Worms: Mann klemmt sich sein bestes Stück in einer Hantelscheibe ein – Feuerwehreinsatz

Symbolfoto: © Marlies Schwarzin | pixelio.de

Im rheinland-pfälzischen Worms wurde am Freitagmorgen die Berufsfeuerwehr in das Klinikum gerufen, weil sich ein Mann seinen Penis in einer 2,5 Kilogramm schweren Hantel eingeklemmt hatte. Die Mediziner kamen mit ihren Mitteln nicht weiter. Als die Feuerwehr im Klinikum eintraf war der Mann bereits narkotisiert. Mit Hilfe von Trennschleifer, einer Vibrationssäge und einem hydraulischem Rettungsgerät konnte das Hantelgewicht nach drei Stunden mühsam entfernt werden. Warum und wie es zu dem Unfall kam ist unklar. Die Feuerwehr rät, die Aktion nicht nachzumachen.

Neben der Berufsfeuerwehr waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.

Share

Bedburg-Hau: Strafgefangener aus LVR-Klinik geflohen – Polizei warnt vor 35-Jährigem

Symbolfoto: © burntimes

Am späten Donnerstagabend, gegen 23.20 Uhr, gelang es einem 35-jährigen Insassen der Forensik aus einer geschlossenen Abteilung der LVR-Klinik zu fliehen. Nachdem er zuvor mit weiteren Insassen das Pflegepersonal bedroht und körperlich attackiert hatte, gelangten zwei Täter in den von einem hohen Zaun beziehungsweise einer hohen Mauer umgebenen Hof des Gebäudes. Der Mann hatte zuvor einem Pfleger das Ohrläppchen abgeschnitten. Dem 35-jährigen gelang es dann, eine zusätzlich mit Stacheldraht bestückte Mauer zu überklettern und zu flüchten.

Der zweite Insasse, 28 Jahre alt, schaffte dieses nicht und konnte von eingesetzten Polizeikräften zur Aufgabe überredet und festgenommen werden. Der von den Tätern schwer verletzte Pfleger wurde mit dem Rettungswagen einem örtlichen Krankenhaus zur Behandlung zugeführt. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei mit Einbindung eines Polizeihubschraubers führten bislang nicht zur Festnahme des Flüchtigen.Bei dem Flüchtigen handelt es sich um Krischan Fischer. Er wird wie folgt beschrieben: 168cm groß; kurze, dunkelblonde Haare; sehr sportliche, muskulöse Figur, etwa 75kg schwer; bekleidet mit einem lilafarbenen T-Shirt und einer blauen Hose.

Vorsicht, der Flüchtige könnte bewaffnet sein. Er sollte daher nicht angesprochen werden. Die Klinik, aus der er ausgebrochen ist, teilte mit, dass der Mann unberechenbar sei. Bei Antreffen des 35-jährigen wird um unmittelbare Kontaktaufnahme mit der Polizei über den Notruf 110 gebeten.

Update: Der Täter wurde am Samstag in Bonn verhaftet.

Share

Nordhausen: Drama im Krankenhaus – 10-Jährige von Klinikbett zu Tode gequetscht

Symbolfoto: © Günter Havlena | pixelio.de

Im Südharz-Klinikum in Nordhausen hat sich ein schwerer Zwischenfall ereignet. Ein 10-Jähriges war unter einem Krankenhausbett eingeklemmt und schwer am Kopf verletzt worden. Das Mädchen war unter den Absenkmechanismus des Bettes geraten. Das Mädchen erlag schließlich ihren schweren Verletzungen. Die 10-Jährige krabbelte vermutlich unter das Bett, um etwas Heruntergefallenes wieder aufzuheben. Dabei geriet das Mädchen offenbar in den hydraulischen Scherenmechanismus des Bettes. Eine weitere 13-Jährige befand sich zu dem Zeitpunkt im Zimmer und holte sofort Hilfe. Der Zwischenfall ereignete sich bereits am 17. Februar. Nach dem Unglück musste die 10-Jährige zunächst in ein künstliches Koma versetzt werden. Acht Tage später wurden die Maschinen schließlich abgeschaltet. Das Mädchen starb. Der Chef des Krankenhauses hat den Vorfall bestätigt. Er machte keine weiteren Angaben aufgrund der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mühlhausen. Das Bundesinstitut für Medizinprodukte ist ebenfalls eingeschaltet worden. Die Familie der 10-Jährigen wird seit dem Unglück von einem Seelsorger betreut.

Share

Terroranschlag auf Krankenhaus in Pakistan: Über 50 Tote

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

In der pakistanischen Stadt Quetta hat sich ein Bombenanschlag vor dem Krankenhaus ereignet. Der Sprengsatz explodierte vor der Klinik. Dabei wurde eine Gruppe von Anwälten, Polizisten und Journalisten getroffen, die sich zu einer spontanen Trauerfeier versammelt hatten. Sie versammelten sich vor der Klinik, nachdem die Leiche des prominenten Anwalts Bilal Anwar Kais (der Chef der Rechtsanwälte-Vereinigung) zu der Klinik gebracht wurde. Bilal Anwar Kais wurde vor dem Bombenanschlag erschossen, als er gerade sein Haus verließ, um zur Arbeit zu gehen. Der Anschlag auf das Krankenhaus wurde ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge von einem Selbstmordattentäter verübt. Mindestens 57 Menschen kamen dabei ums Leben, viele weitere Passanten wurden zum Teil schwer verletzt. Zunächst übernahm niemand die Verantwortung für den folgenschweren Anschlag. Die Provinzregierung kündigte nach dem Anschlag eine dreitägige Trauerzeit an.

In der betroffenen Provinz Balutschistan, die an den Iran und Afghanistan angrenzt, sind radikale Islamistengruppen aktiv, die Anschläge auf die schiitische Minderheit verüben. Dort kämpfen außerdem bewaffnete Separatisten gegen die Sicherheitskräfte. Diese kämpfen für die Abspaltung der armen Provinz Balutschistan von Pakistan.

Share

Gotha: 30-Jähriger flüchtet nach Operation aus Krankenhaus und kehrt zurück

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Im thüringischen Gotha ist am Montag ein 30-jähirger Patient kurz nach der Operation aus dem Krankenhaus geflüchtet. Er hat sich am Dienstagvormittag wieder im Krankenhaus gemeldet. Nach kurzer ärztlicher Behandlung konnte er die Klinik wieder verlassen. Der Mann war am Montag mit einer Bauch-Drainage aus dem Gothaer Krankenhaus verschwunden. Da eine medizinische Versorgung dringend nötig war, wurde nach ihm gesucht. Patienten werden in der Regel erst nach der Entfernung der Drainage aus dem Krankenhaus entlassen.

Share