Schauspieler Roger Moore ist tot – er wurde 89 – ein Nachruf

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Am Dienstag ist der britische Schauspieler Roger Moore im Alter von 89 Jahren in der Schweiz gestorben. Er hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Roger Moore übernahm 1973 im Film „Leben und sterben lassen“ die Rolle des britischen Geheimagenten James Bond. Damit erlangte er seinen Durchbruch als Schauspieler. Fortan spielte er insgesamt sieben Mal den Geheimagenten 007. Seit den 1990er Jahren konzentrierte sich der Golden-Globe-Preisträger vornehmlich auf sein soziales Engagement als UN-Sonderbotschafter für das Kinderhilfswerk UNICEF.

Roger Moore erhielt im Laufe der Jahrzehnte diverse Preise und Ehrungen. Am 11. Oktober 2007 erhielt Moore einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse 7007 Hollywood Boulevard. Im Jahr 2008 wurde er mit dem höchsten französischen Kulturorden, dem Ordre des Arts et des Lettres, geehrt. 2013 erhielt Roger Moore bei der Spendengala für „Ein Herz für Kinder“ die Auszeichnung „Goldenes Herz“ für sein soziales Engagement.

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Tod von George Michael –– ein extremes Leben

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Der große britische Popstar George Michael ist tot. Er wurde nur 53 Jahre alt und starb am ersten Weihnachtsfeiertag. Seine Familie teilte mit, dass er friedlich in seinem Haus in Oxfordshire eingeschlafen sei. Mit 17 Jahren schrieb er den Welthit „Careless Whisper“. Er wurde kurz nach seinem 21. Geburtstag – 1981 – zum Frontmann des Duos Wham!, das unter anderem den Song „Last Christmas“ schrieb und 1984 veröffentlichte. Zu Lebzeiten wurden mehr als 100 Millionen seiner Tonträger verkauft und Michael gewann zwei Grammy Awards.

Anfang der 1980er Jahre war Michael bewusst, dass er „zumindest bisexuell“ sei, da er sowohl homosexuelle als auch heterosexuelle Erfahrungen gemacht hatte. Von einem Coming-out wurde ihm damals aber abgeraten. Bei dem Musikfestival Rock in Rio im Januar 1991 traf Michael seinen späteren Lebensgefährten, den Brasilianer Anselmo Feleppa (1956–1993). „Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst.“, sagte Michael in einem Interview in „Der Spiegel“. Weihnachten 1991 gab Feleppa bekannt, er sei HIV-positiv. Im März 1993 starb er an einer Hirnblutung als Folge von AIDS. Michael hatte sich aber mit dem Virus nicht infiziert. Nach dem Tod seiner Mutter und seines Lebensgefährten hatte Michael eine Schreibblockade gehabt und konsumierte Drogen. Er litt an einer schweren Depression, die ihn in eine tiefe Krise stürzte. Seit den 1990er Jahren hatte Michael immer wieder mit Suchtproblemen zu kämpfen. Ende 2011 überlebte er eine schwere Lungenentzündung.

Im September 2010 wurde er wegen Fahrt unter Drogeneinfluss zu acht Wochen Gefängnis, 1.400 Euro Geldstrafe und fünf Jahren Führerscheinentzug verurteilt. Nach einer Haftstrafe von knapp vier Wochen wurde Michael am 11. Oktober 2010 vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen.

Anfang 2004 teilte George Michael mit, dass das bei Sony erscheinende Album „Patience“ sein letztes kommerzielles Album sein wird. Er wollte anschließend seine Musik nur noch kostenlos zum Download auf seiner Internetpräsenz zur Verfügung stellen. 2005 kündigte George Michael schließlich an, sich aus dem Musikgeschäft zurückzuziehen. Anlässlich seines 25. Bühnenjubiläums kündigte George Michael im Frühjahr 2006 seine erste Tournee seit 1991 mit Namen „25 Live“ an, die ihn unter anderem auch nach Deutschland geführt hat.

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Kanadische Musiklegende Leonard Cohen ist tot

Symbolfoto: © Rama | wikipedia

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Die kanadische Musiklegende Leonard Cohen ist tot. Er wurde 82 Jahre alt, starb bereits am 7. November und ist zwischenzeitlich beerdigt worden, wie sein Management erst am Freitag mitteilte. Eine Gedenkveranstaltung ist zu einem späteren Zeitpunkt in Los Angeles geplant. Seine Frau Marianne Ihlen starb am 29. Juli diesen Jahres im Alter von 81 Jahren. Zahlreiche Lieder von Leonard Cohen gelten als moderne Klassiker. Weltberühmt wurde Cohen mit Liedern wie „Hallelujah“, „So Long, Marianne“ und „Suzanne“. Sein Durchbruch gelang ihm in den sechziger Jahren in New York. Dort lebte er im legendären Chelsea Hotel und lernte dort Musikerkollegen wie Bob Dylan und Joni Mitchell kennen. Zuletzt lebte Cohen in Los Angeles – nicht weit entfernt von seinen beiden Kindern.

