Größter Datenklau aller Zeiten bei Yahoo: Mehr als eine Milliarde Konten sind betroffen

Symbolfoto: © Klicker | pixelio.de

Erst vor kurzem hatte Yahoo ein Datenleck eingeräumt. Am Mittwoch teilte der Konzern mit, dass er erneut Opfer eines Hackerangriffs geworden ist, der noch viel größere Ausmaße hat. Es handelt sich um eine Attacke, die zwar schon drei Jahre zurück liegt aber eine rissige Dimension hat. Von einer Milliarde Yahoo-Konten wurden Informationen abgegriffen, teilte der Konzern mit. Im August 2013 wurden Namen, E-Mail-Adressen, Telefon-nummern, Informationen zu Geburtstagen und Sicherheitsfragen zur Feststellung der User-Identität gestohlen. Eine interne Untersuchung ergab, dass keine Passwörter oder Bank- und Kreditkartendaten abgegriffen wurden.

Es handelt sich um den größten Datenleck aller Zeiten. Experten für Internetsicherheit vermuten, dass hinter dem Angriff eine ausländische Regierung stecken könnte, weil die Drahtzieher es offensichtlich auf ganz bestimmte Personen abgesehen hatten.

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Ausmaß unklar: Netz der Deutschen Telekom bundesweit gestört

Symbolfoto: © FotoHiero | pixelio.de

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Tausende Kunden der Telekom müssen seit Sonntagnachmittag um 15.50 Uhr ohne Telefon und Internet auskommen. Der Grund ist eine Störung bei der Deutschen Telekom. Von Totalausfällen ist zur Zeit die Rede. Die Telekom selbst teilte mit, dass Tausende Anschlüsse im gesamten Bundesgebiet betroffen seien und an einer Behebung der Störung gearbeitet wird. Wann diese Störungsbehebung abgeschlossen ist, kann das Unternehmen noch nicht sagen. „Das genaue Ausmaß und der Umfang sind noch unklar“, sagte ein Unternehmenssprecher am Sonntagabend.

Besonders größere Städte, wie Berlin, Hannover, Hamburg und München sind betroffen. Besonders stark ist das Ruhrgebiet und weite Teile von Nordrhein-Westfalen betroffen.

Erst im Juni diesen Jahres hatten Datenbankschwierigkeiten bei der Deutschen Telekom für massive Störungen und Netzausfälle gesorgt (wir berichteten). Experten befürchteten schon damals, dass solche Schwierigkeiten öfter auftreten könnten.

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Musikvideos sind nicht länger gesperrt: YouTube und Gema einigen sich

Bildschirmfoto YouTube

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Über sieben Jahre hinweg hieß es auf der Videoplattform YouTube bei zahlreichen Videos „Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar“. In der Zeit wurden zahlreiche Gerichtsverhandlungen erfolglos geführt. Am späten Montagabend haben sich schließlich beide Seiten in München auf ein neues Vergütungsmodell geeinigt. Von der Einigung sind insgesamt 70.000 Gema-Mitglieder betroffen. YouTube sprach von einer bahnbrechenden Vereinbarung mit der Gema. Nun können Nutzer in Deutschland ab sofort noch mehr Lieblingssongs auf der Plattform genießen.

Mit Streamingdienten wie beispielsweise Spotify und Deezer bestehen schon seit Jahren verbindliche Gema-Verträge. Der neu abgeschlossene Vertrag mit YouTube sieht vor, dass Gema-Mitglieder auch für die vertragsfreie Zeit von 2009 an rückwirkend eine Vergütung erhalten. Über die genaue Höhe der Vergütung wurde Stillschweigen vereinbart. Die Gema sprach jedoch von einer angemessenen Bezahlung.

