Niedersachsen: Seit Freitag vermisstes Kleinflugzeug wurde gefunden – Pilot ist tot

Symbolfoto: © burntimes

Ein seit Freitag vermisstes Kleinflugzeug wurde am Samstagnachmittag gefunden. Der 78-Jährige ist tot, teilte die Polizei mit. Ein Jagdpächter entdeckte das Wrack am Samstagnachmittag in einem Waldgebiet des Höhenzugs Ithkopf in der Nähe von Coppenbrügge. Das Flugzeug lag an einem Hang und musste zunächst gesichert werden. Die tatsächliche Absturzstelle befand sich rund 20 Kilometer östlich der angenommenen Stelle, die bereits abgesucht wurde. Warum das Flugzeug die weiteren Kilometer ohne Kontakt zum Tower flog und warum sich aus den vorliegenden Daten ein falscher Suchradius ergab, sind Bestandteile der Ermittlungen, teilte die Polizei mit. Der Pilot war am Freitag um 12.15 Uhr vom Flugplatz Osnabrück-Atterheide in Richtung Braunschweig gestartet. Dort kam er jedoch nicht an. Um kurz vor 13 Uhr brach der Funkkontakt zur Maschine ab und es verschwand vom Radar.

Am Freitag blieb die Suche nach dem vermissten Flugzeug erfolglos, weil ein verkehrter Bereich abgesucht wurde. An der Suche waren mehrere hundert Rettungskräfte beteiligt, darunter auch ein Polizeihubschrauber sowie mehrere Rettungshundestaffeln.

Buckinghamshire: Hubschrauber kollidierte mit Flugzeug – vier Tote

Symbolfoto: © Marvin Siefke | pixelio.de

In Großbritannien sind in Buckinghamshire, nordwestlich von London, am Freitagmittag ein Kleinflugzeug und ein Hubschrauber in der Luft kollidiert. Insgesamt kamen vier Menschen ums Leben, teilte die Polizei am Freitagabend mit. An Bord der verunglückten Maschinen befanden sich vier Menschen. Die Kollision ereignete sich aus bislang unklaren Gründen über bewaldetem Gebiet in der Nähe eines historischen Herrenhauses. Augenzeugenberichten zufolge gab es einen lauten Knall. Anschließend stieg Rauch über der Unglücksstelle auf. Bei dem Flugzeug handelte es sich um eine Cessna 152 (Baujahr 1982), die 1993 schon einmal abgestürzt war aber damals repariert werden konnte. Die britische Organisation für Flugunfalluntersuchungen hat Ermittlungen eingeleitet.

Malta: Flugzeugentführung wurde unblutig beendet

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Am Freitag wurde ein libysches Passagierflugzeug nach Malta entführt. Im Flugzeug befanden sich 118 Menschen. Die Airbus-Maschine der staatlichen Fluggesellschaft flog ursprünglich einen Inlandsflug von Sabha nach Tripolis. Plötzlich änderte Flug 8U209 jedoch seinen Kurs in Richtung Malta. Gegen 11.30 Uhr landete die Maschine schließlich in der maltesischen Hauptstadt Valetta. Alle Geiseln wurden freigelassen und sind in Sicherheit. Anschließend ergaben sich die zwei Entführer den maltesischen Sicherheitskräften. Nach einer Durchsuchung wurden sie verhaftet. Zuvor drohten die Entführer damit die Maschine in die Luft zu sprengen. Die beiden Entführer waren Anhänger des langjährigen Machthabers Mummar al-Gaddafi. Nachdem die Entführer sich ergeben hatten, baten sie um politisches Asyl in Malta. De Regierungschef von Malta teilte mit, dass bei den Festgenommenen eine Handgranate und eine Handfeuerwaffe gefunden wurde.

