Familiendrama in Bonn: Mann tötete Frau, Kind und wurde von Polizisten erschossen

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Nach einem lauten Streit riefen Nachbarn am frühen Montagmorgen gegen 5.20 Uhr die Polizei. Die Einsatzkräfte eilten zu der Wohnung im Bonner Stadtteil Plittersdorf und kamen zunächst nicht hinein, weil die Tür geschlossen war und nicht geöffnet wurde. Die Beamten gelangten schließlich über den Balkon in das Innere der Wohnung zum Familienvater, der zuvor seine Familie getötet hat. Der 40-Jährige töte sein dreijähriges Kind und seine 39-jährige Frau. Er selbst starb nach Schüssen, die ein Polizist auf ihn abgab. Der Familienvater hatte sich in einem Zimmer verbarrikadiert. Die Polizei teilte mit, dass es in der Wohnung zu einer Konfrontationssituation gekommen sei. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

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Familientragödie in Arnsberg: Mutter tötet sich und ihre Kinder mit Injektionen

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Im nordrhein-wetsfälischen Arnsberg hat eine 44-jährige Mutter ihre beiden 6- und 7-jährigen Kinder mit Giftinjektionen getötet und anschließend sich selbst. Die Staatsanwaltschaft in Arnsberg teilte mit, dass an den Leichen Einstiche an den Ellenbeugen festgestellt wurden. Die Obduktionen bestätigten die tödlichen Injektionen. Die Mutter der Kinder arbeitete im medizinischen Bereich und hatte Zugang zu Medikamenten. Ein Verwandter der Familie hatte sich Sorgen gemacht, weil er die Familie nicht erreichen konnte. Er alarmierte schließlich die Polizei. Die Beamten machten am Sonntag die grausame Entdeckung und fanden drei Leichen auf dem Fußboden liegend vor. Ein Sorgerechtsstreit könnte Auslöser für die Familientragödie gewesen sein. Ein aufgefundener Abschiedsbrief deutet darauf hin. Die Frau hatte offenbar Angst, dass ihr die Töchter weggenommen werden könnten.

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Familiendrama in Unterensingen: Vater tötet seine Kinder und springt anschließend von Brücke

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

In Unterensingen im baden-württembergischen Landkreis Esslingen hat sich ein Familiendrama ereignet. Ein Vater tötete seine vier und acht Jahre alten Kinder in seinem Wohnhaus und sprang anschließend von einer Brücke in den Tod. Ein Notruf ging am Freitagmorgen bei der Polizei ein. Die Beamten machten eine grausige Entdeckung und fanden die beiden getöteten Kinder. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Kinder feststellen. Wenig später ging ein weiterer Notruf bei der Polizei ein. Augenzeugen haben beobachtet, wie sich ein Mann von der 52-Meter hohen Aichtalbrücke-Brücke gestürzt hat. Die Hintergründe des Familiendramas sind noch unklar.

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Familiendrama in Vaihingen: Zwei tote Kinder aufgefunden – Vater festgenommen

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Eine Mutter hat am Samstagabend im baden-württembergischen Vaihingen an der Enz ihre vier und fünf Jahre alten Jungen tot in der Wohnung des Vaters aufgefunden. Die Polizei teilte mit, dass beide Kinder schwere Kopfverletzungen aufwiesen. Der 38-jährige Vater wurde vor Ort festgenommen. Er fügte den Kindern die tödlichen Verletzungen mit stumpfer Gewalt zu. Der 38-Jährige hatte sich selbst auch Verletzungen zugefügt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er von der Polizei bewacht. Die beiden Jungen hatten Freitag und Samstag bei ihrem getrennt lebenden Vater verbracht. Die 34-jährige Mutter wollte die Kinder Samstagabend wie vereinbart abholen. Ob der 38-Jährige ihr die Tür öffnete, teilte die Polizei nicht mit. Die 34-jährige Mutter der Kinder erlitt einen Schock und wurde betreut. Die Leichen werden am Montag obduziert. Der Vater wurde festgenommen und ein Haftbefehl wurde erlassen.

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Familiendrama in Jüterbog: Mann tötet Schwiergervater mit Beil

Symbolfoto: © burntimes

Im brandenburgischen Jüterbog hat sich in der Triftstraße am Freitagmittag um kurz vor 13 Uhr ein tödliches Familiendrama abgespielt. Ein 54-Jähriger hatte seine Schwiegermutter mit einem Beil verletzt und seinen Schwiegervater getötet. Die Polizei wurde von einer 78-jährigen Frau angerufen, die aus Angst vor ihrem gewalttätigen Schwiegersohn gemeinsam mit ihrem 18-jährigen Enkel zu Nachbarn geflohen war. Als die Polizei in der Triftstraße eintraf, hielt sich der 54-jährige Schwiegersohn noch in dem Haus auf. Er konnte von der Polizei zum Aufgeben gebracht werden und ließ sich widerstandslos festnehmen. Für den 77-jährigen Mann kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch vor Ort. Der 18-Jährige wurde ebenfalls verletzt. Ob er sich auf der Flucht verletzt hat oder der 54-Jährige ihm die Verletzung zufügte war am Freitagabend noch unklar.

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Familiendrama in Hessen: Drei Frauen wurden in Babenhausen niedergestochen

Symbolfoto: © burntimes


In der hessischen Ortschaft Babenhausen (Darmstadt-Dieburg) wurden am Sonntagnachmittag drei Frauen niedergestochen. Zwei von ihnen wurden schwer verletzt, mindestens eine schwebte auch am Sonntagabend noch in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter war zunächst geflohen, konnte jedoch später festgenommen werden. Ein Augenzeuge setzte einen Notruf ab und sagte, das in der Darmstädter Straße und in der nahegelegenen Reitbahnstraße ein Mann mehrere Frauen niedergestochen hat.
Die Taten ereigneten sich in einem Haus, wie sich später herausstellte. Die Frauen flüchteten von dort nach draußen und wurden von dem Täter verfolgt.

