Familiendrama in Unterensingen: Vater tötet seine Kinder und springt anschließend von Brücke

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

In Unterensingen im baden-württembergischen Landkreis Esslingen hat sich ein Familiendrama ereignet. Ein Vater tötete seine vier und acht Jahre alten Kinder in seinem Wohnhaus und sprang anschließend von einer Brücke in den Tod. Ein Notruf ging am Freitagmorgen bei der Polizei ein. Die Beamten machten eine grausige Entdeckung und fanden die beiden getöteten Kinder. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Kinder feststellen. Wenig später ging ein weiterer Notruf bei der Polizei ein. Augenzeugen haben beobachtet, wie sich ein Mann von der 52-Meter hohen Aichtalbrücke-Brücke gestürzt hat. Die Hintergründe des Familiendramas sind noch unklar.

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Blaufelden: Großbrand auf Bauernhof – 200 trächtige Mutterschweine verenden

Symbolfoto: © Marlies Schwarzin | pixelio.de

Im baden-württembergischen Blaufelden hat sich in der Nacht zu Montag gegen 2 Uhr ein Großbrand auf dem landwirtschaftlichen Betrieb „Pfingsthöfe“ ereignet. Der Besitzer konnte 50, der rund 250 im brennenden Stall befindlichen Mutterschweine retten. Mindestens 200 trächtige Schweine kamen in den Flammen ums Leben. Das Feuer griff von dem Stall auf ein angebautes Strohlager über, in dem sich auch landwirtschaftliche Geräte und mehrere Arbeitsmaschinen befanden. Am Brandort waren die Feuerwehren aus Blaufelden, Schrozberg und Gerabronn mit 16 Fahrzeugen und etwa 100 Einsatzkräften im Einsatz. Die Feuerwehr aus Crailsheim unterstützte die Einsatzkräfte mit einem Atemschutzcontainer.

Die Nachlöscharbeiten dauerten bis Montagvormittag an. Der entstandene Sachschaden wurde auf etwa 700.000 Euro beziffert. Die 200 trächtigen Schweine waren rund 200.000 Euro wert. Wegen der starken Rauchentwicklung war der Brandgeruch bis in das 22 Kilometer entfernte Ilshofen wahrnehmbar. Die Brandursache ist noch unklar. Ermittlungen wurden eingeleitet.

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Familiendrama in Vaihingen: Zwei tote Kinder aufgefunden – Vater festgenommen

Symbolfoto: © Paul-Georg Meister | pixelio.de

Eine Mutter hat am Samstagabend im baden-württembergischen Vaihingen an der Enz ihre vier und fünf Jahre alten Jungen tot in der Wohnung des Vaters aufgefunden. Die Polizei teilte mit, dass beide Kinder schwere Kopfverletzungen aufwiesen. Der 38-jährige Vater wurde vor Ort festgenommen. Er fügte den Kindern die tödlichen Verletzungen mit stumpfer Gewalt zu. Der 38-Jährige hatte sich selbst auch Verletzungen zugefügt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er von der Polizei bewacht. Die beiden Jungen hatten Freitag und Samstag bei ihrem getrennt lebenden Vater verbracht. Die 34-jährige Mutter wollte die Kinder Samstagabend wie vereinbart abholen. Ob der 38-Jährige ihr die Tür öffnete, teilte die Polizei nicht mit. Die 34-jährige Mutter der Kinder erlitt einen Schock und wurde betreut. Die Leichen werden am Montag obduziert. Der Vater wurde festgenommen und ein Haftbefehl wurde erlassen.

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Endingen: 27-jährige Joggerin wird vermisst – Polizei rechnet mit dem Schlimmsten

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Endingen wird seit Sonntagnachmittag eine 27-jährige Joggerin vermisst. Sie war gegen 14.15 Uhr zum Joggen aufgebrochen und anschließend nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Vorher sagte sie, dass sie etwa eine Stunde joggen wollte. Angehörige meldeten die 27-Jährige dann am Sonntagabend als vermisst. Seither ist eine Suchaktion mit Rettungskräften, Suchhunden und einem Polizei-hubschrauber im Gange. Die Suchaktion wurde am Montagabend ergebnislos abgebrochen und am Dienstagmorgen bei Tagesanbruch fortgesetzt. Die Polizei rechnet im aktuellen Vermisstenfall mit dem Schlimmsten.

Bei der vermissten 27-jährigen Frau handelt es sich um die in Endingen lebende Carolin Gruber. Nach ihr wird mit einer Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Die Polizei bittet außerdem von privaten Suchaktionen abzusehen, um damit nicht die professionelle Suche zu behindern.

Die Frau wird wie folgt beschrieben:
27 Jahre alt, 170 cm groß, schlank, lange braune Haare.

Bekleidung:
Schwarze, lange und enganliegende Laufhose (Lauftight/Leggin), schwarzes Stirnband, lila oder türkisfarbene Jacke, blaue Laufschuhe.

