Massenkarambolage mit 31 Fahrzeugen auf vereister A1: Mindestens eine Tote

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

Auf der Autobahn 1 ist es am Samstagmittag gegen 13.25 Uhr zwischen den Anschlussstellen Bargteheide und Bad Oldesloe zu einer Massenkarambolage mit 31 Fahrzeugen gekommen. Sechs Menschen wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt. Eine 73-jährige Frau aus Bremen kam bei dem Unfall ums Leben. Insgesamt prallten auf der vereisten Autobahn 26 Autos, drei Lastwagen und zwei Kleintransporter aufeinander. Augenzeugenberichten zufolge hatte es gehagelt und anschließend hatte sich Eis auf der Autobahn gebildet. An der Einsatzstelle waren 120 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr sowie 30 Polizeibeamte.

Die Verletzten wurden teilweise mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Diejenigen, die unverletzt geblieben sind aber nicht mehr weiterfahren konnten, wurden zunächst in einer Schule in Bargteheide untergebracht.

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Massenkarambolage auf der A23: 20 Fahrzeuge kollidieren

Symbolfoto: © burntimes

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Am Sonntagmittag gegen 12 Uhr ereignete sich eine Massenkarambolage auf der Autobahn 23 im Landkreis Dithmarschen, zwischen Albersdorf und Heide. Die Massenkarambolage ereignete sich aufgrund der Glätte, die vor Ort durch einen Hagelschauer herrschte. Es hatte sich kurzzeitig Blitzeis gebildet, teilte die Polizei mit. Die Fahrzeuge gerieten ins Schleudern und kollidierten miteinander. Insgesamt 21 Menschen wurden bei der Massenkarambolage verletzt, zwei von ihnen schwer. Fünfzehn der Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert, teilte die Polizei mit. Einer der Schwerverletzten wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Insgesamt waren drei Rettungshubschrauber vor Ort. Einige Fahrzeuge wurden stark zerstört und waren nicht mehr fahrbereit. Diese wurden am Sonntagnachmittag abgeschleppt.

Auf der Gegenfahrbahn ereigneten zeitgleich drei kleinere Unfälle. Die A23 blieb in Fahrtrichtung Heide zwischen Albersdorf und Heide-Süd bis zum späten Sonntagnachmittag gesperrt.

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Bei Bielefeld: Massenkarambolage auf A33 mit 24 beteiligten Fahrzeugen – Toter und 66 Verletzte

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 33 hat sich am frühen Neujahrsmorgen gegen 1 Uhr ein folgenschwerer Unfall mit 24 beteiligten Fahrzeugen ereignet. Eine Nebelwand nahm den Autofahrern plötzlich kurz die Sicht. Der Unfall ereignete sich unmittelbar hinter der Anschlussstelle Schloss Neuhaus in Fahrtrichtung Bielefeld. Um 0.57 Uhr wurde Großalarm für die Feuerwehren aus den Landkreisen Paderborn, Soest, Lippe, Gütersloh und aus Bielefeld ausgelöst. Die Polizei sagte, dass die Sichtweite durch die Nebelbank bei nahezu null lag. Zusätzlich soll auch noch die Fahrbahn glatt gewesen sein. Die Unfallstelle liegt auf Höhe der Lippeaue. Aufgrund der plötzlichen Nebelbank haben zahlreiche Fahrzeuge plötzlich gebremst und weitere waren aufgefahren – insgesamt 24 Fahrzeuge. Viele der Beteiligten waren auf dem Rückweg von der Silvesterfeier. Insgesamt wurden bei der Massenkarambolage 66 Menschen verletzt. An der Unfallstelle waren auch zahlreiche Notfallseelsorger im Einsatz. Mehr als 150 Einsatzkräfte befanden sich an der Unfallstelle. Die Autobahn wurde nach dem Unfall beidseitig vollgesperrt, um die Bergung der verunfallten Fahrzeuge sicherzustellen.

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