Nahe Verona: Schweres Busunglück in Italien fordert mindestens 16 Tote

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Am frühen Samstagmorgen hat sich um kurz nach Mitternacht auf der Autobahn 4 in der Nähe von Verona, in Italien, ein schweres Busunglück ereignet. Ein Bus prallte nahe Verona gegen einen Leitungsmast und ging anschließend in Flammen auf. Die Feuerwehr teilte mit, dass 16 Menschen ums Leben kamen und 39 weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Einige Insassen sind, Augenzeugenberichten zufolge, lebendig verbrannt. Viele schliefen zum Zeitpunkt des Unfalls. Unter den Verletzten befand sich auch ein Sportlehrer, der mehrere Schüler aus dem brennenden Bus rettete. Er erlitt schwere Brandwunden.

Der Bus war mit Schülern und Begleitpersonen eines Budapester Gymnasiums besetzt und auf dem Rückweg von Frankreich nach Ungarn, teilte ein Sprecher des ungarischen Außenministeriums mit. Die Schüler hatten einen Skikurs in Frankreich belegt. Wie es zu dem tragischen Unfall kam ist noch unklar. Ermittlungen wurden eingeleitet. Ein Lastwagenfahrer, der hinter dem Bus fuhr, sagte, dass plötzlich Rauch aus dem Motor aufstieg und er den Busfahrer mit der Lichthupe warnte. Kurz darauf kam es zu dem Unfall.

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Busunfall am Zirler Berg in Tirol: Reisebus stürzt zehn Meter in die Tiefe

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Österreich am Zirler Berg ist am Freitagabend um 18.20 Uhr ein deutscher Reisebus aus Augsburg zehn Meter in die Tiefe gestürzt. Das Rote Kreuz bestätigte, dass zwölf Menschen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert wurden. Der Reisebus war auf einer Bergstraße mit einem deutschen Auto zusammen-geprallt und anschließend eine Böschung hinabgestürzt. Die Deutschen in dem entgegenkommenden Auto wurden in ihrem Auto eingeklemmt, schwer verletzt und mussten von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

Das Auto, das talwärts unterwegs war, geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn, teilte die Polizei mit. Der Bus war auf dem Weg nach Italien. Nach dem Zusammenstoß rutschte der Reisebus nach hinten ab und touchierte dabei drei weitere Autos. Nach dem Unfall wurde der Zirler Berg voll gesperrt.

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Schwerer Busunfall in Duisburg-Neumühl: Ein Toter und neun Verletzte

Symbolfoto: © burntimes

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Bei einem schweren Busunfall sind am Mittwochmorgen alle Insassen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Der Busfahrer erlag am Mittwochmittag seinen schweren Verletzungen. Die Feuerwehr hatte am Mittwochmorgen einen Massenanfall von Verletzten ausgerufen (ManV). Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls zur Unfallstelle alarmiert. Der Linienbus war um 9.30 Uhr frontal gegen einen Baum gefahren. Der Unfall ereignete sich in der Fiskusstraße auf Höhe des dortigen Friedhofs Stadtteil Neumühl. Der Bus streifte zunächst einen Baum, bevor dieser frontal gegen einen weiteren Straßenbaum prallte. Ein Autofahrer beobachtete den Unfall durch seinen Rückspiegel und setzte sofort einen Notruf ab. Anschließend befreite der Ersthelfer mit Hilfe von weiteren Passanten den Busfahrer aus der zerstörten Fahrerkabine.

Unklar ist noch, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Die Fiskusstraße war zwischen Bennostraße und Borussiastraße den ganzen Vormittag gesperrt. Die Polizei teilte mit, dass die Bergungsarbeiten noch mehrere Stunden andauern werden.

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Busunfall in Köln-Gremberghoven: 21 Verletzte

Symbolfoto: © Paulwip  | pixelio.de

Symbolfoto: © Paulwip | pixelio.de

In Köln-Gremberghoven ist am Sonntagmittag um 12 Uhr ein Linienbus von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Hochspannungsmast geprallt. Die Polizei teilte mit, dass 21 Fahrgäste verletzt wurden, zwei von ihnen schwer – darunter auch der Busfahrer und eine schwangere Frau. Die Verletzten sind zwischen 11 und 76 Jahren alt. Das Unglück ereignete sich in einem Bus der Linie 152, im Verlauf der Neuenhofstraße in Richtung Frankfurter Straße. Kurz hinter der Einmündung Ettore-Bugatti-Straße geriet der Bus, der von einem 57-jährigen KVB-Mitarbeiter gelenkt wurde, von der Straße ab und kollidierte mit einem Strommast. Die Feuerwehr teilte mit, dass sich zum Zeitpunkt des Unfalls 47 Menschen in dem Bus befanden. Nach Angaben der Polizei konnte der Busfahrer das Fahrzeug aufgrund plötzlicher Ohnmacht nicht mehr unter Kontrolle halten.

Der Hochspannungsmast drohte nach dem Frontalzusammenstoß umzustürzen und musste gesichert werden. Die Deutsche Bahn stellte aus Sicherheitsgründen den Strom ab. Fachkräfte wurden beauftragt den kompletten Mast zu demontieren, da dieser lediglich noch auf drei Stützen stand.

