Fernbus-Unfall auf der A24: Fahrer stand unter Medikamenteneinfluss

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 24 stieß a Sonntagnachmittag gegen 17 Uhr ein Fernbus beim Überholen mit zwei Autos zusammen. Zwei Insassen eines Autos wurden schwer verletzt. Der Bus rammte ein Fahrzeug, schob es rund 500 Meter vor sich her. Anschließend hielt der Bus kurz an und fuhr kurz darauf weitere 150 Meter weit. Anschließend geriet der Bus über den rechten Fahrbahnrand hinaus und musste in Schräglage abgestützt werden, um das Umkippen zu verhindern. Mehrere, der insgesamt 64 Bus-Insassen, erlitten einen Schock. Es besteht der Verdacht, dass der Busfahrer fahruntüchtig war, weil er unter Medikamenteneinfluss stand. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der Führerschein des Busfahrers sichergestellt. Der Fernbus befand sich auf dem Weg von Berlin nach Hamburg. Der Unfall ereignete sich zwischen Herzsprung und Dreieck Wittstock-Dosse, im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

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Schweres Busunglück auf der A9: Reisebus raste in LKW – 18 Menschen verbrannten

Symbolfoto: © burntimes

Am Montagmorgen um kurz nach 7 Uhr ist ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen in der Nähe von Münchberg im Landkreis Hof auf einen langsam fahrenden LKW mit Anhänger geprallt und in Flammen aufgegangen. Das Feuer breitete sich extrem schnell aus, weil der LKW Kissen und Betten geladen hatte. Als die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort waren, stand der Bus bereits in Vollbrand. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Hitze konnte die Feuerwehr nicht mehr in den Bus. Auch der Grünstreifen neben dem Bus fing Feuer. Bei dem Busunglück kamen mindestens 18 Menschen ums Leben, 30 weitere Insassen wurden zum Teil schwer verletzt. Möglicherweise brannte der Bus bereits vor dem Aufprall auf den LKW-Anhänger. Die großen Einsatzfahrzeuge hatten Schwierigkeiten zur Unfallstelle zu gelangen, weil die Rettungsgasse teils nicht gebildet wurde. Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer sprach bei dem Brand eines Reisebusses von einem „Inferno“. Der Chef der CSU fuhr zur Unglücksstelle und machte sich ein Bild über die Lage. Seehofer sagte, dass die Menschen, die die Leichen bergen müssen dieses Ereignis ihr Leben lang nicht mehr vergessen können.

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Nahe Verona: Schweres Busunglück in Italien fordert mindestens 16 Tote

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Am frühen Samstagmorgen hat sich um kurz nach Mitternacht auf der Autobahn 4 in der Nähe von Verona, in Italien, ein schweres Busunglück ereignet. Ein Bus prallte nahe Verona gegen einen Leitungsmast und ging anschließend in Flammen auf. Die Feuerwehr teilte mit, dass 16 Menschen ums Leben kamen und 39 weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Einige Insassen sind, Augenzeugenberichten zufolge, lebendig verbrannt. Viele schliefen zum Zeitpunkt des Unfalls. Unter den Verletzten befand sich auch ein Sportlehrer, der mehrere Schüler aus dem brennenden Bus rettete. Er erlitt schwere Brandwunden.

Der Bus war mit Schülern und Begleitpersonen eines Budapester Gymnasiums besetzt und auf dem Rückweg von Frankreich nach Ungarn, teilte ein Sprecher des ungarischen Außenministeriums mit. Die Schüler hatten einen Skikurs in Frankreich belegt. Wie es zu dem tragischen Unfall kam ist noch unklar. Ermittlungen wurden eingeleitet. Ein Lastwagenfahrer, der hinter dem Bus fuhr, sagte, dass plötzlich Rauch aus dem Motor aufstieg und er den Busfahrer mit der Lichthupe warnte. Kurz darauf kam es zu dem Unfall.

