Neustadt: Kühlanhänger mit 20 Tonnen Schokolade gestohlen

Symbolfoto: © burntimes

Die Polizei in Mittelhessen fahndet nach 20 Tonnen Schokolade im Wert von rund 70.000 Euro. Bereits am Sonntag wurde das fehlen des Anhängers mit dem amtlichen Kennzeichen HEF-AA 687 bemerkt und die Polizei informiert. Der Lastwagenanhänger wurde in der Straße „Am Gelicht“ in Neustadt gestohlen und könnte möglicherweise bereits am Samstagabend entwendet worden sein. In dem Anhänger befanden sich unter anderem Nutella und Überraschungseier. Ob die Täter es auf die Schokolade oder nur auf den Anhänger abgesehen haben ist unklar. Außerdem fahndet die Polizei nach einem gestohlenen Sattelschlepper, der in Niederweimar gestohlen wurde. Das Kennzeichen des Sattelschleppers lautet KS-K 5367. Ob die beiden Diebstähle im Zusammenhang stehen ist unklar.

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Schwerer Unfall bei Polterabend in Wohlen: 18 Verletzte

Symbolfoto: © Sommaruga Fabio | pixelio.de

Am Samstagabend gegen 18.45 Uhr hat sich im schweizerischen Wohlen AG, in der Hochwachtstraße, ein schwerer Unfall während eines Polterabends ereignet. Die Gesellschaft befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Anhänger eines Traktors. Das Gefährt kam plötzlich von der Straße ab und kollidierte mit einer Mauer, in dessen Folge der Anhänger umkippte. Insgesamt wurden 18 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. An der Unfallstelle waren mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz, um die Schwerverletzten in Krankenhäuser zu fliegen. Der Anhänger war überladen und ließ sich auf der steilen Hochwachtstraße nicht mehr bremsen.

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Schweres Busunglück auf der A9: Reisebus raste in LKW – 18 Menschen verbrannten

Symbolfoto: © burntimes

Am Montagmorgen um kurz nach 7 Uhr ist ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen in der Nähe von Münchberg im Landkreis Hof auf einen langsam fahrenden LKW mit Anhänger geprallt und in Flammen aufgegangen. Das Feuer breitete sich extrem schnell aus, weil der LKW Kissen und Betten geladen hatte. Als die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort waren, stand der Bus bereits in Vollbrand. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Hitze konnte die Feuerwehr nicht mehr in den Bus. Auch der Grünstreifen neben dem Bus fing Feuer. Bei dem Busunglück kamen mindestens 18 Menschen ums Leben, 30 weitere Insassen wurden zum Teil schwer verletzt. Möglicherweise brannte der Bus bereits vor dem Aufprall auf den LKW-Anhänger. Die großen Einsatzfahrzeuge hatten Schwierigkeiten zur Unfallstelle zu gelangen, weil die Rettungsgasse teils nicht gebildet wurde. Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer sprach bei dem Brand eines Reisebusses von einem „Inferno“. Der Chef der CSU fuhr zur Unglücksstelle und machte sich ein Bild über die Lage. Seehofer sagte, dass die Menschen, die die Leichen bergen müssen dieses Ereignis ihr Leben lang nicht mehr vergessen können.

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