Beziehungstat auf der A3 in Unterfranken: Zwei Tote – Autofahrer stürzt sich von Brücke

Symbolfoto: © burntimes

Am Sonntagmorgen hat sich der vermeidliche Unfallfahrer auf der Haseltalbrücke, auf der A3 bei Rohrbrunn, vor den Augen von Ersthelfern von der Brücke in den Tod gestürzt. Zuvor hat der 31-jährige Mann seine 26-jährige Freundin getötet, die sich auf dem Beifahrersitz befand. Offenbar hat der Mann sie während der Fahrt getötet. Bei der Attacke verlor der Autofahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und schleuderte gegen die Leitplanke. Das Fahrzeug blieb entgegen der Fachrichtung auf der linken Spur der A3 stehen. Mehrere Zeugen hatten auf der Autobahnbrücke angehalten, um den verunfallten Insassen des Autos zu helfen. Nach einem kurzen Wortgefecht, stieg der Fahrer aus und stürzte sich von der Haseltalbrücke in den Tod. Die Brücke ist an der Stelle 70 Meter hoch. Die herbeigeeilte Polizei fand in dem Auto die Leiche einer Frau. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau diagnostizieren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist die Frau durch massive Gewalteinwirkung gestorben. Eine angeordnete Obduktion soll die Todesursache klären. Der Mann hatte ein Kontaktverbot zu der Frau.

Nach dem Vorfall wurde die A3 zwischen den Anschlussstellen Marktheidenfeld und Rohrbrunn stundenlang gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

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München: Mann tötet Frau – Täter flüchtig

Symbolfoto: © burntimes

Am Montagnachmittag gegen 17 Uhr hat sich im Norden von München eine Beziehungstat ereignet. Ein 27-jähriger Mann stach mehrmals mit einem Messer auf die Frau ein. Anwohner hörten den Streit und alarmierten die Rettungskräfte. Die Frau wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen im Kellerraum ihrer Wohnung im Grasrainweg aufgefunden. Anschließend wurde sie sofort in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort erlag sie wenig später ihren schweren Verletzungen. In welcher Beziehung der 27-jährige Täter und die Frau steckten ist zur Zeit noch unklar. Der Täter war auch am späten Montagabend noch flüchtig. Vom Tatort floh er Zeugenberichten zufolge zu Fuß. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach dem Täter. Warum das Paar am Montagnachmittag in Streit geriet ist noch unklar.

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Beziehungsdrama in Niederkrüchten: Drei Tote in Wohnhaus aufgefunden

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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In der nordrhein-westfälischen Gemeinde Niederkrüchten wurden am Sonntag drei Tote in einem Wohnhaus aufgefunden. Die Polizei teilte mit, dass Ermittlungen ergaben, dass ein 43-jähriger Mann seine frühere 45-jährige Lebensgefährtin und deren 17-jährigen Sohn erschossen hat und anschließend sich selbst tötete. Bei der 45-jährigen Frau handelte es sich um die Wohnungsinhaberin. Am Sonntagnachmittag ging bei der Polizei ein Hinweis ein, dass es in dem Wohnhaus zu einer Gewalttat gekommen sei. Um 14.45 Uhr fanden die Beamten die Toten. Der 43-Jährige war Sportschütze und besaß die Tatwaffe legal. Die Frau soll ihren ehemaligen Lebensgefährten aus der Wohnung geworfen haben. Ihre beiden anderen Söhne hielten sich zum Tatzeitpunkt bei ihrem leiblichen Vater auf. Eine Mordkommission wurde eingeleitet.

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Familiendrama in Bonn: 48-jährige Mutter und ihr elfjähriger Sohn wurden tot aufgefunden

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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Am Sonntagnachmittag entdeckten Polizisten in einer Wohnung in Bonn-Duisdorf die leblosen Körper einer 48-jährigen Frau und ihres elfjährigen Sohnes. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden feststellen. Eine Obduktion, die Aufschluss über die Todesursache geben soll, wurde eingeleitet. Nachdem Nachbarn die beiden tagelang nicht gesehen hatten, machten sie sich Sorgen und alarmierten am späten Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Polizei. Nach Angaben der Polizei kamen beide gewaltsam zu Tode. Nachbarn und Anwohner wurden von herbeigeeilten Notfallseelsorgern betreut.

Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet und fahndet bereits nach dem Tatverdächtigen. Der ehemalige Lebensgefährte der Frau und Vater des Kindes ist in das Visier der Ermittler geraten. Die Wohnung des 46-Jährigen wurde bereits in der Nacht zu Montag durch ein Spezialeinsatzkommando gestürmt und durchsucht. Der Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

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Bluttat in Leinfelden-Echterdingen: Zwei Menschen auf offener Straße getötet

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Leinfelden-Echterdingen im baden-württembergischen Landkreis Esslingen sind am Sonntagnachmittag zwei Menschen auf offener Straße getötet worden. Der erste Notruf ging bei der Polizei um 16.12 Uhr ein. Die Tat geschah in der Nähe des örtlichen Bordells. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer jüngeren Frau. Der Mann tötete zunächst die Frau anschließend sich selbst mit einem Messer. Die genauen Hintergründe sind noch unklar und Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen die vor Ort aufgenommen worden sind. Die Polizei schließt weder eine Beziehungstat noch eine Milieutat aus. Augenzeugenberichten zufolge kam die Frau aus der Richtung eines Bordells auf den Mann zu. Die Identität der beiden Toten stand zunächst noch nicht fest.

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Schießerei in Duisburg-Marxloh: 29-Jähriger stirbt –– 42-jährige Schwangere wird schwer verletzt

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

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Im Duisburger Stadtteil Marxloh ereignete sich am Sonntagmittag gegen 13.15 Uhr eine Schießerei. Ein Unbekannter eröffnete plötzlich das Feuer auf zwei Menschen. Ein 29-jähriger Mann kam ums Leben und eine 42-jährige schwangere Frau musste notoperiert werden. Die Täter schossen ihr in den Bauch. Sie wurde schwer verletzt. Die Hintergründe der Bluttat sind noch vollkommen unklar. Der Notruf ging am Sonntagmittag um 13.18 Uhr bei der Polizei in Duisburg ein. Nachbarn berichteten der Polizei, dass es vor den Schüssen einen lautstarken Streit in einer Wohnung der ersten Etage an der Grillostraße kam. Nachbarn gaben an, dass mindestens drei Schüsse fielen. Die Polizisten entdeckten in der Wohnung im ersten Obergeschoss die Leiche des 29-Jährigen. Die Polizei teilte mit, dass er mehrere Wunden im Oberkörper erlitt, die ihm nicht durch eine Schusswaffe zugefügt wurden. Es handelt sich vermutlich um Stichwunden. Eine angeordnete Obduktion soll Klarheit bringen. In welchem Verhältnis der 29-Jährige zu der Frau stand, ist noch unklar. Es könnte sich aber möglicherweise um die Geliebte des 29-Jährigen handeln. Spezialisten durchsuchten am Sonntag die Wohnung nach Hinweisen, die Rückschlüsse zu den Tätern geben können. Nachbarn berichteten, dass nach den Schüssen zwei Personen aus dem Haus flüchteten.

Als die Rettungskräfte eintrafen saß die 42-jährige Frau auf dem Bürgersteig vor dem Haus. Sie blutete stark. Nachdem die Beamten ihr näher kamen stellten sie fest, dass die Frau schwanger ist.

Die Mordkommision hat die Ermittlungen aufgenommen. Aus Polizeikreisen wurde vermeldet, dass es sich wohl um eine Beziehungstat handelte. Die Polizei fahndete unmittelbar nach der Bluttat mit mehreren Streifenwagen, zeitweise mit der Unterstützung von Polizeihubschraubern – vergebens. Von den Tätern fehlte am Sonntagabend noch jede Spur. Die Fahndungsmaßnahmen laufen dennoch weiterhin. Über dem Schwelgernpark kreiset auch am Sonntagabend ein Hubschrauber der Polizei.

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