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Busunfall am Zirler Berg in Tirol: Reisebus stürzt zehn Meter in die Tiefe

Symbolfoto: © burntimes

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In Österreich am Zirler Berg ist am Freitagabend um 18.20 Uhr ein deutscher Reisebus aus Augsburg zehn Meter in die Tiefe gestürzt. Das Rote Kreuz bestätigte, dass zwölf Menschen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert wurden. Der Reisebus war auf einer Bergstraße mit einem deutschen Auto zusammen-geprallt und anschließend eine Böschung hinabgestürzt. Die Deutschen in dem entgegenkommenden Auto wurden in ihrem Auto eingeklemmt, schwer verletzt und mussten von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

Das Auto, das talwärts unterwegs war, geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn, teilte die Polizei mit. Der Bus war auf dem Weg nach Italien. Nach dem Zusammenstoß rutschte der Reisebus nach hinten ab und touchierte dabei drei weitere Autos. Nach dem Unfall wurde der Zirler Berg voll gesperrt.

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Schweres Busunglück auf Kuba: Deutsche Touristen unter den Opfern

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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Auf Kuba ist ein Reisebus mit deutschen und österreichischen Touristen verunglückt. Zwei Menschen kamen ums Leben, darunter auch ein Deutscher. Bei dem zweiten Toten handelte es sich nach Angaben der kubanischen Polizei um den 36-jährigen Busfahrer. Weitere 28 Insassen wurden zum Teil schwer verletzt. De Reisebus war am Samstagabend (Ortszeit) zwischen Santiago de Cuba und der beliebten Kolonialstadt Trinidad mit einem Lastwagen frontal zusammengestoßen. Der Lastwagen war mit einem Schiffscontainer beladen. Die deutsche Botschaft in Havanna bemüht sich um Aufklärung. Das österreichische Außenministerium teilte mit, dass ein Österreicher ums Leben kam und fünf weitere Österreicher verletzt wurden. Der Bus ist schwer beschädigt worden, sodass es schwierig ist Gepäck und Dokumente zu bergen. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die deutschen und österreichischen Touristen wollten einen zweiwöchigen Urlaub auf Kuba verbringen. Unter anderem war ein Aufenthalt im Badeort Varadero vorgesehen.

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Spanien: Schweres Busunglück fordert 13 Tote – deutsche Studentinnen waren im Bus

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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In der Nacht zu Sonntag ist ein Bus, in dem sich eine Gruppe Erasmus*-Studentinnen befand, schwer verunglückt. Der Fahrer, des Busses, der mit 57 Menschen besetzt war, verlor die Kontrolle über den Bus. Der Fahrer galt als sehr erfahren. Der schlechte Zustand der Autobahn könnte unter anderem zu dem Unglück geführt haben. Der Bus kam zunächst aus noch unklaren Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Nachdem der Bus in die Leitplanke prallte, verriss der Fahrer das Lenkrad, sodass der Bus auf die Gegenfahrbahn geriet und umstürzte. Ein entgegenkommendes Auto konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte frontal in den Bus hinein. Die Insassen des Autos blieben unverletzt. Im Bus starben insgesamt 13 Studentinnen, darunter zwei aus Deutschland. 28 weitere Insassen wurden verletzt, neun von ihnen schwer. Die Identifizierung der Toten ist noch nicht abgeschlossen. Im Bus befanden sich auch Studentinnen aus Deutschland, die ihr Auslandssemester in Spanien absolvierten. Die meisten der im Bus befindlichen Passagiere absolvierten ihr Auslandssemester in Barcelona. Ob Studentinnen aus Deutschland ums Leben gekommen sind ist noch unklar. Das Auswärtige Amt teilte am Montagmorgen mit, dass sich zwei deutsche Studentinnen unter den Toten befinden. Der Busfahrer wurde leicht verletzt und bereits verhört. Tests ergaben, dass er weder Alkohol getrunken noch Drogen genommen hatte.

