Fünfjährige wurde in Düsseldorf angefahren: Angehörige prügeln auf Zeugin ein

Symbolfoto: © burntimes

Ein fünfjähriges Mädchen lief am Samstagmittag gegen 12.05 Uhr auf die Fahrbahn und wurde von einem Auto angefahren. Der Vorfall ereignete sich in der Junkersstraße, in der Tempo-30-Zone, in Düsseldorf-Flingern. Die Fünfjährige lief unvermittelt zwischen parkenden Autos auf die Straße. Dort wurde das Mädchen von einer 51-jährigen Golf-Fahrerin erfasst, die nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Das Kind erlitt bei dem Unfall Prellungen und Schürfwunden. Unmittelbar nach dem Unfall bedrängten die Angehörigen, zwei Männer im Alter von 31- und 54 Jahren, die Golf-Fahrerin.

Eine weitere zur Hilfe geeilte 49-jährige Zeugin wurde von den Männern beschimpft und geschlagen. Die Männer schlugen der Augenzeugin gegen den Kopf. Die 49-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie muss operiert werden. Gegen die beiden Männer wurden Anzeigen wegen Körperverletzung gefertigt.

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Nordhausen: Drama im Krankenhaus – 10-Jährige von Klinikbett zu Tode gequetscht

Symbolfoto: © Günter Havlena | pixelio.de

Im Südharz-Klinikum in Nordhausen hat sich ein schwerer Zwischenfall ereignet. Ein 10-Jähriges war unter einem Krankenhausbett eingeklemmt und schwer am Kopf verletzt worden. Das Mädchen war unter den Absenkmechanismus des Bettes geraten. Das Mädchen erlag schließlich ihren schweren Verletzungen. Die 10-Jährige krabbelte vermutlich unter das Bett, um etwas Heruntergefallenes wieder aufzuheben. Dabei geriet das Mädchen offenbar in den hydraulischen Scherenmechanismus des Bettes. Eine weitere 13-Jährige befand sich zu dem Zeitpunkt im Zimmer und holte sofort Hilfe. Der Zwischenfall ereignete sich bereits am 17. Februar. Nach dem Unglück musste die 10-Jährige zunächst in ein künstliches Koma versetzt werden. Acht Tage später wurden die Maschinen schließlich abgeschaltet. Das Mädchen starb. Der Chef des Krankenhauses hat den Vorfall bestätigt. Er machte keine weiteren Angaben aufgrund der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mühlhausen. Das Bundesinstitut für Medizinprodukte ist ebenfalls eingeschaltet worden. Die Familie der 10-Jährigen wird seit dem Unglück von einem Seelsorger betreut.

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Castrop-Rauxel: Kind (7) wurde angefahren – wütender Mob bedrohte die Rettungskräfte

Symbolfoto: © NicoLeHe | pixelio.de

Im nordrhein-westfälischen Castrop-Rauxel wurde am Dienstag ein siebenjähriges Kind an der Victorstraße von einem Auto angefahren. Das Kind hat mit mehreren anderen Kindern zwischen Autos gespielt und lief plötzlich auf die Straße. Ein Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Kind. Während die Polizei den Unfall aufnahm, behandelten Sanitäter das verletzte Kind. Nach dem Autounfall gingen zwei junge Männer im Alter von 17 und 21 Jahren aggressiv auf die Rettungskräfte los. Sie wollten wissen wer das den siebenjährigen Jungen angefahren hat. Ob die beiden mit dem Kind verwandt sind ist noch unklar.

Die Notfallversorgung des verletzten Kindes wurde dadurch massiv behindert. Unterstützt wurden die zwei aufgebrachten Männer von etwa 20 Menschen, darunter Polizeiangaben zufolge auch Angehörige und zahlreiche Gaffer. Die Polizei versuchte die beiden Männer zu beruhigen. Sie gingen jedoch mit Fäusten auf die Beamten los. Die Polizei rief kurzerhand Verstärkung. Mehrere Streifenwagen eilten zur Victorstraße. Erst im Anschluss gelang es die aufgebrachte Menschenmenge zu beruhigen. Die beiden 17- und 21-jährigen Männer wurden vorläufig in Polizeigewahrsam genommen. Sie wurden jedoch noch am selben Abend wieder freigelassen. Sie erwartet nun eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt.

