Leiche in die Fulda geworfen: 17-Jährige und ihr Freund gestehen Mord wegen eines Autos

Symbolfoto: © Rike | pixelio.de

Eine 17-Jährige soll gemeinsam mit ihrem 20-jährigen Freund einen 45-jährigen Mann in Thüringen wegen eines Autos getötet und die Leiche bei Bad Hersfeld in die Fulda geworfen haben. Die beiden jungen Tatverdächtigen aus dem sächsischen Zwickau wurden inzwischen verhaftet und sitzen in Untersuchungshaft. Beide gaben an, dass sie den Mann getötet hatten, um an das Auto des Mannes zu gelangen. Am frühen Morgen des 11. Novembers haben die beiden den 45-Jährigen mit mehreren Messerstichen in den Hals in Gera getötet. Mit der Leiche im Kofferraum fuhren die beiden jungen Erwachsenen nach Hessen und warfen die Leiche bei Bad Hersfeld in die Fulda. Das Opfer wurde trotz aufwendiger Suchmaßnahmen bisher noch nicht von der Polizei gefunden. Festgenommen wurde das Pärchen in Frankfurt am Main. Dort hatte ein Sicherheitsmitarbeiter verdächtige Beobachtungen gemacht und die Polizei alarmiert. Eine erste Überprüfung hatte anschließend ergeben, dass die 17-Jährige seit dem 2. November als vermisst gemeldet war und seit dem mit ihrem Freund unterwegs gewesen ist.

New York: Auto rast in Menschenmenge – eine Tote, 20 Verletzte

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

In New York ist am Donnerstag ein Auto ungebremst den Gehweg beim Times Square entlang gerast. Mindestens eine 18-Jährige starb und 20 weitere wurden teils schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt waren tausende Menschen rund um den Times Square unterwegs. Der Bürgermeister von New York teilte mit, dass es keine Hinweise auf einen Terrorakt gibt. Der 26-jährige Fahrer des roten Autos stammt aus dem Stadtteil Bronx, hatte eine kriminelle Vergangenheit und wurde nach dem Unfall verhaftet. Er versuchte zunächst zu fliehen und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Der Mann ist ein ehemaliger Soldat der US-Marine. Ob er unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand ist noch unklar. Nach dem Vorfall wurde der Bereich rund um den Times Square weiträumig abgesperrt.

Augenzeugenberichten zufolge war der Autofahrer viel zu schnell auf der 42. Straße unterwegs gewesen. Kurz darauf war der 26-Jährige entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in die 7th Avenue abgebogen und dort gegen mehrere Menschen und Poller geprallt.

Kurz nach dem Unfall standen hunderte Schaulustige rund um das rote Auto herum und machten teilweise Fotos.

Terror in Frankreich: Polizist durch Schüsse getötet – zwei weitere Beamte verletzt

Symbolfoto: © burntimes

Drei Tage vor der kommenden französischen Präsidentschaftswahl hat sich auf der Avenue des Champs-Élysées ein Terroranschlag ereignet. Ein Polizist wurde erschossen und zwei weitere Beamte erlitten Verletzungen. Ein Angreifer wurde getötet. Der Zwischenfall ereignete sich am Donnerstagabend gegen 21 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hielt ein Auto neben einem Polizeifahrzeug an. Anschließend stieg der Fahrer aus dem Auto aus und gab sofort Schüsse auftue Polizisten, aus einem Schnellfeuergewehr ab. Anschließend war der Mann zu Fuß geflohen und wurde dabei von Polizisten erschossen. Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft hat den Fall übernommen. Der erschossene Täter war den Behörden als Gefährder bekannt. Er war in einer internationalen Datei aufgelistet. Noch am Abend wurde die Wohnung des Attentäters im 18. Pariser Arrondissement durchsucht. Der franzsöscihe Premierminister traf sich mit Präsident Hollande zu einem Krisentrefffen. Zunächst fahndete die Pariser Polizei noch nach einem weiteren Täter. Inzwischen sieht es so aus, als wenn der Täter alleine handelte. Die Terroristen des „Islamischen Staats“ haben die Tat für sich reklamiert.

