Neustadt: Kühlanhänger mit 20 Tonnen Schokolade gestohlen

Symbolfoto: © burntimes

Die Polizei in Mittelhessen fahndet nach 20 Tonnen Schokolade im Wert von rund 70.000 Euro. Bereits am Sonntag wurde das fehlen des Anhängers mit dem amtlichen Kennzeichen HEF-AA 687 bemerkt und die Polizei informiert. Der Lastwagenanhänger wurde in der Straße „Am Gelicht“ in Neustadt gestohlen und könnte möglicherweise bereits am Samstagabend entwendet worden sein. In dem Anhänger befanden sich unter anderem Nutella und Überraschungseier. Ob die Täter es auf die Schokolade oder nur auf den Anhänger abgesehen haben ist unklar. Außerdem fahndet die Polizei nach einem gestohlenen Sattelschlepper, der in Niederweimar gestohlen wurde. Das Kennzeichen des Sattelschleppers lautet KS-K 5367. Ob die beiden Diebstähle im Zusammenhang stehen ist unklar.

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Schwerer Verkehrsunfall auf A6 bei Viernheim: LKW fährt auf Stauende – zwei Tote

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 6 war am Freitagnachmittag in der Nähe von Viernheim in Richtung Kaiserlautern ein Lastwagen ungebremst auf ein Stauende gefahren. Acht Fahrzeuge wurden ineinander geschoben. In einem der Wagen kam eine 53-jährige Frau und ihre 31-jährige Tochter ums Leben. Der ebenfalls im Auto sitzende 55-jährige Familienvater wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Weitere drei Personen wurden schwer verletzt und zwei Opfer wurden mit leichten Verletzungen behandelt.
Warum der 31-jährige Lastwagenfahrer ungebremst auf das Stauende auffuhr ist noch unklar und Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf 250.000 Euro.

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Gefährliches Wendemanöver bei Warendorf: Eurobahn stößt mit LKW zusammen

Symbolfoto: © burntimes

Ein Zug der Eurobahn ist am Montagabend gegen 21.55 Uhr in der Nähe von Warendorf, zwischen Münster und Beelen, im Münsterland an einem beschrankten Bahnübergang mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Der Auflieger des LKW stand zum Zeitpunkt der Kollision auf den Schienen, sodass der Zug in den Auflieger raste. Zwölf Menschen wurden dabei verletzt. Sieben von ihnen werden im Krankenhaus behandelt. Der Fahrer des LKW gab an, dass er aufgrund einer Baustelle sein Fahrzeug auf den Schienen wenden wollte. Plötzlich senkten sich die Schranken und der Lastwagen steckte fest. Der Zugführer konnte den LKW nicht erkennen, weil sich der Bahnübergang unmittelbar hinter einer Linkskurve befand. Die Streckensperrung dauerte auch am Dienstagmittag noch an. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Rheda-Wiedenbrück und Münster wurde eingerichtet.

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ISIS-Anschlag in Jerusalem: Lastwagen rast in Soldaten – vier Todesopfer

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

In der israelischen Hauptstadt Jerusalem hat sich am Sonntag ein Anschlag auf Soldaten ereignet. Ein Lastwagen wurde von einem Terroristen des selbsternannten „Islamischen Staats“ (IS) in eine Gruppe Soldaten gelenkt, die gerade aus einem Bus ausge-stiegen war. Mindestens vier junge Soldaten starben, 13 weitere Soldaten wurden zum teil schwer verletzt. Bei den Todesopfern handelt es sich um drei junge Frauen und einen jungen Mann. Der Attentäter wurde unmittelbar nach der Tat erschossen. Auf Fotos in den sozialen Medien ist der Lastwagen mit von Schüssen durchsiebter Frontscheibe zu sehen. Der Täter war ein Palästinenser, der nach der Tat mehrfach mit dem Lastwagen vor- und zurückgefahren ist, um möglichst viele Soldaten mit dem schweren Lastwagen zu erfassen. Der israelische Polizeichef teilte mit, dass der Attentäter aus dem arabischen Ostteil Jerusalems stammt. Der Anschlagsort befindet sich in dem von Israel eroberten Teil Jerusalems.

Nicht mitgeteilt wurde, ob das Tatfahrzeug dem Attentäter gehörte oder zuvor gestohlen wurde. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu sagte, dass er Parallelen zu dem LKW-Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sieht.

Anis Amri tötete kurz vor Weihnachten, am 19. Dezember einen polnischen LKW-Fahrer und lenkte anschließend seinen Lastwagen in den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Zwölf Menschen starben. Der 24-jährige Tunesier wurde wenige Tage nach dem Anschlag von italienischen Polizisten in Mailand erschossen (wir berichteten).