Hinweise nimmt das Polizeirevier Emmendingen unter Telefon 07641/5820 oder der Polizeiposten Endingen, Telefon 07642/92870, entgegen.

Vor drei Wochen wurde nur 20 Kilometer entfernt die Leiche von einer 19-jährigen Medizinstudentin gefunden. Die Frau war nachts von einer Party nicht heimgekehrt. Sie ist später ertrunken am Dreisamufer auf Höhe des SC-Stadions in Freiburg aufgefunden worden. Bei der Untersuchung der Leiche wurden körperliche Spuren entdeckt, die auf ein Gewalt- und Sexualverbrechen hindeuteten. Eine Obduktion ergab schließlich, dass die 19-Jährige vergewaltigt wurde. Ob die Medizinstudentin ertränkt wurde ist unklar.

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Schwerer Verkehrsunfall bei Mössingen: Muter und Sohn starben –– zehn Verletzte, darunter sechs Kinder

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Bundesstraße 27 in der Nähe von Mössingen in Baden Württemberg hat sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem eine 42-jährige Mutter und ihr zehnjähriger Sohn ums Leben kamen. Außerdem wurden zehn Menschen zum Teil schwer verletzt, darunter sechs Kinder. Die Polizei teilte mit, dass die 42-jährige Mutter mit ihrem vollbesetzten VW Caddy auf der B27 auf ein Stauende gefahren ist. Die Frau war mit ihrem Auto auf der Ofterdinger Steige in Richtung Balingen auf der rechten Fahrspur unterwegs. Bevor sich die Bundesstraße von vier auf zwei Spuren verengt hatte, kam es am Montagabend verkehrsbedingt zu einem Stau. Das Fahrzeug prallte dann etwa 300 Meter vor der Fahrbahnverengung auf das Auto eines 40 Jahre alten Mannes, der am Stauende stand. Der 40-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Das Fahrzeug der Frau schob das des 40-jährigen Mannes auf ein Fahrzeug einer vierköpfigen Familie. Die Eltern wurden leicht verletzt und die Kinder im Alter von sechs und acht Jahren erlitten schwere Verletzungen. Die 40-jährige Mutter versuchte noch zu bremsen und auszuweichen, konnte die Kollision aber nicht mehr verhindern. Das Auto der Mutter geriet nach der Kollision auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß sie mit einem weiteren Autofahrer zusammen. Der 56-jährige Fahrer konnte schwer verletzt aus dem Auto gerettet werden. Kurz nach der Rettung ging das Fahrzeug in Flammen auf. Die Mutter starb noch an der Unfallstelle und ihr zehnjähriger Sohn starb wenig später im Krankenhaus. Die vier anderen Geschwister wurden schwer verletzt.

Den entstandenen Sachschaden bezifferte die Polizei auf etwa 85.000 Euro.

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Explosion bei BASF in Ludwigshafen: Zwei Tote und fünf Vermisste

Symbolfoto: © burntimes

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Am Montagvormittag hat sich um 11.20 Uhr ein Chemieunfall bei BASF in Ludwigshafen ereignet. Die schwere Explosion hat sich nach den Arbeiten an einer Rohrleitungstraße im sogenanntem Landeshafen Nord ereignet. Mindestens zwei Personen kam ums Leben und fünf weitere werden noch vermisst. Außerdem teilte das Chemieunternehmen mit, dass sechs Menschen schwer verletzt wurden. Wodurch genau die Explosion ausgelöst wurde, ist noch unklar. An der Rohrleitungsstraße werden brennbare Flüssigkeiten unter hohem Druck in verflüssigte Gase umgeschlagen.

Die Bevölkerung in Ludwigshafen und Mannheim wurde nach der Explosion vor der Rauchwolke gewarnt und aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Autofahrer wurden aufgefordert den Bereich rund um BASF weiträumig zu umfahren. Am Montagabend war das Feuer zwar unter Kontrolle, konnte jedoch noch nicht vollständig gelöscht werden. Aus Sicherheitsgründen wurden am Montagabend insgesamt 14 Anlagen heruntergefahren. Dabei bildeten sich Fackeln, weil chemische Stoffe in Leitungen verbrannt wurden. Die Umweltministerin von Rheinland-Pfalz teilte mit, dass der Schutz der Angestellten, der Bevölkerung und der Umwelt höchste Priorität hat.

Die Feuerwehr sucht auch zur Stunde weiter nach den Vermissten. Insgesamt waren zeitig mehr als 160 Feuerwehrleute an der Einsatzstelle. Außerdem befindet sich der Rettungsdienst und Notfallseelsorger im Einsatz.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) sprach den Angehörigen des Todesopfers und den bangenden Angehörigen der Vermissten seine tiefe Anteilnahme aus. Die Koalitionsfraktionen des rheinland-pfälzischen Landtags planen eine Sondersitzung. Dabei sollen die zuständigen Ausschüsse darüber beraten, wie es zu dem Vorfall kommen konnte und welche Folgen dieser für Menschen und Umwelt in der Region hat.