Die französischen Behörden sind in höchster Alarmbereitschaft, weil am kommenden Sonntag die Präsidentschaftswahlen stattfinden.

Brandenburg: Zwei Männer-Leichen im Auto aufgefunden

Symbolfoto: © burntimes

In einem Waldweg im brandenburgischen Priort entdeckte am Ostermontag gegen 14.45 Uhr ein Radfahrer einen roten Ford Ka. Das Fahrzeug stand etwa einen halben Kilometer vom Ort entfernt in einem Waldstück, in der Nähe einer Straße. Das Fahrzeug kam dem Radfahrer verdächtigt vor, weil alle Scheiben beschlagen waren. Deshalb stieg er ab und schaute nach dem Rechten. Im Inneren des Fahrzeugs befanden sich ein 41-jähriger Vater und sein 16-jähriger Sohn. Außerdem befand sich ein hechelnder Hund im Kofferraum. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen. In dem Auto befand sich ein Hund, der noch lebend gerettet wurde und in ein Tierheim gebracht worden ist.

Die genauen Umstände sind auch am Montag noch unklar. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Hinweise auf einen erweiterten Suizid gibt es nicht. Eine Mordkommission hat Ermittlungen eingeleitet und eine Obduktion der Leichen angeordnet.

Griechischer Botschafter wurde in Brasilien ermordet –– Polizist gesteht

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

Tagelang wurde der 59-jährige griechische Botschafter Kyriakos Amiridis in Brasilien vermisst. Zuletzt wurde er am 26. Dezember gesehen. Die Polizei fand am Freitag die verkohlte Leiche des Mannes in einem ausgebrannten Auto in Nova Iguaçu, im Norden von Rio de Janeiro. Anschließend wurde die Ehefrau des Botschafters und ein Polizist verhaftet. Der Polizist hat die Tat gestanden. Die 59-jährige Witwe des Botschafters soll sich der Mittäterschaft schuldig gemacht haben. Möglicherweise hat sie für den Mord Geld bezahlt. Die Frau hatte ihren Ehemann vor vier Tagen als vermisst gemeldet, nachdem er nicht in die gemeinsame Ferienwohnung zurückkehrte.

Der Botschafter hatte das Amt erst Anfang 2016 übernommen. Zuvor arbeitete er von 2012 bis 2016 als Diplomat in Libyen. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem „Mord aus Leidenschaft“. In der Ferienwohnung der Witwe wurden auf einem Sofa Blutspuren entdeckt. Bei dem Auto handelt es sich um ein Fahrzeug, dass der griechische Botschafter in Rio de Janeiro gemietet hat. Er hatte dort Urlaub gemacht und wollte am 9. Januar aus dem Urlaub in die Hauptstadt Brasília zurückkehren. Die Obduktion der Leiche gestaltet sich als schwierig, weil der Körper völlig verkohlt ist. Die Botschaft in Brasília teilte mit, dass der 59-Jährige eine zehnjährige Tochter mit seiner Frau hat.

Gewaltverbrechen in Hameln: Frau wird mit Seil um den Hals hinter einem Auto durch die Stadt geschleift

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

In der Südstadt von Hameln hat sich bereits am Sonntag um kurz vor 18 Uhr ein Mordversuch ereignet. Der mutmaßliche Täter stellte sich nach der Tat auf der Polizeiwache in Hameln – das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem Opfer, einer 28-jährigen Frau aus Hameln, ein Seil um den Hals gebunden. Das Seilende wurde vom Täter in der Königstraße an die Anhängerkupplung eines Pkw befestigt. Das Fahrzeug fuhr anschließend mit hoher Geschwindigkeit etwa 250 Meter durch die Königstraße, die Prinzenstraße und die Kaiserstraße, wobei das Opfer am Seil hängend hinter dem Pkw hergezogen wurde. Die Fahrt führte über Kopfsteinpflaster. Der 38-Jährige bog zwei Mal mit dem Fahrzeug ab.

