Harte Strafen drohen: Münchener Polizei fahndet nach Unfallgaffern an der Landwehrstraße

Symbolfoto: © burntimes

Die Polizei München teilte mit, dass zahlreiche Gaffer des schweren Unfalls an der Landwehrstraße am Mittwochmittag zur Rechenschaft gezogen werden. Gegen 13 Uhr fuhr ein Rettungsfahrzeug der Münchener Johanniter. Der 25-jährige Sanitäter war zügig auf dem Weg zu einem Notfalleinsatz und mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs. Er überfuhr eine rote Ampel und kollidierte dort mit einem 86-jährigen Rentner, der das Rettungsfahrzeug offenbar übersehen hat. Dabei überschlug sich das Fahrzeug der Rentner und blieb auf dem Dach liegen.

Juristisch betrachtet, besteht die Möglichkeit gegen Gaffer wegen unterlassener Hilfeleistung vorzugehen. Die Beamten mussten nach einem Verkehrsunfall zahlreiche Gaffer von den Autowracks vertreiben, noch bevor die Rettungskräfte vor Ort eintrafen. Bis zu 250 Schaulustige sollen sich zeitweilig an der Unfallstelle aufgehalten haben, um zu fotografieren oder Videos aufzuzeichnen. Gaffe filmten das im Fahrzeug eingeklemmte Ehepaar, teilte die Polizei mit. Es wurden mehrere Platzverweise ausgesprochen. Ein Auto hatte sich überschlagen und lag auf dem Dach, drei Menschen wurden schwer verletzt.

Einbruch in Wohnhaus in Bayern: Zwei Tote und eine Schwerverletzte aufgefunden

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

In Nordbayern, in einem abgelegenen Weiler von Königsdorf, hat sich ein Gewaltverbrechen ereignet. In der Nacht zu Sonntag fanden Polizisten in einem Einfamilienhaus zwei Tote und eine schwer verletzte Frau. Spuren deuten darauf hin, dass die Familie Opfer von gewaltbereiten Einbrechern wurde und kaltblütig ermordet wurde. Bei den Todesopfern handelt es sich um einen Mann und eine Frau. Die Staatsanwaltschaft hat am Sonntag eine Sonderkommission zur Klärung der Umstände eingeleitet. Die überlebende Frau wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert und konnte noch nicht vernommen werden. Sie schwebt in Lebensgefahr.

Nachbarn hatten am späten Samstagabend die Polizei gerufen, weil sie befürchteten, dass etwas in dem Haus nicht stimmte. Die Tat könnte Polizeiangaben zufolge schon einige Tage zurück liegen. In der Nacht zu Sonntag wurden bereits Nachbarn der umliegenden Häuser befragt. Ob es sich bei den Todesopfern um Bewohner des Hauses oder um Urlauber handelt, ist noch unklar. Von den unbekannten Tätern fehlt noch jede Spur.

Tragödie in Arnstein: Die sechs Jugendlichen starben an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Die sechs Jugendlichen, die am Sonntagvormittag leblos in einem Gartenhaus in Arnstein aufgefunden wurden, starben an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung. Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung der Leichen wurde die Todesursache festgestellt. Warum und wie das giftige Gas austreten konnte ist noch unklar und wird noch untersucht. In dem Gartenhaus hat sich ein Holzofen befunden, den die Jugendlichen zum Beheizen der Holzhütte benutzt hatten. Am Montagabend hatten Angehörige und Freunde mit einer ökumenischen Gedenkstunde der Toten gedacht. Viele suchten das Gespräch mit Seelsorgern. Ziel der Gedenkstunde war es „das Unfassbare halbwegs in Worte zu fassen“. Die Toten waren alle zwischen 18 und 19 Jahren alt und standen am Anfang ihres Berufslebens.

Ein Mann entdeckte die toten Teenager – darunter befanden sich auch seine eigenen Kinder. Sie hatten am Samstagabend eine private Feier veranstaltet und nach dem es auch am Sonntag kein Lebenszeichen von den Jugendlichen gab, wollte der Vater in seinem Gartenhaus am Sommerberg nachsehen, ob alles in Ordnung sei und machte dabei die schreckliche Entdeckung.

