Tödliches Selfie an der ehemaligen Grenze zur DDR – 22-Jähriger wurde überfahren

Symbolfoto: © burntimes

Am Sonntag lief ein 22-jähriger Fußgänger bei Gudow auf die Autobahn 24, um ein Foto von sich und der ehemaligen Grenze der DDR zu schießen. Dabei wurde er von dem Auto eines 73-Jährigen erfasst und tödlich verletzt. Das Unglück ereignete sich in Höhe der Raststätte Gudow im Landkreis Herzogtum Lauenburg. Der 22-Jährige kommt aus Schottland und hatte mit Freunden Hamburg besucht. Von dort ließen sie sich mit einem Taxi nach Gudow fahren. Die Begleiter des 22-Jährigen waren 21 und 22 Jahre alt und zunächst nicht vernehmungsf#hig weil sie stark betrunken waren. Sie werden von Notfallseelsorgern betreut. Die A24 wurde auf Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Berlin für drei Stunden gesperrt.

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A24 bei Mölln: Erster Autopilot-Unfall in Deutschland

Symbolfoto: © burntimes

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Auf der Autobahn 24 bei Mölln, in Schleswig-Holstein, hat ein Tesla-Auto mit eingeschaltetem Autopilot einen Bus gerammt. Der Autofahrer gab bei der Polizei an, dass er mit seinem Tesla Model S, während er den Autopilot-Fahrassistenten eingeschaltet hatte, auf der Autobahn 24 in Höhe des Rastplatzes Gudow, mit einem Bus zusammengestoßen war. Das Fahrzeug kollidierte am Mittwochnachmittag mit einem dänischen Bus, nachdem dieser nach einem Überholvorgang auf die rechte Spur zurückkehrte. Der 50-jährige Tesla-Fahrer aus Brandenburg wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Der Hersteller Tesla teilte mit, dass mit dem Kunden Kontakt aufgenommen wurde und er angab, dass der Autopilot einwandfrei funktionierte und nicht Schuld am Unfall gewesen sei. In den vergangenen Wochen und Monaten kam es zu mehreren Unfällen mit Tesla-Autos. Im Mai kam in den USA ein Fahrer ums Leben, als er mit seinem Tesla und eingeschaltetem Autopilot unter einen LKW-Anhänger raste.

Das Autopilot-System kann Abstände einhalten und die Spur halten. Tesla erklärte dabei immer wieder, dass es sich lediglich um einen Assistenten handelt und der Autofahrer die Hände ständig am Lenkrad behalten muss. Der Autofahrer aus Brandenburg gab bei der Polizei an, dass er zum Unfallzeitpunkt beide Hände am Lenkrad hatte. Im September hatte Tesla eine neue Version des Autopiloten angekündigt. Die neue Technik soll stärker auf Radar, als wie bisher auf Kameras zurückgreifen.

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