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Mordkommission ermittelt: Fünfjähriger wurde in Viersen-Dülken getötet

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Ein fünfjähriger Junge ist am Sonntag im nordrhein-westfälischen Viersen-Dülken gewaltsam zu Tode gekommen. Die Polizei in Mönchengladbach bestätigte den Vorfall und teilte mit, dass eine Obduktion am Montag ergab, dass der Junge getötet worden sei. Der Großvater des Jungen gab bei der Polizei an, dass sein Enkel an Atemnot gelitten hat und seine Tochter zusammen mit ihrem Lebensgefährten versucht hatten das Kind wiederzubeleben. Parallel wurde ein Notruf abgesetzt. Der Fünfjährige ist anschließend im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Die Polizei nahm die Mutter des Kindes und ihren Lebensgefährten am Montagabend fest. Sie stehen im Verdacht den Fünfjährigen getötet zu haben. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und ermittelt.

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Tödliche Tragödie in Lübeck: Rettungswagen überfährt 12-jährigen Jungen

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Ein Rettungswagen im schleswig-holsteinischen Lübeck war am Donnerstag gegen 16.30 Uhr unterwegs zu einem Notfalleinsatz. Auf der Anfahrt kam es zu einem tragischen Unfall. Das Unglück ereignete sich im Stadtteil St. Lorenz. Dort fuhr der Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht stadtauswärts in Richtung Stockelsdorf. An einer Fußgängerampel unmittelbar hinter der Einmündung zur Waisenhofstraße kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Rettungswagen und einem 12-jährigen Jungen. Das Kind wollte gerade die Straße an der Fußgängerampel überqueren. Augenzeugenberichten zufolge überquerte der 12-Jährige die Fußgängerampel bei rot. Der Rettungswagen erfasste anschließend noch zwei Fahrzeuge und einen Anhänger, die am Straßenrand geparkt waren. Die geschockte Besatzung des Rettungswagens leitete sofort in ihrem Fahrzeug die Notversorgung ein. Sie versuchten den Jungen wiederzubeleben, bevor Kollegen ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Uni-Klinik einlieferten. Dort erlag er am Donnerstagabend seinen schweren Verletzungen. Die Unfallstelle wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Mehrere Gutachter und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen eingeleitet.

Die Polizei teilte mit, dass die Rettungsarbeiten durch weitere Jugendliche behindert wurden, die immer wieder vor anfahrenden Einsatzfahrzeugen die Straße überquerten.

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Unterschleichach (Bayern): Festnahme nach den tödlichen Schüssen auf eine Elfjährige

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

In der Silvesternacht wurde im bayerischen Unterschleichach ein elfjähriges Mädchen erschossen. Am Mittwoch teilte die Polizei mit, dass der Täter gefasst worden sei. In der Silvesternacht war das elfjährige Mädchen von etwas am Kopf getroffen worden und brach daraufhin bewusstlos zusammen. Der Vorfall ereignete sich in der Straße „Am Käppela“ in Unterschleichach. Die Elfjährige verstarb trotz intensiver Reanimationsversuche in einem Krankenhaus in Schweinfurt. Zum Zeitpunkt des tödlichen Zwischenfalls, gegen 1 Uhr morgens, war das Mädchen in Begleitung ihrer Eltern auf der Straße unterwegs (wir berichteten). Die Obduktion ergab, dass das Mädchen durch einen Kopfschuss getötet wurde. Ein Nachbar hatte die Elfjährige aus Ärger über Silvesterböller und aus persönlichem Frust erschossen. Der 53-jährige war ein Bewohner von Unterschleichach. Gegen den Schützen wurde am Mittwoch Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Der 53-Jährige hat bereits gestanden das Kind erschossen zu haben. Der Täter wohnte nur wenige Meter vom Tatort entfernt. Er befand sich in der Nacht allein in seinem Haus und war aufgrund der Trennung von seiner Familie psychisch angeschlagen. Weil er am frühen Neujahrsmorgen gegen 1 Uhr durch Böller geweckt wurde, hat er aus Wut und Ärger über die Störung aus seinem Keller eine Kleinkaliberwaffe geholt und aus seinem Garten heraus drei- bis viermal in Richtung der Menschengruppe geschossen. Dabei traf er das elfjährige Mädchen am Kopf. Am Neujahrstag stellte die Polizei bereits in dem 450 Einwohnerort rund 60 Kleinkaliberwaffen sicher. Alle Waffenbesitzer in der Nähe des Tatorts wurden überprüft. Bei seinen Vernehmungen machte der 53-jährige Angaben, die sich durch andere Zeugenaussagen als falsch herausstellten.

