Messerangriff in Wiesbaden: Ein Toter und zwei Schwerverletzte – Täter auf der Flucht

Symbolfoto: © burntimes

In der Nacht zum Sonntag geriet in der Wiesbadener Innenstadt gegen 3.30 Uhr eine Gruppe von drei Personen mit einer Gruppe von sechs Personen in Streit. Die kleinere Gruppe griff die größere mit Messern an. Als die Beamten alarmiert wurden, war ein 19-Jähriger bereits an seinen Stichverletzungen verstorben. Zwei weitere junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren wurden ebenfalls mit einem Messer schwer verletzt. Beide Verletzten sind inzwischen außer Lebensgefahr, bestätigte die Polizei. Die Dreiergruppe floh nach der Auseinandersetzung. Die Polizei konnte die Täter in der Nacht nicht mehr ausmachen. Auch der Einsatz eines Spürhundes brachte keinen Erfolg. Die betroffene Kirchgasse blieb rund um Karstadt bis Sonntagvormittag gesperrt.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Rufnummer
0611 345-3201 zu melden.

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Bochum: Mädchen sticht auf 12- und 13-jährige Jungen an Bushaltestelle ein

Symbolfoto: © burntimes

Am gestrigen Samstag wurden gegen 18 Uhr, zwei Kinder im alte von zwölf und 13 Jahren in Bochum-Langendreer durch Messerstiche leicht verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es an der Kaltehardstraße zwischen drei Jungen und einem Mädchen zunächst zu einem Wortgefecht. In dessen Verlauf holte das Mädchen ein Messer hervor und zeigte es den auf der anderen Straßenseite stehenden Kindern.
Die Bochumer Jungs (12, 12, 13) liefen daraufhin in eine Tiefgarage und versteckten sich. Nach einiger Zeit verließen sie die Garage und gingen nach Hause.

An der Stiftstraße/Gerichtsstraße begegneten die Kinder dem Mädchen erneut, welches plötzlich mit einem Messer zustach. Danach flüchtete die Tatverdächtige in Begleitung eines kleineren Kindes über die Alte Bahnhofstraße in östliche Richtung.

Durch den Übergriff wurden zwei Jungen verletzt, der Dritte blieb glücklicherweise unverletzt. Der 13-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Der 12-Jährige verblieb zunächst zur Beobachtung stationär im Hospital und konnte am Sonntagmittag die Klinik wieder verlassen.

Die Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Etwa 14 Jahre alt, zwischen 160 und 175 cm groß, schlank, augenscheinlich Deutsche, sprach aktzentfreies Deutsch, helle Hautfarbe mit Sommersprossen, gewellte mittellange braune-orangefarbene Haare (waren zum Tatzeitpunkt nass), trug ein dunkles Sommerkleid, führte einen schwarzen „Nike“ Rucksack mit der Aufschrift „Kiss my Airs“ mit sich. Bei ihr war ein kleines Mädchen, 6 bis 10 Jahre und zwischen 130 und 150 cm groß.

Hinweise auf das tatverdächtige Mädchen nimmt zur Geschäftszeit das Bochumer Kriminalkommissariat 32 unter der Rufnummer 0234/909-8210 oder außerhalb der Geschäftszeit die Bochumer Kriminalwache unter der Rufnummer 0234/909-4441 entgegen.

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Duisburg-Marxloh: 14-Jähriger stirbt nach Messerangriff

Symbolfoto: © burntimes

In Duisburg-Marxloh ist es am Ostersonntag gegen 23 Uhr zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. Ein 14-Jähriger wurde in der Henriettenstraße von mehreren Personen angegriffen. Die Täter gingen mit Messern und Schlagwaffen auf den 14-Jährigen los, der sich unmittelbar vor seinem eigenen Wohnhaus aufhielt. Er erlitt große Stich- und Schnittverletzungen im Rücken. Der zu Hilfe eilende Vater und eine weitere Person wurden schwer verletzt. Der Jungendliche starb im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen, trotz allen Rettungsversuchen durch den Notarzt.