Großbrand in Straubing (Bayern): Über 600 Jahre altes Rathaus wurde schwer beschädigt

Symbolfoto: © Marlies Schwarzin  | pixelio.de

Symbolfoto: © Marlies Schwarzin | pixelio.de

Ein Großbrand hat am Freitagnachmittag das über 600 Jahre alte Rathaus im bayerischen Straubing schwer beschädigt. Die Feuerwehr wurde am Freitagnachmittag gegen 15.45 Uhr alarmiert. Die Polizei teilte mit, dass die Flammen mehr als 15 Meter hoch aus dem Dachstuhl des Gebäudes schossen. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf befand sich der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort und versuchte ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Die Löscharbeiten werden Feuerwehrangaben zufolge bis Samstagmorgen andauern. Im Inneren des Gebäudes loderten auch am Samstagabend noch Flammen. Die Bürger wurden von der Polizei aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten und die Innenstadt von Straubing zu meiden. Außerdem wurden die Anwohner gebeten den Weg für die nachrückenden Einsatzkräfte nicht zu versperren.

Die Brandursache war am späten Freitagabend noch unklar. An dem historischen Gebäude wurden Arbeiten im Dachstuhl ausgeführt. Der Weihnachtsmarkt in Straubing, der am Freitagnachmittag beginnen sollte, wurde geräumt. Die Feuerwehr wässerte wegen des starken Funkenflugs einige Verkaufsstände, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Der historische Schaden ist hoch. Das Rathaus stammt in seinen ältesten Teilen aus dem 14. Jahrhundert und steht unter Denkmalschutz.

Mittelfranken: Zwei bei der Polizei arbeitende Reichsbürger wurden suspendiert

Symbolfoto: © burntimes

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Weil sie mit dem 49-jährigen Reichsbürger und Todesschützen in Georgensgmünd in Kontakt standen, wurden zwei Polizeibeamte vom Dienst suspendiert. Gegen einen 49-jährigen Oberkommissar wurden Ermittlungen eingeleitet. Er soll den 49-jährigen Todesschützen bereits im August über die verdeckt laufenden Ermittlungen gegen ihn informiert haben. Der zweite suspendierte 50-jährige Polizist wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft als Zeuge behandelt. Er hatte genau wie der andere Beamte über eine WhatsApp-Gruppe Kontakt zu dem Täter in Georgensgmünd.

Bei den beiden betroffenen Polizisten wurden am Mittwoch die Privat- und Diensträume durchsucht. Der Polizeipräsident von Mittelfranken sagte am Mittwoch, dass eine Nähe zu den Reichsbürgern nicht tolerabel sei. Der ermittelnde Oberstaatsanwaltschaft teilte mit, dass es derzeit keine Hinweise darauf gibt, dass die beiden Polizisten etwas mit dem Einsatz gegen den Reichsbürger zu tun haben.

Im bayerischen Georgensgmünd hat am 19. Oktober um 6 Uhr ein 49-jähriger Reichsbürger auf Polizisten geschossen und vier Beamte zum Teil schwer verletzt. Der Jäger, der insgesamt 31 Lang- und Kurzwaffen besaß, galt bei den Behörden als nicht mehr zuverlässig. Bereits im Vorfeld hatten die Behörden den Jagdschein und die Waffenbesitzkarte des Mannes für ungültig erklärt. Ein Spezialeinsatzkommando hatte in Georgensgmünd das Haus des Mannes gestürmt, um dessen Waffen sicherzustellen. Der Mann gab zunächst Schüsse durch die geschlossene Eingangstür hindurch ab. Ein 32-jähriger SEK-Beamter wurde dabei dreimal getroffen und starb später an seinen schweren Verletzungen – sein 31-jähriger Kollege wurde im Oberarm getroffen.

„Ein derart brutales Vorgehen gegen den Staat durch die Reichsbürger hat es in Bayern bislang nicht gegeben“, sagte der bayerische Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz. Er kündigte an Reichsbürger ab sofort noch schärfer zu kontrollieren und ihnen ihre Schusswaffen abzunehmen.

Höher als die Berliner Mauer: Flüchtlingsunterkunft in München wird eingemauert

Symbolfoto: © lichtkunst.73 | pixelio.de

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In München entsteht in Neuperlach Süd zur Zeit an der Nailastraße eine vier Meter hohe Mauer rund um die dortige Flüchtlingsunterkunft für Jugendliche. Mit vier Metern Höhe ist diese Mauer höher, als die Berliner Mauer. Sieben Anwohner klagten vor dem Münchener Verwaltungsgericht, weil sie sich von ihrem Ruhe- und Erholungsbedürfnis gestört fühlten. Ihnen wurde Recht gegeben. In der Flüchtlingsunterkunft ist jedoch noch niemand eingezogen, weil die Unterkunft noch nicht fertiggestellt ist. In der Unterkunft sollen 160 jugendliche Schutzsuchende einziehen. Die Mauer darf nicht zum Spielen und Klettern verwendet werden.

