Messerangriff in Hurghada (Ägypten): Zwei Deutsche unter den Todesopfern

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Im bei Touristen beliebten ägyptischen Badeort Hurghada hat sich am Freitagmittag gegen 13 Uhr am Strand ein Messerangriff ereignet. Der Angreifer, ein 27-jähriger Student, soll Polizeiangaben zufolge von einem öffentlichen Strand zu einer Ferienanlage geschwommen sein. Dort hat er seine Opfer angegriffen. Unklar ist, ob der Messerangriff einen politischen Hintergrund hat. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff ums Leben kamen. Das Amt geht von einem gezielten Angriff auf Urlauber aus. Nach dem Messerangriff ist der Angreifer geflohen und wurde von Augenzeugen verfolgt. Er konnte schließlich auf dem Grundstück eines Nachbarhotels überwältigt werden. Die Leichen wurden zwischenzeitlich weggebracht und der Strand wurde gereinigt. Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Kairo sind vor Ort und kommunizieren mit den deutschen Behörden. Das Motiv des Angreifers ist noch unklar.

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Bochum: Mädchen sticht auf 12- und 13-jährige Jungen an Bushaltestelle ein

Symbolfoto: © burntimes

Am gestrigen Samstag wurden gegen 18 Uhr, zwei Kinder im alte von zwölf und 13 Jahren in Bochum-Langendreer durch Messerstiche leicht verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es an der Kaltehardstraße zwischen drei Jungen und einem Mädchen zunächst zu einem Wortgefecht. In dessen Verlauf holte das Mädchen ein Messer hervor und zeigte es den auf der anderen Straßenseite stehenden Kindern.
Die Bochumer Jungs (12, 12, 13) liefen daraufhin in eine Tiefgarage und versteckten sich. Nach einiger Zeit verließen sie die Garage und gingen nach Hause.

An der Stiftstraße/Gerichtsstraße begegneten die Kinder dem Mädchen erneut, welches plötzlich mit einem Messer zustach. Danach flüchtete die Tatverdächtige in Begleitung eines kleineren Kindes über die Alte Bahnhofstraße in östliche Richtung.

Durch den Übergriff wurden zwei Jungen verletzt, der Dritte blieb glücklicherweise unverletzt. Der 13-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Der 12-Jährige verblieb zunächst zur Beobachtung stationär im Hospital und konnte am Sonntagmittag die Klinik wieder verlassen.

Die Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Etwa 14 Jahre alt, zwischen 160 und 175 cm groß, schlank, augenscheinlich Deutsche, sprach aktzentfreies Deutsch, helle Hautfarbe mit Sommersprossen, gewellte mittellange braune-orangefarbene Haare (waren zum Tatzeitpunkt nass), trug ein dunkles Sommerkleid, führte einen schwarzen „Nike“ Rucksack mit der Aufschrift „Kiss my Airs“ mit sich. Bei ihr war ein kleines Mädchen, 6 bis 10 Jahre und zwischen 130 und 150 cm groß.

Hinweise auf das tatverdächtige Mädchen nimmt zur Geschäftszeit das Bochumer Kriminalkommissariat 32 unter der Rufnummer 0234/909-8210 oder außerhalb der Geschäftszeit die Bochumer Kriminalwache unter der Rufnummer 0234/909-4441 entgegen.

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Duisburg-Marxloh: 14-Jähriger stirbt nach Messerangriff

Symbolfoto: © burntimes

In Duisburg-Marxloh ist es am Ostersonntag gegen 23 Uhr zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. Ein 14-Jähriger wurde in der Henriettenstraße von mehreren Personen angegriffen. Die Täter gingen mit Messern und Schlagwaffen auf den 14-Jährigen los, der sich unmittelbar vor seinem eigenen Wohnhaus aufhielt. Er erlitt große Stich- und Schnittverletzungen im Rücken. Der zu Hilfe eilende Vater und eine weitere Person wurden schwer verletzt. Der Jungendliche starb im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen, trotz allen Rettungsversuchen durch den Notarzt.

Die Polizei eilte mit einer Hundertschaft zum Tatort, um die aggressive Stimmung vor Ort zu beruhigen. Die Täter konnten nach der Attacke gegen 23.15 Uhr unerkannt davonlaufen. Die Fahndung nach den Tätern läuft. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Marxloh gehört mit seinen 20.000 Einwohnern zu einem problematischen Stadtteil von Duisburg.