Die Studentinnen hatten vor dem Unglück ein berühmtes Volksfest in Valencia besucht. Aus diesem Anlass wurden fünf Busse gechartert. In der Nähe von Tarragona bemerkte der Fahrer des vierten Busses, dass etwas nicht stimmt, weil plötzlich der fünfte Bus aus dem Rückspiegel verschwunden war. Der Fahrer, der Sohn des verunglückten Busfahrers, fuhr an der nächsten Tankstelle von der Autobahn ab und versuchte seinen Vater telefonisch zu erreichen. Der ging jedoch nicht dran, sodass der Busfahrer die Studentinnen gebeten hatte andere Passagiere aus dem vierten Bus anzurufen. Eine What’s-App-Nachricht einer Studentin im verunglückten Bus gab schließlich Auskunft über den Unfall.

* Das Erasmus-Programm ist ein europäisches Bildungsprogramm der Europäischen Union. Das Ziel ist die Förderung der Mobilität zu Lern- und Studienzwecken und die transationale Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen der Bildung. In dem Erasmus-Studienprogramm werden unter anderem Auslandsstudien von Studierenden ermöglicht und finanziell unterstützt. Ziel ist es, die europäische Mobilität von Studierenden zu fördern und auszubauen.

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Auf der Fahrt nach Nürnberg: Deutscher Fernbus verunglückt in Tschechien schwer

Symbolfoto: © burntimes.com

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Ein deutscher Fernlinienbus ist in Tschechien mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Daraufhin kam der Fernbus von der schneebedeckten Fahrbahn der Autobahn E50 (D5) ab und kippte neben der Fahrbahn auf die Seite. Der Unfall ereignete sich unmittelbar vor dem früheren Grenzübergang Waidhaus-Rozvadov. Drei Menschen wurden mittelschwer verletzt. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser in der Oberpfalz eingeliefert. 35 weitere, überwiegend deutsche, Insassen wurden leicht verletzt und vor Ort behandelt. Der Linienbus der Firma Flixbus befand sich auf der Fahrt von Prag nach Nürnberg. Vor Ort waren ein Rettungshubschrauber, fünf tschechische und zwei deutsche Rettungswagen und zahlreiche Feuerwehrleute. Die Autobahn wurde während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Rückstaus. An dem Unfall waren Polizeiangaben zufolge auch ein weiterer LKW und ein PKW beteiligt. Zum genauen Unfallhergang konnte die Polizei am Montagabend noch keine Angaben machen. Nach Angaben der tschechischen Nachrichtenagentur CTK kollidierte der LKW mit dem Fernbus infolge eines Überholmanövers.

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Unfall in Argentinien: 42 Grenzschützer starben auf „Todesstraße“

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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In Argentinien hat ein geplatzter Reifen an einem Polizeibus 42 Menschen das Leben gekostet. Der Bus stürzte auf der sogenannten „Todesstraße“, der Nationalstrasse 24, insgesamt mehr als 20 Meter in die Tiefe. Der Bus war mit 60 Grenzschützern besetzt und kam in der Nacht zu Montag (Ortszeit) aus noch unklaren Gründen von der Brücke in der Provinz Salta ab. Von der Brücke aus stürzte der Bus in ein ausgetrocknetes Bachbett. Der Bus schlug mit den Reifen nach oben auf die Steine auf. Zehn Insassen wurden verletzt in Krankenhäuser gebracht. Vier von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Der verunglückte Polizeibus war in einem Konvoi von drei Bussen unterwegs. Der Busfahrer verlor die Kontrolle, nachdem er gerade auf die Brücke gefahren war. Bei den meisten Opfern handelt es sich Behördenangaben zufolge um junge Männer.