Die Polizei eilte mit einer Hundertschaft zum Tatort, um die aggressive Stimmung vor Ort zu beruhigen. Die Täter konnten nach der Attacke gegen 23.15 Uhr unerkannt davonlaufen. Die Fahndung nach den Tätern läuft. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Marxloh gehört mit seinen 20.000 Einwohnern zu einem problematischen Stadtteil von Duisburg.

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Angriff auf Parlament in London: Fünf Tote und 40 Verletzte

Symbolfoto: © Marvin Siefke | pixelio.de

In der britischen Hauptstadt London hat sich am ersten Jahrestag der Anschläge in Brüssel am Mittwochnachmittag ein Terroranschlag auf das Parlament ereignet. Der Amokfahrer lenkte seinen schweren Geländewagen am Südende der Brücke gezielt auf den Gehsteig und raste dort über die Passanten. Unter den Opfern befinden sich französische Touristen und drei Polizisten. Insgesamt starben fünf Menschen und 40 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Eine Passantin bringt sich durch einen Sprung in die Themse in Sicherheit. Sie wurde verletzt geborgen. Der Attentäter fuhr währenddessen zur Nordseite am Parlamentszaun entlang.

Er riss das Steuer nach links und setzte seinen Geländewagen schließlich gegen einen Pfeiler. Anschließend stieg er aus dem Auto aus und eilte zu Fuß zum etwa 200 Meter entfernten Eingang des Parlaments. Dem Täter gelang es an dem Wachpersonal vorbeizukommen und über eine Absperrung zu springen. Mit zwei Messern ging er auf einen Polizisten los und stach ihn nieder und kam dabei selbst zu Fall. Anschließend stand er auf und rannte zum Parlamentshof. Dort angekommen wurde er von einem Polizisten mit mindestens drei Schüssen niedergestreckt. Der Täter starb. Die Polizei teilte mit, dass es sich um einen Einzeltäter handelt. Augenzeugenberichten zufolge handelte es sich um einen 30- bis 40-jährigen Mann mit asiatischer Herkunft. Während einer stattfindenden Sitzung hörten die Abgeordneten plötzlich Schüsse. Die Sitzung wurde unterbrochen und die anwesende Premierministerin Theresa May wurde sofort zum Regierungssitz gebracht.

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Herten: Polizei erschießt bewaffneten Einbrecher

Symbolfoto: © burntimes

Am Sonntagabend gegen 19.10 Uhr hörte eine 72-jährige Rentnerin wie eine Scheibe in ihrer Erdgeschosswohnung in der Kurt-Schumacher-Straße in Herten eingeschlagen wurde. Daraufhin alarmierte sie die Polizei und flüchtete aus der Wohnung. Als die Polizisten die Wohnung betraten, zog der Einbrecher ein Messer und bedrohte damit die Beamten. Daraufhin gab einer der Polizisten aus seiner Dienstwaffe einen Schuss auf den Einbrecher ab. Anschließend alarmierten sie den Rettungsdienst. Für den Einbrecher kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch in der Wohnung, in die er eingebrochen war.

Ermittlungen wurden durch die Staatsanwaltschaft eingeleitet. Eine Obduktion soll Aufschluss darüber bringen, wo der Einbrecher getroffen wurde. Unklar ist noch, was für ein Messer der Einbrecher mit sich führte und wie schnell er sich bewegte. In diesem Zusammenhang wird geprüft, ob der Einsatz der Schusswaffe rechtens war. Die Identität des Einbrechers war am Montagvormittag noch unklar.

