Duisburg: Polizist erschießt mit Messer bewaffneten Mann auf Wache

Symbolfoto: © burntimes

In der Nacht zum Sonntag hat die Polizei in Duisburg einen mit einem Messer bewaffneten Mann auf der Polizeiwache erschossen. Der Mann tauchte gegen Mitternacht an der Wache Ulmenstraße in Rheinhausen auf und fuchtelte mit einem Messer. Kurz darauf zerstörte er eine Scheibe der Polizeiwache und sprang er mit einem Hechtsprung in den Wachraum. Er ließ sich nicht beruhigen – auch nicht durch den Einsatz von Pfefferspray. Anschließend stürzte er sich auf der Polizeiwache auf die Beamten.

Der Angreifer hatte zuvor drei Personen willkürlich schwer verletzt. Rund eine Stunde dauerte der Amoklauf des 43-Jährigen. Er hatte zunächst am Samstagabend gegen 22.39 Uhr damit begonnen, dass ein 34-Jähriger von dem Mann durch eine Stichverletzung an der Hüfte verletzt wurde. Er konnte den Täter gut beschreiben. Auf der Höschenstraße stach der Mann auf einen 33-Jährigen ein, der schwer am Hals verletzt wurde. Rund zehn Minuten stach der 43-Jährige noch auf einen 23-Jährigen in der Grenzstraße ein. Am Sonntagabend waren alle Opfer außer Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter kommt Polizeiangaben zufolge aus dem Alkohol- und Drogenmilieu.

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Notarztwagen (NAW) verunfallt in Schleswig Holstein: Radkappen wurden gelöst

Symbolfoto: © burntimes

Ein Notarztwagen (NAW) des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK ist auf einer Einsatzfahrt im schleswig-holsteinischen Großhansdorf im Landkreis Stormarn verunglückt. Unbekannte hatten zuvor die Radmuttern des Notarztwagens gelöst. Die hinteren Reifen lösten sich und trafen im Gegenverkehr den VW Sharan einer 52-jährigen Frau. Sie blieb glücklicherweise genau so wie die Patientin und die Besatzung des Notarztwagens unverletzt. Der NAW befand sich mit einer Patientin an Bord auf dem Weg in die Lungenklinik in Großhansdorf, als sich 200 Meter vor der Klinik die Reifen lösten und das Fahrzeug auf der Felge stehen blieb.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen eines schweren Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. In Hamburg wurden erst kürzlich gelöste Radmuttern bei Rettungswagen festgestellt. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sich die Reifen des NAW auf der Autobahn gelöst hätten.

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Wiesbaden: Überfall auf Kiosk fordert Todesopfer

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

In Wiesbaden-Biebrich wurde am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr ein Kiosk an der Ecke Armenruhstraße, Rathausstraße überfallen. Ein bislang unbekannter Täter hat die 59-jährige Kiok-Betreiberin erschossen und ihren 63 Jahre alten Ehemann und den 21-jährigen Neffen schwer verletzt. Beide wurden nach dem Angriff in ein Krankenhaus eingeliefert.

© Phantombild – Hessisches LKA

Der Täter war hellhäutig, dicklich und zwischen 165 bis 175 Zentimeter groß. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Zur Tatzeit trug er einen dunkelgrünen Parka sowie einen tiefhängenden grünen Rucksack. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie der Mann Schüsse abgab. Die Beamten haben ein Phantombild erstellt. Hinweise zur Identität der auf dem Phantombild abgebildeten Person oder andere Hinweise im Zusammenhang mit der Tat, nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer des Hinweistelefons (0611) 345-3103 entgegen.

Der Täter floh nach der Tat. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Täter. Die Spurensicherung war vor Ort. Die Ermittlungen laufen.