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Telekommunikation: WhatsApp gab Telefonnummern an Facebook weiter

Symbolfoto: © Alexander Klaus  | pixelio.de

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Vor knapp zwei Jahren, im Herbst 2014, wurde WhatsApp durch Facebook für 22 Milliarden Dollar übernommen. WhatsApp verfügt zur Zeit über mehr als eine Milliarde Nutzer. Die beiden Dienste sollen nun enger miteinander verzahnt werden. In Zukunft soll beispielsweise die Telefonnummer des jeweiligen WhatsApp-Nutzers und zusätzlich Informationen, darüber wie häufig der Dienst verwendet wird, an Facebook weitergegeben werden. WhatsApp-Nutzer haben ab sofort die Möglichkeit der Verwendung ihrer Daten für die Werbungs-Personalisierung von Facebook und der Freunde-Vorschläge zu widersprechen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Bei allen WhatsApp-Nutzern wird auf jeden Fall die Telefonnummer an Facebook weitergegeben, sofern man die App weiterhin benutzt.

WhatsApp betonte in diesem Zusammenhang, dass Facebook auf keinen Fall Zugriff auf Nachrichten erhalten kann. Nach Angaben des Konzerns soll durch die Weitergabe der Telefonnummer von WhatsApp-Nutzern nur relevantere Werbung bei Facebook angezeigt werden.

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Störung im Mobilfunknetz am Wochenende: Telekom sucht nach der Ursache

Symbolfoto: © FotoHiero | pixelio.de

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Am vergangenen Samstag gab es vielerorts kein Mobilfunknetz. Es war der größte Mobilfunk-Ausfall seit langem. Die Telekom versucht nun herauszufinden, warum das Netz nicht zur Verfügung stand. Es handelte sich um eine deutschlandweite Störung im Mobilfunknetz, teile die Telekom am Montag mit. Der Ausfall dauerte stundenlang an. In dieser Zeit konnten Telekom-Kunden über ihre mobilen Endgeräte weder telefonieren noch im Internet surfen. Zuletzt gab es eine Störung in einem solchen Ausmaß 2009. In der Nacht von Freitag auf Samstag sei es gegen ein Uhr morgens zu ersten Schwierigkeiten gekommen. Anschließend häuften sich die Beschwerden der Kunden immer weiter.

Erst am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr konnte die Störung behoben werden. Am Sonntag entschuldigte sich der Telekom-Sprecher bei allen Kunden. Das Netz der Telekom soll nicht gestört gewesen sein. Es handelte sich nach Angaben der Telekom, um ein Problem in der IT. Die Telekom prüft von einem Zentralrechner aus die jeweilige Sim-Karte vor jedem Verbindungsaufbau auf Gültigkeit. Dieses Einloggen in die zentrale Datenbank war am Samstag aus noch unklaren Gründen zeitweilig nicht möglich. Dadurch konnte keine Verifizierung durchgeführt werden und es erschien auf den Displays der Mobiltelefone die Meldung „Kein Netz“. Die Telekom kündigte am Montag an, dass der Fall genau analysiert wird. Unklar ist auch noch, warum sich nicht das sogenannte Back-up-Netz eingeschaltet hat. Die Telekom verwendet für den Notfall parallele IT-Systeme, die sich im Notfall automatisch einschalten. Das hat dieses Mal nicht geklappt. Der Telekom-Konzern stellte klar, dass es sich um keinen Hockerangriff von außen handelte, sondern um interne Schwierigkeiten.

Die ADAC-Pannenhilfe teilte mit, dass durch die Störung des Mobilfunknetzes am Samstag zwischen 2 Uhr und 10.30 Uhr rund 500 Pannenfälle nicht gemeldet werden konnten. Die Mitarbeiter der Straßenwacht waren aufgrund des Ausfalls nicht zu erreichen. Die Telekom ist der größte deutsche Mobilfunkanbieter mit 40 Millionen Kunden. Die Telekom ist auch dem Umsatz zufolge Marktführer in Deutschland, gefolgt von Vodafone.

