München: Student wollte Joint im Polizeibus rauchen

Symbolfoto: © burntimes

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Ein 19-jähriger Student klopfte in der Nacht zu Dienstag bei einer Zivilstreife in München an die Scheibe, weil es ihm draußen offenbar zu kalt geworden war. Der Mann sah den Bus, in dem sich mehrere Beamte in zivil befanden. Er fragte die Zivilbeamten, ob er mit in den Bus kommen könnte, um zu rauchen, weil es ihm draußen zu kalt werde. Die Männer fragten „Rauchen?“. Anschließend zeigte der Student stolz seine selbstgedrehten Joints. Die Polizisten haben daraufhin die zwei selbstgedrehten Joints sichergestellt. In der Zeit der Anzeigenerstattung durfte er sich im Polizeibus kurz aufwärmen.

Brühl: 24-Jähriger wurde kiffend auf dem Rasenmäher von der Polizei gestoppt

Symbolfoto: © burntimes

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Die Polizei führte in Brühl, in der Nähe von Köln, am Freitag eine Kontrolle zur Erkennung von Autofahrern unter Drogeneinfluss durch. Dabei erwischten die Polizisten einen 24-Jährigen. Er fuhr an den Beamten auf einem Aufsitzrasenmäher in der Brühler Rheinstraße vorbei und rauchte dabei einen Joint. Die Beamten sahen eine dichte weiße Rauchschwade, die der Mann beim Fahren hinter sich ließ. In der gleichen Straße führte die Polizei eine Kontrolle zur Erkennung von Drogenfahrten durch. Erst am Freitagmorgen erhielten die Beamten eine Schulung zum Thema „Fahrten unter Drogeneinfluss“ auf einem angrenzenden Schulungsgelände. Die Beamten erkannten den Marihuana-Geruch sofort und stoppten den Mann auf seinem Aufsitzrasenmäher. Die Polizei begründete das damit, dass alle Anzeichen dafür sprachen, dass der Mann auf der selbstfahrenden Arbeitsmaschine auf einer öffentlichen Straße einen Joint geraucht hatte. Der Mann warf die Reste des Joints weg. Die Beamten fanden die Reste des Joints und stellten diese sicher. Ein Drogentest verlief bei dem Mann positiv. Dem 24-Jährigen wurde bis zu seiner Ausnüchterung die Weiterfahrt auf dem Aufsitzrasenmäher verboten. Gegen den Mann wird ein Bußgeld verhängt. Er muss außerdem für die Kosten der Blutprobe aufkommen.