Ludwigshafen: Zwölfjähriger versuchte zwei Mal einen Bombenanschlag auf dem Weihnachtsmarkt

Symbolfoto: © burntimes

Ein zwölfjähriger Deutsch-Iraker hat auf dem rheinland-pfälzischen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zwei Mal versucht eine Bombe zur Explosion zu bringen. Glücklicherweise zündete die Bombe in beiden Fällen nicht. Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen gegen das Kind eingeleitet. Verbindungen zu den Terroristen des „Islamischen Staats“ könnten bestehen, hieß es SWR-Informationen zufolge. Zuletzt hatte der Zwölfjährige am 5. Dezember in einem Gebüsch in der Nähe des Rathausplatzes einen Rucksack abgestellt, in dem sich ein Konservenglas mit einem entzündlichen Pulver befand.

Von Außen war der Behälter mit Klebeband umwickelt und mit Nägeln präpariert. Ein aufmerksamer Passant entdeckte den Rucksack und alarmierte die Polizei. Aus Sicherheitsgründen wurde ein Teil der „hochbrisanten Mischung“ von Spezialkräften vor Ort gesprengt. Zuvor hatte der Junge bereits am 26. November versucht einen Nagelbomben-anschlag auf den Weihnachtsmarkt zu verüben. Der Zwölfjährige hatte jedoch beim Bau der Bombe einen entscheidenen Fehler gemacht, sodass die Bombe nicht zündete.

Ein Ermittlungsverfahren wird es gegen den Zwölfjährigen nicht geben, weil Kinder sich erst nach dem 14. Geburtstag strafrechtlich verantworten müssen. Der Fall wurde deshalb an den Generalbundesanwalt übergeben.

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Irak: Militär entdeckt Massengrab mit mindestens 100 enthaupteten Leichen

Symbolfoto: © Katharina Wieland Müller | pixelio.de

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Das irakische Militär hat am Montag ein Massengrab in Hammam al-Alil, im Süden von Mossul, entdeckt. Das betroffene Gebiet war bis vor kurzem in der Gewalt von Terroristen des „Islamischen Staats“ (IS). Die Leichen wurden in der Nähe einer Agrarschule gefunden, sagte ein Sprecher der irakischen Armee. Ob es sich bei den enthaupteten Leichen um Soldaten oder Zivilisten handelt ist noch unklar und wird untersucht. Die Terroristen des IS haben weiter an Boden verloren. Den Regierungstruppen gelang es am Montagvormittag, das von der IS kontrollierte Gebiet einzunehmen. In dem Massengrab befanden sich mindestens 100 enthauptete Leichen.

Parallel wird in Syrien die Stadt Rakka eingekesselt. Die von den USA geführte Koalition teilte mit, dass dadurch die Rückeroberung der Stadt ermöglicht werden soll. Es wurde jedoch mitgeteilt, dass die Einkesselung mehrere Monate dauern könnte.

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Selbstmordanschlag auf Trauerfeier im Irak fordert mindestens 35 Todesopfer

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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Mindestens 35 Menschen starben am Samstag bei einem Terroranschlag, der sich während einer Trauerfeier in der irakischen Hauptstadt Bagdad, in einem Zelt ereignete. Ein Selbstmordattentäter sprengte sich inmitten einer Trauerfeier im Rahmen des Aschura-Festes in die Luft. Bei dem Anschlag, der sich ereignete, als gerade das Mittagessen serviert wurde, wurden mehr als 30 Menschen zum Teil schwer verletzt. Die Terroristen des „Islamischen Staats“ (IS) bekannten sich zu dem Anschlag auf die schiitische Versammlung. Die Terroristen betrachten die Schiiten als Ungläubige.

Bei zwei weiteren Anschlägen auf einen Stützpunkt der Polizei und die Familie eines IS-Gegners starben zwölf weitere Menschen. Zu diesen Anschlägen bekannte sich zunächst noch niemand. Die IS-Terroristen sind zur Zeit mit der Verteidigung von eroberten Gebieten im Irak und Syrien beschäftigt. Eine von der USA angeführte Militäroffensive hat unter anderem das Ziel die IS-Hochburg Mossul zurückzuerobern.

Bei dem Anschlag handelte es sich um den blutigsten seit Juli diesen Jahres. Im Juli hatte sich ein Selbstmordattentäter in einem Geschäftsviertel in die Luft gesprengt und dabei 300 Menschen mit den Tod gerissen.