Erst Ende Oktober hatte er seine letzte Platte „You want it darker“ veröffentlicht. In den neuen Songs setzt er sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander.

Leonard Cohen wurde in eine sehr wohlhabende, einflussreiche jüdische Familie in Westmount, einem Vorort von Montreal, geboren. Im Alter von 13 Jahren erlernte er das Gitarrenspiel. Cohen kämpfte sein Leben lang immer wieder mit Depressionen.

Im Jahr 2015 erhielt Leonhard Cohen für sein musikalisches Gesamtwerk die so genannte „Nachtigall“, den Lebensleistungs-Preis der deutschen Schallplattenkritik. Mehrfach gewann er den renommierten Juno Award in seinem Heimatland Kanada, zuletzt den Juno Award 2013 in den Kategorien „Songwriter of the Year“ und „Artist of the Year“. Sein Album „Popular Problems“ gewann den 2015er Juno Award „Album of the Year“.

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Der Schauspieler Bud Spencer ist tot –– ein Nachruf

Foto:  © Michél Buchmann/ wikipedia

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Der italienische Schauspieler und Olympia-Schwimmer Bud Spencer ist am Montag im Alter von 86 Jahren verstorben. Sein Sohn Giuseppe Ledersoli teilte der italienischen Nachrichtenagentur Ansa mit, dass er nicht leiden musste und sein letztes Wort „Danke“ war. Bud Spencer hieß im echten Leben Carlo Ledersoli. Unter Bud Spencer prügelte er sich an der Seite von Terence Hill. In den 1970er-Jahren setzten die zwei Schauspieler zum Siegeszug mit Filmen wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“ oder „Zwei Asse trumpfen auf“ an. Auch in Deutschland waren die Filme bei einem Millionenpublikum beliebt.

Bud Spencer startete in den 1950er-jahren bei den Olympischen Spielen und schwamm als erster Italiener 100 Meter unter einer Minute. Er war außerdem Mitglied der italienischen Wasserball-Nationalmannschaft. Zusätzlich war er noch als Sänger, Komponist, Modedesigner und Drehbuchautor tätig.

Bud Spencer hinterlässt seine Ehefrau, zwei Töchter und einen Sohn.

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Götz George verstarb im Alter von 77 Jahren – ein Nachruf

Foto:  © www.horstschimanski.info/ wikipedia

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Der Schauspieler Götz George ist tot. Er wurde 77 Jahre alt und verstarb bereits am 19. Juni, wie erst am Sonntag bekannt wurde. Im Juli wäre er 78 Jahre alt geworden. Götz George war länger als 60 Jahre Schauspieler und hatte in zahlreichen Kinohits mitgespielt. Er spielte zum Beispiel in „Schtonk“ und „Rossini“ mit. In diesen Filmen hat er auf eindrucksvolle Art und Weise bewiesen, dass er auch lustige Rollen spielen kann. Zwischen 1981 und 2013 spielte Götz George den „Tatort“-Ermittler Horst Schimanski. Er hatte die 1970 erfundene Fernsehreihe revolutioniert. Seit Ende der 90er-jahre war George nicht mehr im Tatort, sondern in der eigenen Reihe „Schimanski“ zu sehen – das letzte Mal im November 2013. Während seiner Karriere bekam Götz George zahlreiche Auszeichnungen, wie beispielsweise mehrmals den Bambi, den Adolf-Grimme-Preis mit Gold, die Goldene Kamera, den Verdienstorden des Landes Berlin, den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland und 2014 das große Bundesverdienstkreuz.

Es wird keinen zweiten Schauspieler wie Götz George geben. Wir haben einen der größten Stars verloren.

