Bei Niederau in Sachsen: Landwirt-Azubi findet toten Säugling auf Feld

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Ein Landwirt-Azubi hat am Donnerstagnachmittag an der Kirchstraße im sächsischen Niederau die Leiche eines Säuglings gefunden. Die Polizei teilte mit, dass ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann. Nach der Mutter des Säuglings wird zur Zeit gefahndet. Die Polizei hat am Freitag Befragungen bei Anwohnern der Kirchstraße durchgeführt. Der Landwirt-Azubi entdeckte die Leiche, nach dem er nach seiner Mittagspause einen Zaun reparieren wollte. Anschließend alarmierte er die Polizei. Am Freitagabend teilte die Polizei mit, dass es noch keine neuen Erkenntnisse zum Aufenthalt der Mutter und zu der Todesursache des Säuglings gibt. Die Beamten setzten unter anderem einen Hubschrauber und Suchhunde für die Suche nach der Mutter ein.

Melsungen: Nackter Mann stieß Seniorin zu Boden und stahl ihr das Auto

Symbolfoto: © burntimes

Im hessischen Melsungen sprang am Mittwochabend gegen 22.45 Uhr plötzlich ein noch unbekannter nackter Mann vor das Auto einer 74-jährigen Frau. Anschließend öffnete er eine Tür und setzte sich auf die Rückbank des Autos. Der Unbekannte gab an verfolgt zu werden. Die 74-jährige Frau war auf dem Weg um eine 78 Jahre alte Bekannte zu ihrem Haus in Melsungen zu bringen. Die 74-jährige und ihre Begleiterin boten dem Mann an ihn zu einem nahegelegenen Krankenhaus zu bringen. Als sie dort ankamen und alle ausstiegen, stieß der Mann die Autofahrerin zu Boden, entriss ihr den Autoschlüssel, sprang in den VW Golf und raste mit dem Wagen in Richtung Innenstadt davon. Die Frau wurde bei dem Sturz leicht verletzt. Die Polizei sucht nach dem Mann. Die beiden Frauen beschrieben ihn wie folgt: Zwischen 35 und 40 Jahre alt und schlank. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05681/774 – 0 entgegen.

Streit an Bushaltestelle in Oberhausen: 28-Jähriger stirbt

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Im nordrhein-westfälischen Oberhausen ist ein 28-jähriger Mann nach einer Auseinandersetzung mit drei Männern, am frühen Sonntagmorgen gegen 1.40 Uhr, an der Bushaltestelle „Im Lipperfeld“ gestorben. Die Polizei teilte mit, dass die Männer mit einem Bus der Linie 21 vom „Polonia Music Festival“ in der Turbinenhalle nach Hause fahren wollten. Kurz nachdem die Gruppe in den Bus eingestiegen war, kam es zu Streitigkeiten mit Personen, die sich bereits im Bus befanden, woraufhin der Busfahrer alle Beteiligten an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ aus dem Bus warf.

Draußen an der Haltestelle ging die Auseinandersetzung offenbar weiter. Bei den bisher unbekannten Tätern handelte es sich um drei südländisch aussehende Tatverdächtige. Bei dem Streit wurde ein 28-Jähriger so schwer verletzt, dass er später im Krankenhaus verstarb. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Augenzeugenberichten zufolge haben die Täter noch mit Messern auf die bereits am Boden liegenden Opfer eingestochen. Worum es bei dem Streit ging ist noch unklar.

Ein mutmaßlicher Tatbeteiligter stellte sich am Sonntag der Polizei. Der 20-Jährige wurde festgenommen und nach zwei weiteren Tatbeteiligten wird noch gefahndet. Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet.

Pamitz: Einbrecher verwüsten Haus und töten fünf Hundewelpen

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Im mecklenburg-vorpommerischen Pamitz haben Einbrecher fünf Dackelwelpen getötet. Das Mutterttier wurde lebensgefährlich verletzt und musste von einem Tierarzt eingeschläfert werden, teilte die Polizei mit. Der Einbruch ereignete sich am Freitagnachmittag. Die Einbrecher hebelten die Haustür auf und verschafften sich Zutritt in das Haus und in die Garage. Anschließend beschädigten sie zahlreiche Einrichtungsgegenstände, kappten Wasserleitungen und drehten Wasserhähne auf, sodass Wasser in alle Räume lief. Dadurch wurden alle Räume des Hauses beschädigt. Entwendet haben die Einbrecher nur eine Playstation und ein paar Kleidungsstücke. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu dem Einbruch eingeleitet. Die Welpenkadaver werden untersucht. Neben Wohnungseinbruchsdiebstahls und Sachbeschädigung müssen sich die Täter auch wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten.