Pakistan: Passagierflugzeug mit 48 Insassen abgestürzt – keine Überlebenden

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Am Mittwoch ist ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Pakistan International Airlines, mit 48 Insassen, darunter fünf Crewmitglieder und ein Bodentechniker, auf einem Inlandsflug kurz vor der Landung im Norden Pakistans an einem Berghang zerschellt. An Bord des betroffenen Fluges PK-661 befanden sich auch zwei Österreicher. Das Flugzeug war in Chitral gestartet und in der Nähe der afghanischen Grenze, auf dem Weg nach Islamabad abgestürzt. Ein paar Minuten vor der geplanten Landung ging der Funkkontakt zu der Maschine verloren. Das Flugzeug zerschellte 75 Kilometer vor Islamabad und ging in Flammen auf. Bei dem betroffenen Flugzeug handelte es sich um ein Propellerflugzeug vom Typ ATR 42. Ein Sprecher der Fluggesellschaft sagte, dass die Maschine zehn Jahre alt gewesen sei und sich in einem guten Zustand befand. Die Absturzursache ist noch unklar.

Kleinflugzeug-Absturz in Slowenien: 38-jähriger Unister-Geschäftsführer stirbt

Symbolfoto: © jbpicture | pixelio.de

Symbolfoto: © jbpicture | pixelio.de

Auf dem Flug von Venedig nach Leipzig ist ein privates Kleinflugzeug in Slowenien abgestürzt. Unter den Todesopfern befinden sich insgesamt vier Deutsche, unter ihnen auch der 38-jährige Geschäftsführer des Leipziger Internetunternehmens Unister, Thomas Wagner. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstagabend. Die Mitarbeiter des 2002 gegründeten Unternehmens Unister, sowie die, der Portale „fluege.de“ und „ab-in-den-urlaub.de“ sind tief bestürzt über den Tod von Wagner. Der Pilot kam bei dem Absturz ebenfalls ums Leben. Er hatte kurz vor dem Absturz über Funk Schwierigkeiten wegen einer Vereisung gemeldet. Die Maschine stürzte in einen Wald, der sich in einem Gebirge befindet. Dort brannte das Kleinflugzeug vom Typ Piper 32 aus. Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschten schlechte Wetterbedingungen.

Flugzeugabsturz: Russland stellt alle Flüge nach Ägypten ein –– Bundesregierung geht von IS-Anschlag aus

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

Russland hat alle Flüge nach Ägypten ausgesetzt. Die Bundesregierung geht nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ von einem Anschlag des Islamischen Staats (IS) aus. Der Airbus A321 ist über der Sinai-Halbinsel mit 224 Insassen an Bord abgestürzt. Keiner der Insassen überlebte das Unglück. Die verfügbaren Informationen sprechen dafür, dass an Bord eine Explosion herbeigeführt wurde. Der sehr plötzliche Höhenabfall des Flugzeugs, ohne dass die Stimmenrekorder zuvor Unregelmäßigkeiten aufgezeichnet hatten, machen einen Bombenanschlag „sehr plausibel“, hieß es. Der Airbus A324 wurde in der Luft von der Bombe zerrissen.

Das Flugzeug der russischen Fluggesellschaft Metrojet war vergangenen Samstag kurz nach dem Start vom Badeort Scharm el Scheich abgestürzt. Die Terroristenmiliz IS hatte sich bereits am letzten Samstag, kurz nach dem Absturz, zu einem Anschlag auf die Maschine bekannt. Die IS-Terroristen teilten nach dem Flugzeugabsturz mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen hätten. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien.

Am Samstag befanden sich noch immer 78.000 russische Touristen und knapp 20.000 britische Urlauber im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich. Unter allerhöchsten Sicherheitsvorkehrungen wurde der Rücktransport der Urlauber begonnen. Experten teilten unterdessen mit, dass sie das IS-Video, das den Absturz dokumentiert haben soll, für echt halten.

Flugzeugabsturz im Sinai: Explosion im Triebwerk soll die Absturzursache sein

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

Nach der Auswertung der Blackbox teilten die leitenden Ermittler mit, dass die Absturzursache des Airbus A321 auf eine Explosion im Triebwerk zurückzuführen sei. Die Ursache der Explosion muss noch geklärt werden. Am Montag wurden zunächst die bisherigen Ergebnisse der Auswertung der Stimmenrekorder des abgestürzten Flugzeugs bekanntgegeben. Es gab ungewöhnliche Geräusche an Bord. Zuvor seien ganz normale Gespräche zwischen dem Piloten und dem Fluglotsen aufgezeichnet worden. In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Die Ermittler schließen Beschädigungen von Außen als Absturzursache aus. Am Mittwoch wurden die Such- und Bergungsmaßnahmen rund um die Absturzstelle noch einmal ausgeweitet. Die Mannschaften würden nun auf der Sinai-Halbinsel auf 40 Quadratkilometern nach Hinweisen zur Ursache der Katastrophe und zusätzlich nach weiteren sterblichen Überresten der 224 Opfer suchen, teilte Russlands Zivilschutzchef Wladimir Putschkow am Mittwoch mit.

