig später im Krankenhaus. Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet. Die Leiche der Frau wird obduziert, um die genaue Todesursache zu ermitteln.

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München: Mann tötet Frau – Täter flüchtig

Symbolfoto: © burntimes

Am Montagnachmittag gegen 17 Uhr hat sich im Norden von München eine Beziehungstat ereignet. Ein 27-jähriger Mann stach mehrmals mit einem Messer auf die Frau ein. Anwohner hörten den Streit und alarmierten die Rettungskräfte. Die Frau wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen im Kellerraum ihrer Wohnung im Grasrainweg aufgefunden. Anschließend wurde sie sofort in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort erlag sie wenig später ihren schweren Verletzungen. In welcher Beziehung der 27-jährige Täter und die Frau steckten ist zur Zeit noch unklar. Der Täter war auch am späten Montagabend noch flüchtig. Vom Tatort floh er Zeugenberichten zufolge zu Fuß. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach dem Täter. Warum das Paar am Montagnachmittag in Streit geriet ist noch unklar.

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Berlin: Polizei erschießt psychisch kranken Mann

Symbolfoto: © burntimes

Am Dienstagabend haben Polizisten einen psychisch kranken Mann in Berlin erschossen. Der Mann hatte die Beamten zuvor in Hohenschönhausen mit einem Messer angegriffen. Der 25-Jährige hatte zuvor die Feuerwehr alarmiert und mit Suizid gedroht. Anschließend eilten die Einsatzkräfte zu der Wohnung des Mannes. Er drohte durch die geschlossene Tür damit Selbstmord zu begehen und auf die Feuerwehrleute zu schießen. Um 16.30 Uhr alarmierte die Feuerwehr daraufhin die Polizei dazu. Der Mann hatte sich zwischenzeitlich selbst Verletzungen zugefügt, sodass die Polizei sich dazu entschied die Wohnungstür gewaltsam zu öffnen. Nach dem die Tür offen stand ging der 25-Jährige mit einem Messer auf die Einsatzkräfte los. Daraufhin fielen Schüsse. Der Mann verstarb noch in der Wohnung. Wie viele Beamte Schüsse auf den Mann abgaben ist zur Zeit noch unklar. Die Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet.

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Mordkommission ermittelt: Fünfjähriger wurde in Viersen-Dülken getötet

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Ein fünfjähriger Junge ist am Sonntag im nordrhein-westfälischen Viersen-Dülken gewaltsam zu Tode gekommen. Die Polizei in Mönchengladbach bestätigte den Vorfall und teilte mit, dass eine Obduktion am Montag ergab, dass der Junge getötet worden sei. Der Großvater des Jungen gab bei der Polizei an, dass sein Enkel an Atemnot gelitten hat und seine Tochter zusammen mit ihrem Lebensgefährten versucht hatten das Kind wiederzubeleben. Parallel wurde ein Notruf abgesetzt. Der Fünfjährige ist anschließend im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Die Polizei nahm die Mutter des Kindes und ihren Lebensgefährten am Montagabend fest. Sie stehen im Verdacht den Fünfjährigen getötet zu haben. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und ermittelt.

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Osnabrück: 51-Jähriger stirbt nach Prügelei

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Am frühen Samstagmorgen kam es in Osnabrück zu einem Streit mit mehreren Männern. Ein 51-Jähriger starb an seinen schweren Verletzungen. Der Streit ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in der Weststadt von Osnabrück. Dabei wurde der 51-Jährige getötet und ein 39-jähriger Mann, der sich in der Wohnung aufhielt schwer verletzt. Der 39-Jährige konnte gerade noch auf die Straße flüchten. Dort brach er blutüberströmt zusammen. Auf der Straße wurden große Blutlachen entdeckt. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung ein. Ein 29-jähriger dringend Tatverdächtiger wurde bereits am Samstagmorgen verhaftet. Er ist dem Haftrichter vorgeführt worden und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat waren auch am Sonntagabend noch unklar.

Der Gesundheitszustand des 39-Jährigen ist nach Angaben der Polizei seit Sonntagabend stabil. Er konnte jedoch aufgrund seiner schweren Verletzungen noch nicht zum Tatgeschehen befragt werden. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Nach Angaben der Polizei brach der Streit um kurz nach Mitternacht aus.

Die Obduktion des 51-Jährigen hatte ergeben, dass der Mann aufgrund von Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper gestorben war.