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Brüssel: Messerangriff auf Polizisten – Hinweise auf Terrorangriff

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

In der belgischen Hauptstadt Brüssel sind am Mittwochvormittag zwei Polizisten bei einem Messerangriff verletzt worden. Ein 43-järhiger Mann hatte die beiden Polizisten angriffen und einen von ihnen am Hals verletzt. Der zweite Polizist erlitt Verletzungen im Bauchbereich. Ein dritter Polizist wollte den flüchtenden Täter aufhalten. Ihm brach der 43-Jährige die Nase. Anschließend wurde der mutmaßliche Angreifer angeschossen und verhaftet. Bei dem Täter handelt es sich um einen ehemaligen Soldaten. Der Messerangriff ereignete sich während einer routinemäßigen Polizeikontrolle in der Hauptstraße der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek. Die Staatsanwaltschaft teilte am Mittwochnachmittag mit, dass der Vorfall mit hoher Wahrscheinlichkeit einen terroristischen Hintergrund hat. Die belgische Bundesanwaltschaft hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Bei einer Hausdurchsuchung beim Täter wurden weder Waffen noch Sprengstoff gefunden. Ein auf Terrorismus geschulter Untersuchungsrichter wird entscheiden, ob der 43-Jährige in Untersuchungshaft verbleibt.

In Brüssel wurde ebenfalls am Mittwoch der Verkehr am Nordbahnhof lahmgelegt, nachdem ein anonymer Anrufer mit der Detonation einer Bombe drohte. Die Polizei untersuchte den Nordbahnhof, ohne dabei Sprengstoff zu finden.

In Brüssel gilt seit den Terroranschlägen auf den Flughafen und die U-Bahn, mit 32 Todesopfern, eine erhöhte Terrorwarnstufe.

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Panik an Schule in Wolmirstedt: 36-Jähriger bedrohte Schüler mit Messer

Symbolfoto: © burntimes

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Am Montagmorgen war ein 36-jähriger Mann in den Chemie-Unterricht einer achten Klasse im Kurfürst-Joachim Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) gestürmt. Dort hielt er einem Schüler ein Messer an den Hals und befahl der gesamten Klasse den Raum zu verlassen, sodass er mit einem Schüler im Raum verblieb. Die Lehrerin alarmierte sofort die Polizei. Nach dem die Beamten den Raum betraten, trafen sie den offensichtlich psychisch kranken 36-Jährigen alleine an. Der Mann drohte zunächst sich selbst zu töten. Den Polizisten gelang es aber den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Er wurde verhaftet. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Das Motiv des 36-Jährigen ist unklar. Der Mann lebt im betreuten Wohnen im Nachbarort Groß Ammensleben und war zuvor noch nie polizeilich in Erscheinung getreten.

Notfallseelsorger eilten zu der Schule und kümmerten sich um die unter Schock stehenden Schüler und Lehrer. Der weitere Unterricht fiel in dem Gymnasium aus.

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Aschaffenburg: Radfahrer rammt Fußgänger im Vorbeifahren Messer in den Rücken

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Aschaffenburg hat ein Fahrradfahrer im Vorbeifahren einem 33-jährigen Fußgänger ein Messer in den Rücken gerammt. Die Polizei in Unterfranken teilte mit, dass der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und bereits notoperiert wurde. Inzwischen liegt auch eine Täterbeschreibung vor. Dem aktuellen Sachstand nach war ein 33-Jähriger aus Aschaffenburg Am Freitagmorgen gegen 8.30 Uhr in der „Passage Kinopolis“ (sogenannte Kinopassage) in der Goldbacher Straße zu Fuß in Richtung Glattbacher Überfahrt unterwegs. Der 33-Jährige war ersten Erkenntnissen zufolge ein Zufallsopfer.

Ihm näherte sich von hinten ein bislang unbekannter Radfahrer. Kurz nach dem Auslauf der Passage, im Bereich des dortigen Platzes, stieß der Radfahrer dem 33-Jährigen im Vorbeifahren ein Messer in den Rücken. Dabei kam der Angreifer selbst zu Sturz, setzte seine Fahrt aber gleich wieder in Richtung der Glattbacher Überfahrt fort.
Der Verletzte konnte über Handy noch selbst die Polizei alarmieren. Er wurde kurz darauf vor Ort notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Erkenntnissen ist sein Gesundheitszustand stabil.