Die IS-Terroristen teilten nach dem Flugzeugabsturz mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen hätten. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Die Lufthansa und weitere Fluggesellschaften reagierten auf den Absturz und das Bekennerschreiben und umfliegen die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten direkt mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können.

Der Flugzeugabsturz über dem Sinai ist das schwerste Unglück in der russischen Luftfahrtgeschichte. Am Mittwoch schritten die Identifizierungen der überführten Leichen voran. Der russische Katastrophenschutz hatte die sterblichen Überreste fast aller Passagiere von Kairo nach St. Petersburg überführt.

Flugzeugabsturz im Sinai: Vor dem Absturz gab es ungewöhnliche Geräusche an Bord

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

Am Montag wurden die bisherigen Ergebnisse der Auswertung der Stimmenrekorder des abgestürzten Flugzeugs bekanntgegeben. Es gab ungewöhnliche Geräusche an Bord. In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Inzwischen wurden auch die aufgefundenen Trümmerteile untersucht. Dabei fiel auf, dass die Rumpfteile des Flugzeugs keine Beschädigungen von Außen aufweisen. Mehrere US-Sicherheitsexperten hatten nach dem Absturz nach der Analyse von Satellitenfotos einen Abschuss zunächst ausgeschlossen. Amerikanische Satelliten haben einen Hitzeball über dem Sinai aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen sprechen dafür, dass es eine Explosion an Bord gab. Hinweise auf einen gezielten Raketenabschuss gibt es zur Zeit keine. Rund um die Absturzstelle wurden Teile aufgefunden, die weder dem Flugzeug noch dem Gepäck zuzuordnen seien. Kremlsprecher Peskow bestätigte das zunächst nicht und teilte stattdessen mit, dass es noch keine neuen Erkenntnisse gibt. Der betroffene Airbus A321 war demnach bereits in der Luft zerbrochen. Auch ein technischer Defekt an der mehr als 18 Jahre alten Maschine kann nicht ausgeschlossen werden. Die Luftfahrtbehörde in Ägypten teilte mit, dass der Funkkontakt zu der betroffenen Maschine 23 Minuten nach dem Start abbrach. Russland entsandte nach dem Flugzeugabsturz sofort Experten zur Absturzstelle. Die Stimmrekorder und der Flugschreiber wurden aufgefunden und werden ausgewertet. Sicher ist, dass die Maschine bereits in Trümmern in der felsigen Wüstenregion niederging, sodass die Zerstörung in der Luft geschah. Die Trümmerteile liegen auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern verteilt. An den Ermittlungen zur Absturzursache sollen auch deutsche und französische Experten beteiligt werden. Außerdem werden an den Ermittlungen auch Experten des Flugzeugherstellers Airbus teilnehmen.

Die IS-Terroristen teilten unterdessen mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen haben. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Die Lufthansa und weitere Fluggesellschaften reagierten auf den Absturz und das Bekennerschreiben und umfliegen die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können.

Der Flugzeugabsturz über dem Sinai ist das schwerste Unglück in der russischen Luftfahrtgeschichte. Bis Dienstagabend wurden 140 Leichen in das russische St. Petersburg geflogen.