Der nicht verheiratete Vater eines Kindes hatte sich nicht gestellt, sondern wurde an seinem Arbeitsplatz verhaftet. Er stand unter physischem Druck und war sichtlich erleichtert, dass die Polizei ihm auf die Spur kam. Der 53-jährige arbeitete als Kraftfahrer in der Justizvollzugsanstalt im oberfränkischen Ebrach und hatte die Waffe aufgrund seiner Mitgliedschaft im Schützenverein legal besessen.

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Verkehrsunfall in Kassel: Menschenmenge attackiert den Unfallfahrer

Symbolfoto: © burntimes

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Ein 59-jähriger Autofahrer hat am Sonntagmittag gegen 13 Uhr ein sechsjähriges Kind in der Kasseler Nordstadt angefahren. Der Junge stand in Höhe Holländische Straße 131 zusammen mit anderen Personen auf der zu einer Straßenbahnhaltestelle gehörenden Verkehrsinsel als ein 59-jähriger Pkw-Fahrer aus Kassel mit seinem Wagen in Richtung Innenstadt unterwegs war. Der Autofahrer erfasste den Jungen mit dem linken Außenspiegel. Mehreren übereinstimmenden Zeugenaussagen zufolge missachtete der Autofahrer zuvor das Rotlicht der dortigen Ampel und rutschte beim misslungenen Bremsmanöver auf die Verkehrsinsel und erfasste den Sechsjährigen. Der Junge erlitt mehrere Prellungen und ein Schädel-Hirntrauma. Nach dem Unfall wurde der Autofahrer von der wütenden Menschenmenge zur Rede gestellt. Der Fahrer des Pkw wurde durch die aufgebrachte Menschenmenge regelrecht attackiert und erlitt dabei leichte Verletzungen im Gesicht. Zur Beruhigung der Situation waren daher mehrere Streifenwagenbesatzungen im Einsatz.

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Busunfall in Bordeaux: 43 Menschen sterben darunter ein dreijähriges Kind

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Am Freitagmorgen gegen 7.30 Uhr hat sich in der Nähe von Bordeaux in Frankreich ein schwerer Busunfall ereignet. Mindestens 43 Menschen kamen ums Leben, darunter auch ein dreijähriges Kind. Am Freitagabend hieß es, dass möglicherweise sogar 44 Menschen ums Leben kamen. Eine Hubschrauberkamera hat die Unfallstelle aus der Luft gefilmt. In dem Video ist zu erkennen, wie in einer Kurve im französischen Département Gironde ein ausgebrannter Bus und ein Holztransporter stehen. Der Bus stieß in der Kurve frontal mit einem Holztransport zusammen. Neben den Passagieren des Busses kamen bei dem Unglück auch der Fahrer des Holztransporters und sein dreijähriger Sohn ums Leben. Die Leichen befanden auch Freitagabend noch im Bus. Erst ab Samstagmorgen wird mit der Identifikationsarbeit begonnen.

Es ist der zweitschlimmste Busunfall in der Geschichte Frankreichs. Der LKW-Fahrer hatte offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der LKW knickte zwischen Zugmaschine und Anhänger ein und stellte sich quer zur Fahrbahn. Der Bus konnte nicht mehr ausweichen und fuhr frontal auf den LKW auf. Beide Fahrzeuge brannten aus. Der Busfahrer hatte kurz vor dem Zusammenstoß geistesgegenwärtig reagiert und die Türen des Busses geöffnet. So hatte sich der Busfahrer selbst und weitere Passagiere retten können. Insgesamt überlebten allerdings lediglich acht Insassen des Busses den schweren Unfall. Zwei Menschen erlitten ein Schädelhirntrauma und zwei weitere Insassen erlitten schwere Verbrennungen.

