Alarm am Frankfurter Flughafen: Ein verwirrter Mann drohte mit einer Bombe

Symbolfoto: © burntimes

Ein geistig verwirrter Mann hat am Samstagabend auf dem Frankfurter Flughafen einen Sprengstoffalarm ausgelöst. Der 37-jährige Offenbacher fuhr mit einem Taxi zum Flughafen und machte im Taxi verdächtige Angaben, woraufhin der Taxifahrer bei der Ankunft am Terminal die Polizei alarmierte. Der 37-jährige Mann trug ein mittelalterliches Kettenhemd und gab der Polizei gegenüber an, dass sich in seinen drei Gepäckstücken Sprengstoff befindet. Daraufhin wurde er verhaftet und die Halle A im ersten Terminal evakuiert. Außerdem wurde der Verbindungsgang zum Fernbahnhof von 19.30 Uhr bis 21 Uhr gesperrt. Experten der Bundespolizei untersuchten die Gepäckstücke und stellten Computerteile und eine kleine Camping-Gasflasche sicher. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Reisenden am Flughafen, teilte die Bundespolizei mit. Der 37-Jährige fiel in der Vergangenheit bereits öfters mit ähnlichen Aktionen auf. Außerdem lag gegen ihn ein Haftbefehl vor. Er wurde inzwischen in eine psychiatrische Klink eingewiesen.

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Frankfurt: Weltkriegsbombe wurde entschärft – 60.000 Menschen wurden evakuiert

Symbolfoto: © Thorben Wengert | pixelio.de

In Frankfurt am Main ist am Sonntagabend eine britische Weltkriegsbombe mit 1,4 Tonnen Sprengstoff erfolgreich entschärft worden. Aufgrund der Größe der Bombe betrug der Evakuierungsradius 1,5 Kilometer rund um den Fundort. Rund 60.000 Menschen mussten am Sonntagmorgen bis 8 Uhr ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Es handelte sich um die größte Evakuierungsaktion in der Nachkriegsgeschichte. Innerhalb der Sperrzone befanden sich zwei Krankenhäuser, zehn Altenheime, die Bundesbank sowie der hessische Rundfunk. Einige Menschen hatten sich der Aufforderung zur Evakuierung zunächst verweigert und blieben stattdessen in ihren Wohnungen. Die Polizei ließ insgesamt 19 Wohnungen öffnen und sprach 298 Platzverweise aus. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen. Aus diesem Grund konnte die Entschärfung erst zweieinhalb Stunden später wie geplant um 14.30 Uhr beginnen.

Bei der Entschärfung kam es zu unerwarteten Komplikationen für die Experten des Kampfmittelräumdienstes. Bei der Entschärfung der insgesamt drei Zünder konnte der Sprengstoff nicht mit entfernt werden. Dieser musste separat herausgelöst werden. Dazu musste neues Gerät angefordert werden, wodurch sich die Entschärfung weiter verzögerte. Später wurden dann die drei Sprengkapseln vor Ort kontrolliert gesprengt.

Ab 19.15 Uhr konnten die evakuierten Menschen in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Auch der öffentliche Nahverkehr wurde wieder aufgenommen. Zunächst wurden die Menschen in die Altenheime und Krankenhäuser zurückgebracht, bevor der Autoverkehr wieder aufgenommen wurde.

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Messerstecherei an Frankfurter Hauptwache: Tatverdächtige gefasst

Symbolfoto: © Rike  | pixelio.de

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Nach der Messerstecherei an der Frankfurter Hauptwache mit vier Verletzten teilte die Polizei am Montagmorgen mit, dass ein 43-jähriger Vater und sein 15-jähriger Sohn als Tatverdächtige am Sonntagabend festgenommen wurden. Die Messerstecherei ereignete sich auf zwei Ebenen in der S-Bahn-Station der Hauptwache in der Innenstadt. Die beiden Festgenommenen werden einem Haftrichter vorgeführt, der über die Anordnung der Untersuchungshaft entscheiden wird. Nach zwei weiteren Tatverdächtigen wird zur Zeit noch gefahndet. Es handelt sich um etwa 17 bis 20 Jahre alte Männer, die von kräftiger Statur sind.

