Syrien: Rebellenführer wurde bei Luftangriff getötet

Symbolfoto: © burntimes

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Einer der einflussreichsten Rebellenführer ist in Syrien bei einem Luftangriff ums Leben gekommen. Die syrischen Rebellen teilten mit, dass sie Russland für den Angriff auf Sahran Allusch verantwortlich machen. Der Rebellenführer war der Chef in der Damaskus-Region. Er gehörte zu der Miliz Dschaisch al-Islam. Der Vorfall ereignete sich in Ost-Ghuta, nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus. In diesem Gebiet versuchen zur Zeit die Truppen von Machthaber Assad die Gewalt zurück zu erlangen. Die Syrische Nationale Koalition bestätigte den Tod ihres Rebellenführers über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, das Sahran Allasch mit fünf weiteren Begleitern während eines gemeinsamen Treffens ums Leben kam.

Unklar ist noch wer genau für den Luftangriff verantwortlich ist. Offiziell heißt es aber bereits, dass Russland den Rebellenführer getötet hat. Damit würde Russland den Kurs des syrischen Diktators Assad weiter stärken.