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IS-Terroristen richten Blutbad in Bagdad an: 119 Tote

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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Bei zwei Bombenanschlägen sind in der Hauptstadt des Iraks, in Bagdad, mindestens 119 Menschen ums Leben gekommen, über 200 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Im Stadtteil Karrada explodierte ein mit Sprengstoff gefüllter Kühlwagen. Aufgrund der Ramadan-Feierlichkeiten befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion viele Menschen auf der Straße. Der „Islamische Staat“ (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. Ein weiterer Sprengsatz explodierte noch auf einem Markt im Schiiten-Viertel. Durch die Wucht der Explosionen sind die umliegenden Gebäude schwer beschädigt worden oder eingestürzt, darunter auch ein Einkaufszentrum. Die Anzahl der Leichen erhöhte sich im Verlauf des Sonntags immer weiter, weil Rettungskräfte unter den Trümmern weitere Leichen entdeckten und einige schwer Verletzte ihren schweren Verletzungen erlegen sind.

Es handelt sich um den schwersten Anschlag im Irak im laufenden Jahr 2016.

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Krieg und Gewalt: 41 Millionen Binnenflüchtlinge weltweit

Symbolfoto: © Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)    | pixelio.de

Symbolfoto: © Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) | pixelio.de

Rund 41 Millionen Menschen sind weltweit in ihrem eigenen Land auf der Flucht vor Krieg und Gewalt. Eine größere Anzahl von Binnenflüchtlingen ist nie zuvor registriert worden. In Europa wird unterdessen heftig über die aktuelle Flüchtlingspolitik gestritten und Zäune und Mauern werden hochgezogen, weil sich einige Länder nicht in der Lage sehen ein paar Tausend Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Viele Schutzsuchende machen sich gar nicht auf den lebensgefährlichen Weg nach Europa, sondern suchen in den unmittelbaren Nachbarländern Schutz. Der größte Teil an Schutzsuchenden sind die Binnenflüchtlinge, die innerhalb ihres eigenen Landes vor Krieg und Gewalt fliehen. Dieses Schicksal teilten 2015 rund 41 Millionen Menschen. Ganz besonders stark war die Anzahl der Binnenflüchtlinge in Syrien, Jemen und dem Irak. Hier wurden die Menschen regelrecht gezwungen ihre vertraute Umgebung zu verlassen.
8,6 Millionen Menschen mussten aufgrund von Krieg und Gewalt ihr Zuhause aufgeben.

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Der Abzug von IS-Kämpfern wurde vertagt: Kämpfe um Ramadi gehen weiter

Symbolfoto: © Ingo Büsing| pixelio.de

Symbolfoto: © Ingo Büsing| pixelio.de

Der Irak hatte immer wieder angekündigt, dass das Militär die Stadt Ramadi vom IS zurückerobern wird. Am zweiten Weihnachtstag sieht es so, als ob die Armee vor einem ihrer größten Erfolge steht. Zuvor hatten sich Regierungstruppen und Kämpfer der Terroristenmiliz Islamischer Staat (IS) schwere Gefechte geliefert. Die Zurückeroberung von Ramadi wäre ein großer und bedeutender Erfolg für das irakische Militär, das im Mai aus der Stadt vertrieben worden war. Im Zentrum der Stadt hatten die Terroristen überall Sprengfallen aufgebaut und Häuser mit Sprengstoff präpariert. Damit hatten die IS-Terroristen versucht die irakische Armee fern zu halten. Am Dienstag hatten die irakischen Truppen gemeinsam mit internationalen Luftangriffen einen Großangriff auf das Stadtzentrum von Ramadi begonnen.

In der syrischen Hauptstadt Damaskus wurden unterdessen die Abzugspläne der IS-Terroristen auf noch unbestimmte Zeit verschoben. Die Vereinten Nationen hatten sich mit den Terroristen darauf geeinigt, dass alle 3.500 Kämpfer des IS die Hauptstadt verlassen. Die Vereinten Nationen hoffen nun darauf, dass die Friedensgespräche ab Ende Januar beginnen können. Der Tod des Rebellenführers Alloush gefährdet jedoch den Friedensplan für Syrien.