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Gewaltverbrechen in Hameln: Frau wird mit Seil um den Hals hinter einem Auto durch die Stadt geschleift

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In der Südstadt von Hameln hat sich bereits am Sonntag um kurz vor 18 Uhr ein Mordversuch ereignet. Der mutmaßliche Täter stellte sich nach der Tat auf der Polizeiwache in Hameln – das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem Opfer, einer 28-jährigen Frau aus Hameln, ein Seil um den Hals gebunden. Das Seilende wurde vom Täter in der Königstraße an die Anhängerkupplung eines Pkw befestigt. Das Fahrzeug fuhr anschließend mit hoher Geschwindigkeit etwa 250 Meter durch die Königstraße, die Prinzenstraße und die Kaiserstraße, wobei das Opfer am Seil hängend hinter dem Pkw hergezogen wurde. Die Fahrt führte über Kopfsteinpflaster. Der 38-Jährige bog zwei Mal mit dem Fahrzeug ab.

Unter nicht bekannten Umständen blieb das Opfer in der Kaiserstraße auf dem Gehweg liegen und wurde dort schwerstverletzt aufgefunden. Möglicherweise hat sich das Seil von selbst gelöst.

Annähernd zeitgleich meldete sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Münder persönlich bei der Polizeidienststelle Lohstraße und gab sich als Täter zu dieser Tat zu erkennen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Gegen den Täter wurde unterdessen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen. Der 38-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.

Das Opfer wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in eine Hamelner Klinik transportiert. Nach einer Notoperation wurde sie noch in den Abendstunden mit einem Intensivtransporthubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Zu Stunde liegt sie im künstlichen Koma und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Die 28-jährige Frau erlitt außerdem Verletzungen, die nicht von der Fahrt stammen. Ob es sich um Stichverletzungen handelt ist unklar.

Der Auslöser der Tat soll ein Sorgerechtsstreit gewesen sein. Die Frau lebte mit dem 38-jährigen eine Zeit lang zusammen. Beide haben ein gemeinsames Kind.

Die Polizei sucht Zeugen der Tat. Insbesondere werden Personen gesucht, die das Ereignis in der Kaiserstraße (Trennung des Opfers vom Fahrzeug) beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen genommen.

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Streit um falsches Parken in Düren: Zwei Personen wurden verhaftet

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Am vergangenen Samstagmittag gegen 12.40 Uhr wurden im nordrhein-westfälischen Düren elf Polizisten verletzt, einer von ihnen schwer. Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes hatte einen Strafzettel gegen ein dort parkendes Auto in der Scharnhorststraße verhängt. Plötzlich erschien der Fahrzeugführer mit seiner Familie. Die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes alarmierte die Polizei, weil sie sich von der Personengruppe bedroht fühlte. Die aggressiven Täter setzten dabei Waffen wie einen Radschraubenschlüssel gegen die Polizisten ein. Der Polizei gelang es schließlich zwei der Angreifer zu verhaften. Nach zwei weiteren Tätern wird international gefahndet. Ein 22-Jähriger, der einer der Polizistenschläger sein soll, war Polizeiangaben zufolge auch an dem Platzsturm beim Bezirksligaspiel zwischen Grün-Weiß Welldorf-Güsten und den Sportfreunden Düren beteiligt, bei dem neun Personen verletzt wurden (wir berichteten).

Zwischenzeitlich wurden zwei Tatverdächtige wieder freigelassen. Am Mittwochmorgen wurden die beiden Personen verhaftet. Bei ihnen handelt es sich um einen 46-jährigen Mann und seinen 27-jährigen Sohn. Der Justizminister von Nordrhein Westfalen sagte bereits, dass bei der Attacke mit dem Radschraubenschlüssel eine Tötungsabsicht dahinter steckt.Der Minister fügte hinzu, dass die Täter die ganze Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.