Ob Integration so möglich ist, kann nicht gesagt werden. Der stellvertretende Vorsitzende im Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach sagte, dass mit der Mauer Menschen Recht gegeben wurde, die andere ausgrenzen wollen.

Terrorverdacht: Razzien in fünf Bundesländern

Symbolfoto: © burntimes

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In fünf Bundesländern wurden am Dienstag Wohnungen durchsucht. Die Polizei bestätigte, dass es sich um einen Anti-Terror-Einsatz handelt. Das Thüringer Landeskriminalamt teilte mit, dass zeitgleich insgesamt zwölf Wohnungen in Thüringen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern durchsucht wurden. Der Verdacht richtet sich gegen Tschetschenen, die im Verdacht der Terrorismusfinanzierung stehen. Ein 28-jähriger Tschetschene soll demnach geplant haben sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen. Bei den Anti-Terror-Einsätzen waren Spezialeinsatzkommandos im Einsatz. In Suhl war neben dem Spezialeinsatzkommando auch noch zusätzlich ein Sprengstoffhund im Einsatz. Eine Person wurde in Suhl verhaftet.

Georgensgmünd: Polizist schwebt nach Schüssen von Reichsbürger in Lebensgefahr

Symbolfoto: © NicoLeHe  | pixelio.de

Symbolfoto: © NicoLeHe | pixelio.de

Im bayerischen Georgensgmünd hat am Mittwochmorgen um 6 Uhr ein 49-jähriger Reichsbürger auf Polizisten geschossen und vier Beamte zum Teil schwer verletzt. Der Jäger, der insgesamt 31 Lang- und Kurzwaffen besaß, galt bei den Behörden als nicht mehr zuverlässig. Bereits im Vorfeld hatten die Behörden den Jagdschein und die Waffenbesitzkarte des Mannes für ungültig erklärt. Ein Spezialeinsatzkommando hatte in Georgensgmünd das Haus des Mannes gestürmt, um dessen Waffen sicherzustellen. Der Mann gab zunächst Schüsse durch die geschlossene Eingangstür hindurch ab. Ein 32-jähriger Polizist wurde dabei dreimal getroffen, sein 31-jähriger Kollege wurde im Oberarm getroffen. Während des Zugriffs gab der 49-Jährige vom ersten Stockwerk aus weitere Schüsse auf die Beamten ab. Der Täter selbst trug eine schusssichere Weste. Einer der Polizisten wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Polizei teilte am Mittwochabend seinen Tod mit, widerrief dieses jedoch wenig später wieder und bestätigte, dass der Polizist weiterhin in Lebensgefahr schwebt. Der 49-Jährige gab schließlich auf und wurde unverletzt verhaftet. Gegen den Reichsbürger wurde ein Haftantrag gestellt. Er wird am Donnerstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Für die sogenannten Reichsbürger existieren auch heute noch die Landesgrenzen von 1937. Aus diesem Grund sprechen sie dem Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab und akzeptieren auch keine amtlichen Bescheide. Außerdem hatte der Täter sein Grundstück mit gelben Klebeband markiert und zu seinem eigenen Reich erklärt.

Im aktuellen Fall war der 49-jäherige Mann keiner Arbeit nachgegangen. Früher hatte er eine Schule für Kampfsport betrieben. Im Sommer diesen Jahres verwies er Kontrolleure, die nach der ordnungsgemäßen Aufbewahrung der Waffen schauen wollten, von seinem Grundstück. Anschließend beschlossen die Behörden einen Zugriff. Außerdem wurde auch der Zoll auf den Mann aufmerksam, weil sich dieser weigerte die Kfz-Steuer zu bezahlen. Zusätzlich meldete sich beim Einwohnermeldeamt, weil er seinen Personalausweis abgeben wollte. Er schrieb den Behörden im August, dass er sich nicht an staatliche Anweisungen hält, weil er ein Reichsbürger sei. Außerdem hatte er sich von seinem Wohnsitz in Georgensgmünd abgemeldet, obwohl er dort weiterhin wohnte.

