Beziehungstat auf der A3 in Unterfranken: Zwei Tote – Autofahrer stürzt sich von Brücke

Symbolfoto: © burntimes

Am Sonntagmorgen hat sich der vermeidliche Unfallfahrer auf der Haseltalbrücke, auf der A3 bei Rohrbrunn, vor den Augen von Ersthelfern von der Brücke in den Tod gestürzt. Zuvor hat der 31-jährige Mann seine 26-jährige Freundin getötet, die sich auf dem Beifahrersitz befand. Offenbar hat der Mann sie während der Fahrt getötet. Bei der Attacke verlor der Autofahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und schleuderte gegen die Leitplanke. Das Fahrzeug blieb entgegen der Fachrichtung auf der linken Spur der A3 stehen. Mehrere Zeugen hatten auf der Autobahnbrücke angehalten, um den verunfallten Insassen des Autos zu helfen. Nach einem kurzen Wortgefecht, stieg der Fahrer aus und stürzte sich von der Haseltalbrücke in den Tod. Die Brücke ist an der Stelle 70 Meter hoch. Die herbeigeeilte Polizei fand in dem Auto die Leiche einer Frau. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau diagnostizieren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist die Frau durch massive Gewalteinwirkung gestorben. Eine angeordnete Obduktion soll die Todesursache klären. Der Mann hatte ein Kontaktverbot zu der Frau.

Nach dem Vorfall wurde die A3 zwischen den Anschlussstellen Marktheidenfeld und Rohrbrunn stundenlang gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

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A1 bei Bad-Oldesloe: Auto rast in Ersthelfer – zwei Todesopfer

Symbolfoto: © burntimes

Bei einer Karambolage mit mindestens vier beteiligten Fahrzeugen auf der Autobahn 1 zwischen Reinfeld und Bad Oldesloe in Schleswig Holstein sind am Donnerstagabend zwei Männer ums Leben gekommen. Zunächst hatte ein 44-jähriger Mann einem 54-Jährigem geholfen, der mit seinem Auto verunglückt war. Dessen Fahrzeug stand zu diesem Zeitpunkt, Polizeiangaben zufolge, unbeleuchtet auf der linken Fahrpur. Ein weiterer Autofahrer erkannte das Fahrzeug zu spät und fuhr auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die beiden Männer, die vor dem unbeleuchteten Fahrzeug standen über die Mittelleitplanke geschleudert. Sie starben noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des aufgefahrenen Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei geht den Ermittlungen zufolge davon aus, dass das Fahrzeug des 54-Jährigen zuvor mit einem anderen Fahrzeug kollidiert war und aus diesem Grund auf dem linken Fahrstreifen stand. Aus diesem Grund suchen die Beamten nach weiteren Unfallbeteiligten. Im Gewerbegebiet von Bad Oldesloe fanden die Beamten ein Fahrzeug mit frischen Unfallspuren. Dessen Besitzer trafen die Polizisten stark alkoholisiert an. Gegen den 42-jährigen Mann wurden Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und Fahrerflucht eingeleitet. Während der Rettungs-, Bergungs-, und Aufräumarbeiten wurde die A1 bis Mitternacht in beide Richtungen voll gesperrt.

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Bei Schwerin: Mann erschießt sich bei voller Fahrt auf der Autobahn 14

Symbolfoto: © burntimes

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Am Donnerstagvormittag gegen 10.30 Uhr hat sich auf der Autobahn 14 bei Schwerin ein 46-jähriger Mann das Leben genommen. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Abfahrten Schwerin-Nord und Schwerin-Ost. Plötzlich zog der Mann, der mit seinem Mercedes G-Klasse und Dessauer Kennzeichen, unterwegs war, einen Revolver und schoss sich in den Kopf. Er war sofort tot. Das ermittelten die Beamten jedoch erst später. Auf der A14 waren zu dem Zeitpunkt aufgrund der Osterreisewelle viele Fahrzeuge unterwegs. Anderen Autofahrern fiel auf, dass der Mercedes-Geländewagen, bei Raben-Steinfeld, aus voller Fahrt heraus immer mehr nach links fuhr, bis er schließlich an der Mittelschutzplanke zum Stehen kam. Ein nachfolgender Autofahrer hielt auf dem Seitenstreifen an und lief zum verunfallten Geländewagen. Die Türen waren von innen verschlossen, sodass der Ersthelfer eine Seitenscheibe einschlug und anschließend die Zentralverriegelung öffnete. Für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der herbeigeeilte Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Zunächst gingen die Autobahnpolizisten von einem Verkehrsunfall aus. Später fanden die Beamten jedoch einen Revolver in dem Geländewagen. Die Kriminalpolizei wurde hinzugezogen, um Spuren zu sichern. Warum sich der Mann, der aus Sachsen-Anhalt stammt, das Leben nahm ist noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Autobahn blieb während der Ermittlungsarbeiten drei Stunden lang gesperrt. Es kam zu einem kilometerlangen Rückstau.

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Unfall auf A4: Auto rast in Unfallstelle – Polizist kommt ums Leben

Symbolfoto: © burntimes

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Am Montagnachmittag gegen 16 Uhr hat sich auf der Autobahn 4 in der Nähe des Kirchheimer Dreiecks in Hessen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Bundespolizist, der als Ersthelfer an der Unfallstelle war, wurde von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Zwei seiner Kollegen erlitten schwere Verletzungen. Sie waren dabei die Unfallstelle abzusichern, als ein Auto in die Gruppe der drei Bundespolizisten fuhr. Die Polizisten befanden sich auf dem Heimweg, als sie sich dazu entschlossen an der Unfallstelle auf dem Standstreifen anzuhalten und Hilfe zu leisten. Der erste Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr. Ein Auto prallte kurz hinter einer Kurve in die Mittelleitplanke und blieb anschließend auf der linken Spur liegen. In dem nachfolgenden Auto befanden sich drei Bundespolizisten, die an der Unfallstelle anhielten und diese absichern wollten. Die Polizisten hatten dafür ihr Fahrzeug verlassen. Kurze Zeit später fuhr ein Auto in die Helfergruppe. Die beiden Insassen des Fahrzeugs, das in die Mittelleitplanke geprallt war, erlitten leichte Verletzungen. An der Unfallstelle wurde der dritte Polizist zeitweilig vermisst. Später stelle sich heraus, dass der Beamte bereits mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Fahrer des Fahrzeugs, das in die helfenden Bundespolizisten prallte wurde ebenfalls mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Autoahn 4 wurde ab dem Kirchheimer Dreieck in Fahrtrichtung Eisenach für mehrere Stunden vollgesperrt. Erst am Montagabend wurde der Verkehr wieder freigegeben. Ein Gutachter wurde beauftragt die genauen Umstände des tödlichen Unfalls zu rekonstruieren.

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