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Mobilfunkempfang: Ab 2018 soll es in Deutschland keine Funklöcher mehr geben

Symbolfoto: © FotoHiero  | pixelio.de

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Jeder kennt es vor allem von Autobahnen und Bahnstrecken: Für viele Deutsche gibt es nichts ärgerlicheres, als unterwegs im entscheidenden Moment keinen Handyempfang zu haben. Mit einer Änderung haben wahrscheinlich die wenigsten Deutschen gerechnet: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt teilte am Sonntag mit, dass bis 2018 alle lästigen Funklöcher in Deutschland der Vergangenheit angehören werden. Bezahlen werden die anfallenden Kosten die Investoren, die ab Mittwoch Mobilfunkfrequenzen ersteigern. Am kommenden Mittwoch beginnt die Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen. Die Anbieter, die ab kommenden Mittwoch Mobilfunkfrequenzen ersteigern, werden verpflichtet in leistungsfähigere Netze zu investieren und Bahnstrecken, Autobahnen und ländliche Gebiete mit schnellem, mobilen Internet zu versorgen. Dobrindt sagte: „Damit sei sichergestellt, dass bis 2018 alle lästigen Funklöcher geschlossen sind.“ Das Mindestgebot für Mobilfunkfrequenzen liegt aktuell bei 600 Millionen Euro.

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BND soll US-Geheimdienst NSA bei Spionage in Europa geholfen haben

Symbolfoto: © Klicker | pixelio.de

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Der US-Geheimdienst NSA hat die Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) offenbar ausgenutzt, um die Europäer auszuspionieren. Das Kanzleramt drängt auf eine umfassende Aufklärung der neuen Vorwürfe gegen den BND. Der BND soll demnach dem amerikanischen Geheimdienst NSA geholfen haben. Der Bundesnachrichtendienst will den Umfang angeblich erst jetzt bemerkt haben und hielt die Bedenken zunächst vor der Bundesregierung verschwiegen. Im Rahmen der Dienstaufsicht hat das Bundeskanzleramt technische und organisatorische Mängel festgestellt. Bei einer Prüfung wurden 40.000 verdächtige Suchbegriffe wie „EADS“, „Eurocopter“ und „Französische Behörden“ entdeckt. Im Februar sagte ein Mitarbeiter noch : „Das hätten wir bemerkt“. Die sofortige Behebung der Mängel wurde vom Kanzleramt angeordnet, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Donnerstag mit.

Die NSA soll einem Bericht von „Spiegel Online“ zufolge im Wissen des BND jahrelang Konzerne wie beispielsweise den Airbus-Vorgänger EADS und Politiker ausgespäht haben. Zu den konkreten Vorwürfen bezog Seibert zunächst keine Stellung. Er betonte aber, dass das Kanzleramt mit dem BND seit Wochen über diese Vorwürfe diskutiert und eine vollständige Aufklärung angeordnet wurde. Noch gibt es keine Belege für eine massenhafte Ausspähung deutscher und europäischer Staatsbürger. Der NSA-Untersuchungsauschuss forderte wegen der Vorwürfe den Rücktritt des BND-Chefs Gerhard Schindler. Er dürfte aufgrund der neuen Erkenntnisse weiter unter Druck geraten. Gegen BND-Chef Schindler steht der Verdacht des Landesverrats im Raum.

Der Internetverband Eco betreibt über eine Tochtergesellschaft den Cix-Internetknotenunkt in Frankfurt am Main. Eco will gegen den BND klagen, weil der BND bis heute auf den Knotenpunkt zugreift und den Datenverkehr unter rechtlich zweifelhaften Bedingungen abhört.

Seitdem im Jahr 2008 die Kooperation zwischen dem US-Geheimdiest NSA und dem BND eingestellt wurde, bestand der Verdacht, dass die Spionage der Amerikaner der eigentliche Grund für die Beendigung der Kooperation ist.