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Mailand: Berlin-Attentäter Anis Amri wurde in Italien erschossen

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Der Attentäter von Berlin ist tot. Der 24-jährige Tunesier wurde in der Nacht zu Freitag von italienischen Polizisten in Mailand erschossen. Anis Amri ging am frühen Freitagmorgen gegen drei Uhr über den menschenleeren Piazza Primo Maggio, der sich vor dem Bahnhof befindet. Der Mann befand sich auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums. Er fiel den beiden Polizisten auf, die Streife fuhren und ihn daraufhin kontrollieren wollten. Sie stoppten Amri, der mit einem Rucksack unterwegs war. Sie fragten ihn nach seinen Papieren. Als Antwort zog der junge Mann sofort eine Pistole und gab Schüsse ab. Ein 36 Jahre alter Beamter wurde an der Schulter getroffen. Sein 29-jähriger Kollege zog seine Dienstwaffe und schoss auf den Angreifer. Anwohner, die Schüsse hörten, alarmierten die Polizei. Am Freitagvormittag teilte schließlich das Innenministerium in Rom mit, dass es sich bei dem Mann um den LKW-Attentäter Anis Amri handelt und er bei dem Schusswechsel ums Leben kam.

Amri reiste nicht direkt von Berlin nach Italien. Er soll über Frankreich mit dem Zug gefahren sein. Das ging aus den Bahntickets hervor, die der Mann bei sich führte. Amri kannte Italien. Er war dort 2011 als Bootsflüchtling angekommen. Kurz darauf wurde er wegen Brandstiftung und schweren Diebstahls zu vier Jahren Haft verurteilt, die er absaß. Deshalb hatten die Behörden in Italien auch seine digitalen Fingerabdrücke gespeichert. Unklar bleibt was der Attentäter in Mailand wollte und ob er am Bahnhof in der Nacht jemanden treffen wollte.

Anis Amri tötete am Montagnachmittag einen polnischen LKW-Fahrer und lenkte am Montagabend seinen Lastwagen in den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Elf Menschen starben.

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Anschlag in Berlin: Polizei fahndet nach Anis Amri

Symbolfoto: © burntimes

Am Mittwoch wurde der Tunesier Anis Amri zur Fahndung ausgeschrieben. Der 24-Jährige soll den Lastwagen in terroristischer Absicht in den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gelenkt haben. An der Berliner Gedächtniskirche ist am Montagabend gegen 20 Uhr ein Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gerast und legte dort 50 bis 80 Meter zurück. Dabei wurden zahlreiche Buden zerstört und rund 50 Menschen zum Teil schwer verletzt. Mindestens zwölf Menschen starben. Der eigentliche Fahrer des LKW wurde erschossen auf dem Beifahrersitz vorgefunden.

Der flüchtige Anis Amri wurde aufgrund möglicher Anschlagspläne monatelang von der Berliner Polizei beobachtet. Im August war er drei Tage lang in der Justizvollzugsanstalt Ravensburg inhaftiert. Es lag zu der Zeit kein strafrechtlicher Haftbefehl vor, jedoch eine Anordnung, die „Haft zur Sicherung der Abschiebung“ vorzunehmen. Am Montag, den 1. August wurde Anis Amri freigelassen, weil wichtige Papiere fehlten und eine Abschiebung ohne die fehlenden Papiere nicht möglich war, teilte das Justizministerium in Baden Württemberg mit.

Die Polizei fahndet öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter. Anis AMRI ist 178 cm groß, wiegt circa 75 kg, hat schwarze Haare und braune Augen. Vorsicht: Er könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Bundesanwaltschaft und BKA bitten um Ihre Unterstützung: Wer kann Angaben zu gegenwärtigen oder früheren Aufenthaltsorten der Person machen?

Wenn Sie die gesuchte Person sehen, benachrichtigen Sie die Polizei. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr, denn die Person könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Beschuldigten führen, ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Tel.: 0800-0130110 (gebührenfrei), info@bka.de
oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Berlin-Charlottenburg: LKW rast in Weihnachtsmarkt – mindestens neun Tote

Symbolfoto: © burntimes

An der Berliner Gedächtniskirche ist am Montagabend gegen 20 Uhr ein Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gerast. Dabei wurden zahlreiche Buden zerstört und rund 50 Menschen zum Teil schwer verletzt. Einige Menschen mussten reanimiert werden. Mindestens neun Menschen starben. Augenzeugenberichten zufolge gab es einen Schuss. Das bestätigte die Polizei zunächst nicht. Der Bereich wurde von der Polizei abgesperrt und der LKW wird untersucht. Der Täter war zunächst flüchtig. Eine Person, die im Zusammenhang mit dem Anschlag stehen soll, wurde gegen 21.15 Uhr festgenommen. Der Beifahrer des LKW starb. Die am Breitscheidplatz vorbeiführende Straße ist während der Rettungsarbeiten voll gesperrt. Es handelte sich um einen größeren Lastwagen mit Anhänger. Die Polizei teilte mit, dass es sich vermutlich um einen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt handelt. Der Lastwagen war offenbar gezielt zunächst über den Gehweg und anschließend in den Weihnachtsmarkt gefahren. Die Polizei hat soeben einen Krisenstab eingerichtet. Die Berliner Berufsfeuerwehr hat alle ihre Mitarbeiter mobilisiert und auch die freiwilligen Feuerwehren der Stadt sollen sich bereit halten. Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen.

