A3 bei Ratingen: Schwerer Massencrash fordert mindestens ein Todesopfer

Symbolfoto: © burntimes

Am Donnerstagmorgen hat sich gegen 7.30 Uhr auf der A3 ein schwerer Verkehrsunfall mit mindestens sieben beteiligten Fahrzeugen ereignet, darunter auch zwei Lastwagen. Die Polizei teilte mit, dass mindestens ein Mensch ums Leben kam und zwei weitere schwer verletzt wurden. Der Unfall passierte zwischen der Raststätte Hösel und dem Kreuz Breitscheid. Der Verkehr staute sich zeitweise auf einer Länge von mehr als 15 Kilometern. Die Autobahn ist zur Stunde noch voll gesperrt. Die Vollsperrung soll bis voraussichtlich 11 Uhr andauern. Der Verkehr wird derzeit ab dem Kreuz Ratingen Ost auf die A44 umgeleitet. Auf der Gegenfahrbahn ist eine Spur gesperrt. Nach der Fahrzeugbergung muss kontrolliert werden, ob die Fahrbahn beschädigt worden ist. Außerdem ist etwas Diesel ausgelaufen. Zahlreiche Rettungskräfte sind im Einsatz, darunter auch ein Rettungshubschrauber.

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Beziehungstat auf der A3 in Unterfranken: Zwei Tote – Autofahrer stürzt sich von Brücke

Symbolfoto: © burntimes

Am Sonntagmorgen hat sich der vermeidliche Unfallfahrer auf der Haseltalbrücke, auf der A3 bei Rohrbrunn, vor den Augen von Ersthelfern von der Brücke in den Tod gestürzt. Zuvor hat der 31-jährige Mann seine 26-jährige Freundin getötet, die sich auf dem Beifahrersitz befand. Offenbar hat der Mann sie während der Fahrt getötet. Bei der Attacke verlor der Autofahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und schleuderte gegen die Leitplanke. Das Fahrzeug blieb entgegen der Fachrichtung auf der linken Spur der A3 stehen. Mehrere Zeugen hatten auf der Autobahnbrücke angehalten, um den verunfallten Insassen des Autos zu helfen. Nach einem kurzen Wortgefecht, stieg der Fahrer aus und stürzte sich von der Haseltalbrücke in den Tod. Die Brücke ist an der Stelle 70 Meter hoch. Die herbeigeeilte Polizei fand in dem Auto die Leiche einer Frau. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau diagnostizieren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist die Frau durch massive Gewalteinwirkung gestorben. Eine angeordnete Obduktion soll die Todesursache klären. Der Mann hatte ein Kontaktverbot zu der Frau.

Nach dem Vorfall wurde die A3 zwischen den Anschlussstellen Marktheidenfeld und Rohrbrunn stundenlang gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

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Polizeikontrolle auf der A3 bei Langenfeld: Zwei Tote nach Falschfahrer-Unfall

Symbolfoto: © burntimes

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Die Polizei führte in der Nacht zu Sonntag auf der Autobahn 3 eine Verkehrskontrolle durch. Im Rahmen dieser Kontrolle auf dem Rastplatz Ohligser Heide in Richtung Oberhausen, sollte um 1.15 Uhr ein Opel Astra angehalten und der Fahrer überprüft werden. Trotz eindeutiger Anhaltezeichen, durchbrach er die Kontrollstelle und versuchte über eine Wiederauffahrt auf die Autobahn 3 sich der Überprüfung zu entziehen. Ein Streifenwagen nahm sofort die Verfolgung auf und überholte den 47-Jährigen schon nach etwa zwei Kilometern. Daraufhin schaltete der Opel-Fahrer die Beleuchtung aus, bremste stark ab, wendete sein Fahrzeug auf der A3 und raste in entgegengesetzter Richtung davon. Anschließend gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein. Kurz darauf prallte der flüchtende Mann in Höhe der Anschlussstelle Solingen mit einem entgegenkommenden Chrysler eines 29-Jährigen frontal zusammen. Beide Fahrer starben noch an der Unfallstelle. Ermittlungen ergaben, dass der Führerschein des 47-Jährigen rechtskräftig bis 2018 gesperrt war und er somit keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Ob das die Ursache für sein Verhalten war, ist Bestandteil der Ermittlungen.

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Verdächtiger Rettungswagen-Konovi wurde auf der A3 bei Bonn gestoppt

Symbolfoto: © NicoLeHe  | pixelio.de

Symbolfoto: © NicoLeHe | pixelio.de

Die Polizei hat am Montag auf der Autobahn 3 in der Nähe von Bonn einen auffälligen Konvoi von acht ausrangierten Rettungswagen, die mit Hilfsgütern beladen waren, auf dem Rastplatz Logebachtal gestoppt. Während der Kontrolle gab es zunächst Widerstand. Dieses könnte aber auch an dem plötzlich hohen Medieninteresse auf dem Rastplatz gelegen haben. Die Beamten befürchteten, dass es sich um mutmaßliche Salafisten handeln könnte. Der Konvoi bestand insgesamt aus acht alten Rettungswagen, die zum Teil aus dem Ausland stammten. An Bord fanden die Beamten Hilfsgüter wie Babykleidung und Spielzeug. Die insgesamt 13 Männer teilten der Polizei mit, dass sie die Hilfsgüter in die Türkei bringen wollen, um diese dort an Hilfsorganisationen zu übergeben. Es gab keine strafrechtlichen Gründe, die sie an der Weiterfahrt hinderten. Die Fahrzeugkolonne konnte schließlich nach dreistündiger Untersuchung ihre Fahrt fortsetzen. Der „Kölner-Stadt-Anzeiger“ teilte mit, dass der Konvoi möglicherweise der Salafistenszene um den Hassprediger Pierre Vogel zuzuordnen sei. Einer der Männer soll ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Pierre Vogel“ getragen haben.

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Unfall in Baustelle auf der A3: Vater lässt Sohn im Unfallauto sitzen

Symbolfoto: © burntimes

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Im Berufsverkehr auf der A3 ereignete sich am Mittwoch gegen 17.20 Uhr in einer Baustelle zwischen Bad Camberg und Limburg-Süd ein Auffahrunfall. Nachdem Unfall stieg der Fahrer des mittleren Fahrzeugs aus und erkundigte sich bei allen Unfallbeteiligten, ob es ihnen gut geht. Anschließend verließ der leicht verletzte Mann aus Diez telefonierend die Unfallstelle und lässt seinen zehn Jahre alten Sohn auf dem Rücksitz des Autos zurück. Noch bevor die Polizei an der Unfallstelle eintrifft, erreichte die Mutter des Jungen die Unfallstelle auf der Gegenfahrbahn und hielt mit ihrem Auto auf dem Seitenstreifen an. Anschließend lief sie im Berufsverkehr quer über alle Fahrspuren. Als sie das Auto erreichte, schnappte sie sich ihren Sohn, lief zurück zum Auto und verschwand ebenfalls wieder von der Unfallstelle. Auch der 19-Jährige ließ sich nicht mehr an der Unfallstelle sehen. Der Unfallverursacher war ein 19-jähriger Mann.

Die Polizei teilte mit, dass die Familie des Jungen inzwischen ausfindig gemacht worden ist. Zu den Beweggründen der Flucht wollte sich die Polizei zunächst nicht äußern. Der Sachschaden des Unfalls beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.

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