Unmittelbar nach Eingang der Mitteilung leitete die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Großfahndung im Stadtgebiet Aschaffenburg ein, an der neben zahlreichen Streifenbesatzungen auch ein Polizeihubschrauber mit eingebunden war. Die umfangreichen Suchmaßnahmen führten bislang jedoch nicht zur Ergreifung des Täters. Die Hintergründe des Tatgeschehens liegen derzeit noch völlig im Dunkeln.

Von dem Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor:
• circa 20 bis 30 Jahre alt
• kurze, dunkle Haare
• normale Figur
• dunkler eventuell grau-blauer Pullover
• trug sogenannte Dreiviertel-Hose
• er trug einen schwarzen Rucksack mit hellen oder grauen Applikationen an der Seite
• zur Hautfarbe des Täters liegen aktuell noch keine gesicherten Erkenntnisse vor

Das Fahrrad des Täters wird wie folgt beschrieben:
• Damenfahrrad
• heller, eventuell silberner Rahmen
• schwarzer Drahtkorb auf dem Gepäckträger
• Im Vorderrad waren zwei Speichenreflektoren – im Hinterrad keines

Die Kriminalpolizeiinspektion Aschaffenburg hat für die Bearbeitung des Falles eine eigene Ermittlungskommission eingerichtet, die in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der Gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Hinweise werden zu jeder Zeit von der Kriminalpolizei Aschaffenburg unter Tel. 06021/857-1732 oder von jeder anderen Polizeidienstelle entgegengenommen.

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Metronom von Hamburg nach Bremen: 22-Jähriger löst durch Messerattacke Panik aus

Symbolfoto: © Danny König | pixelio.de

Symbolfoto: © Danny König | pixelio.de

Ein 22-jähriger Mann hat in einem Metronom-Zug zwischen Hamburg und Bremen während der Fahrscheinkontrolle plötzlich ein Messer gezückt und damit Fahrgäste angriffen. Der Mann versuchte einer 20-Jährigen das Messer in den Hals zu stechen und einer 19-jährigen das Messer in den Rücken zu stechen. Die beiden Frauen konnten den Angriff abwenden und blieben unverletzt. Mehrere Insassen des Metronoms gerieten durch den Vorfall in Panik und verließen den Zug am nächsten Bahnhof. Am Bahnhof von Ottersberg sprang der Mann aus dem Zug, bedrohte Reisende und entkam in der Dunkelheit. Wenig später meldete sich der Mann bei der Polizei und ließ sich widerstandslos verhaften. Die Polizei teilte mit, dass der 22-Jährige alkoholisiert und psychisch labil gewesen sei. Er wurde in eine Psychiatrie gebracht.

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Grafing bei Ebersberg: Blutbad am S-Bahnhof –– ein Toter

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Im Bahnhof Grafing bei Ebersberg hat am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr Uhr ein 27-jähriger Deutscher einen 56-jährigen Mann erstochen und drei weitere schwer verletzt. Die Opfer sind zwischen 43 und 58 Jahre alt. Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr, teilte die Polizei am Dienstagmittag mit. Der Tatort liegt 35 Kilometer östlich von der bayerischen Landeshauptstadt München. Bei dem Attentäter handelt es sich um einen deutschen Staatsbürger aus Hessen. Das Motiv ist noch unklar. Der Täter war in psychiatrischer Behandlung und drogenabhängig. Er ist polizeilich bereits im Erscheinung getreten. Der Täter griff bereits in der S-Bahn ein Opfer mit einem Messer an. Am Bahnhof von Grafing stach er schließlich auf ein weiteres Opfer ein. Anschließend ging er noch auf zwei Radfahrer los. Bei einem der Radfahrer handelte es sich um einen Zeitungsausträger. Der Täter ließ sich von der herbeigeeilten Polizei widerstandslos festnehmen.

Dem Mann wird Mord und versuchter Mord in drei Fällen vorgeworfen. Die zuständige Anklagebehörde äußerte am Dienstag Zweifel an der Schuldfähigkeit des 27-Jährigen. Neben der Untersuchungshaft ist auch die Einweisung in eine psychiatrische Klinik im Gespräch.