Die Polizei ruft Zeugen zur Mithilfe auf. Wer hat in den vergangenen Tagen in dem Ort zwischen Anklam und Karlsburg etwas besonderes festgestellt? Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an das örtlich zuständige Polizeirevier in Wolgast unter der Rufnummer 03836 252-224.

Schwerer Unfall in Hamburg: Taxi-Dieb flüchtet und kollidiert mit Taxi – Fahrgast stirbt

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In Hamburg hat sich im Zentrum am Ballindamm ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Ein mutmaßlicher Taxidieb raste am Donnerstagmorgen mit stark erhöhter Geschwindigkeit in die falsche Richtung. Er kollidierte mit einem weiteren Großraumtaxi, in dem sich zu dem Zeitpunkt drei Menschen befanden. Für einen Fahrgast kam jede Hilfe zu spät und er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Taxifahrer und ein weiterer Gast wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Der Taxidieb wurde ebenfalls schwer verletzt. Der Taxidieb war aufgrund seiner unsicheren Fahrweise bereits am Donnerstagmorgen um 4 Uhr einem Beamten im Stadtteil Barmbek aufgefallen, der zu der Zeit nicht im Dienst war. Der Mann wählte den Notruf und alarmierte seine Kollegen. Mehrere Streifenwagen nahmen die Verfolgung auf. Ob der Taxidieb das mitbekam ist noch unklar. Die Feuerwehr musste bei dem Taxi des Diebes das Dach abschneiden, um den im Fahrzeug eingeklemmten Mann zu befreien.

Hamburg: Polizei hat 1.500 gestohlene Fahrräder sichergestellt

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Die Polizei hat in Hamburg Rothenburgsort 1.500 gestohlene Fahrräder sichergestellt. Ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass davon ausgegangen wird, dass es sich um 1.500 gestohlene Fahrräder handelt. Es ist der größte Schlag in der organisierten Fahrradkriminalität in der Geschichte der Polizei Hamburg. Die Beamten durchsuchten zeitgleich vier Lagerhallen und zwei Wohnungen in Hamburg und Essen. Alleine in dem Industriegebiet waren 200 Polizisten im Einsatz. Die Polizei forderte nach dem Fund 15 Lastwagen an, um die gestohlenen Fahrräder abzutransportieren. Ermittlungen gegen drei Männer im Alter von 42 bis 44 Jahren wurden eingeleitet.

Ob es noch weitere Verdächtige gibt wollte der Polizeisprecher am Dienstagabend nicht mitteilen. Die betroffenen Lagerhallen inmitten eines Hamburger Gewerbegebietes waren offenbar ein Sammelpunkt für gestohlene Fahrräder aus ganz Norddeutschland. Von dort aus wurden die Fahrräder teilweise mit Hilfe von Transportern nach Osteuropa gebracht.

Nun werden die Fahrräder katalogisiert, um sie ihren rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben. Alle Fahrräder werden dazu fotografiert und mit einer Nummer versehen. Diese Arbeit wird vermutlich einige Wochen Zeit in Anspruch nehmen.

Dortmund: Mann sprengt Fahrscheinautomat – 31-Jähriger stirbt

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Im Dortmunder Hauptbahnhof hat ein 31-Jähriger am Dienstagmorgen gemeinsam mit einem 26-Jährigen gegen 4.20 Uhr einen Fahrscheinautomaten gesprengt. Der 31-jährige Dortmunder kam dabei ums Leben. Die Polizei nahm einen 26-jährigen Mittäter inzwischen fest. Der Mann hatte ausgesagt, dass er den Mann, der ums Leben kam, kannte und zuvor zufällig am Bahnhof getroffen hatte und kurz darauf einen lauten Knall hörte und sich dorthin begab. Die beiden Männer sind polizeibekannt. Sie standen bereits unter Diebstahlverdacht. Als die Beamten vor Ort eintrafen fanden sie einen völlig zerstörten Fahrschein-automaten vor. Ein Schwerverletzter lag davor und starb trotz Reanimationsmaßnahmen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 26-Jährige durch die Detonation ums Leben kam. Eine Obduktion wurde angeordnet.