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Jülich: Neun Verletzte nach Angriff auf Fußballspiel

Symbolfoto: © burntimes

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Auf dem Sportplatz im Jülicher Stadtteil Welldorf-Güsten kam es am Sonntag zu einem gewalttätigen Angriff beim Spiel zwischen GW Welldorf-Güsten und den Sportfreunden Düren. In der 65. Spielminute griffen plötzlich vermummte und dunkel gekleidete Personen Spieler und Zuschauer beider Mannschaften an. Die Polizei teilte mit, dass es sich um 25–30 Angreifer handelte, die mit Stangen und Schlägern ausgestattet waren. Hintergrund des Angriffs ist ein privater Streit. Neun Menschen wurden bei dem Angriff zum Teil schwer verletzt. Der Rettungsdienst, ein Notarztteam und die Polizei eilten mit einem Großaufgebot zu dem Sportplatz. Einige Angreifer konnten noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden – anderen widerum gelang die Flucht. Die Polizei leitete nach dem Angriff eine Fahndung nach den Tätern ein, die teils mit Autos flüchteten.

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Hohes Gesundheitsrisiko: 10.000 Flaschen giftiger Wodka werden vernichtet

Symbolfoto: © burntimes

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Im Landkreis Osnabrück werden seit Montag 10.000 Flaschen gepanschter Wodka kistenweise vernichtet. Der Auftrag wird in Kooperation mit dem Zoll in Bramsche bei der Firma Remondis durchgeführt. Medienvertreter aus ganz Deutschland beobachteten die Vernichtung des gesundheitsgefährdenden Wodkas. Der betroffene Wodka enhielt Methanol, der schon in kleinen Mengen blind machen kann. In dem gepanschten Wodka wurde der Grenzwert um das 300-fache überschritten. Entdeckt wurden die Flaschen in Duisburg. Anfangs war geplant die 10.000 Flaschen, auf denen der Zusatz „Premium Quality“ aufgedruckt war, in Duisburg vernichten zu lassen. Kurz vor dem Beginn der Vernichtung teilte das Unternehmen jedoch mit, dass die technischen Voraussetzungen dafür nicht erfüllt werden können.

Hergestellt wurde der hochgiftige Wodka in Thüringen. Als Grundlage wurde Industriealkohol verwendet, den man beispielsweise aus dem Frostschutz kennt, der mit Methanol versetzt wurde. Vertrieben wurde das gepanschte Getränk mit einem Alkoholwert von 37,5 Prozent von einer Firma in Duisburg. Beide Unternehmen wurden von den Behörden geschlossen. Verkauft wurde der gepanschte Wodka für knapp 4 Euro die Flasche in Kiosken und Trinkhallen. Der Zoll bestätigte, dass versucht wurde alle Flaschen zurückzuholen. Dies sei jedoch nicht möglich gewesen. Die Täter wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Auf den gepanschten Wodka stießen die Ermittler, als sie einen Lastwagen aus Mazedonien stoppten, der ihnen verdächtigt vorkam. Anschließend wurde das kriminelle Netzwerk stückweise ausgehoben. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf mindestens 200.000 Euro.

Die Vernichtung von Wodka ist ein sehr ungewöhnlicher Auftrag und eine Premiere für die ausführende Firma. Die Kisten werden im ersten Arbeitsgang geschreddert, später wird das Glas recycelt und abschließend wird der Wodka zusammen mit anderen brennbaren Flüssigkeiten verbrannt.

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Hannover: Toter Säugling und lebendes Baby in Koffer entdeckt

Symbolfoto: © burntimes

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In der niedersächsichen Landeshauptstadt Hannover hat ein 19-Jähriger am Donnerstag im Stadtteil Vahrenwald das Skelett eines toten Säuglings und ein lebendes Baby in einem Koffer entdeckt. Er alarmierte anschließend die Polizei. Bei dem 19-Jährigen handelt es sich um den Lebensgefährten der 22-Jährigen. Die Mutter der Kinder wurde an ihrem Arbeitsplatz verhaftet. Das lebende Neugeborene wurde in eine Klinik gebracht. Der Zustand des Mädchens ist stabil. Die junge Frau soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Kriminalpolizei leitete ein Verfahren, wegen des Verdachts des Totschlags gegen die 22-Jährige ein. Gegenüber der Polizei verweigerte die mutmaßliche Mutter bisher ihre Aussage. Das Motiv der Frau war auch am Freitag noch unklar. Der 19-Jährige ist unterdessen wieder auf freiem Fuß.