Unter nicht bekannten Umständen blieb das Opfer in der Kaiserstraße auf dem Gehweg liegen und wurde dort schwerstverletzt aufgefunden. Möglicherweise hat sich das Seil von selbst gelöst.

Annähernd zeitgleich meldete sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Münder persönlich bei der Polizeidienststelle Lohstraße und gab sich als Täter zu dieser Tat zu erkennen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Gegen den Täter wurde unterdessen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen. Der 38-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.

Das Opfer wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in eine Hamelner Klinik transportiert. Nach einer Notoperation wurde sie noch in den Abendstunden mit einem Intensivtransporthubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Zu Stunde liegt sie im künstlichen Koma und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Die 28-jährige Frau erlitt außerdem Verletzungen, die nicht von der Fahrt stammen. Ob es sich um Stichverletzungen handelt ist unklar.

Der Auslöser der Tat soll ein Sorgerechtsstreit gewesen sein. Die Frau lebte mit dem 38-jährigen eine Zeit lang zusammen. Beide haben ein gemeinsames Kind.

Die Polizei sucht Zeugen der Tat. Insbesondere werden Personen gesucht, die das Ereignis in der Kaiserstraße (Trennung des Opfers vom Fahrzeug) beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen genommen.

Tragischer Verkehrsunfall bei Hannover: Drei junge Erwachsene starben

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Am Sonntagmorgen hat sich um kurz vor sechs Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in Pattensen bei Hannover, auf der Kreisstraße 226, ereignet. Das Fahrzeug kam aus noch ungeklärter Ursache in Fahrtrichtung Hiddestorf, auf der gerade verlaufenden Fahrbahn, von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. In dem verunglückten Fahrzeug befanden sich zum Unfallzeitpunkt fünf junge Erwachsene – alle um die 20 Jahre alt. Für drei junge Menschen auf der Rückbank kam jede Hilfe zu spät. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer und eine Frau, teilte die Polizei mit. Der Fahrer erlitt hingegen nur leichte Verletzungen und der Beifahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei teilte mit, dass vieles darauf hindeutet, dass die jungen Erwachsenen auf der Rückbank nicht angeschnallt waren. Am Sonntagmittag wurde bekannt, dass sich unter den Toten auch ein 19-Jähriger Nachwuchsspieler von Hannover 96 befand.

Ein vorbeifahrender PKW-Fahrer hatte den Unfall bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Ob die fünf jungen Erwachsenen von einer Tanz-in-den-Mai-Veranstaltung kamen ist noch unklar und Bestandteil der aufgenommenen Ermittlungen.

Um die zahlreichen Einsatzkräfte an der Unfallstelle kümmerte sich ein Notfallseelsorger.

Unfall in der Schweiz: Sportflugzeug stürzt auf fahrendes Auto

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio  | pixelio.de

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio | pixelio.de

Im Kanton Aargau in der Schweiz hat am Sonntagmittag um kurz nach 12 Uhr ein Sportflugzeug rund 200 Meter nach der Kreuzung der Hard- und der Suhrentalstraße, zwischen Kölliken und Muhen AG, versucht notzulanden. Dabei touchierte das Flugzeug auf der Straße eine Leitplanke und erfasste anschließend ein Auto, das sich auf dem Weg in Richtung Aarau befand. Das Fahrzeug wurde durch die Wucht der Kollision auf das Dach geschleudert. Das Kleinflugzeug blieb schließlich auf der anderen Straßenseite auf einem Feld liegen und brannte vollständig aus. Der 70-jährige Pilot des Flugzeugs und die 30-jährige Autofahrerin erlitten schwere Verletzungen.

