US-Präsident Trump soll Geheiminformationen an Russland weitergegeben haben

Symbolfoto: © jan37k | pixelio.de

US-Präsident Donald Trump soll nach Informationen der „Washington Post“ streng geheime Informationen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow, während seines Besuches im Weißen Haus, weitergegeben haben. Es soll sich um Kenntnisse handeln, die ein Verbündeter im Kampf gegen den IS streng vertraulich zur Verfügung gestellt hat. Es handelt sich also um keine Informationen von US-Geheimdiensten, sondern um die von Verbündeten. Über die Weitergabe der streng geheimen Informationen war der Verbündete nicht informiert worden. Donald Trump soll vor dem russischen Außenminister geprahlt haben, das für großartige Informationen er bekommt. Das Weiße Haus wies die Recherchen der „Washington Post“ als falsch zurück. Die „New York Times“ bestätigte die Recherche inzwischen ebenfalls. Die Informationen sollen so geheim gewesen sein, dass nur ein kleiner Kreis von Mitarbeitern darüber Bescheid wusste. Sollte sich die Weitergabe von Geheimdienstinformationen als wahr herausstellen, hätte der US-Präsident das Vertrauen der Verbündeten missbraucht.

Seit dem Bekanntwerden des Vorfalls besprechen ehemalige Sicherheitsberater, Generäle und Admirale über Konsequenzen für den US-Präsidenten.

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USA: Die Ehefrau von Donald Trump hat ihren Lebenslauf gefälscht

Symbolfoto: © Rainer Sturm | pixelio.de

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Die Ehefrau vom Präsidentschaftskandidaten Donald Trump hat gar keinen Studienabschluss. Der Lebenslauf wurde offensichtlich gefälscht. Die Ehefrau von Trump reagierte auf die Vorwürfe und hat bereits ihre Internetpräsenz aus dem Netz genommen. Melania Trump hatte dort in ihrem Lebenslauf angegeben, dass sie vor ihrer Ausreise in die USA, in Slowenien, ein Studium für Design und Architektur erfolgreich abgeschlossen hatte. Wörtlich hieß es dort: „After obtaining a degree in design and architecture at University in Slovenia, Melania was jetting between photo shoots in Paris and Milan, finally settling in New York in 1996.“ Nach Recherchen des Magazins „New Yorker“ und anderen US-Medien hatte sie das Studium jedoch vorzeitig abgebrochen, um ihre Modelkarriere auszubauen. Donald Trump selbst meldete sich zu Wort und teilte über twitter mit, dass die Internetpräsenz seiner Frau im Jahr 2012 entstanden war und sich deshalb nicht mehr aus dem neusten Stand befand. Das erklärt jedoch nicht, warum sie den Lebenslauf fälschte.

Beim Parteitag der Republikaner in Cleveland sorgte Melania Trump bereits für Aufregung. Sie hatte ihre Rede bei Michelle Obama abgekupfert.

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