Militärparade in Pjöngjang: Nordkorea droht den USA mit Krieg im Falle eines Angriffs

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Nordkorea hat am Samstag den 105. Geburtstag des verstorbenen einstigen Staatsgründers Kim Il Sung mit einer großen Militärparade zelebriert. Dieses Jahr wurden die Feierlichkeiten genutzt, um den Gegnern im Ausland Drohungen auszusprechen. Die USA hatten kürzlich Militär in die Gegend vor Nordkorea entsendet, darunter den Flugzeugträger „USS Carl Vinso“. Während der Parade zeigten sich tausende Soldaten, begleitet von Panzern und anderen Militärfahrzeugen. Nordkorea hat den USA gedroht, im Falle eines Atomangriffs sofort Gegenmaßnahmen zu starten. Der Staatschef Kim Jong-un sagte, dass Nordkorea bereit sei einen Krieg mit einem Krieg zu beantworten. Während der Militärparade wurden unter anderem neue ballistische Interkontinentalraketen vorgestellt. „Wenn die USA Nordkorea angreifen, müssen sie mit der härtesten Gegenwehr rechnen, die so gnadenlos sein wird, dass die Aggressoren nicht überleben werden“, teilte Nordkorea mit. Bisher fand kein weiterer Atomwaffentest statt.

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Nordkorea hat Raketen ins Japanische Meer abgefeuert – diese flogen rund 1.000 Kilometer

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Nordkorea hat Raketen mit einer Reichweite von etwa 1.000 Kilometer Reichweite getestet. Das bestätigte das südkoreanische Militär. Die Raketen wurden von der Raketen-Teststation aus dem nordkorenaischen Tongchang Ri aus abgeschossen. Bei den Tests handelt es sich um eine Reaktion auf die gemeinsamen Militärmanöver zwischen den USA und Südkorea, das seit vergangenen Mittwoch läuft. Die nordkoreanische Führung sieht in diesen Übungen eine Kriegsvorbereitung und drohte mit starken Vergeltungsmaßnahmen. Japan teilte mit, dass insgesamt vier ballistische Raketen abgefeuert worden sind und diese innerhalb der 200-Meilen-Zone vor der japanischen Küste ins Meer stürzten. Der Sprecher der japanischen Regierung sagte, dass die Raketentest eine ernsthafte Bedrohung für Japan seien und die Provokationen nicht toleriert werden. Die Vereinten Nationen (UN) forderten alle Mitglieder auf, ihre Sanktionen gegen Nordkorea zu verschärfen.

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Türkei: Erdogan warnt Deutschland keine Asylanträge von türkischen NATO-Soldaten anzunehmen

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Bundeskanzlerin Merkel reist am Donnerstag in die Türkei. Regierungssprecher Steffen Siebert teilte mit, dass es sich nur um einen Arbeitsbesuch handelt. Am Montag hat der türkische Verteidigungsminister Fikri Isik Deutschland aufgefordert niemals und unter keinen Umständen Asylanträge von türkischen NATO-Soldaten anzunehmen. Alles andere hätte „ernste Folgen“, sagte Isik. Am vergangenen Wochenende wurde bekannt, dass rund 40 türkische NATO-Soldaten, die sich zur Zeit in Europa befinden, in Deutschland Asyl beantragt haben. Bei den Soldaten handelt es sich größtenteils um ranghohe Militärs, denen bei einer Abschiebung in die Türkei Folter- und langjährige Haftstrafen drohen. Die türkische Regierung beschuldigt die Soldaten an dem Putschversuch um den islamischen Prediger Fethullah Gülen beteiligt gewesen zu sein. Fethullah Gülen betonte in der Vergangenheit immer wieder, dass er nichts mit dem Putschversuch zu tun hätte und dieser inszeniert worden sei.

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Kampf gegen Boko Haram in Nigeria: Zahlreiche Tote nach versehentlichen Luftangriff auf Flüchtlingslager

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Im Kampf gegen die Terroristen von Boko Haram in Nigeria hat ein Kampfflugzeug versehentlich am Dienstag ein Flüchtlingslager angegriffen. Der Angriff sollte Boko-Haram-Terroristen gelten. Ein Regierungsvertreter sprach zunächst von knapp 100 Toten. Die vor Ort ansässige Organisation Ärzte Ohne Grenzen bestätigte den Angriff und korrigierte, dass mindestens 50 Menschen getötet wurden und rund 120 Menschen verletzt wurden. Der Luftangriff hatte einer Versammlung von Mitgliedern der islamistischen Terrormiliz Boko Haram gegolten, teilte der Militärkommandeur mit. Bei dem Angriff sind jedoch auch Mitarbeiter der Organisation Ärzte ohne Grenzen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz getötet worden. Nach dem Angriff schickten die Streitkräfte Hubschrauber um die Verletzten zu bergen.