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Angriff auf Henriette Reker: 44-Jähriger gesteht die Tat

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Der arbeitslose 44-jährige Kölner Frank S. sagte am Freitag vor Gericht in Düsseldorf aus. Der 44-Jährige hat gestanden die Kölner Politikerin Henriette Reker mit einem Messer angegriffen zu haben. Er erklärte, wie er die damalige Oberbürgermeister-Kandiatin Henriette Reker (Grünen) angriff. Der 44-jährige Täter rief kurz vor der Tat: „Ich rette Messias. Das ist alles falsch was hier und läuft und ich befreie euch von solchen Leuten.“ Nach dem Messerangriff blieb der 44-Jährige ruhig stehen und sagte: „Ich musste es tun. Ich schütze euch alle.“ Der Messerstecher war polizeilich vorher noch nicht in Erscheinung getreten. Der Täter sagte aus, dass er nicht die Absicht hatte Reker zu töten. Er betonte, dass sein „Rambo“-Messer stumpf gewesen sei. Vielmehr habe er Henriette Reker verletzen wollen, um damit ein Zeichen zu setzen, sagte der Täter. Nachdem Messerangriff ging Reker zu Boden. Der 44-Jährige sagte, dass er sie hätte töten können, aber er es nicht getan habe. Als Begründung, warum er zustach nannte er, dass sich in ihm viele Sachen aufgestaut hatten und die Grünen sich für eine verfehlte Flüchtlingspolitik einsetzen. Dass der 44-Jährige nach dem Messerangriff auch noch auf weitere Wahlkampfhelfer an dem Stand losging, bezeichnete er als „Reflex, ein Urinstinkt“, weil er sich bedrängt fühlte.

Anschließend wurde es vor Gericht vollkommen wirr. Der 44-Jährige sagte, dass er sich ein direktes Duell mit Reker gewünscht hätte. Er sagte: „Das hört sich vielleicht komisch an, aber ich hätte gerne einen Schwertkampf mit ihr ausgefochten“.

Der 44-Jährige ist wegen versuchten Mordes angeklagt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.

Es wurde bereits ein Sachverständiger verständigt. Er soll ermitteln, ob der Angeklagte geisteskrank ist und in die Psychiatrie eingewiesen werden muss.

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Hannover-Hauptbahnhof: 15-Jährige rammt Bundespolizisten Messer in den Hals

Symbolfoto: © Biggi | pixelio.de

Symbolfoto: © Biggi | pixelio.de

Am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr hat eine 15-Jährige einem 34-jährigem Bundespolizisten im Hauptbahnhof der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover ein Messer in den Hals gerammt. Der Zwischenfall ereignete sich während einer Personenkontrolle am hinteren Ausgang in Richtung des ZOB. Der Beamte wurde bei dem Angriff schwer verletzt. Die 15-Jährige soll sich auffällig verhalten haben, sodass die Polizei sich entschlossen hatte sie zu überprüfen. Statt ihres Ausweises zog die 15-Jährige ein Messer und stach plötzlich in Höhe des Westausgangs zu. Dem Kollegen des Opfers gelang es die 15-Jährige zu überwältigen und in die Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof zu bringen. Bei der anschließenden Personenkontrolle wurde noch ein weiteres Messer sichergestellt. Warum die Jugendliche zwei Messer bei sich trug ist noch unklar und Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Unklar ist auch noch, ob die Jugendliche zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand. Der verletzte Bundespolizist wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Nach dem Zwischenfall wurde der Ort des Geschehens großflächig mit Flatterband abgesperrt. Die Ermittler untersuchten die Spuren des Verbrechens. Der Nord-West-Eingang und Ausgang wurden während der laufenden Ermittlungen gesperrt.

Die Täterin befindet sich in Polizeigewahrsam. Weil sie dem Bundespolizisten mit dem Messer in den Hals gestochen hat, muss sie sich wegen eines versuchten Tötungsdeliktes verantworten. Die 15-jährige Täterin ist polizeibekannt. Gegen sie wurde unter anderem wegen Diebstahls und Körperverletzung ermittelt. Wann die 15-Jährige einem Haftrichter vorgeführt wird, war am späten Freitagabend noch unklar.

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