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München: Mann tötet Frau – Täter flüchtig

Symbolfoto: © burntimes

Am Montagnachmittag gegen 17 Uhr hat sich im Norden von München eine Beziehungstat ereignet. Ein 27-jähriger Mann stach mehrmals mit einem Messer auf die Frau ein. Anwohner hörten den Streit und alarmierten die Rettungskräfte. Die Frau wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen im Kellerraum ihrer Wohnung im Grasrainweg aufgefunden. Anschließend wurde sie sofort in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort erlag sie wenig später ihren schweren Verletzungen. In welcher Beziehung der 27-jährige Täter und die Frau steckten ist zur Zeit noch unklar. Der Täter war auch am späten Montagabend noch flüchtig. Vom Tatort floh er Zeugenberichten zufolge zu Fuß. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach dem Täter. Warum das Paar am Montagnachmittag in Streit geriet ist noch unklar.

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Belgien: Frau sticht im Bus mit Machete auf Fahrgäste ein

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Die Behörden in Belgien teilten mit, dass sich am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr ein Vorfall in einem Bus in der Hauptstadt Belgien ereignete. Eine Frau griff während der Fahrt drei Menschen mit einer Machete an und stach auf sie ein. Als der Bus die Fahrt unterbrach, stieg die Frau aus und verletzte eine weitere Passantin an einem Einkaufszentrum.

Die Täterin reagierte nicht auf die Aufforderungen der Polizei, sodass die Polizisten Schüsse auf die Frau abgegeben haben. Die mutmaßliche Täterin und die drei Opfer wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Angaben der Polizei handelt es sich nicht um eine politisch motivierte Tat, sondern um das Werk einer geistig verwirrten Frau.

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Schweizer Kanton St. Gallen: Sieben Verletzte nach Angriff in Zug

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio  | pixelio.de

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio | pixelio.de

Ein 27-jähriger Schweizer hat am Samstagnachmittag gegen 14.20 Uhr im Kanton Zürich in einem Zug eine brennbare Flüssigkeit verschüttet, diese in Brand gesetzt, und mit einem Messer um sich gestochen. Die Kantonspolizei bestätigte, dass sieben Menschen zum Teil sehr schwer verletzt worden sind, darunter auch ein sechsjähriges Kind und drei Frauen im Alter von 17, 34 und 43 Jahren. Mehrere Verletzte schwebten am Samstagabend noch in Lebensgefahr. Die Verletzten erlitten Brand- und Stichverletzungen. Der Vorfall ereignete sich kurz vor dem Bahnhof in Salez auf der Bahnstrecke zwischen Buchs und Sennwald. Die genauen Tathintergründe sind noch unklar. Der 27-järhige Täter wurde selbst verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Rostock: Polizei muss Amokläufer niederschießen

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Im Rostocker Stadtteil Biestow haben sich am Freitag dramatische Szenen abgespielt. Ein offenbar physisch gestörter Mann ist auf seine Frau und seine 18-jährige Tochter mit einem Messer losgegangen. Der Mann hatte in seiner Wohnung seine Frau und seine Tochter mit mehreren Messern angegriffen. Beide konnten mit leichten Abwehrverletzungen in ein benachbartes Haus flüchten. Anschließend alarmierte der Mann selbst die Polizei und informierte sie über seine Tat und bat um Festnahme. Beim Eintreffen der Polizeivollzugsbeamten griff der Tatverdächtige diese mit zwei Messern, in jeder Hand eines, an. Trotz Ansprache und Einsatz von Reizstoffsprühgeräten, konnte der Angreifer nicht dazu gebracht werden den Angriff abzubrechen. Der Notarzt konnte nicht zu der Frau gehen, da der Mann jeden angriff der sich ihm näherte. Die alarmierte Polizei konnte zunächst nichts ausrichten. Sie forderte den Mann mehrfach auf die Messer niederzulegen. Der Mann griff die Einsatzkräfte immer wieder an, sodass sich die Polizei gezwungen sah auf den Mann zu schießen. Zwei Schüsse gab die Polizei auf den Mann ab. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen eingeleitet.

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