Die extremistische Boko-Haram-Gruppe steht seit 2009 für Gewalt. Boko Haram ist ein Ableger des Terrornetzwerkes Al-Kaida. Die Terroristen greifen immer wieder Busbahnhöfe, Märkte, Moscheen und Kirchen an. Die Gruppe wurde durch verschärfte Interventionen der Nachbarländer etwas geschwächt. Trotzdem verübt die Terroristengruppe weiterhin blutige Anschläge. Die Boko-Haram-Terroristen setzen sich für die Einführung der Scharia in ganz Nigeria und das Verbot westlicher Bildung ein. Boko Haram ist bekannt für die Ermordung von Christen und Muslimen. Berichte aus dem März 2015 belegen, dass sich Boko Haram der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen hat. Ende Dezember kamen bei der Explosion einer Bombe in einer Moschee 20 Menschen ums Leben. Seit 2009 kamen bei den Anschlägen von Boko Haram mindestens 20.000 Menschen ums Leben. Rund 2,7 Millionen Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) vor der Terrormiliz geflüchtet.

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Schweizer Luftwaffe: Kampfflugzeug des Typs F/A-18C ist verschwunden

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio  | pixelio.de

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio | pixelio.de

Seit Montagnachmittag um 16.05 Uhr wird in der Schweiz, zwischen Meiringen (BE) und Andermatt (UR), ein Kampfflugzeug des Typs F/A-18C vermisst. Suchtrupps sind aufgrund des schlechten Wetters am Sustenpass nur zu Fuß unterwegs. Über das Schicksal des Piloten ist bisher nichts bekannt. Zu der Überlebenschance des Piloten kann die Luftwaffe keine Angaben machen. Bei einem Trainingsflug war das vermisste Kampfflugzeug 15 Sekunden nach dem Leader-Flugzeug gestartet. Zwei F/A-18 hatten einen Luftkampf gegen einen F-5 Tiger trainieren sollen. Es verlief alles ordnungsgemäß. Plötzlich sei das zweite Flugzeug über Funk nicht mehr erreichbar gewesen. Die am Trainingsauftrag beteiligten Flugzeuge hatten zum Zeitpunkt des Verschwindens keinen Sichtkontakt zueinander. Die Familie des betroffenen Piloten wird zur Zeit psychologisch betreut.

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Putschversuch in der Türkei ist gescheitert: Mehr als 260 Menschen starben

Symbolfoto: © Michael Hirschka | pixelio.de

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In der Nacht zu Samstag hat eine kleinere Randgruppe des Militärs versucht die demokratisch gewählte Regierung von Recep Tayyip Erdogan zu stürzen. Erdogan hatte die Türkei-Wahlen mit 52 Prozent der Wählerstimmen gewonnen. Schwere Kampfpanzer und tieffliegende F16-Kampfjets rauschten über die Straßen in Istanbul und Ankara. Die türkische Regierung konnte den Putschversuch abwenden. Präsident Erdogan wurde in Sicherheit gebracht und meldete sich mit einer Smartphone-Botschaft und rief seine Anhänger auf, die Straßen und Plätze zu besetzen. Er kehrte dazu, nach dem die Lage wieder unter Kontrolle war am Samstagmorgen, aus seinem Urlaub in Marmais nach Istanbul zurück. Die Unterstützer folgten seiner Bitte und haben dadurch den Aufstand niedergeschlagen. Mehr als 260 Menschen sind bei dem gescheiterten Putschversuch ums Leben gekommen. Es gibt außerdem weit über 1.000 Verletzt zu beklagen. Präsident Erdogan kündigte am Samstagmorgen Vergeltung und die Säuberung seines Landes an. Am Mittag wurden bereits 3.000 Richter entlassen. Am hohen Gericht in Ankara wurden zehn Mitglieder verhaftet. Am Parlament in Ankara hatte es in der vergangenen Nacht, unter anderem während einer laufenden Pressekonferenz, Explosionen gegeben. Das Gebäude wurde von Putschisten mit einem Kampfhubschrauber beschossen. Das Parlament wurde durch die Angriffe stark beschädigt. Der Hubschrauber wurde von einem Militärjet abgeschossen. Teile des Militärs kämpften gegeneinander. Die Lage war lange unübersichtlich. Erst am Samstagmorgen gegen 3 Uhr zeichnete sich ab, dass der Putschversuch abgewendet werden konnte.