Der Streit brach am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr vor der Hauptwache aus. Bei der anschließenden Messerstecherei wurden insgesamt vier Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren schwer verletzt. Einer der Schwerverletzten musste notoperiert werden. Er ist inzwischen außer Lebensgefahr. Der Hintergrund der Tat ist auch am Montag noch unklar. Die Polizei schließt zur Zeit lediglich eine politischen Hintergrund aus. Nach Angaben der Polizei kam es bereits vor der Tat zu privaten Streitigkeiten zwischen den Tatbeteiligten.

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Frankfurt am Main: Psychiatrie-Patient schießt mit Polizeiwaffe um sich

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Ein Patient der Psychiatrie in Frankfurt am Main hat am frühen Dienstagmorgen einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und um sich geschossen. Der 33-Jährige wurde zuvor wegen akuter Suizidgefahr zwangseingewiesen. Am Dienstagmorgen um 3 Uhr alarmierten die Mitarbeiter des Psychiatrischen Klinikums die Polizei, weil der Patient sehr aggressiv war. Nachdem die Beamten das Zimmer des Patienten betraten wurden sie sofort angegriffen. Einer der Beamten wurde gewürgt und dabei wurde ihm seine Dienstwaffe entrissen. Der 33-jährige Patient feuerte im Zimmer sowie auf dem angrenzenden Flur ein ganzes Magazin (15 Schuss) leer. Die anderen Beamten konnten die Schüsse nicht erwidern, weil sich 10 bis 15 Personen in der Nähe des Patienten aufhielten und es unübersichtlich gewesen sei, teilte der Polizeisprecher mit. Einem der Polizisten wurde mehrfach ins Bein geschossen, ein Mitarbeiter der Psychiatrie erlitt Schussverletzungen am Arm. Der Patient schoss sich auch selbst in den Fuß. Zahlreiche Polizeikräfte schafften es schließlich den aggressiven Mann festzunehmen.

Der Mann wurde zuvor von Polizisten im Frankfurter Stadtteil Bockenheim aufgegriffen, weil er sich das Leben nehmen wollte. Wie genau es dem 33-Jährigen im Klinikum gelang dem Polizisten die Dienstwaffe zu entnehmen ist noch unklar. Möglich ist, dass sich der Sicherheitsmechanismus bei der Rangelei am Boden gelöst hatte.

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Frankfurt (Oder): Flüchtlinge wurden von Rechten angegriffen – Passanten jubelten

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Frankfurt an der Oder sind insgesamt vier Schutzsuchende auf der Straße beleidigt und geschlagen worden. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend an einer Straßenbahnhaltestelle. Die Flüchtlinge aus Syrien, Somalia und Ägypten blieben nahezu unverletzt. Einer der Täter wurde vorübergehend verhaftet. Einem 17-jährigen Flüchtling wurde noch an der Straßenbahnhaltestelle mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Schutzsuchenden versuchten anschließend zu Fuß zu fliehen. Sie wurden jedoch von den Angreifern verfolgt. Umstehende Passanten hatten die Angreifer regelrecht angefeuert und ausländerfeindliche Parolen gerufen, teilte die Polizei mit. Ein Augenzeuge rief die Polizei, weswegen die Täter gefasst werden konnten.

Bei dem 24-jährigen Täter, der sich in Polizeigewahrsam befindet, wurde ein Alkoholwert von 3,7 Promille ermittelt. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organsiationen sowie gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Der 24-jährige Täter soll gemeinsam mit einer 18-jährigen Frau das Gymnasium in Freyung sowie die dortige Kirche mit NS-Symbolen beschmiert haben.

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Leiche in Tonne: Mord am damals 13-jährigen Tristan möglicherweise aufgeklärt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Die Ermordung des damals 13-jährigen Tristan steht 18 Jahre nach der Entführung vor der Aufklärung. Die Polizei bringt den Mord in Verbindung mit einem Mann, dem noch fünf weitere Morde vorgeworfen werden. Polizeiangaben zufolge gibt es Verbindungen zwischen den Morden an Prostituieren in Schwalbach und dem Fall Tristan. Der 13-Jährige ist im März 1998 in einer Frankfurter Unterführung im Stadtteil Höchst auf brutale Art und Weise ermordet und verstümmelt worden. Als Täter kommt ein Mann in Frage, der bereits im September 2014 im Alter von 67 Jahren in Folge einer Krebserkrankung verstarb. In dessen Garage wurden 2014 die sterblichen Überreste einer Frau entdeckt. Verwandte sahen sich nach dem Tod des 67-Jährigen in den Räumlichkeiten, unter anderem in der Garage, um. In zwei darin befindlichen Plastikfässern fanden sie einen menschlichen Kopf und weitere Leichenteile. Die Polizei richtete daraufhin eine Sonderkommission ein. Weil es sich bei den vorgefundenen Leichen ausschließlich um Frauen handelt, passt der Fall des 13-Jährigen auf den ersten Blick nicht in die Mord-Reihe, räumten die Ermittler ein. Es gebe jedoch sehr spezielle Tathandlungen, die auch an den Morden der Prostituieren angewandt wurden. Die Ermittler werteten nach dem Mord an dem 13-jährigen Tristan rund 20.000 Spuren aus. Drei Jugendliche hatten die Tat beobachtet. Trotzdem konnte 18 Jahre lang kein Täter ermittelt werden. Über weitere Details will die Staatsanwaltschaft am Donnerstag in einer Pressekonferenz informieren.