Der Bürgermeister von Rosario de la Frontera sagte, dass die Straße, auf der sich das Unglück ereignete, für ihren schlechten Zustand bekannt sei. Einheimische bezeichnen die Straße als „Todesstraße“ und umfahren diese. Die Unfallstelle liegt in der Nähe von Rosario de la Frontara und rund 1.100 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Buenos Aires.

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Busunglück bei Erfurt: Schüler aus Annaberg-Buchholz verunglücken auf A4 – ein Kind stirbt

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

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Auf der Rückreise von der Englandfahrt ist am Freitag ein Bus mit 59 Schülern und 5 Begleitpersonen gegen 14.45 Uhr auf der Autobahn A4 bei Erfurt, kurz vor der Ausfahrt Erfurt-Vieselbach, schwer verunglückt. Bei dem schweren Busunglück kam ein fünfjähriger Junge ums Leben. 15 weitere Schüler aus Annaberg-Buchholz erlitten schwere Verletzungen. In dem Bus befanden sich 59 Jugendliche, vier Betreuer und der Busfahrer. An Bord des Busses befanden sich größtenteils Acht- und Neuntklässler der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge. Nach dem Unglück wurde im Sekretariat der Evangelischen Schulgemeinschaft umgehend ein Krisenstab eingerichtet. Zunächst sollte ein Ersatzbus die Kinder nach Annaberg bringen, das war jedoch angesichts der Situation den Kindern nicht zuzumuten. Alle Eltern wurden gebeten, sich auf den Weg nach Erfurt zu begeben, um ihre Kinder dort an einer Rettungswache abzuholen. Zwei Schwerverletzte wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Der Bus stammte aus Österreich.

Wie genau es zu dem Unfall gekommen ist steht noch nicht fest. Der Bus war nach dem Überholen eines Lastwagens beim wieder einfädeln auf die Böschung gefahren und kippte anschließend neben dem Standstreifen der Autobahn um. Der Busfahrer gehört zu den Verletzten. Er soll am Samstag befragt werden. Innenminister Markus Ulbig zeigte sich fassungslos und zutiefst betroffen.

Die Autobahn 4 in Fahrtrichtung Dresden blieb mehrere Stunden lang gesperrt.

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Brasilien: Bus stürzt in 400 Meter tiefe Schlucht – 54 Tote

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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»Ein voll besetzter Reisebus ist in den Bergen im Süden von Brasilien in eine 400 Meter tiefe Schlucht gestürzt. Die Straße gilt in Brasilien als besonders gefährlich. Mindestens 54 Menschen kamen hierbei ums Leben, wie Präsidentin Dilma Rousseff mitteilte. Nach Angaben der Regierung des Staats Santa Catarina befanden sich unter den Toten auch mindestens acht Kinder und drei Jugendliche. Zehn Fahrgäste überlebten den Absturz und wurden teils schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Unfall passierte rund 950 Kilometer südwestlich von Rio de Janeiro. Die Rettungskräfte teilten mit, dass einige der zehn Überlebenden noch in Lebensgefahr schweben und die Zahl der Toten möglicherweise noch einmal nach oben korrigiert werden muss. Möglicherweise wurden auch einige Insassen aus dem Bus geschleudert. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar und wird untersucht.

Augenzeugenberichten zufolge hatte der Fahrer in einer scharfen Kurve die Kontrolle über den Bus verloren. Die Behörden vermuten ebenfalls, dass der Fahrer in einer Kurve die Kontrolle über den Bus verlor, das Gefährt von der Straße abkam und anschließend in die 400 Meter tiefe Schlucht stürzte. Die Reisegruppe stammte aus dem Ort União da Vitória und war auf dem Weg zu einer religiösen Veranstaltung im Staat Parana.

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten gestalteten sich äußerst schwierig, weil das abschüssige Gelände nur sehr schwer zugänglich war. Außerdem erschwerte die einsetzende Dunkelheit die Arbeiten zusätzlich. Ein Polizeisprecher sagte, dass die Chance noch Überlebende zu finden gering sei.«

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