Für Angehörige wurde eine Sammelstelle in der Budapester Straße eingerichtet.

Der Vorfall erinnert an den Anschlag in der südfranzösischen Stadt Nizza, bei dem am 14. Juli insgesamt 84 Menschen starben (wir berichteten).

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Tödliche Irrfahrt eines LKW in Saarbrücken: Lastwagen reißt Radfahrer in den Tod

Symbolfoto: © burntimes

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In Saarbrücken hat sich am Samstagabend ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Inmitten der Saarbrücker Innenstadt riss ein Lastwagen, der mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war, einen Radfahrer mit und setzte trotzdem seine Fahrt fort und fuhr mehrmals über die Gleistrasse der Saalbahn. Die Polizei entdeckte die Leiche des 28-jährigen Radfahrers am Samstagabend an den Straßenbahn-Gleisen in der Innenstadt. Der LKW schleifte den Mann etwa 100 Meter weit mit. Nach dem tödlichen Unfall setzte der LKW-Fahrer seine Fahrt kilometerweit fort. Die Irrfahrt endete in der Nähe des Hauptbahnhofs. Dort kam der Lastwagen von der Straße ab und streifte Betonpfeiler des Postbank-Finanzcenters. Einer der Pfeiler stoppte die Todesfahrt des LKW-Fahrers. Der 25-jährige Fahrer aus Rumänien war alkoholisiert und außerdem hätte er aufgrund des Wochenendfahrverbots gar nicht unterwegs sein dürfen. Er wurde verhaftet. Der Fahrtenschreiber des Lastwagens wurde ebenfalls von der Polizei beschlagnahmt-

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung wurden gegen den 25-jährigen LKW-Fahrer eingeleitet. Er sitzt seit Sonntag in Untersuchungshaft. Die Polizei Saarbrücken bittet Zeugen des Unfalls sich zu melden.

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Nürnberg: Fußgängerin wurde tödlich von Lastwagen erfasst – LKW fuhr zunächst weiter

Symbolfoto: © burntimes

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Am Dienstagvormittag kam eine 77-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall in der Nürnberger Nordstadt ums Leben. Die VPI Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.

Nach vorliegenden Ermittlungsergebnissen überquerte die 77-Jährige gegen 10.45 Uhr die Welserstraße an der Kreuzung Äußere Bayreuther Straße in der Fußgängerfurt. Ein Sattelauflieger, der von der Welserstraße nach rechts in die Äußere Bayreuther Straße abbog, erfasste die Seniorin und überrollte sie. Möglicherweise hatte der 47-jährige Lkw-Fahrer den Sachverhalt zunächst nicht bemerkt. Erst auf Höhe eines Einkaufszentrums konnte er von Zeugen darauf aufmerksam gemacht werden.

Obwohl ein schnell eingetroffener Notarzt umgehend Reanimationsmaßnahmen durchführte, kam für die Frau jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch an der Unfallstelle.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle. Die VPI Nürnberg bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich mit ihr unter der Telefonnummer 09 11 65 83 – 15 30 in Verbindung zu setzen. Insbesondere interessiert die Beamten die Ampelschaltung in der Fußgängerfurt während des Unfallgeschehens.

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Nizza-Attentat: Täter hatte Helfer – fünf Festnahmen

Symbolfoto: © burntimes

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Die Todesfahrt während des Feuerwerks am Nationalfeiertag im französischen Nizza war über einen längeren Zeitraum geplant worden. Das ergaben Ermittlungen der Polizei. Der Tunesier war auch nicht allein. Er hatte Unterstützer. Gegen fünf mögliche Komplizen wurden Ermittlungen eingeleitet. Sie sitzen in Untersuchungshaft. Drei Männern wird die Beihilfe zum Mord vorgeworfen. Einer der drei hat mit einem Paar aus Albanien dem 31-jährigen Tunesier die Waffe besorgt, mit der der Attentäter geschossen hat. Der Tunesier raste am 14. Juli auf der Strandpromenade während des Feuerwerks zum Nationalfreitag in eine Menschenmenge und tötete dabei 84 Menschen (wir berichteten). Die Auswertungen des Handys des Täters ergaben, dass er vor dem Attentat regen Kontakt mit den fünf möglichen Komplizen hatte. Einer der möglichen Komplizen war einige Tage vor dem Attentat mit in den gemieteten Lastwagen eingestiegen. Das belegen Videoaufzeichnungen der städtischen Kameras.

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