Einige Putschisten konnten mit einem Kampfhubschrauber aus der Türkei nach Griechenland fliehen und baten dort um Asyl. Die acht Männer wurden zunächst wegen illegalen Grenzübertritts festgenommen. Der Außenminister der Türkei forderte die umgehende Auslieferung von acht verräterischen Offizieren.

Am Samstagmittag wurde bekannt, dass Putschisten ein Kriegsschiff gekapert haben und den Flottenchef als Geisel genommen haben.

Die Teilnehmer des Putschversuches sollen mit dem Tod bestraft werden, hieß es am Samstagmittag. Diese Regelung sei zwar in der Verfassung nicht vorgesehen. Es wird jedoch über Gesetzesänderungen gesprochen, sagte Yıldırım. Im Jahr 2004 wurde die Todesstrafe in der Türkei abgeschafft. Bisher wurden über 2.800 Putschisten verhaftet.

Der türkische Premier Erdogan rief seine Bevölkerung zur Wachsamkeit auf, weil es jederzeit neue Aktionen von Putschisten geben könnte.

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Russland: Putin kündigt an die Einsatzbereitschaft der Armee zu testen

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Der russische Machthaber Putin hat am Dienstag überraschend angekündigt, dass er die Einsatzbereitschaft und den Zustand seiner Armee prüfen möchte. Dies hat jedoch nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums nichts mit dem Nato-Manöver im Baltikum zu tun. Putin hatte am Dienstagmorgen vom Oberbefehlshaber gefordert, dass er unter anderem die Mobilmachung prüfen soll. Zusätzlich wurde angekündigt, dass Waffenarsenale und Militärverwaltungen geprüft werden sollen. Der Test läuft noch bis zum 22. Juni. Die Nato kündigte unterdessen an in Osteuropa – unter anderem in Rumänien – aufzurüsten. Es wird zur Zeit geplant, dass Soldaten für eine rumänische Brigade zur Verfügung gestellt werden. Dabei geht es um Präsenz in dem Gebiet, hieß es.

Am 8. und 9. Juli findet der Nato-Gipfel in Warschau statt. Während des Gipfels soll eine größere Anzahl neuer Abschreckungsmaßnahmen vorgestellt werden, als Reaktion auf die illegale Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland. Momentan fühlen sich besonders Länder wie Polen vom Kurs Putins bedroht. Ab 2017 sollen voraussichtlich tausende Soldaten in die baltischen Länder entsandt werden.

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Erdbeben-Katastrophe in Ecuador: Mindestens 233 Menschen starben

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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In Ecuador hat sich ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala ereignet. Es herrscht nach dem schweren Erdbeben der Ausnahmezustand. Mindestens 233 Menschen kamen ums Leben. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen noch deutlich ansteigen werden. Nachdem Erdbeben hatte das Pazifische Tsunami-Warnzentrum für Ecuador und das Nachbarland Peru eine Warnung herausgegeben. Diese wurde jedoch wenig später wieder zurückgenommen. Die Regierung selbst gab zunächst keine entsprechende Warnung heraus. Die Behörden riefen die Bewohner der Küstenregionen in Ecuador allerdings auf, die Gebiete zu verlassen. In der Hafenstadt Guayaquil kam es zu schweren Beschädigungen an Gebäuden.

In den sozialen Netzwerken sind Fotos von eingestürzten und schwer beschädigten Gebäuden zu sehen. In Esmeralda sind alleine 71 Häuser eingestürzt. Zahlreiche Menschen wurden verschüttet. Die Menschen graben vielerorts mit den bloßen Händen nach Vermissten in den Trümmern. Der Flughafen von Manta wurde geschlossen, weil der Tower schwere Schäden erlitten hat. Die Erdbebenwarte teilte mit, dass sich das Erdbeben in der Nacht zu Samstag in 28 Kilometern Tiefe ereignete. Die Erschütterungen waren auch in der 170 Kilometer entfernten Hauptstadt Quito, für etwa 40 Sekunden lang, zu spüren und auch bis nach Kolumbien. Die Stadt Pedernales mit seinen rund 50.000 Einwohnern ist besonders schlimm betroffen und von der Außenwelt abgeschnitten. Der dortige Bürgermeister sagte, dass es nicht um den Einsturz eines Hauses, sondern einer ganzen Stadt ginge.