Flugzeugabsturz in Ägypten mit 224 Passagieren an Bord: IS-Terroristen behaupten den Airbus abgeschossen zu haben

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski  | pixelio.de

Symbolfoto: © Stephan Wengelinski | pixelio.de

In Ägypten ist am Samstag ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Airbus A321 abgestürzt. Alle 224 Passagiere kamen bei dem Unglück auf der Sinai-Halbinsel ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg vom ägyptischen Badeort Scharm al-Scheich nach St. Petersburg. Die Behörden in Ägypten gehen von einem technischen Defekt aus. Die IS-Terroristen teilten unterdessen mit, dass sie das Flugzeug über der Sinai abgeschossen haben. Zusätzlich wurde ein Video veröffentlicht, auf dem der Abschuss eines Flugzeugs zu sehen ist. Ob das Video echt ist wird zur Zeit geprüft. Der IS-Ableger in Ägypten begründete den angeblichen Abschuss mit der russischen Intervention in Syrien. Russland hatte Ende September mit Luftangriffen in Syrien begonnen. Die Lufthansa reagierte sofort auf den Absturz und umfliegt die Sinai-Halbinsel bis auf Weiteres. Militärexperten teilten mit, dass die Terroristen des Islamischen Staats auf dem Sinai über keine über Boden-Luft-Raketen verfügen, die das Flugzeug in 30.000 Meter Höhe hätten treffen können. Außerdem teilten ägyptische Sicherheitskräfte mit, dass es Hinweise darauf gibt, dass das Flugzeug aufgrund eines technischen Defekts abstürzte. Die russische Fluggesellschaft Kolavia schloss unterdessen als Eigentümer der Unglücksmaschine menschliches Versagen als Unfallursache aus. Der Pilot im Cockpit hatte mehr als 12.000 Flugstunden Erfahrung. Er war ein sehr erfahrener Pilot, bestätigte die Fluggesellschaft.

Zur Stunde kann allerdings weder eine Bombe an Bord noch ein Abschuss ausgeschlossen werden. Das Flugzeug ist jedenfalls in einer der Unruheregionen zerschellt. In diesem Gebiet halten sich in diesen Tagen zahlreiche IS-Terroristen auf. Die ägyptischen Behörden fanden in der Nähe des Al-Arisch-Flughafen im Norden des Sinai erste Trümmerteile.

Die Luftfahrtbehörde in Ägypten teilte mit, dass der Funkkontakt zu der betroffenen Maschine 23 Minuten nach dem Start abbrach. Russland entsandte nach dem Flugzeugabsturz sofort Experten zur Absturzstelle. Der Flugschreiber soll inzwischen bereits geborgen worden sein. Russlands Präsident Putin teilte mit, dass sowohl der Flugschreiber als auch der Stimmenrekorder in Russland ausgewertet wird. Der russische Katastrophenschutz bereitete Samstagnachmittag den Abflug von fünf Maschinen mit Bergungsmannschaften vor. Katastrophenschutzminister Wladimir Puschkow wird den Einsatz an der Absturzstelle koordinieren. Russland erklärte den 1. November zum Tag der Trauer. Bundeskanzlerin Angela Merkel kondolierte mit Russland und sprach ihr tief empfundenes Mitgefühl den Angehörigen und Freunden der Menschen aus, die bei diesem Unglück ums Leben kamen.

Unfall in der Schweiz: Sportflugzeug stürzt auf fahrendes Auto

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio  | pixelio.de

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio | pixelio.de

Im Kanton Aargau in der Schweiz hat am Sonntagmittag um kurz nach 12 Uhr ein Sportflugzeug rund 200 Meter nach der Kreuzung der Hard- und der Suhrentalstraße, zwischen Kölliken und Muhen AG, versucht notzulanden. Dabei touchierte das Flugzeug auf der Straße eine Leitplanke und erfasste anschließend ein Auto, das sich auf dem Weg in Richtung Aarau befand. Das Fahrzeug wurde durch die Wucht der Kollision auf das Dach geschleudert. Das Kleinflugzeug blieb schließlich auf der anderen Straßenseite auf einem Feld liegen und brannte vollständig aus. Der 70-jährige Pilot des Flugzeugs und die 30-jährige Autofahrerin erlitten schwere Verletzungen.

Bei dem abgestürzten Flugzeug handelte es sich Angaben des Bruders von dem Piloten um eine selbstgebaute Maschine, Baujahr 1989. Der Pilot flog nach Angaben seines Bruders schon seit über 40 Jahren. Das Flugzeug fing offenbar schon in der Luft an zu brennen. Der 70-jährige Pilot wurde so schwer verletzt, dass er ins Koma fiel und mit einem Rettungshubschrauber in das Uni-Spital nach Zürich geflogen wurde.