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Fotos von Geiselnahme: Türkei sperrt Twitter und YouTube

Symbolfoto: © Wikimedia Commons | wikipedia

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Die türkischen Behörden haben am Montagnachmittag die Internetzugänge für YouTube und Twitter blockiert. Seit dem frühen Nachmittag sind in der Türkei Twitter und Youtube nicht mehr erreichbar. Die Regierung hat die Sperrung veranlasst. Die Staatsanwaltschaft hatte die Sperrung der Internet-Dienste gefordert, nachdem Fotos eines entführten und getöteten Staatsanwalts veröffentlicht worden sind, teilte ein Sprecher von Präsident Recep Erdogan mit. Zahlreiche türkische Nutzer beklagten sich darüber, dass die Dienste nicht mehr aufrufbar waren. Facebook war für kurze Zeit ebenfalls gesperrt. Nachdem Facebook die Bilder von der Geiselnahme entfernte, wurde die Sperre wieder aufgehoben. In den sozialen Medien waren vor der Sperrung Fotos von der Tat veröffentlicht worden. Auf den Bildern war zu erkennen, wie die beiden Geiselnehmer dem Staatsanwalt eine Pistole an den Kopf hielten. Der Staatsanwalt und die beiden Geiselnehmer wurden bei der Geiselnahme getötet (wir berichteten).

Die Türkei hat damit bereits zum zweiten Mal den Internetzugang zur Videoplattform YouTube und zum Kurznachrichtendienst Twitter blockiert. Im März vergangenen Jahres, im Vorfeld der Kommunalwahlen wurde der Zugang zu Twitter und YouTube zeitweise blockiert, weil auf verschiedenen Internetseiten Tonaufnahmen veröffentlicht worden sind, die Korruptionsvorwürfe im näheren Umfeld des damaligen Ministerpräsidenten Erdogan belegt haben. Erdogan hatte erst letzten Freitag ein Gesetzespaket unterschrieben, das den Behörden in der Türkei eine schärfere Überwachung des Internets ermöglicht.

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„Pony Express“: Google will eigenen E-Mail-Bezahldienst schaffen

Symbolfoto: © Alexander Klaus | pixelio.de

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Der Internetriese Google entwickelt und arbeitet zur Zeit an einer Bezahlfunktion, die es ermöglichen soll Rechnungen direkt über den Webmaildienst Gmail zu begleichen. In den USA gibt es mit „Google Now“ eine Möglichkeit, die Nutzer über ausstehende Zahlungen informiert. Mit „Pony Express“ soll dem Nutzer ermöglicht werden, dass Unternehmen die Abrechnung per E-Mail gestattet wird. Dafür müssen dem Drittanbieter sensible Informationen zur Verfügung gestellt werden, um die Identität zu verifizieren. In den USA werden neben Name und Adresse auch noch die Sozialversicherungsnummer benötigt. Der Drittanbieter kann dann im Namen von Dienstleistern wie beispielsweise Telekommunikationsunternehmen oder Versicherungen Rechnungen per E-Mail zustellen. Für die Rechnungen wird dann eine direkte Zahlungsmöglichkeit, sowohl in der Desktop-, als auch in der App-Version von Gmail angeboten. Beglichen werden die Beträge dann über Google Wallet entweder per Bankkonto oder Kreditkarte. Es soll auch möglich sein Rechnungen aufzuteilen. Das könnte in Wohngemeinschaften nützlich sein. Den Start für den Online-Bezahlservice „Pony Express“ datiert Google auf Ende 2015.