„Ein derart brutales Vorgehen gegen den Staat durch die Reichsbürger hat es in Bayern bislang nicht gegeben“, sagte der bayerische Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz. Er kündigte an Reichsbürger ab sofort noch schärfer zu kontrollieren und ihnen Schusswaffen abzunehmen.

Starnberg: Heißluftballon stürzt in den Starnberger See – Großeinsatz

Symbolfoto: © burntimes.com

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Am Samstagabend ist ein Heißluftballon in den bayrischen Starnberger See gestürzt. Alle Fahrgäste mussten aus dem See gezogen werden. Der Ballonführer setzte per Funk einen Notruf ab und teilte mit, dass er den Heißluftballon auf dem See notlanden wird. Er hatte aus noch unklaren Gründen plötzlich nur noch ganz wenig Gas zum Beheizen des Ballons an Bord. Weil absolute Windstille herrschte, konnte der Ballonführer das rettende Ufer nicht mehr erreichen. Der Ballon stürzte schließlich in Ufernähe in den See. Die acht Fahrgäste waren bereits vor dem Aufprall aus dem Ballon gesprungen, um sich in Sicherheit zu bringen und für mehr Auftrieb zu sorgen. Der Ballonführer verblieb im Ballon. Die Fahrgäste und der Ballonführer wurden von Einsatzkräften der Wasserwacht und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus dem Wasser gezogen. Zwei Insassen wurden dabei verletzt.

Aschaffenburg: Radfahrer rammt Fußgänger im Vorbeifahren Messer in den Rücken

Symbolfoto: © burntimes

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In Aschaffenburg hat ein Fahrradfahrer im Vorbeifahren einem 33-jährigen Fußgänger ein Messer in den Rücken gerammt. Die Polizei in Unterfranken teilte mit, dass der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und bereits notoperiert wurde. Inzwischen liegt auch eine Täterbeschreibung vor. Dem aktuellen Sachstand nach war ein 33-Jähriger aus Aschaffenburg Am Freitagmorgen gegen 8.30 Uhr in der „Passage Kinopolis“ (sogenannte Kinopassage) in der Goldbacher Straße zu Fuß in Richtung Glattbacher Überfahrt unterwegs. Der 33-Jährige war ersten Erkenntnissen zufolge ein Zufallsopfer.

Ihm näherte sich von hinten ein bislang unbekannter Radfahrer. Kurz nach dem Auslauf der Passage, im Bereich des dortigen Platzes, stieß der Radfahrer dem 33-Jährigen im Vorbeifahren ein Messer in den Rücken. Dabei kam der Angreifer selbst zu Sturz, setzte seine Fahrt aber gleich wieder in Richtung der Glattbacher Überfahrt fort.
Der Verletzte konnte über Handy noch selbst die Polizei alarmieren. Er wurde kurz darauf vor Ort notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Erkenntnissen ist sein Gesundheitszustand stabil.

Unmittelbar nach Eingang der Mitteilung leitete die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Großfahndung im Stadtgebiet Aschaffenburg ein, an der neben zahlreichen Streifenbesatzungen auch ein Polizeihubschrauber mit eingebunden war. Die umfangreichen Suchmaßnahmen führten bislang jedoch nicht zur Ergreifung des Täters. Die Hintergründe des Tatgeschehens liegen derzeit noch völlig im Dunkeln.

Von dem Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor:
• circa 20 bis 30 Jahre alt
• kurze, dunkle Haare
• normale Figur
• dunkler eventuell grau-blauer Pullover
• trug sogenannte Dreiviertel-Hose
• er trug einen schwarzen Rucksack mit hellen oder grauen Applikationen an der Seite
• zur Hautfarbe des Täters liegen aktuell noch keine gesicherten Erkenntnisse vor

Das Fahrrad des Täters wird wie folgt beschrieben:
• Damenfahrrad
• heller, eventuell silberner Rahmen
• schwarzer Drahtkorb auf dem Gepäckträger
• Im Vorderrad waren zwei Speichenreflektoren – im Hinterrad keines

Die Kriminalpolizeiinspektion Aschaffenburg hat für die Bearbeitung des Falles eine eigene Ermittlungskommission eingerichtet, die in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der Gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Hinweise werden zu jeder Zeit von der Kriminalpolizei Aschaffenburg unter Tel. 06021/857-1732 oder von jeder anderen Polizeidienstelle entgegengenommen.