Die Bundeswehr war auch über die Weihnachtsfeiertage an den Luftangriffen auf die IS-Terroristen in Syrien und dem Irak beteiligt. Ab Anfang Januar werden in dem Gebiet auch Tornado-Aufklärungsflugzeuge der Bundeswehr eingesetzt. Der Bundestag hatte die deutsche Beteiligung an dem Anti-Terror-Einsatz nach den Terroranschlägen von Paris am 13. November mit 130 Toten beschlossen (wir berichteten).

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IS-Terror: Der Finanzchef der Terrorgruppe wurde bei einem Luftschlag getötet

Symbolfoto: © burntimes.com

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Das US-Militär teilte am Donnerstag mit, dass der Finanzchef der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) bei einem Luftangriff getötet wurde. Seit Wochen fliegen die USA Angriffe auf Stellungen der Terroristen. Ein Sprecher des amerikanischen Militärs teilte mit, dass Abu Saleh bereits Ende November getötet worden ist. Abu Saleh war einer der ranghöchsten und erfahrensten Terroristen des IS-Finanzsystems. Die Ermordung von Saleh ist wichtig, um das nötige Wissen zur Koordinierung von Geldgeschäften beim IS einzuschränken und zu unterbinden. Der Finanzchef und zwei weitere Vertrauensleute wurden bei dem US-Angriff getötet. Abu Saleh stand auf der Terrorliste des amerikanischen Außenministeriums. Die IS-Terroristen haben sowohl in Syrien als auch im Irak ganze Landstriche unter ihrer Gewalt. Unklar blieb ob Saleh in Syrien oder im Irak getötet wurde. Die USA fliegen in beiden Ländern Luftangriffe gegen die Terroristen.

Der IS bekommt sein Geld aus vielen verschiedenen Quellen. Dazu zählen auch unter anderem die Einnahmen aus Lösegeldern für entführte Geiseln und der Verkauf von gestohlenen Kulturschätzen. Der IS erbeutete bisher mehr als eine Milliarde Dollar von Banken in Syrien und dem Irak. Die Terroristen plündern immer wieder die Geldhäuser. Eine weitere Einnahmequelle sind die illegalen Ölverkäufe. Das Öl wird in großen Mengen an die Regierung des syrischen Präsidenten Assad verkauft. Der Ölhandel beschert dem IS jeden Monat rund 40 Millionen Dollar.

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Irak: Konvoi des IS-Chefs Abu Bakr al-Bagdadi wurde angegriffen

Symbolfoto: © Katharina Wieland Müller | pixelio.de

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Der Irak hat mitgeteilt, dass der Konvoi des Chefs der Terroristenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) von der Luftwaffe angegriffen wurde. Der Konvoi wurde bombardiert. Unklar ist noch, ob der Anführer der Terroristen verletzt worden ist. Die Luftwaffe hat den Konvoi in der Nähe der Grenze zu Syrien angegriffen. Der IS-Anführer soll anschließend in einem Fahrzeug weggebracht worden sein. Der Irak hatte in der Vergangenheit jedoch bereits öfters berichtet, dass der IS-Anführer angeblich getötet worden sei. Das hat sich bisher nie bestätigt.

Der IS-Anführer war irakischen Angaben zufolge auf dem Weg zu einem Treffen von mehreren IS-Anführern. Der Angriff auf den Konvoi erfolgte in Rücksprache mit dem Geheimdienst und der gemeinsamen Einsatzzentrale, zu der auch ein Militärberater der von den USA geführten Militäraktion im Kampf gegen den IS gehört. Außerdem teilte der Irak mit, dass auch der Ort des Treffens aus der Luft bombardiert worden sei. Die Sicherheitskräfte verkündeten, dass einige dieser Anführer getötet oder verletzt worden sind. Die Namen der Getöteten sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

Die USA haben auf den IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi ein Kopfgeld von umgerechnet 8,8 Millionen Euro ausgesetzt. Der IS hatte im Sommer letzten Jahres Teile von Syrien und des Iraks erobert und vielerorts ein islamisches „Kalifat“ ausgerufen. Die IS-Terroristen begingen außerdem Gräueltaten, die gegen das Menschenrecht verstoßen. Unter der Führung von den USA wird die Terrormiliz in beiden Ländern bekämpft. In Syrien fliegt seit Kurzem auch Russland Luftangriffe. Der Westen wirft Russland vor nicht gezielt den IS anzugreifen, sondern das Assad-Regime mit Angriffen auf Rebellen zu unterstützen.