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Schwerer Unfall während einer Fahrstunde in Baiersbronn: Motorrad-Fahrschülerin stirbt

Symbolfoto: © burntimes

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In Baiersbronn-Obertal (Landkreis Freudenstadt) hat sich am Samstag um 12.45 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 500 zwischen Obertal und Ruhestein ereignet. Die 35-jährige Fahrschülerin war in Begleitung eines weiteren Motorrad-Fahrschülers sowie von zwei Fahrlehrern, die sich ebenfalls auf Motorrädern befanden. Sie waren in Richtung Schwarzwaldhochstraße unterwegs. Im Verlauf einer Rechtskurve geriet die Fahrschülerin, die langsam vorausfuhr, zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn. Sie streifte mit dem verwendeten Motorrad des Typs Indian Scouts, einen Golf. Dabei stürzte die 35-Jährige zu Boden. Anschließend wurden auch zwei Motorradfahrer, die hinter dem Golf fuhren, in den Unfall verwickelt. Beide erlitten leichte Verletzungen. Die 35-Jährige erlitt jedoch so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Die Golf-Fahrerin erlitt einen Schock. Der entstandene Gesamtschaden belief sich auf 15.000 Euro.

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Amoklauf in Zug bei Würzburg: Mann greift Menschen mit Axt an – mindestens 21 Verletzte

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Am Montagabend gegen 21 Uhr hat sich im baden-württembergischen Heidingsfeld, bei Würzburg, ein Amoklauf in einem Zug ereignet. Mindestens 21 Menschen wurden dabei von einem Mann mit einer Axt und einem Messer angegriffen und drei von ihnen schwer verletzt. Zahlreiche Passagiere erlitten einen Schock. Die Tat ereignete sich in einem Passagierzug, teilte die Polizei mit. Die Bahnstrecke Würzburg–Ansbach wurde nach dem Amoklauf gesperrt. Seit Montagabend um 22.30 Uhr ist ein Schienenersatzverkehr zwischen Ochsenfurt und Würzburg Hauptbahnhof eingerichtet. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Über dem Tatort kreist zur Zeit ein Polizeihubschrauber. Der aggressive Täter wurde von der Polizei erschossen. Der Täter soll Zeugenaussagen zufolge während des Angriffs „Allahs Akbar“ (Gott ist gross) gerufen haben.

Bei dem Täter handelt es sich um einen 17-jährigen Afghanen, bestätigte die Polizei. Die Terroristen des Islamischen Staats (IS) teilten mit, dass es sich bei dem Täter um einen radikalisierten IS-Kämpfer handelt und reklamierte die Tat für sich. Bei der Durchsuchung des Zimmers des 17-Jähirgen entdeckten Beamte unter anderem eine handgemalte IS-Fahne.

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Bluttat in Leinfelden-Echterdingen: Zwei Menschen auf offener Straße getötet

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In Leinfelden-Echterdingen im baden-württembergischen Landkreis Esslingen sind am Sonntagnachmittag zwei Menschen auf offener Straße getötet worden. Der erste Notruf ging bei der Polizei um 16.12 Uhr ein. Die Tat geschah in der Nähe des örtlichen Bordells. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer jüngeren Frau. Der Mann tötete zunächst die Frau anschließend sich selbst mit einem Messer. Die genauen Hintergründe sind noch unklar und Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen die vor Ort aufgenommen worden sind. Die Polizei schließt weder eine Beziehungstat noch eine Milieutat aus. Augenzeugenberichten zufolge kam die Frau aus der Richtung eines Bordells auf den Mann zu. Die Identität der beiden Toten stand zunächst noch nicht fest.

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Massenkarambolage auf der A6 bei Mannheim: Mindestens zwei Menschen starben

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

Auf der Autobahn 6 hat sich am Montagnachmittag bei Mannheim-Sandhofen, in Fahrtrichtung Ludwigshafen, um 15.30 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem mindestens zwei Menschen ums Leben kamen. Vier weitere wurden schwer verletzt und zahlreiche weitere erlitten leichte Verletzungen, teilte die Polizei mit. Insgesamt stießen zwölf Fahrzeuge zusammen – fünf Lastwagen und sieben Autos. Ein Lastwagenfahrer hatte das Stauende übersehen und raste frontal auf die stehenden Fahrzeuge auf. An der Unfallstelle waren mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Verletzten waren zum Teil in ihren völlig zerstörten Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Ein Polizeihubschrauber wurde alarmiert, um Luftaufnahmen von der Unfallstelle anzufertigen. Außerdem wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache an die Unfallstelle alarmiert. Die Autobahn 6 ist in Richtung Ludwigshafen seit 15.40 Uhr voll gesperrt. Wie lange die Vollsperrung noch andauern wird ist unklar, weil die Aufräumarbeiten noch andauern.

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