Der Täter hatte dem 13-Jährigen damals in einem Bachbett die Kehle durchgeschnitten und ihn regelrecht ausbluten gelassen. Anschließend zog er den Jungen in einen Tunnel, in dem er ihn verstümmelte. Das Verletzungsbild ist weltweit einmalig, teilte die Polizei mit. 18 Jahre lang konnte kein Täter ermittelt werden. Die Mutter des 13-Jährigen ist schon vor einigen Jahren verstorben und der Vater, der all die Jahre gehofft hatte, dass der Mord aufgeklärt wird, ist im vergangenen Hebst ebenfalls gestorben.

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Frankfurt: Schießerei in der Innenstadt –– Täter ist auf der Flucht

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Frankfurt am Main kam es in der Innenstadt an Christi Himmelfahrt gegen 16.55 Uhr zu einer Schießerei. Die Schüsse fielen am Friedrich-Stoltze-Platz, nahe der Bar Celona. Drei Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Der Täter befindet sich auf der Flucht und wurde bisher noch nicht gefasst. Eine Fahndung nach dem Schützen wurde eingeleitet. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Es deutet momentan alles auf eine Tat im Rocker-Milieu hin. Ein Augenzeuge berichtet von zehn bis zwölf Schüssen, die der Täter abgab.

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Herborner Bahnhof: Polizist wurde durch Messerstiche tödlich verletzt

Symbolfoto: © NicoLeHe  | pixelio.de

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Nach einem Messerangriff auf zwei Polizeibeamte verstarb am Heiligabend am Herborner Bahnhof ein 46-jähriger Polizist. Sein 47-jähriger Kollege und der 27-jährige Angreifer erlitten schwere Verletzungen. Am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr benötigte der Zugbegleiter eines Regionalexpresses Hilfe bei einem Fahrgast, der sich offensichtlich nicht kontrollieren lassen wollte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff der Mann die beiden Polizisten direkt an, nachdem sie den am Bahngleis stehenden Zug betraten. Die Polizisten versuchten den Angriff abzuwehren, hierbei kam auch eine Schusswaffe zum Einsatz. Der 46-Jährige Polizist erlitt tödliche Stichverletzungen. Sein 47-jähriger Kollege und der 27-jährige Angreifer werden derzeit mit schweren Verletzungen in Krankenhäusern behandelt. Der Angreifer ist Deutscher und stammt aus dem Lahn-Dill-Kreis. Die Staatsanwaltschaft und das Hessische Landeskriminalamt haben die Ermittlungen übernommen. Der Angreifer ist polizeibekannt und soll bereits durch diverse Drogen- und Gewaltdelikte aufgefallen sein. Die Leiche des ermordeten Polizisten soll noch am Donnerstag obduziert werden, um dadurch die genaue Todesursache zu ermitteln.

Der Bahnhof in Herborn wurde nach dem Angriff komplett gesperrt. Der Zugverkehr zwischen Gießen und Siegen wurde nach Angaben einer Bahnsprecherin unterbrochen. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wurde zwischen Wetzlar und Dillenburg eingerichtet.