Die Polizei hatte nach der Tat mit einem Großaufgebot nach dem Täter gefahndet. Der Täter ließ sich in der Ludwigstraße widerstandslos festnehmen. Die Hintergründe der Tat waren auch am späten Sonntagabend noch unklar. Die Polizei vermutet sie im Umfeld der Familie.

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Familiendrama in Böheimkirchen: Sechs Tote in Wohnhaus entdeckt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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In einem Haus im niederösterreichischen Böheimkirchen hat sich ein Familiendrama ereignet. Weil die drei Kinder der Familie seit Tagen nicht in der Schule waren, wurden die Behörden aufmerksam. Die Polizei entdeckte in dem Wohnhaus der Familie schließlich sechs Leichen. Die 59-jährige Mutter hat ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge ihren 40-jährigen Bruder, ihre drei Kinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren und anschließend sich selbst erschossen. Die Tathintergründe sind noch unklar. Den Familienhund hatte die Mutter ebenfalls erschossen. Die Tatwaffe wurde im Haus aufgefunden. Ermittlungen wurden eingeleitet. Eine Obduktion der Leichen wurde angeordnet. Anwohner berichteten, dass die Familie sehr isoliert lebte und vor etwa einem Jahr in das Haus eingezogen war.

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Familiendrama in Bonn: 48-jährige Mutter und ihr elfjähriger Sohn wurden tot aufgefunden

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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Am Sonntagnachmittag entdeckten Polizisten in einer Wohnung in Bonn-Duisdorf die leblosen Körper einer 48-jährigen Frau und ihres elfjährigen Sohnes. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden feststellen. Eine Obduktion, die Aufschluss über die Todesursache geben soll, wurde eingeleitet. Nachdem Nachbarn die beiden tagelang nicht gesehen hatten, machten sie sich Sorgen und alarmierten am späten Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Polizei. Nach Angaben der Polizei kamen beide gewaltsam zu Tode. Nachbarn und Anwohner wurden von herbeigeeilten Notfallseelsorgern betreut.

Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet und fahndet bereits nach dem Tatverdächtigen. Der ehemalige Lebensgefährte der Frau und Vater des Kindes ist in das Visier der Ermittler geraten. Die Wohnung des 46-Jährigen wurde bereits in der Nacht zu Montag durch ein Spezialeinsatzkommando gestürmt und durchsucht. Der Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

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Rosenheim: Polizei findet verwahrloste 26-Jährige in Wohnung –– sie wurde möglicherweise jahrelang festgehalten

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Bei der Zwangsräumung der Wohnung einer 54-jährigen Frau in Rosenheim fanden die Beamten am Dienstagmorgen eine verwahrloste 26-jährige Frau vor. Sie könnte jahrelang von ihrer Mutter festgehalten worden sein. Kurz bevor es zu der Zwangsräumung kam, stürzte sich die 54-jährige Frau das Treppenhaus hinunter und fiel mehrere Stockwerke tief. Sie erlitt schwere Verletzungen und war am Dienstagabend noch nicht ansprechbar. Anschließend nahmen die Beamten die komplett heruntergekommene und verwahrloste Wohnung in Augenschein. Von schockierenden Zuständen in der Wohnung war die Rede.

Bei der Durchsuchung stießen die Beamten auf eine verschlossene Tür. Nachdem diese mit Gewalt geöffnet wurde, stießen sie auf die 26-jährige Tochter der Mieterin. Die Polizei teilte mit, dass die 26-Jährige möglicherweise jahrelang in dem Zimmer eingesperrt wurde. Ein gerufener Notarzt konnte keine Verletzungen feststellen. Mit der 26-Jährigen konnte nicht gesprochen werden, da sie nach Angaben der Polizei geistig behindert ist. Sie wurde in eine Fachklinik eingeliefert.

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen und teilte mit, dass es sich bei dem Sturz der Frau um einen Suizidversuch handelte.

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Tragödie in Bayreuth: Mann erschießt drei Menschen in der Nähe des Friedhofs

Symbolfoto: © burntimes

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Im Bayreuther Stadtteil St. Johannis wurden von der Polizei am Sonntagabend drei erschossene Menschen entdeckt. Die Beamten stießen außerdem auf eine vierte Person die verletzt überlebte. Am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr wurde die Polizei über mehrere Schüsse im Waldsteinring in Kenntnis gesetzt. Diese Straße führt zum dortigen Johannis-Friedhof. Die Polizei löste einen Großalarm aus und alarmierte alle verfügbaren Einheiten. Die Beamten sagten, dass sie sie Todesopfer direkt neben geparkten Autos vorfanden. Die alarmierten Notärzte konnten das Leben der drei Menschen nicht mehr retten. Eine vierte Person wurde verletzt, ganz in der Nähe des Parkplatzes, aufgefunden. Nahe des Tatorts konnten die Beamten eine Schusswaffe auffinden und sicherstellen. Ob es sich um die Tatwaffe handelt ist noch unklar und Bestandteil der Ermittlungen. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die vier Personen sich untereinander gekannt haben.

Radio Mainwelle teilte mit, dass es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben soll. Demnach soll ein junger Mann aus Rache seine Ex-Freundin und deren Eltern erschossen und anschließend die Waffe gegen sich selbst gerichtet haben. Bei dem Täter soll es sich um die verletzte Person handeln. Die Polizei konnte das bisher so nicht bestätigen. Eine Obduktion der Toten ist für Anfang der Woche vorgesehen.

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