Der Nah- und Fernverkehr war durch den Vorfall zwischen Dortmund und Hamm bis 8.20 Uhr in beide Richtungen gesperrt.

Einbruch in Wohnhaus in Bayern: Zwei Tote und eine Schwerverletzte aufgefunden

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In Nordbayern, in einem abgelegenen Weiler von Königsdorf, hat sich ein Gewaltverbrechen ereignet. In der Nacht zu Sonntag fanden Polizisten in einem Einfamilienhaus zwei Tote und eine schwer verletzte Frau. Spuren deuten darauf hin, dass die Familie Opfer von gewaltbereiten Einbrechern wurde und kaltblütig ermordet wurde. Bei den Todesopfern handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Die Staatsanwaltschaft hat am Sonntag eine Sonderkommission zur Klärung der Umstände eingeleitet. Die überlebende Frau wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert und konnte noch nicht vernommen werden. Sie schwebt in Lebensgefahr.

Nachbarn hatten am späten Samstagabend die Polizei gerufen, weil sie befürchteten, dass etwas in dem Haus nicht stimmte. Die Tat könnte Polizeiangaben zufolge schon einige Tage zurück liegen. In der Nacht zu Sonntag wurden bereits Nachbarn der umliegenden Häuser befragt. Ob es sich bei den Todesopfern um Bewohner des Hauses oder um Urlauber handelt, ist noch unklar. Von den unbekannten Tätern fehlt noch jede Spur.

Familiendrama in Vaihingen: Zwei tote Kinder aufgefunden – Vater festgenommen

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Eine Mutter hat am Samstagabend im baden-württembergischen Vaihingen an der Enz ihre vier und fünf Jahre alten Jungen tot in der Wohnung des Vaters aufgefunden. Die Polizei teilte mit, dass beide Kinder schwere Kopfverletzungen aufwiesen. Der 38-jährige Vater wurde vor Ort festgenommen. Er fügte den Kindern die tödlichen Verletzungen mit stumpfer Gewalt zu. Der 38-Jährige hatte sich selbst auch Verletzungen zugefügt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er von der Polizei bewacht. Die beiden Jungen hatten Freitag und Samstag bei ihrem getrennt lebenden Vater verbracht. Die 34-jährige Mutter wollte die Kinder Samstagabend wie vereinbart abholen. Ob der 38-Jährige ihr die Tür öffnete, teilte die Polizei nicht mit. Die 34-jährige Mutter der Kinder erlitt einen Schock und wurde betreut. Die Leichen werden am Montag obduziert. Der Vater wurde festgenommen und ein Haftbefehl wurde erlassen.

Fahndung in Duisburg: 39-Jähriger soll seine eigene Mutter angezündet haben

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Gegen 4.40 Uhr brannte in der Nacht zu Sonntag in der Straße „An der Poeling“ eine Einfamiliendoppelhaushälfte in Duisburg Alt-Walsum aus. Die Einsatzkräfte fanden im Haus die Leiche der 63 Jahre alten Eigentümerin. Die Obduktion hat am Montag bestätigt, dass die Frau nicht durch den Brand ums Leben gekommen ist. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Nachdem der Vater des 39-jährigen Sohnes verstorben war, soll es Streit um das Erbe gegeben haben. Der Sohn und die Mutter hatten Rechtsanwälte eingeschaltet. Außerdem hatte der 39-Jährige seine Wohnung nur noch bis zum 1. Februar. Weiterhin ist der Mann vorbestraft und es wurde gegen ihn in der Vergangenheit unter anderem wegen Brandstiftung ermittelt.

Fahndungsfoto: Polizei Duisburg

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ist am Montag Haftbefehl wegen Totschlags und schwerer Brandstiftung gegen den 39-jährigen Eike E. erlassen worden. Der Mann steht im Verdacht seine Mutter getötet zu haben. Die Polizei fahndet mit Hilfe eines Fotos nach dem Duisburger. Der Tatverdächtige ist knapp 1,80 Meter groß, hat eine Glatze und trägt einen Kinnbart sowie auffällige Piercings im Gesicht. Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt jede Polizeidienststelle und das Polizeipräsidium Duisburg unter der Telefonnummer 0203/2800 entgegen.