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Der US-Popstar Prince ist tot – er wurde nur 57 Jahre alt

Symbolfoto: © jimieye from flickr.com  | wikipedia

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Der amerikanische Popstar Prince ist tot. Er verstarb in Paisley Park im Alter von 57 Jahren. Der Sänger wurde auf seinem Anwesen in der Nähe von Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota am Donnerstagmorgen (Ortszeit) leblos aufgefunden. Die herbeigeeilten Rettungskräfte konnten ihn nicht mehr retten. Die Managerin von Prince bestätigte den Tod. „Ich bestätige in tiefer Trauer, dass der legendäre Kultstar Prince an diesem Donnerstagmorgen in seiner Paisley-Park-Residenz gestorben ist“, teilte sie mit. Am vergangenen Freitag war Prince aufgrund einer schweren Grippe in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Sänger fühlte sich so unwohl, dass sein Privatjet nach einem Kontert in Atlanta im Bundesstaat Illinois zwischenlanden musste. Prince hatte die Gruppe seit Wochen und hatte deswegen bereits zwei Konzerte absagen müssen. Ob sein Tod damit allerdings im Zusammenhang steht ist noch vollkommen unklar.

International gelang Price der Durchbruch mit seinem Welthit „Purple Rain“ im Jahr 1984. Bislang verkaufte er weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger und gewann sieben Grammy Awards, 1985 einen Oscar sowie 2007 einen Golden Globe Award. 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Prince seine Songtexte handelten meist von Liebe, zwischenmenschlichen Beziehungen oder der Sexualität. Aber auch politische und gesellschaftskritische Themen sowie religiöse und spirituelle Inhalte kamen in seinen Texten vor.

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Löwenzahn-Moderator Peter Lustig ist tot

Symbolfoto: © Jano Rohleder | wikipedia

Symbolfoto: © Jano Rohleder | wikipedia

Das ZDF teilte am späten Mittwochvormittag mit, dass bereits am Dienstag der „Löwenzahn“-Moderator Peter Lustig im Alter von 78 Jahren gestorben ist. Sein Markenzeichen war die blaue Latzhose. Das ZDF teilte mit, dass Lustig bereits am Dienstag im Kreise seiner Familie in der Nähe von Husum starb. Peter Lustig war gelernter Rundfunktechniker und studierte nach der Ausbildung Elektrotechnik. Er war Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und verantwortlich für den Ton der Filmaufnahme von John F. Kennedys Rede „Ich bin ein Berliner[2]“ vor dem Rathaus Schöneberg sowie der Günter-Grass-Verfilmung „Katz und Maus“ und arbeitete auch in der „Schöneberger Weltlaterne“ in der Berliner Motzstraße. 1973 trat Peter Lustig bei „der Sendung mit der Maus“ in Einspielern mit dem Titel Peter und Atze auf, in denen er zusammen mit dem Robotervogel Atze Technik erklärte (z. B. Telefon oder Klingel). Danach moderierte er die Wolpertinger Wochenschau für den Bayerischen Rundfunk. Bei einer Fernsehproduktion für die Sendung Pusteblume 1979 beim ZDF wurde Lustig als Moderator und Hauptdarsteller entdeckt. Über 25 Jahre war er eine Institution im deutschen Kinderfernsehen und das Gesicht der beliebten Kultsendung „Löwenzahn“. Millionen Menschen wurden mit Peter Lustig erwachsen.

Während seiner Karriere erhielt Peter Lustig unter anderem 1980 den Adolf-Grimme-Preis und 2007 wurde ihm, nach seinem Abschied vom Fernsehen, das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

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Schwerer Verkehrsunfall in Schweden: Alle Bandmitglieder von „Viola Beach“ sind tot

Symbolfoto: © burntimes.com

Symbolfoto: © burntimes.com

In Schweden hat sich am Sonntag bei Södertälje ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Das Auto der britischen Indie Rockband „Viola Beach“ ist von einer Brücke 25 Meter tief in einen Fluss gestürzt. Alle Bandmitglieder kamen bei dem Unfall ums Leben. Familienmitglieder bestätigten inzwischen, dass es sich bei den Todesopfern um vier Mitglieder der Band „Viola Beach“ handelt, die gerade auf Tour war. Unter den Toten befindet sich auch der 32-jährige Manager der Band. Die weiteren Bandmitglieder wurden zwischen 1983 und 1996 geboren und waren somit noch sehr jung. Sie alle waren nach einem Auftritt am Samstagabend beim Festival „Where’s the Music“ in Schweden gemeinsam auf dem Weg zum Flughafen Stockholm-Arlanda, um in die Heimat zurückzufliegen. Dort hätte die Band am Sonntagabend einen Auftritt in Guildford gehabt. Augenzeugenberichten zufolge hatte das Auto eine Schranke und anschließend das Brückengeländer durchbrochen, als die Brücke gerade für Schiffe hochgeklappt war. Der Wagen fiel dann aus mehr als 25 Metern Höhe ins Wasser. Taucher bargen später die Leichen aus dem Fahrzeug. Wie es zu dem Unfall kommen konnte ist noch unklar. Die Sicherheitsvorkehrungen der Brücke waren intakt, hieß es am Sonntag.