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Frankfurt: Frau kommt bei „Teufelsaustreibung“ ums Leben

Symbolfoto: © burntimes

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In Frankfurt am Main ist eine 41-jährige Frau während einer „Teufelsaustreibung“ im Intercontinental-Hotel gestorben. Unter den Verdächtigen ist auch der 15-jährige Sohn der Toten. Mehrere Verwandte hatten die 41-Jährige stundenlang an ein Bett gefesselt und immer wieder auf sie eingeschlagen, bis sie schließlich erstickte. Das Motiv der Verwandten war den „Teufel“ aus der Frau auszutreiben, teilte die Polizei mit. Die Polizei verhaftete fünf Tatverdächtige im Hotel, darunter den 15-jährigen Sohn. Der Ermittlungsrichter erließ außerdem Haftbefehle wegen Mordes gegen eine 44 Jahre alte Frau, ihren 21-jährigen Sohn, ihre 19-jährige Tochter sowie gegen einen weiteren 15 Jahre alten Jungen. Die Koreaner waren erst vor sechs Wochen nach Hessen eingereist. Nun sitzen sie in Untersuchungshaft.

Während den Befragungen erfuhren die Beamten von einem weiteren Opfer. In Sulzbach im Taunus fanden die Ermittler eine schwer verletzte Frau in einem Haus vor. Die Beamten teilten mit, dass die vorgefundene Frau unterkühlt und am Verdursten war. Das Haus hatten die mutmaßlichen Täter gemietet, dort aber nur hin und wieder mal gewohnt. Ob es sich bei der Verletzten ebenfalls um eine Verwandte handelte ist noch unklar und wird ermittelt.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der ermordeten Frau bereits seit vergangenem Samstag immer wieder auf den Bauch und den Brustkorb geschlagen wurde. Um die Schreie der Frau zu unterdrücken wurde ihr ein Handbuch in den Mund gestopft. Die Obduktion ergab, dass die Frau erstickte. Zum Todeszeitpunkt war der Körper der Frau mit Hämatomen übersät. In ihrem Mund steckte außerdem ein Kleiderbügel. Ob die Tat auf Verlangen der 41-Jährigen erfolgte ist unklar. Die Staatsanwaltschaft sprach von einer grausamen Tat, die sie so noch nie erlebt haben. Ein Sprecher des Intercontinental-Hotels in Frankfurt bestätigte den Todesfall, ohne weitere Angaben zu machen.

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Frankfurt am Main: Polizei vereitelt Terroranschlag in Hessen –– Radrennen abgesagt

Symbolfoto: © burntimes

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Die Polizei hat einen möglichen islamistischen Anschlag auf ein Radrennen mit zehntausenden Zuschauern in Frankfurt am Main am 1.Mai vereitelt. Ein Paar aus der islamistisch-salafistischen Szene wurde im Rhein-Main-Gebiet in der Nacht zum Donnerstag verhaftet. Vor der Festnahme hatte das Paar den Streckenverlauf des traditionellen Radrennens ausgekundschaftet. Die Polizei entdeckte bei der Wohnungsdurchsuchung in Oberursel eine funktionsfähge Rohrbombe, 100 Schuss scharfe Munition, Teile eines Sturmgewehrs des Typs G3, ein Übungsgeschoss für eine Panzerfaust, eine Flasche Brennspiritus, ein Kanister mit Diesel sowie noch weitere Behältnisse mit einer noch unbekannten Flüssigkeit. Die Polizisten stellten außerdem noch Wasserstoffperoxid sicher. Diese Substanz wird für die Herstellung von Sprengstoff benötigt. Landesinnenminister Peter Beuth sagte am Donnerstag, dass durch die Festnahmen ein terroristischer Anschlag vereitelt worden sei. Bei den Verdächtigen handelt es sich um einen 35-jährigen Mann mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit sowie um eine türkische Frau. Beiden wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. Eine aufmerksame Kassiererin eines Baumarkts brachte die Polizisten auf die Spur des Duos. Nachdem der Mann eine große Menge Wasserstoffperoxid im Baumarkt kaufte, verständigte die Kassierin die Polizei. Obwohl der Verdächtige einen falschen Namen angab, konnte die Polizei den Mann ausfindig machen. Der 35-jährige Deutsch-Türke ist polizeibekannt. Er sei 15 Mal auffällig geworden, teilte die Polizei mit. Das Paar wurde am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt. Seit Mitte April wurde gegen den 35-Jährigen ermittelt und es gab Observierungen.

Das bevorstehende internationale Profi-Radrennen in Frankfurt am Main um den Finanzplatz in Eschborn wurde aufgrund des vereitelten Terroranschlags abgesagt. Das Radrennen durch die Taunusgebirge sollte um 12 Uhr beginnen und über 206,9 Kilometer führen. Nach Angaben des Landeskriminalamts gebe es Hinweise auf eine eventuelle Gefährdung der Bevölkerung.

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