Bei dem abgestürzten Flugzeug handelte es sich Angaben des Bruders von dem Piloten um eine selbstgebaute Maschine, Baujahr 1989. Der Pilot flog nach Angaben seines Bruders schon seit über 40 Jahren. Das Flugzeug fing offenbar schon in der Luft an zu brennen. Der 70-jährige Pilot wurde so schwer verletzt, dass er ins Koma fiel und mit einem Rettungshubschrauber in das Uni-Spital nach Zürich geflogen wurde.

Bayern: 19-jährige Fahranfängerin fährt mit Auto in Flüchtlingsgruppe

Symbolfoto: © burntimes

Symbolfoto: © burntimes

Bei Kirchham im Landkreis Passau ist für mehrere Flüchtlinge die Flucht aus Syrien dramatisch zu Ende gegangen. Eine 19-jährige Fahranfängerin wollte am Sonntagmorgen einer Flüchtlingsgruppe ausweichen, die sich ihren Angaben zufolge auf der Fahrbahn aufhielt. Beim Ausweichmanöver schleuderte die junge Frau an der deutsch-österreichischen Grenze in eine Gruppe von Flüchtlingen. Fünf Männer wurden verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Unter den Flüchtlingen befanden sich auch drei Kinder. Sie blieben unverletzt. Die 19-jährige Fahranfängerin erlitt einen Schock. Die Polizei teilte mit, dass die junge Autofahrerin auf der Verbindungsstraße zwischen Bad Füssing und Kirchham die Flüchtlinge auf der Straße bemerkte, an ihnen vorbeifahren wollte, stark abbremste und dabei ins Schleudern geriet. Dabei erfasste sie fünf Flüchtlinge.

Die insgesamt 14 Flüchtlinge wurden an der Verbindungsstraße von einem Schleuser abgesetzt. Von dem Schleuser fehlt noch immer jede Spur. Die Flüchtlinge wurden in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Passau gebracht. Die Unfallstelle befindet sich nur wenige Kilometer von der österreichischen Landesgrenze entfernt.

Die Fahranfängerin hatte vor dem Unfall Freunde nach Hause gebracht. Sie befand sich allein im Auto und war nicht betrunken, teilte die Polizei mit.

Texas: US-Polizist erschießt unbewaffneten schwarzen Teenager

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

Symbolfoto: © O. Fischer | pixelio.de

In Texas fuhr ein 19-jähriger Schwarzer aus noch ungeklärter Ursache in das Schaufenster eines Autohändlers. Die Polizei eilte zur Unfallstelle. Dort kam es zur Auseinandersetzung. Während der Auseinandersetzung zog ein Polizist seine Dienstwaffe und tötete den 19 Jahre alten Footballspieler der Angelo State University. Inzwischen wurde offiziell von der Polizei bestätigt, dass der Mann unbewaffnet gewesen sei. Das gerichtsmedizinische Institut teilte mit, dass der 19-Jährige Schusswunden am Hals, im Brustkorb und im Bauch erlitt. Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitagmorgen, wie erst jetzt bekannt wurde. Unklar ist, ob der 19-Jährige in das Geschäft einbrechen wollte. Die Polizei wertet Audio- und Videoaufzeichnungen der Polizisten und des Autohauses aus. Ein paar Videosequenzen sind bereits durchgesickert: Es ist zu bezweifeln, dass der 19-Jährige in das Autohaus einbrechen wollte. Der Vorfall wird von der Polizei untersucht, hieß es am Sonntag.

Der 49 Jahre alte Polizist, der den jungen Mann mit mehreren Schüssen tötete, hatte erst im September 2014 bei der Arlingtoner Polizei angefangen. In den letzten Monaten wurden immer wieder unbewaffnete Schwarze von Polizisten erschossen. Es kam in den USA immer wieder zu Unruhen. Auslöser waren die Schüsse auf einen Jugendlichen in der Kleinstadt Ferguson vor exakt einem Jahr. Für Sonntag ist eine Schweigeminute geplant.