Die Band wurde im Mai 2015 gegründet und stammte aus Warrington in Nordengland. Die erste Single hieß „Swings and Waterslides“. Es folgten weitere Singles und Auftritte auf Festivals, in Clubs und im Fernsehen.

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Roger Willemsen ist tot –– er wurde nur 60 Jahre alt

Symbolfoto: ©blu-news.org | wikipedia

Symbolfoto: ©blu-news.org | wikipedia

Der deutsche Publizist und frühere Fernsehmoderator Roger Willemsen ist tot. Sein Verlag sowie sein Büro in Hamburg bestätigten den Tod. Willemsen verstarb am Sonntag im Alter von nur 60 Jahren an Krebs in seinem Haus in Wentorf bei Hamburg. Die Krebsdiagnose hatte er erst am 15. August 2015 erhalten. Anschließend zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Auch im Fernsehen machte er Karriere: Willemsen begann 1991 beim Bezahlsender Premiere. Er moderierte mehr als 600 Ausgaben der Interviewreihe 0137, benannt nach der Telefonvorwahl, unter der sich Zuschauer an der Live-Sendung beteiligen konnten. Das Themenspektrum des Magazins reichte von Politik bis Boulevard. Er führte Gespräche unter anderem mit der Schauspielerin Audrey Hepburn, mit Gefangenen aus der Rote-Armee-Fraktion, Jassir Arafat, einem Kannibalen und einem entflohenen Bankräuber. Selbst die Vergewaltigung eines jungen Mannes durch dessen Mutter war für Willemsen kein Tabuthema.

1992 wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis und 1993 mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Damit wurde sein hohes Einfühlungsvermögen und Engagement gewürdigt. Nach seinem Wechsel zum ZDF moderierte er zwischen 1994 und 1998 die Sendung „ Willemsens Woche“. Die FAZ beurteilte sein Format als „Muster für intelligente, wenn nicht gar intellektuelle Unterhaltung“.

Zuletzt landete Willemsen mit seinem 2014 erschienenen Buch „Das Hohe Haus“ einen Bestseller. Ein Jahr lang saß Roger Willemsen dafür im Deutschen Bundestag – nicht als Abgeordneter, sondern als ganz normaler Zuhörer auf der Besuchertribüne im Berliner Reichstag.
Zuvor gelang ihm mit seinem 2010 erschienen Buch „Die Enden der Welt“ ein Bestseller.

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Harry-Potter-Star Alan Rickman ist tot

Foto: © Marie-Lan Nguyen | wikipedia

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Am Donnerstag ist der 69-jährige britische Ausnahmeschauspieler Alan Rickman seinem Krebsleiden erlegen. Seine Fans verzauberte neben Rickmans schauspielerischen Qualitäten vor allem die Wirkung seiner Stimme. Alan Rickman war über 40 Jahre alt, als er schließlich Hollywood eroberte. Mit der Filmfigur Hans Gruber in „Stirb Langsam“ gelang ihm der Durchbruch seiner Karriere. Seit dem war er ein viel gefragter und äußerst beliebter Schauspieler.
Rickman spielte mit Professor Snape die faszinierendste Figur der „Harry Potter“ Reihe. In insgesamt acht Teilen trat Rickman in die Figur von Snape, dem Lehrer für die Verteidigung gegen dunkle Künste. Die „Harry Potter“ Erfinderin J.K. Rowling teilte auf Twitter mit, dass sie am Boden zerstört sei und der Familie von Rickman ihr Mitgefühl ausdrückt.
J.K. Rowling hatte Alan Rickman einst als die Traumbesetzung der Rolle des undurchsichtigen Zauberlehrers bezeichnet.

Alan Rickman erhielt für seine Bühnen- und Filmdarstellungen zahlreiche Preise und Nominierungen, unter anderem 1991 den BAFTA Award für Robin Hood, 1994 beim Montreal Film Festival eine Auszeichnung als bester Schauspieler für Mesmer sowie 1996 den Emmy, einen Golden Globe und den SAG-Award für Rasputin.

Außerdem bekam Rickman im Januar 2006 den Theatregoers‘ Choice Award als Best Director für das Theaterstück „My Name Is Rachel Corrie“. Das gleiche Theaterstück wurde zudem für Best New Play ausgezeichnet.

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