An Bord des Reisebusses befanden sich überwiegend Rentner eines Seniorenclubs, darunter auch der ehemalige Bürgermeister der 756-Einwohner-Gemeinde Petit-Palais-et-Cornemps. Die Reisegruppe hatte sich früh morgens mit dem Bus auf den Weg gemacht und war zum Zeitpunkt des Unfalls erst acht Kilometer gefahren. Ziel der Busfahrt war das Museum Bayonne-Schinken in Anzac. Der französische Präsident Hollande kündigte an sich so schnell wie möglich zur Unfallstelle zu begeben. In der näheren Umgebung, rund um die Unfallstelle, wehten die Fahnen der Rathäuser auf Halbmast. Die Fußballvereine in der ersten und zweiten französischen Liga werden vor ihren Begegnungen am Wochenende eine Schweigeminute einlegen.

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Schweiz: Fünfjähriges Mädchen wird im Auto zurückgelassen und stirbt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Auf einem Campingplatz im Süden der Schweiz wurde ein kleines Mädchen aus dem Thurgau im Auto bei 33 Grad Außentemperatur zurückgelassen. Das fünfjährige Mädchen kam ums Leben, nach dem es bei großer Hitze allein im Auto der Familie zurückgelassen worden war. Gegen 20 Uhr rannten die Geschwister des kleinen Mädchens schreiend zum Zelt der Mutter. Die Mutter nahm ihren Autoschlüssel und stürmte los zum Parkplatz. Retttungskräfte hatten sich vergeblich bemüht, die Fünfjährige weiterzubeleben, teilte die Polizei im Kanton Tessin mit. Die Mutter sei nach der Schock-Nachricht kollabiert. Sie befindet sich zusammen mit ihren drei Kindern zur Zeit im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft hat in Kooperation mit der Kantonspolizei Tessin Ermittlungen gegen die Eltern eingeleitet. Die Ermittlungen sollen klären, warum sich das Mädchen alleine im Auto befand. Im Tessin war für Dienstag eine Hitzewelle mit Temperaturen über 30 Grad vorhergesagt.

Der Todesfall hatte sich bereits am Dienstag auf einem Campingplatz bei Lugano ereignet. Die Mutter war am Mittwoch noch nicht vernehmungsfähig. Sie hatte mit der Fünfjährigen und drei weiteren Töchtern auf dem Campingplatz „La Piodella“ in Muzzano Urlaub gemacht.

Der Betreiber des Campingplatzes äußerte sich am Mittwoch bestürzt und sprach den Angehörigen sein Beileid aus. „Wir sind untröstlich, zutiefst schockiert und in Gedanken bei der betroffenen Familie“, sagte der Betreiber.

Ein geschlossenes Auto, das in der Sonne abgestellt ist, kann schon nach wenigen Minuten zur Todesfalle werden.

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Darmstadt: 11-jähriges Mädchen wird am Bahnhof von Zug erfasst und stirbt

Symbolfoto:  © Erich Westendarp  | pixelio.de

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© Erich Westendarp | pixelio.de

Am Dienstagabend ist bei einem tragischen Unfall am Bahnhof Darmstadt-Kranichstein ein 11-jähriges Mädchen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Dienstagabend um 18.35 Uhr. Die Bundespolizei teilte mit, dass der Lokführer einer Regionalbahn auf der Fahrt von Darmstadt aus in Richtung Dieburg, etwa 300 Meter vor Kranichstein eine Notbremsung eingeleitet hatte, weil er etwas auf den Gleisen gesichtet hatte. Er konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verhindern, dass der Zug das Mädchen überrollte und dabei tödlich verletzte. Nach dem der Zug zum Stehen kam und der Lokführer nachschaute wurde ihm bewusst, was gerade passiert war. Er stand unter Schock und musste abgelöst werden. Ein Notfallseelsorger und ein Pfarrer der Bundespolizei eilten zur Unglücksstelle. Die Gleise 1 und 2 blieben im Bahnhof von Kranichstein nach dem Unfall zunächst für den Zugverkehr gesperrt. Nach dem die Bundespolizei die Unfallstelle abgesichert hatte, konnten die 100 Reisenden den Regionalzug verlassen. Sie wurden anschließend zu einem anderen Gleis gebracht, von dem aus sie in einem Ersatzzug nach Dieburg fahren konnten. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang eingeleitet.

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