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Die CeBIT 2015 – Digitalisierung des Lebens

© Deutsche Messe

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Auch in diesem Jahr fand in Hannover wieder die weltgrößte Computer-Messe „CeBIT“ statt. Vom 16.03. bis zum 20.03. präsentierten sich viele Unternehmen mit ihren Produkten, um sich potentiellen Kunden vorzustellen und diese für ihre Produkte zu begeistern. Eröffnet wurde die Messe am 15.03. im HCC, unter dem Leitthema „d!conomy“. Die Aussteller präsentierten eine Digitalisierung von Unternehmen, wie z. B. die permanente Vernetzung von Maschinen, Produktionsabläufen, Logistik und vielem mehr. Das Ziel der „Industrie 4.0“ ist eine Steigerung der Individualität, Effizienz und Flexibilität.

Was jedoch in der Industrie immer wichtiger wird, wird manchen Besuchern privat zu viel. So kam im Gespräch mit vielen Besuchern heraus, dass diese momentan den Überblick in der Digitalisierung verlieren. Die Angebote im Internet werden immer mehr und man wird förmlich mit Angeboten erschlagen.

Ein weiteres Highlight waren in diesem Jahr auch wieder die „CeBIT Global Conferences“, bei der unter anderem Sänger Peter Maffay, Whistleblower Edward Snowden und der berühmteste Hacker der Welt, Kevin Mitnick sprachen. In dem Gespräch zwischen dem Journalisten Glenn Greenwald und Edward Snowden wurde klar, dass das abgelehnte Asyl für Snowden keinen guten Eindruck hinterließ, Deutschland jedoch in einem politischen Zwiespalt stand. Im Vordergrund stand jedoch der Abhörskandal der NSA, die selbst keine Scheu davor nahmen, das Mobiltelefon der Bundeskanzlerin Angela Merkel abzuhören. Snowden berichtete im Interview, dass selbst das Weiße Haus zum Teil keine Kenntnisse in die Arbeit der NSA hätte. Dies bewies er durch eine offizielle Meldung der NSA, in der die Frage aufkam, weshalb das Telefon der Bundeskanzlerin abgehört wurde. Die Antwort war einfach: „Da uns der Auftrag erteilt wurde“, so das Schreiben.

Ebenfalls war in diesem Jahr wieder die Firma „GFT“ mit dem Innovationsprojekt „CODE_n“ anwesend. Bei dem Projekt wird ein Wettbewerb unter jungen Unternehmen mit innovativen Ideen ausgeübt. Vordergründig ist jedoch viel mehr, dass so versucht wird, dass die kleinen Unternehmen Investoren für ihre Arbeit finden. So fand zum Beispiel eine Zusammenarbeit des australischen Unternehmens „digitalkeys“ mit dem deutschen Unternehmen „SAG Schlagbaum“ statt, die durch ihre Entwicklung Türschlösser mit Hilfe von NFC öffnen können. Weitere Innovationen waren z. B. beheizbare Einlegesohlen und Schuhe, die sich über eine Smartphone-App steuern lassen. Die Einlagen lassen sich 500 Mal mit einem Mini-USB Anschluss aufladen.

Innovationen gab es natürlich auch außerhalb der „CODE_n“-Halle. So stellte die Universität Saarland unter anderem eine elastische Folie vor, die man sich auf die Haut legen kann und somit sein Handy steuern kann. So hätte der Nutzer die Möglichkeit sein Handy während einer Konferenz schnell stumm zu schalten, wenn das Handy klingelt. Ebenfalls stellte die Universität eine Displayfolie vor, die sich auf verschiedenste Materialien, wie zum Beispiel auf Holz, Papier oder Metall drucken lassen kann. Somit hat man ein flexibles Display, das sich auf viele Untergründe schnell drucken lässt.

Mit ca. 201.000 Besuchern hatte die Messe dieses Jahr einen Besucheranstieg von etwa 6%, wovon 92% Fachbesucher waren. Die „CeBIT Global Conferences“ besuchten in diesem Jahr knapp 4.800 Besucher, wobei sich über 100.000 Personen die Konferenzen live im Internet ansahen.

Unsere Bilder von der diesjährigen CeBIT findet ihr auf unserer Facebook-Präsenz (Hier).

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