Das Paar lebte seit einem Vierteljahr in einer gemeinsamen Wohnung, in dem zehn Parteien wohnen. Beide hatten erst kürzlich eine Ausbildung begonnen. Von einer Schwangerschaft hatte niemand etwas bemerkt. Die Anwohner sagten, dass das Haus sehr hellhörig sei aber nie ein schreiendes Baby gehört wurde.

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Dresden: Sprengstoff-Anschläge auf Moschee und Kongresszentrum

Symbolfoto: © burntimes

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Nur wenige Tage vor der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit, die dieses Jahr in Dresden stattfindet, wurden am Montagabend zwei Sprengstoffanschläge verübt. Die Sprengstoffanschläge haben einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Die Polizei bestätigte, dass es sich um professionellen Sprengstoff handelte. Der erste Anschlag ereignete sich gegen 21.40 Uhr auf die Fatih-Moschee der türkisch-islamischen Gemeinde. Die Moschee veröffentlichte im sozialen Netzwerk Facebook am Dienstagmorgen gegen 0.50 Uhr Bilder, auf denen unter anderem die rußverschmierte Eingangstür zu sehen war. Kurz drauf explodierte, gegen 22.15 Uhr, auch am Kongresszentrum ein weiterer Sprengsatz. Menschen wurden bei beiden Explosionen nicht verletzt. Am Dienstag fanden in der Moschee die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen der Deutschen Islamkonferenz statt.

Die Polizei versendete die Pressemitteilung erst am Dienstagmorgen um kurz nach acht Uhr. Die Polizei in Dresden begründete dieses Vorgehen mit der möglichen Verfolgung eines Täters. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden hat Ermittlungen gegen Unbekannt eingeleitet. Bundesinnenminister Thomas de Maiziére verurteilte die Sprengstoffanschläge scharf.

Die Täter konnten bisher noch nicht ermittelt werden. Die Behörden sind jedoch in Alarmbereitschaft und bewachen alle islamischen Einrichtungen in Dresden verschärft. Die Feier zur Einheitsfeier am 3. Oktober soll aufgrund der Anschläge nicht eingeschränkt werden. Darauf verständigten sich die Behörden und die Polizei am Dienstag. Die Feierlichkeiten werden abgesichert, wie es noch nie zuvor der Fall war. Die dreitägigen Feierlichkeiten werden von bis zu 2.600 Polizisten begleitet. Zusätzliche Unterstützung erhalten die Beamten von Teilen der Eliteeinheit GSG9, die ebenfalls in Dresden vor Ort sein wird. Mehr als 1.400 Betonklötze sollen außerdem alle Zufahrtswege zum Veranstaltungsgelände blockieren, sodass es nicht zu einem Anschlag, wie im französischen Nizza kommen kann. Dort raste ein radikalisierter Mann am Abend des 24. Juli während eines Festaktes über die Strandpromenade durch die Menschenmenge und tötete dabei 80 Menschen.

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Familiendrama in Bonn: 48-jährige Mutter und ihr elfjähriger Sohn wurden tot aufgefunden

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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Am Sonntagnachmittag entdeckten Polizisten in einer Wohnung in Bonn-Duisdorf die leblosen Körper einer 48-jährigen Frau und ihres elfjährigen Sohnes. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden feststellen. Eine Obduktion, die Aufschluss über die Todesursache geben soll, wurde eingeleitet. Nachdem Nachbarn die beiden tagelang nicht gesehen hatten, machten sie sich Sorgen und alarmierten am späten Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Polizei. Nach Angaben der Polizei kamen beide gewaltsam zu Tode. Nachbarn und Anwohner wurden von herbeigeeilten Notfallseelsorgern betreut.

Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet und fahndet bereits nach dem Tatverdächtigen. Der ehemalige Lebensgefährte der Frau und Vater des Kindes ist in das Visier der Ermittler geraten. Die Wohnung des 46-Jährigen wurde bereits in der Nacht zu Montag durch ein Spezialeinsatzkommando gestürmt und durchsucht. Der Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

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