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Syrien: IS-Terroristen töten 400 Zivilisten in Palmyra

Symbolfoto: © Katharina Wieland Müller | pixelio.de

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Die Terroristen des Islamischen Staates (IS) haben in der eroberten Stadt Palmyra mindestens 400 Zivilisten getötet. Die meisten Opfer sind Frauen und Kinder, bestätigte das syrische Staatsfernsehen. Bei den Toten handelt es sich um Anhänger der Regierung von Präsident Baschar al-Assad. Außerdem wurden Zivilisten, darunter auch Frauen, an unbekannte Orte verschleppt. Oppositionelle und das Staatsfernsehen teilten mit, dass hunderte Leichen auf den Straßen von Palmyra liegen. Der Gouverneur der Provinz Homs sagte, dass damit begonnen wurde eine Offensive für die Rückeroberung von Palmyra vorzubereiten. Rund um die Stadt wurden am Sonntag bereits Truppen zusammengezogen. Wenn die Gegenoffensive starten wird ist unklar.

Unterdessen gelang es dem IS einen Grenzübergang an der syrisch-irakischen Grenze zu erobern. Die irakischen Sicherheitskräfte zogen sich vom Grenzübergang Al-Walid zurück. An dem Grenzübergang wurde die irakische Fahne heruntergenommen und die IS-Fahne gehisst. Den Übergang Al-Tanf, auf der syrischen Seite, eroberten die Terroristen bereits vor drei Tagen. Die Kontrolle über die Grenze ist von enormer strategischer Bedeutung. Der IS kann ab sofort beliebig Soldaten und Waffen hin und herschaffen. Durch die Eroberungen des IS kam die Terrormiliz auch näher an Damaskus. Der IS kontrolliert mittlerweile weite Teile der Route zwischen Damaskus und Bagdad.

Die irakischen Sicherheitskräfte teilten am Sonntag mit, dass in der Nähe von Ramadi Erfolge erzielt worden sind. Es gelang den irakischen Truppen die Stadt Husaiba Al-Scharkija wieder unter ihre Kontrolle zu bekommen. Dabei wurden sie von schiitischen Milizionären unterstützt.

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Syrien/Irak: Der Islamische Staat ist weiter auf dem Vormarsch

Symbolfoto: © Katharina Wieland Müller | pixelio.de

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Die USA erklärten den Vormarsch der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bereits als gestoppt. Die Terroristen haben am Donnerstag die antike Stadt Palmyra besetzt und kontrollieren inzwischen 50 Prozent Syriens. Der IS teilte über Twitter mit, dass sie die Kontrolle über Palmyra übernommen haben. Tagelange Kämpfe der syrischen Armee mit Luftunterstützung konnten die Terroristen nicht aufhalten. Die Regierungstruppen haben sich geschlagen aus allen Positionen in der Stadt zurückgezogen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Experten befürchten, dass der IS die antiken Stätten, die zum Weltkulturerbe gehören, zerstören wird. In der Stadt Palmyra haben die IS-Terroristen mindestens 17 Menschen getötet. Unter den Toten befinden sich syrische Sicherheitskräfte und Menschen, die die Regierung des Landes unterstützen. Einige der Opfer wurden von IS-Terroristen geköpft. Vor der Einnahme der Stadt hatte der IS bereits mindestens 49 Menschen getötet. Die antike Stadt Palmyra, auch bekannt unter dem Namen Tadmur ist strategisch wichtig. Aus der Stadt führen Verbindungsstraßen nach Homs und in die syrische Hauptstadt Damaskus.

US-Präsident Barack Obama bewertete die Eroberung von Palmyra als Rückschlag für die internationale Anti-Terror-Koalition. Der verantwortliche für Museen und Antiquitäten in Syrien sagte, dass er fest daran geglaubt hatte, dass die internationale Gemeinschaft beim Schutz für Palmyra nicht versagen würde. Bisher gab es keinerlei Anzeichen dafür, dass die von der USA angeführte Koalition Stellungen der IS-Extremisten angreifen wollen. Die Regierungstruppen von Assad konnten die IS-Terroristen alleine nicht aufhalten. Nach mehr als vier Jahren Bürgerkrieg ist die syrische Armee eingeschränkt, unter anderem durch die hohen Verluste. Die IS-Terroristen kommen aus dem Irak, Afghanistan und dem Libanon. Aus dem Libanon kommen die Hisbollah-Kämpfer. Der Irak finanziert, trainiert und bewaffnet die Terroristen. Offiziere aus dem Iran erteilen Befehle.

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