Anwohner rannten in Panik auf die Straße. Das Handy- und Stromnetz war durch das Beben zeitweilig ausgefallen. Außerdem kam es zu Erdrutschen, die Brücken zerstörten und Straßen unpassierbar machten. Die Regierung von Ecuador entsandte 10.000 Soldaten und 3.500 Polizisten in die betroffenen Gebiete. Der nationale Katastrophenfall wurde ausgerufen. Für sechs Provinzen wurde der Ausnahmezustand verhängt. Es war das Stärkste Erdbeben in Ecuador seit 1979.

Erdbeben sind in Ecuador zuletzt immer seltener und weniger heftiger als beispielsweise in Chile gewesen. Der einzige noch aktive Vulkan der Cordillera Occidental ist der 4.778 m hohe Guagua Pichincha östlich von Quito. Cotopaxi, Tungurahua und Sangay sind die aktiven Vulkane der Cordillera Central. Momentan werden elf Vulkane Ecuadors aktiv überwacht, davon sind der Cotopaxi, der Guagua Pichincha und der Tungurahua als gefährlich eingestuft.

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Terroranschlag in Ankara: Mindestens 28 Tote nach schwerer Explosion

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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In der türkischen Hauptstadt Ankara hat sich am Mittwochabend um 18.30 Uhr (Ortszeit) ein Terroranschlag ereignet. Im Regierungsviertel der Hauptstadt explodierte eine Autobombe. Der Anschlag war auf ein Militärkonvoi gerichtet gewesen. Der Sprengsatz detonierte an einer Ampel, als davor mehrere Fahrzeuge mit Armee-Angehörigen angehalten hatten. Der zuständige Gouverneur bestätige, dass der Anschlag türkischen Soldaten galt. Mindestens 28 Menschen kamen ums Leben und 45 wurden verletzt. Türkische Streitkräfte sind in den letzten Monaten immer wieder das Ziel von Anschlägen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK geworden. Die türkische Armee kämpft seit Mitte Dezember gegen die Anhänger in der Südtürkei. Im Juli war ein vereinbarter Waffenstillstand gescheitert (wir berichteten). Der PKK-Konflikt dauert schon seit 1984 an und kostete bis heute mindestens 40.000 Menschen das Leben. Erst vor vier Wochen hatte ein Anschlag Istanbul erschüttert. Ein Selbstmordattentäter hatte sich in der Nähe der Blauen Moschee in die Luft gesprengt. Elf Menschen starben dabei, darunter auch zehn Deutsche einer Reisegruppe.

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sagte nach den Ereignissen eine Reise nach Brüssel zu Gesprächen über die Flüchtlingskrise ab. Zunächst bekannte sich niemand zu den Anschlägen. Zuletzt wurden Anschläge der Terroristenmiliz Islamischer Staat (IS) oder linksterroristischen Gruppierungen zugeordnet.

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Burkina Faso: Geiselnahme im Hotel ist beendet –– 27 Tote

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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Mutmaßliche Islamisten haben ein bei Ausländern beliebtes Hotel in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou angegriffen. Ein Mediziner der Universitätsklinik teilte mit, dass es 27 Tote und 56 weitere Menschen teilschwer verletzt worden sind. Die Behörden teilten bisher nur mit, dass zehn Leichen auf der Terasse eines eines gegenüber des Hotels liegenden Cafés gefunden worden sind. Die Terroristen hatten das fünfstöckige Splendid-Hotel schwer bewaffnet gestürmt, um sich geschossen und Autos in Brand gesetzt. Außerdem lieferten sich die Angreifer anhaltende Feuergefechte mit den Angreifern. Das Luxus-Hotel stand brannte zeitweise. In der Nacht zu Samstag verwendeten die Sicherheitskräfte Sprengsätze, um das Gebäude fünf Stunden nach dem Beginn der Geiselnahme zu stürmen und Geiseln zu befreien. Insgesamt wurden 126 Geiseln aus der Hand der Terroristen befreit. Weitere 30 Menschen wurden im Restaurant „Cappuccino“ in Sicherheit gebracht. An dem Zugriff waren auch französische Spezialkräfte aus dem andauernden Militäreinsatz beteiligt. Ein Mitglied des US-Militärs stand den Einheiten außerdem beratend zur Seite. Insgesamt wurden 126 Geiseln befreit. Drei Terroristen wurden bei dem Zugriff getötet.

Mittlerweile hat sich ein Ableger der radikal islamistischen Organisation Al-Kaida zu dem Angriff bekannt. Bisher blieb die ehemalige französische Kolonie Burkina Faso weitestgehend von Anschlägen verschont. Laut Nach Angaben des Innenministeriums von Burkina Faso ist ein weiteres Hotel attackiert worden. Dort dauert die Operation der Sicherheitskräfte noch an.

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