Schwerer Unfall auf der A2 bei Oelde: Zwei Tote und 17 Verletzte

Symbolfoto: © burntimes

Am späten Dienstagnachmittag sind bei einer Karambolage auf der Autobahn 2 bei Oelde im Münsterland zwei Menschen ums Leben gekommen und mindestens 17 erlitten teils schwere Verletzungen. An der Karambolage waren acht bis zehn Fahrzeuge beteiligt, darunter auch ein Reisebus. Die Insassen des Reisebusses blieben unverletzt und das Fahrzeug wurde nicht so stark beschädigt, sodass die Reise fortgesetzt werden konnte. Mehrere Autos überschlugen sich und blieben auf der Seite oder dem Dach liegen. Mehrere Rettungshubschrauber flogen die Unfallstelle an.

Die Autobahn blieb am Dienstagabend in Fahrtrichtung Oberhausen voll gesperrt. Die Unfallursache soll Polizeiangaben zufolge auf plötzlich einsetzenden Starkregen zurückzuführen sein. Aufgrund des starken Regens hatten einige Autofahrer stark gebremst, dabei kam es zu den Folgeunfällen. Die Ermittlungen dauerten am Dienstagabend an.

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Schwerer Unfall auf der A4 bei Kerpen: Vier Menschen starben

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 4 bei Kerpen, nahe Köln, hat sich in der Nacht zu Sonntag um 4 Uhr, ein schwerer Unfall ereignet. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, drei von ihnen verbrannten. Ein 32-Jähriger war mit seinem Fahrzeug ungebremst auf einen Sattelzug aufgefahren. Sein Auto geriet daraufhin ins Schleudern und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf der mittleren Spur stehen. Wenig später raste ein Auto mit vier Menschen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren in das verunfallte Auto. Dabei wurde der Unfallverursacher auf die Gegenfahrbahn geschleudert und starb noch am Unfallort.

Das zweite Fahrzeug geriet in Flammen und brannte aus. Drei jungen Erwachsenen gelang es nicht mehr das brennende Fahrzeug zu verlassen. Eine 18-jährige wurde aus dem Auto geschleudert und schwer verletzt. Sie schwebt nicht in Lebensgefahr. Ein Reisebus, der Trümmerteile abbekam, wurde so stark beschädigt, dass dieser wenig später seine Weiterfahrt abbrechen musste. Die Insassen des Busses blieben alle unverletzt. Der Busfahrer fuhr noch bis zum nächsten Rastplatz weiter und alarmierte die Rettungskräfte. Er wollte nicht an der Unfallstelle anhalten, weil an Bord kleine Kinder schliefen. Er wollte vermeiden, dass die Kinder die schlimmen Bilder sehen. Aufgrund der aufwendigen Bergung dauerte die Sperrung der A4 bis zum Sonntagnachmittag an.

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