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Hamburg: In einem Restaurant wurde eine einbetonierte Leiche entdeckt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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In dem italienischen Hamburger Restaurant Casa Alfredo an der Kirchenallee in St. Georg wurde am Mittwochabend eine einbetonierte Leiche entdeckt. Der Tote befand sich im Fußboden. Ob es sich bei dem Toten um den seit Ende September vermissten 49-jährigen Türken handelt ist zur Stunde noch unklar. Die Identifizierung dauert noch an, sagte ein Sprecher der Polizei Hamburg. Die Mordkommission nahm einen tatverdächtigen 51-jährigen Angestellten des Restaurants fest. Am Donnerstag soll der Mann einem Haftrichter vorgeführt werden. Der vermisste 49-Jährige war zuletzt im Hamburger Stadtteil Himmelsbüttel gemeldet. Familienangehörige hatten am 27.September zum letzten Mal Kontakt zu ihm. In dem italienischen Restaurant hatte am Dienstag ein Leichen- und Blutspürhund der Polizei angeschlagen. Daraufhin hatte die Mordkommission am Mittwochmorgen den Fußboden des Restaurants aufgerissen und das Mobiliar auf die Straße geräumt. Bei der anschließenden Überprüfung wurde die Leiche entdeckt.

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Familiendrama in NRW: 16-Jährige sticht auf ihre Eltern ein – Vater stirbt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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Im ostwestfälischen Vlotho hat sich in der Nacht zu Montag gegen 0.45 Uhr ein Familiendrama ereignet. Ein 16 Jahre altes Mädchen hat mit einem Messer auf ihre Eltern im Schlafzimmer eingestochen und ihren 59-jährigen Vater tödlich verletzt. Er verstarb noch in der Wohnung an seinen schweren Verletzungen. Ihre 40-jährige Mutter wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die elfjährige Schwester der 16-Jährigen versuchte sie zu stoppen, in dem sie ihr eine Glasflasche auf den Kopf schlug. Dabei wurde die Täterin verletzt. Vor ihrer Tat hatte die 16-jährige Teenagerin alle Türen im Erdgeschoss von innen verriegelt und den Hund der Familie eingesperrt. Anschließend stürmte sie mit einem Messer bewaffnet in das Schlafzimmer ihrer Eltern. Nachdem Eingreifen der jüngeren Schwester eilten auch die Vermieter, die im ersten Stockwerk wohnen zur Hilfe. Die 16-Jährige soll auch den Vermieter angegriffen haben. Dieser konnte das Mädchen jedoch überwältigen und die Polizei alarmieren. Die 16-Jährige soll bereits vor der Tat in psychologischer Behandlung gewesen sein. Eine Mordkommission wurde in Bielefeld eingerichtet. Die Jugendliche wurde von der Polizei verhaftet. Die Beamten machten am Montag zu den Hintergründen und Motiven der Tat aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst keine weiteren Angaben.

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Schießerei in Duisburg-Marxloh: 29-Jähriger stirbt –– 42-jährige Schwangere wird schwer verletzt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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Im Duisburger Stadtteil Marxloh ereignete sich am Sonntagmittag gegen 13.15 Uhr eine Schießerei. Ein Unbekannter eröffnete plötzlich das Feuer auf zwei Menschen. Ein 29-jähriger Mann kam ums Leben und eine 42-jährige schwangere Frau musste notoperiert werden. Die Täter schossen ihr in den Bauch. Sie wurde schwer verletzt. Die Hintergründe der Bluttat sind noch vollkommen unklar. Der Notruf ging am Sonntagmittag um 13.18 Uhr bei der Polizei in Duisburg ein. Nachbarn berichteten der Polizei, dass es vor den Schüssen einen lautstarken Streit in einer Wohnung der ersten Etage an der Grillostraße kam. Nachbarn gaben an, dass mindestens drei Schüsse fielen. Die Polizisten entdeckten in der Wohnung im ersten Obergeschoss die Leiche des 29-Jährigen. Die Polizei teilte mit, dass er mehrere Wunden im Oberkörper erlitt, die ihm nicht durch eine Schusswaffe zugefügt wurden. Es handelt sich vermutlich um Stichwunden. Eine angeordnete Obduktion soll Klarheit bringen. In welchem Verhältnis der 29-Jährige zu der Frau stand, ist noch unklar. Es könnte sich aber möglicherweise um die Geliebte des 29-Jährigen handeln. Spezialisten durchsuchten am Sonntag die Wohnung nach Hinweisen, die Rückschlüsse zu den Tätern geben können. Nachbarn berichteten, dass nach den Schüssen zwei Personen aus dem Haus flüchteten.

Als die Rettungskräfte eintrafen saß die 42-jährige Frau auf dem Bürgersteig vor dem Haus. Sie blutete stark. Nachdem die Beamten ihr näher kamen stellten sie fest, dass die Frau schwanger ist.

Die Mordkommision hat die Ermittlungen aufgenommen. Aus Polizeikreisen wurde vermeldet, dass es sich wohl um eine Beziehungstat handelte. Die Polizei fahndete unmittelbar nach der Bluttat mit mehreren Streifenwagen, zeitweise mit der Unterstützung von Polizeihubschraubern – vergebens. Von den Tätern fehlte am Sonntagabend noch jede Spur. Die Fahndungsmaßnahmen laufen dennoch weiterhin. Über dem Schwelgernpark kreiset auch am Sonntagabend ein Hubschrauber der Polizei.

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