Schwerer Unfall auf der A4 bei Kerpen: Vier Menschen starben

Symbolfoto: © burntimes

Auf der Autobahn 4 bei Kerpen, nahe Köln, hat sich in der Nacht zu Sonntag um 4 Uhr, ein schwerer Unfall ereignet. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, drei von ihnen verbrannten. Ein 32-Jähriger war mit seinem Fahrzeug ungebremst auf einen Sattelzug aufgefahren. Sein Auto geriet daraufhin ins Schleudern und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf der mittleren Spur stehen. Wenig später raste ein Auto mit vier Menschen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren in das verunfallte Auto. Dabei wurde der Unfallverursacher auf die Gegenfahrbahn geschleudert und starb noch am Unfallort.

Das zweite Fahrzeug geriet in Flammen und brannte aus. Drei jungen Erwachsenen gelang es nicht mehr das brennende Fahrzeug zu verlassen. Eine 18-jährige wurde aus dem Auto geschleudert und schwer verletzt. Sie schwebt nicht in Lebensgefahr. Ein Reisebus, der Trümmerteile abbekam, wurde so stark beschädigt, dass dieser wenig später seine Weiterfahrt abbrechen musste. Die Insassen des Busses blieben alle unverletzt. Der Busfahrer fuhr noch bis zum nächsten Rastplatz weiter und alarmierte die Rettungskräfte. Er wollte nicht an der Unfallstelle anhalten, weil an Bord kleine Kinder schliefen. Er wollte vermeiden, dass die Kinder die schlimmen Bilder sehen. Aufgrund der aufwendigen Bergung dauerte die Sperrung der A4 bis zum Sonntagnachmittag an.

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Unfall auf A4: Auto rast in Unfallstelle – Polizist kommt ums Leben

Symbolfoto: © burntimes

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Am Montagnachmittag gegen 16 Uhr hat sich auf der Autobahn 4 in der Nähe des Kirchheimer Dreiecks in Hessen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Bundespolizist, der als Ersthelfer an der Unfallstelle war, wurde von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Zwei seiner Kollegen erlitten schwere Verletzungen. Sie waren dabei die Unfallstelle abzusichern, als ein Auto in die Gruppe der drei Bundespolizisten fuhr. Die Polizisten befanden sich auf dem Heimweg, als sie sich dazu entschlossen an der Unfallstelle auf dem Standstreifen anzuhalten und Hilfe zu leisten. Der erste Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr. Ein Auto prallte kurz hinter einer Kurve in die Mittelleitplanke und blieb anschließend auf der linken Spur liegen. In dem nachfolgenden Auto befanden sich drei Bundespolizisten, die an der Unfallstelle anhielten und diese absichern wollten. Die Polizisten hatten dafür ihr Fahrzeug verlassen. Kurze Zeit später fuhr ein Auto in die Helfergruppe. Die beiden Insassen des Fahrzeugs, das in die Mittelleitplanke geprallt war, erlitten leichte Verletzungen. An der Unfallstelle wurde der dritte Polizist zeitweilig vermisst. Später stelle sich heraus, dass der Beamte bereits mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Fahrer des Fahrzeugs, das in die helfenden Bundespolizisten prallte wurde ebenfalls mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Autoahn 4 wurde ab dem Kirchheimer Dreieck in Fahrtrichtung Eisenach für mehrere Stunden vollgesperrt. Erst am Montagabend wurde der Verkehr wieder freigegeben. Ein Gutachter wurde beauftragt die genauen Umstände des tödlichen Unfalls zu rekonstruieren.

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Busunglück bei Erfurt: Schüler aus Annaberg-Buchholz verunglücken auf A4 – ein Kind stirbt

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

Symbolfoto: © Angelina Ströbel | pixelio.de

Auf der Rückreise von der Englandfahrt ist am Freitag ein Bus mit 59 Schülern und 5 Begleitpersonen gegen 14.45 Uhr auf der Autobahn A4 bei Erfurt, kurz vor der Ausfahrt Erfurt-Vieselbach, schwer verunglückt. Bei dem schweren Busunglück kam ein fünfjähriger Junge ums Leben. 15 weitere Schüler aus Annaberg-Buchholz erlitten schwere Verletzungen. In dem Bus befanden sich 59 Jugendliche, vier Betreuer und der Busfahrer. An Bord des Busses befanden sich größtenteils Acht- und Neuntklässler der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge. Nach dem Unglück wurde im Sekretariat der Evangelischen Schulgemeinschaft umgehend ein Krisenstab eingerichtet. Zunächst sollte ein Ersatzbus die Kinder nach Annaberg bringen, das war jedoch angesichts der Situation den Kindern nicht zuzumuten. Alle Eltern wurden gebeten, sich auf den Weg nach Erfurt zu begeben, um ihre Kinder dort an einer Rettungswache abzuholen. Zwei Schwerverletzte wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Der Bus stammte aus Österreich.

Wie genau es zu dem Unfall gekommen ist steht noch nicht fest. Der Bus war nach dem Überholen eines Lastwagens beim wieder einfädeln auf die Böschung gefahren und kippte anschließend neben dem Standstreifen der Autobahn um. Der Busfahrer gehört zu den Verletzten. Er soll am Samstag befragt werden. Innenminister Markus Ulbig zeigte sich fassungslos und zutiefst betroffen.

Die Autobahn 4 in Fahrtrichtung Dresden blieb mehrere Stunden lang gesperrt.

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