Zahlreiche Einsatzkräfte befanden sich an der Unfallstelle, darunter auch ein Rettungshubschrauber.

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Auf der Fahrt nach Nürnberg: Deutscher Fernbus verunglückt in Tschechien schwer

Symbolfoto: © burntimes.com

Symbolfoto: © burntimes.com

Ein deutscher Fernlinienbus ist in Tschechien mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Daraufhin kam der Fernbus von der schneebedeckten Fahrbahn der Autobahn E50 (D5) ab und kippte neben der Fahrbahn auf die Seite. Der Unfall ereignete sich unmittelbar vor dem früheren Grenzübergang Waidhaus-Rozvadov. Drei Menschen wurden mittelschwer verletzt. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser in der Oberpfalz eingeliefert. 35 weitere, überwiegend deutsche, Insassen wurden leicht verletzt und vor Ort behandelt. Der Linienbus der Firma Flixbus befand sich auf der Fahrt von Prag nach Nürnberg. Vor Ort waren ein Rettungshubschrauber, fünf tschechische und zwei deutsche Rettungswagen und zahlreiche Feuerwehrleute. Die Autobahn wurde während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Rückstaus. An dem Unfall waren Polizeiangaben zufolge auch ein weiterer LKW und ein PKW beteiligt. Zum genauen Unfallhergang konnte die Polizei am Montagabend noch keine Angaben machen. Nach Angaben der tschechischen Nachrichtenagentur CTK kollidierte der LKW mit dem Fernbus infolge eines Überholmanövers.

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Schwerer Busunfall auf B15 bei St. Wolfgang –– Autofahrer stirbt

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Am Mittwochabend hat sich auf der Bundesstraße 15 in der Nähe von Sankt Wolfgang gegen 21.30 Uhr ein schwerer Busunfall ereignet. Ein 27-jähriger Autofahrer aus dem Ort Dorfen war mit seinem 5’er BMW auf der B15 von Sankt Wolfgang kommend in Richtung Dorfen unterwegs. Auf der Gegenfahrbahn war ein ebenfalls 27-jähriger Fürther mit einem Bundeswehr-Bus unterwegs. Nahe Kleinschwindau geriet der Fahrer des BMW aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem Bus zusammen. Beide Fahrzeuge kamen aufgrund des starken Aufpralls nach rechts von der Fahrbahn ab. Bei dem Frontalzusammenstoß erlitt der 27-jährige BMW-Fahrer tödliche Verletzungen. Seine 20-jährige Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Erding eingeliefert. Der Fahrer des Bundeswehrbusses befand sich gerade auf der Rückfahrt nach Rosenheim, von einem Flüchtlingstransport. Er wurde leicht verletzt. Sein 56-jähriger Beifahrer, ein Bundespolizist, blieb unverletzt. Nachdem der Bus von der Fahrbahn abkam fing dieser Feuer und brannte komplett aus. Der entstandene Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge rund 250.000 Euro. Die B15 blieb rund um die Unfallstelle bis Donnerstagmorgen um 2 Uhr gesperrt. Die Leitstelle löste sofort Großalarm aus, da zunächst unklar war wieviele Personen sich zum Unfallzeitpunkt in dem Bus befanden. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren an der Unfallstelle im Einsatz.

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Busunglück bei Erfurt: Schüler aus Annaberg-Buchholz verunglücken auf A4 – ein Kind stirbt

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

Auf der Rückreise von der Englandfahrt ist am Freitag ein Bus mit 59 Schülern und 5 Begleitpersonen gegen 14.45 Uhr auf der Autobahn A4 bei Erfurt, kurz vor der Ausfahrt Erfurt-Vieselbach, schwer verunglückt. Bei dem schweren Busunglück kam ein fünfjähriger Junge ums Leben. 15 weitere Schüler aus Annaberg-Buchholz erlitten schwere Verletzungen. In dem Bus befanden sich 59 Jugendliche, vier Betreuer und der Busfahrer. An Bord des Busses befanden sich größtenteils Acht- und Neuntklässler der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge. Nach dem Unglück wurde im Sekretariat der Evangelischen Schulgemeinschaft umgehend ein Krisenstab eingerichtet. Zunächst sollte ein Ersatzbus die Kinder nach Annaberg bringen, das war jedoch angesichts der Situation den Kindern nicht zuzumuten. Alle Eltern wurden gebeten, sich auf den Weg nach Erfurt zu begeben, um ihre Kinder dort an einer Rettungswache abzuholen. Zwei Schwerverletzte wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Der Bus stammte aus Österreich.

Wie genau es zu dem Unfall gekommen ist steht noch nicht fest. Der Bus war nach dem Überholen eines Lastwagens beim wieder einfädeln auf die Böschung gefahren und kippte anschließend neben dem Standstreifen der Autobahn um. Der Busfahrer gehört zu den Verletzten. Er soll am Samstag befragt werden. Innenminister Markus Ulbig zeigte sich fassungslos und zutiefst betroffen.

Die Autobahn 4 in Fahrtrichtung Dresden blieb mehrere Stunden lang gesperrt.

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